Deutsche Muslim-Rap-Stars mischen sich in Politik ein

Kommentar Deutsche Muslim-Gangster-Rapper wie Kollegah, Haftbefehl und auch Gymnasial-Schwadroneure wie Prinz Pi machen sich wichtig und gehen nach Ramallah für die palästinensische Sache oder tragen zumindest Solidarisierungs-Pullover im TV....
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Kommentar

Deutsche Muslim-Gangster-Rapper wie Kollegah, Haftbefehl und auch Gymnasial-Schwadroneure wie Prinz Pi machen sich wichtig und gehen nach Ramallah für die palästinensische Sache oder tragen zumindest Solidarisierungs-Pullover im TV. Ihre Art von „Künstler“ haben es geschafft, mit ein paar simplen Bässen, grenzenlos arrogantem Gelaber und unechten Film-Waffen in ihren Videos die „stärkste Jugendkultur“ zu dominieren. Dumme Mädchen und anderes Melk-Vieh des (muslimischen) Rap-Kartells finden sowas noch beeindruckend.

Kollegah weiß aber ganz genau, dass er nichts anderes kann und ein Verfallsdatum hat. Deshalb will er nun den Schritt wagen in andere Industrien: Politik und politisierte Religion.

Früher redet er noch von sich „Boss“, inzwischen ist er schon beim „Imperator“ angelangt. Fehlt nur noch die Steigerung zum lieben Gott, aber als Muslim darf er ja Allahs Glanz nicht ankratzen. Kritiker finden es nur noch langweilig. Der Narzissmus ist sein Image und damit verdient er sein Geld; seine kulturelle Bereicherung ist nichts als Selbstbeweihräucherung in Endlosschleife.

Wie schon amerikanische Rapper vom Format eines Jay-Z, der für die UN und für seine Karriere nach Afrika ging, um vor der Kamera die Zustände zu beklagen und neue Brunnen anzukündigen, so machte sich Kollegah nach Ramallah auf um den Politiker zu spielen. Angelina Jolie versucht, mit ihrem Image als Weltretterin einen britischen Adelstitel abzugreifen und lässt sich von Insidern dementspechend beraten. Von wem lässt sich Kollegah beraten?

Mit anderen Muslim-Gangster-Rappern verbreitete er in Deutschland Werbung für den Islam, alles natürlich beschönigt für die Dummies da draußen und immer schön distanziert von den „Radikalen“. Jugendliche benutzen inzwischen Islam-Slang-Wörter. Und jetzt soll die politische Ernte eingefahren werden, die mit der „Kultur“ gesät wurde. Kollegah als Goodwill Ambassador oder Politiker.

Vielleicht sehen wir ihn ja demnächst in Deutschland als Kandidat einer Islamisten-Partei.

In Ramallah tut er so, als verstünde er etwas vom Komflikt Israel Palästina. Beklagt die Unterdrückung durch den Winz-Staat Israel, umgeben von einem Meer an Muslimen. Keine Ahnung von tuten und Blasen. Schon mal gehört, wie die Sowjetunion der Geburtshelfer des Staates Israel war mit massenhaften Waffenlieferungen und schneller diplomatischer Anerkennung? Wie sich Stalins Hoffnungen zerschlugen und er dann den KGB Palästinensergruppen und Terroristen fördern ließ? Der KGB mischte in seiner Propaganda Fakten über jüdische Banker-Clans mit allerhand Fakes, ließ die Protokolle von Zion massenhaft in der islamischen Welt verbreiten und verbreitete in Westeuropa und den USA haufenweise Agitprop.

Früher solidarisierten sich die linken Jugendlichen und ältere Linke im Westen auch schon mit Palästinensern, und pochten gleichzeitig auf eine antifaschistische projüdische Tradition. Am Ende war eh alles nur fremdgesteuertes Gelaber von dummen Mitläufern. Wenn Kollegah und Co. ihre Islam-Agenda so weitertreiben, müssen die sich bald echte Jobs suchen. Kollegah hat zwar ein eigens Label, aber die Vertriebs-Macht liegt bei Warner Music. In der Geschichte von Warner gab es so illustre und un-islamische Chefs wie Edgar Bronfman jun. und Haim Saban.

Im Mai 2011 erwarb der russischstämmige, jüdische US-Milliardär Leonard Blavatnik über seine Investmentfirma Access Industries Warner Music für 3,3 Milliarden Dollar. Zu seinen Freunden zählt Blavatnik u.a. den jüdischen Milliardär Wiktor Felixowitsch Wekselberg.

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Kultur
2 Comments on this post.
  • Wegsehen
    2 Januar 2017 at 18:18
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    Auch bemarkenswert ist die Tatsache,das die „Islam-Rapper“ aber dann doch lieber im Sicheren,bequemen Westen leben!!!
    Grosse Schnauze, mal `ne kurze Alibireise ins gepriesene „Muslim-Land“, dann aber schnell mit eingezogenem Schwanz ins gescholtene Deutschland.
    Ach wie ermüdend diese Berufsjugendlichen die sich,dumm wie sie sind, vor den schmutzigen Ideologie-Wagen spannen lassen. Hü-hott
    PS In Ramallah oder sonstwo da, hätten diese „Dumm-Rapper“ schon längst Besuch von Sitten,-bzw.Koranwächtern.
    Ich zitiere jetzt mal @anstandswauwau: „Aslaks raus“!!

  • RD111
    31 Dezember 2016 at 17:33
    Leave a Reply

    Interessant, hier auch ne kurze Doku über die Steuerung der US-Rap Industrie, allerdings nicht umfassend, aber auch sehr interessant. Sollte es hier in Deutschland anders laufen? wers glaubt.

    https://www.youtube.com/watch?v=OO3WF1Ek7RU

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