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Politik

Trump war auf Skull&Bones HighSchool

Trump besuchte eine HighSchool, deren gesamtes Konzept auf den Skull&Bones-Männern Dewey und Hall basierte. Da Donald nicht zu bändigen war, versetzte man ihn an eine Militärakademie.

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12 comments

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ein mensch 18. Oktober 2016 at 19:03

etwas für leute mit faible für okkulte symbolik: trump schmeisst mit dem tripple-six symbol nur so um sich 😉

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Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 22. September 2016 at 22:07

dann noch etwas zum Punkt: Überzeugung von seinen eigenen Ansichten und Qualitäten.
Das ist natürlich wichtig, immer wieder den ewigen Zweifel – der uns dahin geführt hat, wo wir heute stehen – wachzukitzeln – andererseits machen sich viele zuviel vor!
die meisten hassen dieses ewige Debattierclub-Gesülze – mit Recht.
wie Hitler so schön gefaselt hatte: bis 30 muss man sich finden (die 20er sind das ideale Lebensjahrzehnt für Hirnfürze) aber dann kommt Familile, Firma, vllt Politik, man ordnet seine gedanken. Ab da hat man dann schon so seine rote Linie (hoffentlich) und muss diese dann auch verkaufen können.
Und hier muss man dann eben ein wenig fundi rüberkommen um all die anderen – etwas wankelmütigeren oder wahlweise wortlosen zu PACKEN
Das ist nämlich der einzige Sinn und zweck von Diskussionen: dass man auf Aspekte aufmerksam wird, die man zuvor kaum/gar nicht beachtet hat. Dass man dinge besser ausformulieren kann.
Sieht man doch in den Quasseltalkshows: jeder hat Recht. Amen. Zum Wetter
So ist es nun einmal und nicht mal ganz unmenschlich und solange man ein gescheites Fundament hat – warum soll man dann die “liberale Schwuchtel” geben und noch die linke und rechte Arschback hinhalten, wenn die Gegenseite sich anmaßt die Redefreiheit zu beschneiden oder die Art des Pro-Contra-Pingpongs festzulegen
ZEITVERSCHWENDUNG!
Was man jetzt noch sagen könnte: Benesch bezieht sich bei seinen Arbeiten auf gewisse Instanzen wie Sutton, der ja einen mickrigeren Artikel als Philosoph, Dissident und Nobelpreisträger LöFleud hat!! ui
Ja, und scheiß drauf.
Weil Benesch vllt eine gewisse Zielgruppe hat und diese Namen verlangt?? so ist das
Ich habe da so meine eigene herangehensweise und zwar einerseits tabula rasa und vom Bekannten auf das Unbekannte schließen GLEICHZEIT aber dann auch “An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen” und das ist doch so einiges.
Und das deckt sich mit Beneschs Analysen.
NEIN DOCH OH!!

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derinderinderin 23. September 2016 at 23:24

dass das proletariat nicht gerne debattiert ist schon logisch, dafür müssten sie natürlich auch das nötige hintergrundwissen haben, welches in unserer hamsterrad-gesellschaft nicht mehr so leicht möglich ist, zumal viele neben freunden, familie, hobbys, haushalt, schlaf, guter ernährung, sport, selbstfindung und co auch nicht mehr wirkich die lust und zeit dafür finden mögen.
meiner meinung nach störten die ewigen debatten primär in der politik, da dort nur noch einheitsbrei und gesichtlosigkeit vorzufinden war. kann mir nur leider nicht wirklich vorstellen, dass die selbe meinung auch bei wissenschaftlern anzufinden sein wird.
müssen tun wir nur sterben und verkaufen muss sich auch niemand, es sei denn er ist abhängig davon.
du sprichst also von der überzeugungkraft und der selbstüberschätzung von narzissten?
polarisierungen können auch sehr schädlich wirken, wenn man sie in anbetracht der weltkriege sieht, womit ich nicht nur Hitler und die NSDAP verweisen möchte.
ein qualitätsvergleich von diskussionen von talkshows und wissenschaftlern zu ziehen, ist nicht wirklich angebracht, da in talkshows natürlich jedes individuum seine häufig berechtigte eigene meinung vertritt und ein dogma eher für religiöse anhänger bestimmt ist, damit sie alle andersdenkenden als ketzer verurteilen kann. bei wissenschaftlichen wie den sozialwissenschaften z.B. ist eine rege diskussion allerdings wünschenswert, da durch die menschliche fehlbarkeit und seiner analytischen testmethoden alles immer nur aus einer bestimmten perspektive betrachtet werden kann. hierbei können jedoch leicht details, welche für eine holistische sicht unentbehrlich sind, vergessen werden und durch weitere forschungsergebnisse kompletiert werden. würde hier keine diskussion entstehen, würde man ebenfalls wieder leicht beim dogma landen.
widersprichst du dir nicht in deinem obrigen text selbst, wenn du behauptest, dass debatten zurecht alle nerven aber andererseits sie für essentiell hälst? ich sehe bei diskussionen eher weniger gegenseiten sondern vielmehr ein miteinander, welches mehr gefördert werden sollte, jedoch mit anregendender produktiver kritik.
wer maßt sich das denn deiner meinung nach wo genau und inwiefern etwas an? welchen zusammenhang ziehst du zu unserer diskussion, die löschung von benesch bei wikipedia?
sutton hat definitiv keinen nobelpreis.
dass man vom unbekannten auf das bekannte schließt ist eine allzu menschliche eigenschaft, wenn du dich mal mit der bewusstseinsforschung und neurowissenschaft auseinandergesetzt hast, sollte dir das bekannt sein. dies ist jedoch auch eine mögliche ursache für konflikte, fehler, unmenschlichkeit, streit und vielem mehr.
würde ich nicht an benesch’s potential glauben, würde ich mich wohl kaum länger auf dieser plattform aufhalten wollen. trotzdem darf man bei seinem unternehmen nicht die macht und den würgegriff des geldes außer acht lassen, da diese ihn logischerweise auch abhängig machen. beschäftigt man sich nun mit der psychologie von verschwörungtheorien, so ist es einleuchtend, dass angst ein gutes verkaufsmittel ist, was auch schon der pharmalobby vor längerer zeit aufgefallen ist. ebenso sollte man den aus der dialektik bekannten kunstgriff 30 kennen, welcher besagt, dass autoritäten eher etwas geglaubt wird. durch die aufplusterung seines wissenes, welches häufig abgelesen wird, wird dieses potential ähnlich wie bei narzissten, welche auch eine große überzeugungskraft haben und gerne im mittelpunkt stehen, natürlich stärker ausgenutzt und bietet daher wieder anlass zum hinterfragen.

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Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 22. September 2016 at 21:51

1.) so ab der 50. zeile sollte man schon mal einen Absatz reinhauen, dient der lesbarkeit
2.) zum thema (schwanz?)-Länge von wichsipedia-artikeln sage ich nur soviel: die Wikipedia ist in den händen von Kulturmarxisten, was man durch lektüre von heiklen themata wie etwa Vigilantentum, eben kulturmarxismus oder eben Antideutschtum (was nur eine Minderheit innerhalb der linken darstellen würde LACH!) schnell feststellt. dann: yvonne (hausrind) und was hat ein LeFloi objektiv geleistet, dass er einen wikipedia-artikel verdient, benesch dagegen ist nicht mal mehr (!) in der auflistung, wenn man den nachnamen sucht. und das sind keine “einzelfälle”: https://si.wsj.net/public/resources/images/PT-AF716_WIKIGR_20070615184518.gif verblödung im Namen der “Wissenschaft” – dreister geht kaum
3.) kommst du aus potsdam?

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derinderinderin 23. September 2016 at 22:21

1.) das original war mit absätzen versehen, jedoch ging es in diesem punkt aus flüchtigkeit verloren, da das original auf youtube war und gelöscht wurde. diese version wurde aus einem word dokument, welches zur sicherheit vor möglichen löschaktionen seitens des youtube-channel-betreibers bzw admins, kopiert und einfach eingefügt. tut mir leid, dass ich dein ästhethisches selbstverständnis nicht beherzigt habe
2.) leider ist benesch tatsächlich nicht bei wikipedia zu finden. aber wann war er es denn bitte? gibt es dazu nähere informationen oder nur vermutungen und wilde spekulationen? ich meine andere “verschwörungstheoretiker”, ohne benesch damit zu nahe rücken zu wollen, da ich glaube, dass auch er viele wahrheiten präsentiert, sind doch auch wiederzufinden. was hat benesch sich denn genau geleistet, dass sie ihn gesperrt haben sollten? in diesem zusammenhäng wäre ein chronologischer vergleich seiner veröffentlichungen in anbetracht des löschungszeitpunktes eventuell aufschlussreich. was kannst du mir über die betreiber von wikipedia genau erzählen und welches sind deine quellen auf die du dich berufst?
3.) nein wie kommst du denn bitte darauf?

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derinderinderin 22. September 2016 at 1:52

du meinst also, dass du deinen job so toll kannst und so super schnell alles lesen kannst wie kaum ein anderer. wenn ich das mal psychologisch deuten würde, dann könnte man das ganze im narzisstischen spektrum ansiedeln.. xD hochmut kommt wie immer so schön vor dem fall lieber benesch. deine videos mögen ja teilweise sehr interessant sein, aber an dieser stelle habe ich mir mal die mühe gemacht und ein bisschen oberflächlich recherchiert und muss dir dabei eine schlechte, oberflächliche und miserable arbeit attestieren. deine tolle seriöse quellen weist lediglich einen mikrigen wikipedia-eintrag vor im gegensatz zu herrn dewey. unter anderem gibt es unter psychologen soger die scherzhafte verwendung von “learning by dewey-ing”, was nicht ohne grund der fall ist. er steht zwar wirklich für eine sozialisation der kinder, was aber nicht wirklich etwas schlechtes darstellt. ebenfalls plädiert er auch für die selbstentfaltung und modernisierung der alten überkommenen schulsysteme. diese information kann man in kürzester zeit finden, wenn man sich wirklich gerne die mühe macht und gerne liest, allerdings ist die quelle nicht unbedingt seriös, da es sich um wikipedia handelt, jedoch sehe ich dies weniger als ein problem an, da du dich in deinen videos auch gerne mal auf diese quelle beziehst. über deinen so hochgelobten anthony c sutton gibt es leider nur einen sehr mikrig ausgefallenen wikipedia-artikel im vergleich zu dewey, welcher allerdings auch nicht gerade umfangreich ist. trotzdem wirkt sutton auf den ersten eindruck eher wie ein ökonom als wie ein historiker, auch wenn es wenigstens erwähnt wird und er selbst das von dir zitierte werk als seine größte leistung ansieht. ich meine ich habe die weisheit nicht mit löffeln gefressen und kann es nicht richtig beurteilen. nur weiß ich, dass ich nichts weiß, was aber eher ein anzeichen von weisheit als dummheit zu sein scheint. du hingegen stellst dich dar, als ob du alles wüsstest, nennst aber außer deinem video und dieses eine buch kaum wirklich deine quellen. stattdessen fällt mir nur die möglichst sensationelle mystische darstellung und dein größenwahn auf. meine recherche ist zwar nur sehr oberflächlich und auch nicht gerade besser, jedoch stelle ich auch keine videos von mir ins netzt, da ich nicht von dem geld abhängig bin, um meine familie damit zu ernähren und mir sicherlich auch die kompetenzen fehlen. trotzdem bin ich entsetzt, obwohl ich es mir hätte denken können, dass du ein wirtschaftliches interesse an deinen videos hast und so gesehen auch nur eine marionette des geldes bist. würdest du nicht so überzeugt von dir sein, wäre meine kritik sicherlich auch etwas dezenter ausgefallen, jedoch musste ich nach dieser narzisstischen aussage, verbunden mit vorherhigen intensiven hetzen auf narzissmus, einfach mal eine etwas ausführlichere antwort schreiben. es folgen meine quellen von wikipedia in bezug auf dewey, zu dessen theorien psychologen unter anderem scherzhaft sagen “learning by dewey-ing”, da er für das freie lernen plädoyiert: “Deweys Ansatz ist von der Auffassung geprägt, dass die demokratische Staatsform ein wesentlicher Lebensstil ihrer Bürger sei. So habe sich auch die demokratische Verfassung der USA aus einem Gemeinschaftsleben freier und gleicher Individuen heraus entwickelt: „Das klare Bewusstsein eines gemeinschaftlichen Lebens, mit allem, was sich damit verbindet, konstituiert die Idee der Demokratie.“ (Die Öffentlichkeit und ihre Probleme, S. 129) “Für Dewey ist Demokratie ein erfülltes und daher nicht entfremdetes Leben. Hier kommt auch die Verbindung zu Erziehung und Schule zustande, denn auch der fremdgesteuerte, freudlose Lernprozess des Schülers ist demnach undemokratisch. Demokratie ist demnach die Betrachtung der Gesellschaft aus der pädagogischen Perspektive mit dem Hauptziel, das Kind zu einem mündigen Bürger hinzuführen und in der weiteren Konsequenz die Arbeitswelt, die sich nach Dewey auch auf die Schule auswirkt, zu humanisieren. Dewey stellt hierbei auch die gesellschaftlichen Möglichkeiten vor, der profitorientierten Entfremdung durch eine sinnerfüllte und selbstbestimmte Arbeit entgegenzutreten. In der Folge sollen die Strukturen des Kapitalismus in solche des sozialen Humanismus umgewandelt werden. Deweys Demokratieverständnis ist im sozialen Humanismus verwurzelt, der von der Selbst- und Mitbestimmung der Einzelnen ausgeht. In seiner Versuchsschule äußerte sich dieses Verständnis in einer intelligenten Selbstführung der Schüler als auch der Lehrenden. Dewey war der Meinung, dass der eigene Willen zum Lernen vorhanden sei und lediglich gefördert werden müsse.” (vgl. Scheuerl, Hans: Klassiker der Pädagogik. Bd. 2. München, S. 88f) “Kinder sollten Demokratie als gesellschaftliche Lebensform auf individueller Ebene so früh wie möglich kennenlernen. So erörterte Dewey die Möglichkeiten, demokratische Methoden im Unterricht einzuführen und Demokratie in der sozialen Organisation von Schule und Unterricht zu verankern. Die traditionelle Schule seiner Zeit unterwarf er dabei einer fundamentalen Kritik. Sie sei nicht nur aus vordemokratischen Zeiten überliefert, sondern sie habe diese Überlieferung auch in ihrer Arbeitsweise beibehalten. … Daher berufen sich auch heute noch viele Reformpädagogen auf ihn. Kinder lernen hier experimentierend in einer Lernumwelt aus Materialien, Werkstätten, Bibliothek und Schulgarten die Realität, sich selbst entdecken und Kooperation kennen. Dem Lehrer kam dabei nicht die Rolle des Wissenden und Bevormundenden zu, sondern die eines Mitarbeiters, etwa im Projektunterricht. Diese wirkte als Vorbild auf die Bielefelder Laborschule Hartmut von Hentigs. Nach Streitigkeiten über die Verwaltung der Schule verließen beide Chicago und zogen nach New York. 1904 wurde John Dewey in New York Professor für Philosophie an der Columbia University und lehrte am Teachers College Pädagogik. Alice Dewey war in New York in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung tätig. John Dewey wurde nach dem Verlassen seiner Laborschule zum prägenden Autor der amerikanischen Reformpädagogik. Sein 1915 erschienenes Buch Schools of To-Morrow wurde zu einer der einflussreichsten Schriften der amerikanischen Erziehungsdiskussion im 20. Jahrhundert, weil es Wege der Reform aufzeigte und positive Beispiele beschrieb, an denen gezeigt werden konnte, wie sich die Ideen der „neuen Erziehung“ umsetzen ließen.” (https://de.wikipedia.org/wiki/John_Dewey) nun fragt man sich: ist es die gier nach klicks, bestätigung und geld, die unlust an der arbeit bzw faulheit oder etwa die naivität bezüglich deiner quellen? woher nimmst du dein narzisstisches selbstbewusstsein?

das ironischte an der ganzen sache ist jedoch, dass du seine ideen indirekt als deine eigenen ausgibst und dadurch glänzen willst.. narzissmus? ich will ja nicht anzweifeln, dass du intelligent und belesen bist, auch schätze ich deine videos, da sie einen hohen unterhaltungsfaktor haben und “aufklärerisch” sein können, jedoch habe ich mir zum ersten mal die mühe gemacht und dich überprüft und wurde bitter enttäuscht. nun kann ich dir in zukunft kaum noch etwas glauben und dir vertrauen, was man sowieso bei niemanden wirklich machen sollte..

wenn du wirklich etwas auf dein unternehmen, deine arbeit, deine seriösität und dein wissen gibst, dann antwortest du auf jeden fall ;)

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derinderinderin 22. September 2016 at 1:54

shit klara fall oder rainer zufall wären bessere namen gewesen^^

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admin 22. September 2016 at 8:15

Dass du dich als Dewey-Fan oder Fan des Bildungssystems beleidigt fühlst, ist mir herzlich egal. Das System ist der letzte Dreck.

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derinderinderin 23. September 2016 at 22:09

Das unser aktuelles Schulsystem nicht gerade das beste ist, ist mir selbstverständlich auch schon länger bewusst, denn auch Gerald Hüther, Lesch, Precht, LeBon und Co kritisieren es auch nicht erst seit gestern. Ebenfalls bin ich selbst in dem Genuss ein freier lernen nach dem amerikanischen Systems zu sein, um es mal mit den Worten von LeBon auszudrücken. Jedoch steht deine Aussage im kompletten Kontrast zu den Quellen über John Dewey und dein hochmütiges Lachen an dieser Stelle spricht eigentlich Bände. Wieviele Bücher von John Dewey hast du denn schon gelesen und vor allem welche? Auf welche Quellen beziehst du dich noch außer auf das Buch von Anthony C. Sutton? Bleibe ja gerne offene für neue Informationen und eine anregende Diskussion. Ebenfalls würde ich mich auch das von dir erwähnte Video interessieren. Wolltest du es nicht schon veröffentlicht haben?

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derinderinderin 23. September 2016 at 22:22

edit: 2 Zeile: Lerner statt lernen

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derinderinderin 23. September 2016 at 22:25

Es mag zwar den Anschein einer gewissen Antipathie dir gegenüber entstehen, jedoch schätze ich deine Allgemeinbildung und deine Videos trotzdem sehr, umso mehr war ich in dieser Hinsicht leider enttäuscht. Trotzdem wünsche ich dir viel Erfolg für dein Unternehmen und hoffe, dass du es nicht als negative sondern viel mehr als konstruktive Kritik betrachten magst!

Beste Grüße!

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derinderinderin 23. September 2016 at 23:28

edit: Dass unser aktuelles Schulsystem…

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