Politik

Trumps Trickser behauptet, mit Polonium vergiftet worden zu sein

Roger Stone, politische Trickser von Donald Trump, behauptet nun, mit radioaktivem Polonium vergiftet worden zu sein. Eine hartnäckige Krankheit soll sich als Folgen eines Attentats herausgestellt haben. Demzufolge müsse der “tiefe Staat” ihn vergiftet haben, um eine Aussage von ihm vor dem Kongress zu unterbinden über die Frage nach der Einmischung Russlands in den Wahlkampf.

Er beteuert, nie gesundheitliche Risiken eingegangen zu sein Allerdings ist er seit Jahrzehnten als aktiver Swinger bekannt. Vielleicht ist es nur ein Publicity Stunt für sein neues Buch über Trump. Es ist noch nichts bekannt über medizinische Akten oder anderweitige Belege.

Zwar erklärte Trump widerwillig, dass Russland sich in den Wahlkampf eingemischt hatte, allerdings gehen selbst die Geheimdienste nicht davon aus, dass die russische Kampagne wahlentscheidend war.

Roger Stone ist bekannt für seine schmutzigen Tricks, um Wahlkampagnen in die gewünschte Richtung zu lenken. Er scheint derjenige zu sein, der die Medien-Plattform Infowars von Alex Jones auf Trump-Linie gebürstet hat. 2008 erschien noch auf Infowars ein enthüllender Artikel über Stone und andere enge Vertraute von Trump wie Roy Cohn. Dabei geht es auch um heftige Vorwürfe über Escort-Services, die zur Manipulation von Politikern benutzt werden sollen.

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3 comments

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Wegsehen 19. Januar 2017 at 18:32

Ich denke dass Roger Stone viel mehr Geschrei veranstalten würde, wäre er wirklich mit Pollonium vergiftet worden.
Wenn man “Swinger-Clubs” besucht,d.h. ständig zig wechselnde Sexpartner an einem Abend hat, Sexpraktiken bevorzugt,die dann im Ergebnis dazu führen dass man Ausschlag, Pickel und schlimmeres bekommt,muss man sich nicht wundern…Syphilis grasiert noch immer in der Sex-Szene.Da muss man sich schon etwas einfallen lassen,was der Öffentlichkeit präsentiert werden kann.
Wir werden es ja sehen ob er die Wahrheit sagt, Pollonium ist höchst toxisch, und führt zum Tod. Das geht relativ schnell,und meist sieht man das den Vergifteten auch an.Strahlenkrank halt.

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Poddy 18. Januar 2017 at 16:47

Ohje, wieviel positive Bewertungen das Video hat…
Die Ärzte meinten also, es hätte vielleicht Plutonium oder etwas mit einer ähnlichen Struktur sein können? Der redet doch nur Scheiße. Ich glaube höchstens, dass der mit einer Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus war und einen Arzt dazu gebracht hat, ihm zu zustimmen, dass solche Symptome auch bei einer Plutonium-Vergiftung vorkommen.

Wenn Ärzte wirklich Plutonium festgestellt hätten, wäre das doch sicher meldepflichtig, oder? Da müsste dann doch auch das FBI auf der Matte stehen? Naja, vielleicht schauen die jetzt, nach dem Beitrag, mal bei ihm vorbei, um sicher zu gehen, dass da nicht noch mehr Nuklearstoffe rumliegen… 🙂

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admin 18. Januar 2017 at 16:49

Absolut korrekt. Das FBI und DHS würden ihm eine Sonde reinstecken und wer weiß was anstellen

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