Trinkwasser ist stark reguliert, extrem wertvoll und hart umkämpft

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Ismail Serageldin von der Weltbank erklärte: “Die Kriege des 21. Jahrhunderts werden um Wasser gefochten werden.”

Von insgesamt 332.5 Millionen Kubikmeilen (mi3) Wasser sind 96,5% Salzwasser, gut für Fische aber für den Menschen nicht trinkbar ohne Hilfe der Natur oder schweres Gerät. So bleiben nur 11,6 Millionen mi3 übrig, davon ist aber der Großteil in Eiskappen, Gletschern und dauerhaftem Schnee gebunden oder ist dermaßen tief im Boden, dass es unerreichbar ist mit der heutigen Technologie.

Unabhängig werden

Ob komplett in staatlicher Hand oder ein durch den Staat verteidigtes Privatmonopol zweifelhafter Konzerne, man will die Trinkwasserversorgung unter der Kontrolle sehr weniger Personen. Bei Problemen in der Stromversorgung stehen die Kläranlagen und Wasserwerke still. Bürokraten und die Industrie würden gerne wieder Trinkwasserfluoridierung betreiben.

Werden sie im Notfall unabhängig vom Kartell und filtern sie bereits jetzt ihr Leitungswasser!

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12 comments

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Leif 27. April 2015 at 16:07

Der Bundestag hat am 27 oder 28.2.15 über Geoengenreering gesprochen, der Stand bzw. Informationsstand war auf dem von Bublaths Sendung 2004 es wurde über Schwefel und nicht Alu(Demenz) gesprochen und die einstimmige Meinung aller Parteien war keine Klimabastelei zuzulassen, man brauche Weltgesetze, da ja ein Staat sonst manipuliert und es trifft dann einen anderen (zufälllig)? dass nennt man eigentlich Wetterkrieg, und man darf aber nicht mit der Forschung aufhören, denn dann ziehen ja die anderen Nationen davon! Die Debatte begann nach 11 Std. Sitzung und ist mit viel Humor geführt worden, komisch bei einem so ernsten Thema! Schaut euch dass mal an!

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Ingo 11. Juli 2014 at 13:36

Hört sich nach Peanuts an! Ich wollt ich wär ein Delfin! Die müssen nicht in prikären Jobs arbeiten, müssen nicht im Faschismus leben und haben genug Ressourcen über die kein Scheisss Staat die Flossen drüberhält bzw. das “Gewaltmonopol” hat!

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Soma 17. September 2012 at 2:31 Reply
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Sandra 8. September 2012 at 18:21

der mann auf dem Katadyn werbebild sieht aus wie “David de Rothschild” .
ist das nur zufall?

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9 11 pirat 7. September 2012 at 20:09

hä standen hier nicht gestern noch kommentare von mir drin?

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Sam 5. September 2012 at 14:17

ist nun der Versand in die Schweiz möglich? ich mein allgemein aus dem IK-Shop…

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Soma 8. Juni 2012 at 15:04

Mit dem Spiegel Geo-Engineering Artikel versucht man vielleicht auch dem Kachelmann seine Argumente im Prozess zu zementieren, wenn man die Nazi-Vergangenheit des Spiegels betrachtet. Das macht den Typen ja fast schon glaubwürdig… 🙂

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Hirngefickter Opferbürger 8. Juni 2012 at 11:42

Hier noch (zum Schmunzeln) ein Panik-Auffrischungs-Artikel auf Focus Online

Darum ist der Klimawandel so unberechenbar

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Hirngefickter Opferbürger 8. Juni 2012 at 9:43

Kleiner Nachtrag. Eine Idee zum Zweck des Einsatzes von Chemtrails habe ich vergessen zu erwähnen: Nämlich mit Chemtrails die Erderwärmung, die man braucht, um mit der Klimareligion dauerhaft abzukassieren und die NWO zu fördern, überhaupt erst zu erzeugen.

Da das im globalem Maßstab (weltweite mittlere Temperatur in Bodennähe) nicht machbar ist (die Erdatmosphäre hat eine Masse von etwa 5.150.000.000.000.000 Tonnen), bleibt die Möglichkeit, lokal (Ballungsräume, große Städte) das Wetter (temporär: z.B. besonders heiße Perioden im Sommer) so zu manipulieren, dass möglichst viele Leute an den Klimaschwindel glauben, wenn die gekauften Studien von korrupten Klimatologen nicht mehr ausreichen.

Eine andere Möglichkeit finde ich ebenfalls überlegenswert: Durch Chemtrails die Ernteerträge (regional, d.h. länderweit) zu beeinflussen. Damit könnte man z.B. die eigenen Getreideexporte fördern und andererseits fremde Länder schädigen und stärker von sich abhängig machen bzw. durch Hungersnöte Bevölkerungen (auf die stille Art) reduzieren. Der Artikel auf Spiegel-Online deutet darauf hin – mit der Message: Nehmt Dürrekatastrophen in Kauf, dafür erspart ihr euch die Klimakatastrophe!

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Hirngefickter Opferbürger 7. Juni 2012 at 23:48

@Specht

Was deine Stichworte “einschleimen”, “daran gewöhnen” und “limited hangout” betrifft, stimme ich dir zu.

Was aber deinen Punkt “künstliches Wetter” betrifft:
Mir kann niemand den Bären aufbinden, dass Chemtrails zur Klimamanipulation eingesetzt werden sollen, also um eine Erderwärmung mittels Geo-Engineering zu vermeiden, denn…
– Erstens glaubt die Elite nicht an ihre eigene CO2-Lüge.
– Zweitens wäre selbst eine erhöhte Sonnenaktivität kein Problem.
– Drittens sind ein paar winzige Streifen am Himmel global wirkungslos.

Alternative Erklärungsversuche für Chemtrails:
– Minderung der (elektromagnetischen) Folgen großer Sonnenstürme (-Eruptionen)
– Lokal begrenzte Wetterbeeinflussung (Dürre, Ernte, Hagel)
– Ausbringung chemischer bzw. biologischer Waffen (Aufstände, Krieg, Eugenik, Genozid, Fertilität)

Diese Erklärungsversuche haben aber alle ein Problem: Die ausgebrachten Substanzen liegen in sehr geringer Konzentration vor, so dass die jeweilige Wirkung sehr fraglich ist.

Es drängt sich daher folgender Verdacht auf: Man will vortäuschen, dass man mit Chemtrails das Klima beeinflussen kann, um eine Rechtfertigung für die gigantische Abgezocke durch CO2-Steuer usw. zu haben. Später berichtet man dann von klar feststellbaren Erfolgen der Methode und am Ende ist man noch so dreist und behauptet, dank dieser teuren Aktion die Welt vor dem sonst sicheren Untergang gerettet zu haben. (Auf diese Heldentat folgt irgendwann garantiert die nächste, noch hirnrissigere Aktion.)

Fazit: Also wieder mal ein gelungener Coup, mit dem man viel Volksvermögen in die Kassen der Eliten umverteilt – und das mit billigem Aluminum und Schwefel, dass man durch die Gegend sprüht, und mit preiswerter Wirtschaftspropaganda natürlich, siehe Schweinegrippe!

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Specht 7. Juni 2012 at 20:45

@OB Hirn:

Dieser Klima Bastelei Artikel ist ja ungewöhnlich extrem! Vielleicht will man sich etwas beim Leser einschleimen mit der kritischen Sicht der Dinge und hauptsächlich das Thema aufwerfen/die Menschen daran gewöhnen. Dann, wenn das Thema erst mal in den Köpfen angekommen ist, schlägt man wieder um auf Pro künstliches Wetter Meinungsmache.

Was anderes kann ich mir beim SPIEGEL gar nicht vorstellen. Außer es war ein Versehen. Limited hangout ist es sowieso immer.

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Hirngefickter Opferbürger 7. Juni 2012 at 15:59

Hier drei bemerkenswerte Artikel auf Spiegel-Online zu Standardthemen bei Infokrieg:

Trittin und sein Bilderberg-Problem

Klima-Bastelei würde Europa Dürre bescheren

Assads Krieg in Syrien – Operation verbrannte Erde

Mein kurzer Kommentar dazu:
Wer Infokrieg-TV schaut, weiß es besser! 😉

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