Politik US-Wahlen 2016

Brexit-Mann Nigel Farage will Trumps Botschafter für die EU werden

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Der britische Politiker hinter dem Brexit Nigel Farage will Trumps Botschafter für die EU werden.

Zuvor hatte er eine beratende Rolle eingenommen in Trumps Kampagne und gab seinen Input im Vorfeld der Fernsehdebatten gegen Hillary Clinton. Wenn Trump ihm einen Job anbietet, würde er zuschlagen, so Farage gegenüber Reportern. Farages Partei UKIP sucht einen Nachfolger als Parteichef und wird trotz des Brexit-Erfolgs von internen Machtkämpfen geschwächt. Da er die Partei schon viele Jahre anführt und endlich wieder “so etwas wie ein Privatleben” haben möchte, kündigte Farage seinen Rückzug an.

Seine neue Wunsch-Position wäre der amerikanische Botschafter für die EU. In der Vergangenheit war Farage immerzu der Rebell im EU-Parlament gewesen, der sich lautstark den Chef-Bürokraten wie Martin Schulz entgegenstellte. Als Botschafter der USA käme Farage in einer bedeutenden Machtposition nach Brüssel zurück. Gleichzeitig wird auch diskutiert, Farage endlich einen Sitz im britischen Parlament einzuräumen, da die UKIP trotz millionenfacher Wählerstimmen wegen den Regeln des Systems völlig unterrepräsentiert ist. Außerdem gibt es ernste Hinweise dafür, dass Unstimmigkeiten bei den Wahlen Farages Einzug ins britische Parlament verhinderten.

Farage befindet sich Mittwoch Nachmittag europäischer Zeit im Flugzeug in die USA.

Außerdem auf der Agenda von Farage: Sicherzustellen, dass die britischen Gerichte und Parlamente nicht das historische Brexit-Votum ignorieren oder aufweichen.

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3 comments

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Benjamin (Animal Farm) 10. November 2016 at 12:59

Wie jetzt überall rumgejammert wird; Clinton habe mehr Stimmen buhuhu, das ist halt nunmal das Wahlsystem, hätte man/frau es auch kritisiert, wenn Trump verloren hätte?? Natürlich! So fair und ausgewogen, wie man den Mainstream nun mal kennt)))
Akzeptiert es endlich; da wurde jetzt jmd. gewählt, der von der Lügenpresse zum nächsten Hitler oder Teufel erklärt wurde, aber schlimmstenfalls genau dieselbe Politik betreibt, wie all die Präsidenten zuvor – aber das hieße ja mal echte Systemkritik zu betreiben, wenn einem das alles nicht schmeckt, also stramm rechts offenen “Verschwörungstheorien” nachzugehen! Pfui
Lächerlich, lächerlicher, Links-“Liberale”.

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Benjamin (Animal Farm) 9. November 2016 at 23:59

Was bildet sich eigentlich diese Witzregierung in Berlin, inmitten des Pleitmolochs EUdSSR, da ein, die ohne die Lügenpresse schon längst weg vom Fenster wäre, den gewählten Präsidenten in spe der Weltmacht USA herumkomandieren zu wollen??
Auf einmal???

Wie war das noch bei Bush jr., Frau Merkel?
(googelt mal “Merkel Bush Eulenspiegel” – und JA, so war es damals wirklich, ihr dummen linksgrünen Kiddies)
Da waren sie noch voll auf Bush-Linie, Obama waren sie auch Untertan.
(und was unterscheidet sich Obama/Clinton von der Ära Bush was die ganzen Sauereien angeht? Nichts!)
Aber ausgerechnet bei Trump spielen sie die Menschenrechtlerin??

Wir halten also fest: Korruption, Krieg und eine verheerende Geopolitik mit allen Folgen (den “Refugees”), weniger Freiheiten (um das mal harmlos auszudrücken), das ist eine supi Partnerschaft. Wer solche Freunde hat …
Was befürchtet Merkel dann bitte von Trump? den Leibhaftigen? Weltuntergang?? Arg viel schlimmer als die – von Merkel heißgeliebten – Vorgänger kann es gar nicht werden.

“Unsere” Regierung labert Dreck.
Die Presse, Medien lügen wie immer.
Das Establishment ist volksfeindlich.

JOSEPH McCARTHY DO IT AGAIN!
NIE WIEDER ANTI-DEUTSCHLAND!

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Daniel 9. November 2016 at 16:03

Geil ! 😉

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