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6 comments

Bradbury 12. April 2015 at 0:25 Reply
abgelehnt83 21. Mai 2015 at 21:10

Tja, mein Post richtete sich in erster Linie gegen “linksliberale” Dramaqueens of Bullshit; dass du a) dich angesprochen fühlst, b) wieder Ausländer in den Fokus rückst um von der Scheißigkeit des Gutmenschengesindels abzulenken UND c) Aslaks (die es gibt!) mit ECHTEN (soll es auch geben, aber bestimmt nicht die ganzen Nordafrikaner) Flüchtlingen vermengst, das spricht mal wieder Bände. nazi troll debunked

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Morbus Ignoratia 18. Januar 2014 at 9:28

@Specht, dann bau Dir doch selbst einen – guckst Du hier:

http://www.reprap.cc//index.php?main_page=product_info&cPath=9&products_id=105

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Specht 9. November 2013 at 17:20

Wenn die 3D Drucker noch billiger werden, nimmst du einen in deinen Shop auf?? Dann bestelle ich bei dir.
Hier auf RT sagt ein Hersteller, sie haben bereits Sperren eingebaut, die verhindern, dass Waffenteile gedruckt werden können, wie bei 2D Druckern für Geldscheine:

http://www.youtube.com/watch?v=VcxX7ivo-YE

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DJ 17. März 2015 at 21:54

das video gibts nicht mehr.
Mich würde schon interessieren wie es denn gehen soll bestimmte Sachen zu “sperren”.
Dafür müsste der Drucker erkennen um was für ein Teil es sich handelt und ob es dazu geeignet ist in einer Waffe Verwendung zu finden. Dazu müsste er den Entwurf den man drucken will vorher mit einer Datenbank abgleichen und diese wiederum müsste alle möglichen Teile enthalten, die dazu geeignet wären eine Waffe zu bilden, also quasi unendlich viele (und damit faktisch alles!), was das ganze Vorhaben somit unmöglich macht bzw. den ganzen Drucker obsolet, da man damit so gut wie nichts drucken könnte, was man selbst entworfen hat.

Dass man mit 2D Druckern keine Abbildungen von Geldscheinen drucken kann, halte ich auch für ein Gerücht. In diesem Fall wäre es zwar durchaus realisierbar eine Datenbank zu betreiben die die Abbildungen aller Wärungen der Welt herausfiltert. Das aber setzt voraus, dass der Drucker nur betrieben werden könnte wenn er am Internet hängt. Das ist wie wir wissen nicht der Fall. Selbst wenn es möglich wäre einen Speicher zu integrieren der alle Wärungen enthält, wäre es nicht möglich diesen auf neustem Stand zu halten. Aus dem Grunde haben Geldscheine eben auch andere Sicherheitsmerkmale neben Wasserzeichen und der Linienführung der Zeichnung selbst und es ist schon enorm schwierig an alle dafür nötigen Utensilien zu kommen um eine optimale Fälschung zu Machen …

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DJ 17. März 2015 at 21:58

PS:
Ich sehe gerade, dass dein Kommentar vom 9. November 2013 ist und frage mich wie das möglich ist, wo doch der Artikel unter dem der Kommentar steht erst (momentan) vor 14 Stunden erschienen ist!?

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