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Die Lösung für die konservative Debatte um Islam und Zuwanderung

Frauke Petry erklärte auf dem AfD-Parteitag: „Der Islam transportiert ein Staatsverständnis, das mit dem Grundgesetz unvereinbar ist“. Das ist bewusst schwammig und brachte ihr Applaus, aber was genau meinte sie? Sie hätte stattdessen sagen können: Der Koran und die Hadithe transportieren ein Staatsverständnis, das nicht vereinbar ist mit dem Grundgesetz. Genauso transportieren aber Bibel und andere religiöse Texte ein Staatsverständnis das nicht mit dem GG vereinbar ist. Der Unterschied: Entscheiden sich individuelle Muslime für eine gemäßigte Religionsausübung im Rahmen des Grundgesetzes oder schließen sie sich einer muslimischen Sektiererei an? Wenn man sagt, wir respektieren die Gemäßigten, aber nicht die Sektierer, dann landet man bei genau dem, was Lucke auf dem Parteitag gesagt hat. Und dafür wurde er davongejagt.

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2 comments

Jörg 11. Juli 2015 at 9:23

Der Staat fördert die Islamisierung durch Einwanderung, Privilegien für Islamverbände u.A..
Der Staat lässt zu, das Golfstaaten, die Türkei und bestimmte Vereine Islamisten finanzieren und spekuliert dann darauf, daß die Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt werden können. Sinnvolle Forderungen wären daher: die Privilegien für alle Religionsgemeinschaften abzuschaffen und die Eimischung aus dem Ausland abzuwehren.

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Zero 10. Juli 2015 at 23:42

Tolle Anasyle, Alex.
Ganz deiner Meinung.
Hoffe mancher deiner Leser kommen jetzt in der Realität an.

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