Warum Trumps Psyche weit schwieriger einzuschätzen ist als Hillarys

Kommentar Bewanderte Leute aus dem Feld der Psychologie haben immer wieder Donald Trump als Bilderbuch-Narzissten bezeichnet und meinen damit nicht nur Arroganz, sondern eine ausgewachsene Persönlichkeitsstörung. Das Problem dabei...

Kommentar

Bewanderte Leute aus dem Feld der Psychologie haben immer wieder Donald Trump als Bilderbuch-Narzissten bezeichnet und meinen damit nicht nur Arroganz, sondern eine ausgewachsene Persönlichkeitsstörung. Das Problem dabei ist, dass die Psychologen zuwenig Ahnung von der Politik haben und deshalb ihre Ferneinschätzung leidet.

Beispiel: Trumps Getöse aus dem frühen Wahlkampf gegen Terroristen, Migranten und Muslime ist im Kontext nicht aussagekräftig, weil er noch nie im Amt war und wir keine konkreten politischen Handlungen von ihm vorliegen haben. Hillary hingegen ist ein vielbeschriebenes Blatt, was aber die meisten Psychologen kaum akkurat interpretieren können. Stattdessen wird verwiesen auf Hillarys schöne Worte in Richtung Minderheiten, die aber meist nichts anderes sind als heiße Luft. In der Präsidentschaftsdebatte sprach Trump deutlich an, dass die Demokraten die Minderheiten nur benutzen.

Bei Hillary haben wir sehr viel Hinweis aus verschiedenen Quellen über regelmäßige völlig übertriebene Wutanfälle und verbalem Missbrauch ihrer Umgebung. Bei Trump kennt man solche Dinge nicht. Die Präsenz der Marke Trump, die PR seiner Unternehmen und das Kämpfen um Märkte und Projekte ist noch kein wirklich überzeugender Hinweis auf malignen Narzissmus, weil die Business-Welt nun einmal heiß umkämpft ist. Trumps Klagerei vor Gericht ist auffällig, aber er wird genauso zur Zielscheibe.

Die Warnzeichen bei Hillary sind weitaus höher, was man sehr deutlich betonen muss.

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PolitikUS-Wahlen 2016
9 Comments on this post.
  • Manfred Asur
    10 Oktober 2016 at 14:47
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    Hi Schlomo,
    wo biste geblieben?

    Ne, war ich nicht. Ich hab gar nicht so viel gegen Dich.

  • max
    8 Oktober 2016 at 23:23
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    Haha was Freud nene setzen 6

  • Manfred Asur
    8 Oktober 2016 at 14:15
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    @Schlomo Finkelstein 7 Oktober 2016 at 15:51

    Aha. Über deine Kommentare zum Christentum habe ich mich gut amüsiert, denn irgendeine Ahnung haste gar keine.

  • Manfred Asur
    8 Oktober 2016 at 13:15
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    Ja schön. Nun wissen wir wie abstrakt und weise Du denkst.
    Aber es geht darum, eine Katastrophe zu verhindern. Im einen Fall ist die Gefahr größer als im anderen. Deshalb Trump.

    Und sorry, aber dieses „linksversifft“, das kann Pirincci zumindest mal erklären, aber Du?

    Trump ist pädophil, antiamerikanisch, gegen den weißen Mann bzw. benutzt „den weißen Mann“ als Kampfbegriff“, ist für Sozialismus, Multikulti,
    gegen die Familie, gegen das Christentum, gegen Nationalität usw?

    Jung, ich glaub Du denkst lieber nochmal nach.

  • Manfred Asur
    8 Oktober 2016 at 13:07
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    Psychologen können die allermeisten Erkrankungen nicht erfolgreich therapieren, die sie vorgeben zu therapieren zu können, noch können sie Menschen zuverlässig einstufen und entsprechend sind ihre Prognosen regelmäßig falsch. Außerdem ist die Psychologie ebenso wie die Soziologie und deren Derivate (Medienwissenschaft, Politologie, Kommunikationswissenschaft, Pädagogik usw.) durch die Ideologie der Frankfurter Schule, durch die sie geprägt sind, zutiefst ideologisch verdorben.
    Der Dreh- und Angelpunkt ist die Pseudowissenschaft der Psychoanalyse nach Freud, der selber derart schwerwiegend verzerrte Wahrnehmungen hatte, daß seine Psychoanalyse nur für einen Patienten taugt: Für ihn selbst.

  • Schlomo Finkelstein
    7 Oktober 2016 at 15:51
    Leave a Reply

    Erzählst was von Meinungsfreiheit und erträgst es selbst nicht. Du bist ein Tyrann.

    Jetzt rufst du deinen Pimp Daddy um Hilfe. Wolltest du nicht eigentlich der Kommentarsektion fern bleiben zum 12ten Mal?

    Mein nächstes Video ist über dich, verlass dich drauf

    Ich bin die verfickte vulgäre Analyse

  • H0L0gr4mm
    6 Oktober 2016 at 20:02
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    Vieles was er macht, sich sicherl auch Schow, ich meine es wird ja so ein markantes Auftreten irgendwie von ihm erwartet. Diese berümte Geschichte, dass er ne Mauer bauern will, also was da wirklich drann ist weiss ich nicht, aber es ist halt etwas, was nen gewissen Eindruck hinterlässt.

    Die meisten verstehen unter Narzissmus ja nur diesen Aspekt der Selbstverliebtheit, aber das ganze ist ja weit aus mehr. Nach meinem Empfinden halte ich Hillary auch für die durchtriebenere und psychopathischere Person. Es gibt ja diese Southpark Folge, in der es um Wahlen geht, naja da wird halt als Schulmaskotschen ne Kotstulle oder nen Rieseneinlauf gewählt. Irgendwie finde ich, hat die jetzige wahl ähnlichkeit damit.

    Wer mehr Schaden anrichtet? Naja schwierig, wirklich viel zu sagen hat der Präsident ja so oder so nicht, aber Hillary würde wohl eher mit den Eliten zusammen arbeiten. Die können ja auch Trump nicht komplett abgeneigt sein sonst wäre er nicht da wo er jetzt ist, aber vll. ist er ja auch die bewusste „Alternative“, oder er soll den Liberalismus und Kapitalismus absichtlich schlecht darstellen. Ich weiss es nicht, aber ne echte Alternative ist es auf jeden Fall nicht.

    • Manfred Asur
      8 Oktober 2016 at 14:13
      Leave a Reply

      Nur mal so nebenbei und weil unsere Hetzpresse ja darüber nicht informiert.
      Gut die Hälfte der Mauer steht schon lange und wurde von Bill Clinton gebaut oder begonnen.
      Trump plant also nur den Rest.

  • BLACK OP SOCIETY
    6 Oktober 2016 at 19:08
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