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Wieviel Islam in ISIS steckt

Ein Kommentar von Alexander Benesch

Westliche Politiker und Muslime überbieten sich gegenseitig darin, die Terrorgruppe “Islamischer Staat” als völlige Verirrung und islamfremde Erscheinung zu beschreiben. Den Vogel abgeschossen hat kürzlich die SPD-Generalseretärin Yasmin Fahimi, denn sie will nicht dass man ISIS überhaupt islamisch oder radikal-islamisch nennt:

‘Islamisch’ oder ‘radikal-islamisch’ müssen aus Sicht von (friedlichen) Gläubigen überhaupt keine negativen Bezeichnungen sein, sondern können genauso gut Ausdruck einer besonders tief empfundenen, vielleicht auch strikten Religiosität sein – so, wie wir hierzulande von ‘strenggläubigen Katholiken’ sprechen würden, ohne sie damit in die Nähe von Terroristen rücken zu wollen.

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland und muslimische Theologen hatten sich in den vergangenen Wochen zum Teil mehrfach von der IS distanziert, während Akademiker immer wieder betonten, dass ISIS den Propheten einfach nur wörtlich nimmt.

Der Prophet

Historiker stoßen bei ihm auf das gleiche Problem wie bei anderen, zentralen religiösen Figuren: Je tiefer man gräbt, umso mehr verflüchtigt sich das untersuchte Subjekt. Es kann nicht einmal wirklich bewiesen werden, ob besagte Personen überhaupt jemals so existiert haben.

So ist es eine Tatsache, dass alle heutigen Biographien des Propheten Mohammed auf die Bearbeitung des verschollenen Lebensberichts desIbn Ishaq durch Ibn Hisham zurueckgehen, der im Vorwort bereits ankuendigte, bedeutsame Auslassungen getaetigt zu haben.

Es ist also ein einziger Mann mit seiner Schrift, und die erschien erst 150 Jahre nach dem Tod des Mohammed, auf den wir uns heute verlassen muessen, problematisch auch, dass sie auf Befehl eines Kalifen erschien, von dem wir nur mutmassen koennen, ob er politische Ambitionen damit verband.

Gleichzeitig mit Ibn Ishaqs Veroeffentlichung setzte das Sammeln von Hadithen ein, von Ausspruechen und Taten des Propheten zu jedem nur erdenklichen Gebiet, aufgezeichnet von Gelehrten, die sehr gut daran verdienten.

In der offiziellen Darstellung war Mohammed ein Waise, der von einem Onkel großgezogen wurde. Er heiratete im jungen Alter von 25 Jahren eine wohlhabende Frau, die 15 Jahre älter und Mitglied einer abweichlerischen Christensekte war. Er hatte die Welt des religiösen Götzendienstes früh kennengelernt, denn der Onkel war für das religiöse Zentrum in Mekka zuständig, wo unzählige Stämme ihre Götzen stehen hatten. Irgendwann begann er, sich in eine Höhle in den Bergen zurückzuziehen. Nach und nach bildete und veränderte sich seine Lehre. Mohammed war mit seinen anfangs nur rund 100 Anhängern lediglich eine von sehr vielen Gruppen im alten Mekka. Eigentlich wäre er nicht groß aufgefallen, wäre da nicht sein strikter Monotheismus gewesen und seine Reden gegen die vielen unterschiedlichen Pilgergruppen, die zur Kaaba reisten. Das war schlecht für das mekkanische Geschäft und so sahen sich die Mohammedaner bald gezwungen, nach Medina umzuziehen. Dort schlossen ihm sich nach einer Weile zwei Stämme mit militärischer Macht an und die gewaltsame Eroberung der gesamten arabischen Halbinsel konnte beginnen. Die Opfer konnten entweder konvertieren, eine Steuer bezahlen, oder sterben. Nach vielen militärischen Siegen soll er einem langwierigen Fieber erlegen sein.

Der Koran

Für Muslime ist Gott der Autor des Korans, nicht einfach nur dessen Thema. Der Koran ist die Grundlage der islamischen Zivilisation. Die 114 Suren sind nicht zeitlich oder thematisch geordnet. Manche Suren springen auch von einem Thema zum anderen. Sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Wissenschaftler machten sich im Laufe der Zeit daran, herauszufinden welche Sure wann entstanden ist. Vergleicht man diese neue, chronologische Ordnung auch noch mit der Biographie Mohammeds, wird das Ganze wesentlich aufschlussreicher.

Traditionell picken sich Islambefürworter immer die gleichen wenigen Textstellen heraus, die Toleranz gegenüber Nichtgläubigen predigen. Diese Stellen stammen jedoch aus der mekkanischen Frühzeit, als der Prophet noch keine militärische Macht besaß, sondern vergeblich versuchte, sich als neuer Chef der Christen und Juden zu propagieren. Die christliche und jündischen Religionen waren zwar viel älter und etablierter als der Islam, trotzdem argumentierte Mohammed, dass Allah der Ursprung gewesen sei, und Juden sowie Christen einfach vom rechten Weg abkamen. Beispielsweise wird im Koran die Geburt von Jesus beschrieben, der als Säugling sofort erklärt, ein Sohn Allahs zu sein. Islam-Schönredner betonen immer wieder, wie sehr doch Jesus und Moses im Koran gewürdigt werden. Dies ist jedoch keine brüderliche Brücke zwischen den Weltreligionen, sondern der Islam behauptet einfach, diese beiden Figuren seien muslimische Figuren, basta. Diejenigen, die die “Zeichen Allahs” nicht anerkennen und “Gottes Wort verfälschten”, würden “Bewohner des Höllenfeuers” sein.

Kaum irgendein Jude oder Christ, ob damals oder heute, wird ohne weiteres die koranische Haltung akzeptieren, dass Allah Moses “das Buch gebracht” und später dann die berühmten Gesandten geschickt hätte:

Wenn man ihnen sagt: “Glaubt an das was Gott herabgesandt hat!”, so sagen sie “Wir glauben doch an das, was zu uns herabgesandt ist.” Wobei sie aber nicht daran glauben, was danach war, obwohl es die Wahrheit ist, bestätigend was sie schon hatten.

[…]

Die meisten von ihnen glauben nicht. Als zu ihnen ein von Gott Gesandter kam, der das bestätigte, was sie schon hatten, warfen einige derer, denen das Buch gegeben war, Gottes Buch hinter ihren Rücken, als ob sie gar nichts wüssten. Und sie folgten dem, was die Satane vortrugen zur Zeit der Herrschaft Salomos.

Allah klagt im Koran Juden und Christen als Abtrünnige an und verspricht härteste Strafen. Die Nacherzählung biblischer Geschichten macht mindestens 7% des Korantextes aus. Wenn also jemand erzählt, es gäbe soviel gemeinsamen harmonischen Boden zwischen den Weltreligionen, will derjenige sie entweder veräppeln oder er weiß eigentlich nichts über das, wovon er redet. Nach dem anerkannten Interpretationsprinzip gilt immer der neuere Vers mehr als der alte und kann den alten sogar aufheben. Soviel zur Toleranz.

Als er mit dem Versuch scheiterte, Christen und Juden durch Überredung für seine Gruppe abzuwerben, änderten sich die freudlichen Worte dramatisch. Nur wenige verstreute Verse sind respektvoll gegenüber Andersgläubigen. Dagegen werden Ungläubige hunderte Mal verflucht. Von der Gewichtung her nehmen gewaltsame Eroberungen und das Verteilen der Beute einen essentiellen Teil des Korans ein. Die vielbeschworene “Barmherzigkeit” Allahs ist nur die Gegenleistung für die Unterwerfung unter seinen Willen.

Dschihad

Die Islam-Schönredner lügen gründlich und perfide wenn sie betonen, der Dschihad sei “hauptsächlich” der innere Kampf des Gläubigen um seinen Glauben und sein Handeln. Der bewaffnete Kampf sowie die Tötung und Unterwerfung Andersgläubiger ist das Thema in vierzehn von 24 Suren aus der Medina-Zeit. Es geht konkret um den direkten Aufruf zum Kampf, Lob und Verheißungen für die Kämpfer, eine Verurteilung kampfunwilliger Männer, die Deutung des militrischen Erfolges als Beweis für die Wahrheit des Islam, sowie die Verteilung der Beute.

Die Muslime unter Mohammed waren Eroberer, keine Landarbeiter, Händler oder Handwerker. Dei wichtigsten Einnahmequellen waren die erzwungenen Steuerzahlungen der Ungläubigen und die Beute von Raubzügen, darunter auch Frauen- und Kindersklaven. Irgendwann dachte der Prophet über die arabische Halbinsel hinaus und verkündete in Sure 8 den Kampf gegen alle Ungläubigen auf der Welt, bis es keine andere religiöse Anbetung mehr gibt. Die Anhänger griffen folglich auch Ziele in Asien, Afrika und Europa an.

Es gibt aber verschiedene Formen, um Dschihad zu führen. Ist man irgendwo auf der Welt noch in der Minderheit, hält man sich zunächst oberflächlich an die dort geltenden Gesetze und versucht, die eigene Zahl zu vergrößern. Lügen und Täuschen ist explizit erlaubt. Moscheen sind nicht ohne weiteres mit anderen Kirchen vergleichbar, denn dort sollen eigentlich auch Waffen gesammelt und Angriffspläne geschmidet werden. Sobald man eine einflussreiche Minderheit ist, wird gerüstet. Hat man eine gewisse Stärke erreicht, kommt der offene Kampf um die Herrschaft im Land.

Aber nicht nur andersgläubige Nationen sind die Zielscheibe. Auch muslimische Nationen, die sich zu weit von der Lehre entfernen, müssen bekämpft werden. Dies war ausschlaggebend beispielsweise für den modernen Untergrundkampf der Muslimbruderschaft in Ägypten. Diese Männer entschlossen sich für das Leben eines Terroristen, weil die an sich recht harte muslismische Gesetzgebung in dem Land nicht hart genug, nicht scharia-konform war.

Am 6. Oktober 1981 tötete ein verkleideter Scharfschütze während einer Militärparade den Staatschef Anwar as-Sadat für die Organisation al-Dschihad, der militärische Flügel von Al Gama’a al Islamiyyah. Nach zahlreichen Attentaten gegen Touristen, Polizisten, ägyptische Muslime, Christen und andere war spätenstens mit der Sadat-Tötung Schluss mit Lustig. Vizepräsident Hosni Mubarak rief das Kriegsrecht aus und ging äußerst brutal vor. Deren Philosophie verbreitete sich jedoch mit erstaunlicher Geschwindigkeit. Das Untergrund-Buch “Die vernachlässigte Pflicht” von Abdul Salam Faraj belehrte die Massen über den Islam und forderte die rücksichtslose Bekämpfung der säkularen Regierung Ägyptens. Ein weiteres berüchtigstes Manifest hieß schlicht “Die Verfassung”.

Der zur Legende gewordene Hasan al-Banna kämpfte bereits mit 13 Jahren in der ägyptischen Revolution gegen die Briten im Jahr 1919. Mit 16 ging es dann an die Universität von Kairo. Das große Kalifat in der Türkei fiel und das Business as usual in dem neuen Ägypten trieb ihn 1928 dazu, mit seinem Bruder und 4 Freunden zu Hause die Muslimbruderschaft zu gründen. Ende der 40er Jahre hatte die Gruppe bereits 500.000 aktive Mitglieder plus nochmal soviele Sympathisanten. Man scheiterte dabei, den ägyptischen Premierminister Nuqrashi Pasha zu ermorden und handelte sich 1948 das Organisationsverbot ein. 3 Wochen später gelang der Mord, im Folgejahr wurde Banna auf der Straße erschossen.

Eine zweite Lichtgestalt der Jäger des verlorenen Kalifats war Sayyid Qutb. Als Funktionär des ägyptischen Kultusministeriums sollte er 1948 das Erziehungssystem in den USA untersuchen und unternahm eine Reise. Er schrieb entsetzt über die “Höhlenmenschen” die er dort fand und die sexualisierten Horrorakte, auch bekannt als Tanzveranstaltungen. General Abdul Nasser und die Muslimbruderschaft wurden zu Qutbs großer Hoffnung, die Agenda hieß: König Faruk stürzen. Sobald Nasser an den Schalthebeln der Macht saß, schwand aber sein Interesse an der Umwandlung des Staates gemäß der Scharia und die Radikalinskis schossen sich auf ihn als ihr nächstes Ziel ein. Qutb landete im Knast.

Islamischer Staat

Mit rund 50.000 Kämpfern, viel erbeutetem Kriegsmaterial und einer gut gefüllten Kasse breitet sich das selbsternannte Kalifat im Irak und Syrien aus. Die Gruppe veröffentlichte ihre weiteren Zielvorstellungen:

isis-europa-640

Unterstützung für Vorläufergruppen kam unter anderem aus den USA und Saudi-Arabien, nichtsdestrotrotz heißt das noch lange nicht, dass sich die Organisation ISIS als Befehlsempfänger Washingtons versteht. Nach 9/11 verbreiteten sich viele manipulative Darstellungen über die vergangene Finanzierung radikaler Organisationen. Historiker konnten aufzeigen, wie beispielsweise die CIA sich immer wieder ausnehmen ließ und die finanzierten Gruppen die Amerikaner gehörig auf Abstand hielten. Loyalitäten ändern sich schnell und wer irgendwann Geld von den Amerikanern genommen hat, ist 5 Jahre oder 15 oder 25 Jahre später nicht unbedingt ein US-Agent.

Aktuell verbreiten sich auch wieder allerhand Gerüchte und Falschmeldungen: Laut Dokumenten und Aussagen von Edward Snowden sei der Anführer des Islamischen Staates (IS) Al Baghdadi vom israelischen Mossad ausgebildet worden. Die Geheimdienste Israels, der USA und Großbritannien hätten laut Snowden zusammen die Organisation IS geschaffen, um die Extremisten der Welt an einen Flecken zu bekommen. Die Meldung kursiert auf den üblichen Webseiten wie Global Research, Veterans Today, Press TV und diversen alternativen Blogs und wird natürlich fast immer ohne jede Vorbehalte oder Hinterfragen geglaubt. Glenn Greenwald, der das Material von Snowden veröffentlicht, erklärte dass er noch nie etwas Derartiges von Snowden gehört hätte. Der Anwalt des NSA-Whistleblowers erklärte auf Twitter, dass die Behauptungen falsch seien. Es ist schwierig die Quelle dieser Ente zu finden. Die frühesten bekannten solchen Berichte erschienen Bereits Anfang Juli auf einer Seite des Hisbollah. Als Quelle wurde der Hisbollah-nahe TV-Sender Al Manar angegeben. Danach wurde die Falschmeldung ins Englische übersetzt und ab da war als Quelle die iranische Nachrichtenagentur Fars angegeben.

Den 50.000 ISIS-Kämpfern und Sympathisanten weltweit ist es herzlich egal, wo die Anschubfinanzierung herkam oder wer im Westen meint, von der ISIS-Bedrohung politisches Kapital herauszuschlagen, für sie ist es entscheidend dass sie in Mohammeds Fußstapfen treten. Während Amateure und Lügner immer wieder beteuern, dass gewaltsame Eroberungen nur in einem fehlinterpretierten, völlig verzerrten Islam als lobenswert gelten, war der Rest der muslimischen Welt lange Zeit recht still über die Aktivitäten von ISIS. Zögerlich folgten dann diplomatisch vorgetragene Verurteilungen der exzessiven Gewalt. Jedoch darf man dabei nicht vergessen, dass der Dschihad auf mehrere Arten gefochten werden kann. Eine bestimmte Zahl Muslime hält demnach die Methoden von ISIS nicht für unmoralisch oder konträr zum Koran, sondern bloß für taktisch unklug.

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14 comments

Cadoe 29. September 2014 at 17:57

Was ist bloß aus deiner journalistischen Integrität geworden Alex ? Du hast den Koran doch sicher studiert, bevor du dich an eine Analyse wagst, die zulässt den Islam zu beurteilen, also vom spirituellen Wert her. Nein ? Also hast du dir akademische exergesen bezgl. des Islam durchgelesen ? Wenigstens einen kurzen Diskurs mit einem Islamgelehrten ( ich rede nicht von einem Video von Pierre Vogel auf Youtube ) ? Nein ? Ok dann maße dir doch kein Urteil an über die ursprüngliche Bedeutung des Dschihad oder anderer religiöser Praktiken im Islam. Ich bin der Meinung dass du generell wenig spirituelles Verständnis hast. Man kann nicht über etwas urteilen bzw. erklären, dass man nicht versteht oder kennt. Sollte dir eigentlich klar sein, als du noch über 9/11 aufgeklärt hast wusste du das Fakten und wissenschaftliche Beweise über Meinungen stehen. Deine histroische Darstellung der kulturellen religiösen und politischen Entwicklungen in Ägypten bzw. dem osmanischen Reich deren Religion der Islam gewesen ist, zeigt doch ganz einfach das Problem und die Parallelen zu der christlichen Geschichte. Aber diese Parallelen lässt du wie die meisten anderen Pauschal-Islam-Verurteiler einfach unter den Tisch fallen bzw. tust Sie als Zugeständnis ab, die man den Menschen aus Eigennutz gemacht hat (z.B. die Dhimmi-Steuer). Das Problem ist, dass du und Leute die so ein Bewustsein haben wie du, keine Ahnung haben was der Sinn und Zweck von Religion ist bzw. war ausser das Volk ruhig zu stellen bzw. in eine Richtung zu lenken.
Ich versuche das jetzt einfach mal so kurz wie möglich zu erklären. Religion bzw. Glaube, Spiritualität ermöglicht es die Lücke zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein wahrzunehmen . Zusammen mit dem Intellekt wird dadurch eine tiefere Wahrnehmung der Realität erreicht. Heutzutage vorzugsweise durch die Psychoanalyse. Es geht also sehrwohl darum die universellen Grenzen zu erkennen, was ein Hauptthema des Islam ist. Wie primitiv diese aufzudecken versucht wird ist ausschlagebend für den Grad der Unterwerfung der Menschen an diese Grenzen. Im Klartext mehr Bildung=mehr Verständnis für andere=mehr Vielfalt, mehr Wohlstand, mehr vom guten.
Eine große Parallele ist ganz einfach zu ziehen. Das Osmanische Reich bzw. das Kalifat war das religiöse Zentrum der Moslems, nach dem Zerfall entstand ein Vakuum und das wurde gefüllt von Radikalen Fundamentalisten. Woraus die heutigen zum Teil sehr mächtigenaggressiven, hasserfüllten und extrem gewaltbereiten radikalen fundamentalistischen Moslems geworden sind und Ihre Anhängerschaft weit vergrößert haben. Als Rom immer mehr seine politische bzw. religiöse Führungsrolle verloren hat und sich dann sogar noch eine neue Konfessionsrichtung gebildet hat wurde der religiöse Fanatismus zu einem der Grundsteine für Kriege wie sie die Welt im Mittelalter noch nicht gesehen hat. Man stelle sich vor, was passiert wäre wenn der Vatikan bzw. die Kirche schon früher gestürzt worden wäre. Abschließend will ich nochmal deutlich machen, dass du doch bitte wenn du uns beweisen will, dass der spirituelle Mehrwert für die Menschen einer Religion gleich -100 ist, du doch bitte auf Fakten und Beweise setzen solltest und nicht auf fehlerhafte Kausalverknüpfungen, die von Menschen gemacht wurden die keine Ahnung haben.

Reply
OSINT 28. September 2014 at 22:30 Reply
mario hartmann 28. September 2014 at 21:41

@schimmelbub

Bei den Moslems geht es nicht darum, ob eine Frau gut im Bett ist oder nicht. Der Grund warum sie Jungfrau sein muss, ist die Vergleichsmöglichkeit, die sie ja nicht hat, weil sie noch nicht………

Da die meisten Moslems über wenig bis gar kein Selbstwertgefühl/Selbstvertrauen verfügen, (Man denke an das Verhüllen von Frauen )würde es sie schmerzlich treffen, wenn ihnen eine Erfahrene unterkommt, die ihnen mal zeigt, wo es richtig lang geht.

Diese hohlen Sprüche von Musels, die bekanntlich alles fi……n, ist meist spätpubertierendes Imponiergehabe. Sind alles auch nur Großmäuler, wenn sie in Gruppen auftreten. Alleine sind es arme fast schon bemitleidensswerte Würste – Halal wohlgemerkt. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen ,dass bei Vielen nach 3 Minuten alles vorbei ist, weil sie ein Haufen von Gehemmte/Verklemmte sind.
—–

Interessant ist in der Tat 2.256, der immer gerne zitiert wird, wenn es um die Toleranz geht. Liest man aber 2.257 ist es bereits aus mit der Toleranz. Wir alle wissen: Im Islam gibt es den Zwang, und nicht nur im Glauben.

Ich stelle jetzt eine Behauptung auf, die ich zwar nicht beweisen kann, aber für mich logisch ist. Gäbe es wirklich keinen Zwang, also dass jeder die Religion wechseln könnte, wäre der Islam längst untergegangen.

Nur durch den Zwang, die gegenseitige Kontrolle kann dieses verklemmte, zwanghafte, gefesselte System existieren.

Da eben alles zwanghaft/gefesselt ist, kann kein Innovation in jeglicher Hinsicht entstehen.

Ein gefesselter Körper/Geist kann sich nicht entwickeln!

Für mich ist der Islam eine Religion des Teufels. (Die massiven Tötungsbefehle von Andersgläubigen ist für mich einer der Beweise.

—-

Oder der bekannte 5.32. Sinngemäß: Wer einen Menschen tötet, hat die ganze Menscheit getötet.

Klingt erst gut.

Wer weder Kenntnisse vom Koran, noch von der muselmanischen Denkweise hat , glaubt den Unsinn und geht ihnen auf den Leim.

Dabei ist dieser Vers aus islamischer Sicht/Denkweise ganz anders zu verstehen: Nur ein Moslems ist für ein Moslem ein Mensch. Alle anderen sind bekanntlich Ungläubige, die aus islamischer Sicht KEINE Menschen sind. Ergo gilt dieser Vers nur für Moslems.

Auch hier glatte Täuschung.
Christen und Juden werden im Koran schlimmer als das Vieh bezeichnet. 98.6

Ein Beweis, dass sie nicht als Menschen angesehen werden. Es gibt dazu noch viel mehr Verse, die ich momentan nicht parat habe.

Wieviel Islam steckt in IS?
Kurze Frage, kurze Antwort: 100%

Reply
Benjamin 29. September 2014 at 7:25

Ich würde mal sagen, es hatte einen ganz praktischen Zweck, warum damals Jungfrauen beliebter waren… Vermeidung von Geschlechtskrankheiten!
(okay gut, dass Männer halt gerne das Alphatier sind, klar 😉 aber das ist ja nicht der einzige Grund)
man sollte auch differenzieren zwischen Straßenasis/Gängschtarapper einerseits und strenggläubigen Moslems bis hin zum Islamisten, erstere haben – so sagt es sogar Pirincci – nur rudimentäre Kenntnisse über den Islam, die Islamisten dagegen haben ein Familienbild wie im Mittelalter und würden niemals rumposaunen, wen sie alles flachlegen!
Ich würde allerdings sagen: Jeder der sich zu Allah und Mohammed bekennt ist ein Moslem, also ist auch ISIS teil der islamischen Welt.
Genau so wie unsere Organisationen und Kinderfreunde und dergleichen teil der christlichen Welt sind.
Und jetzt?

Diese ganzen Debatten sind aber für den Arsch und ohne Plan für das große ganze ist es Spekulation.
Dabei ist es doch einfach: Die Stärke des Islam ist die SCHWÄCHE des Westens.
Wenn wir nichts anzubieten haben außer Gutmenschtanten, Trash und Opagesülze, dann gehen die Jungen halt zu den Salafisten und zu anderen Radikalen.

Reply
schimmelbub 28. September 2014 at 20:36

Da fällt mir noch was ein:
Man kann sich doch nicht einfach auf ein Buch berufen um Verbrechen zu begehen.

*UNVERSTÄNDLICH*

Und diese Menschen halten sich für schlau.

*KOPFSCHÜTTEL*

Reply
schimmelbub 28. September 2014 at 20:22

Ich muss zugeben ich hab den Artikel noch nichtmal ganz gelesen.
Mag aber trotzdem gleich mal was loswerden:
Also,…
ich finde es einfach scheisse dass irgendwelche Dummen Menschen auf diesem Planeten meinen andere zu foltern und zu verfolgen nur weil das in ihrem primitiven denken legitim ist.
Leider ist dies so.
Klar, wir (die Abendländer) sind auch mal bei denen eingefallen [Damals um das Jahr 1200] und haben die ungläubigen verfolgt.
Gebracht hats nichts, nur dass die Europäer sich nicht mehr gegenseitig bekämpft haben sondern nun alle das “heilige Land” erobern wollten. Sie haben es auch geschafft.
Wow.
Was hats gebracht`?
– Nichts.

Genauso wie die Kreuzritter einfach nur doofe Verbrecher waren als sie im Orient gewütet haben sind die sogenannten Dschihadisten doofe Verbrecher und vollkommen bescheuert.

Hier bewegt mich nur eine Frage:
Wie viel Grips muss man haben dass man allen Ernstes glaubt wenn man als Märtyrer stirbt dass man im Himmel 70 Jungfrauen bekommt?

Wenn ich eine (Jung)frau will geh ich abends fort und flirte mit ein paar Frauen und dann geht die eine oder andere auch mit mir heim.
Alle diese verklemmten doofen “Gotteskrieger” wenn ihr euch nicht traut eine Frau anzuquatschen dann ersteigert euch doch einfach eine Jungfrau auf gesext.de. Das könnt ihr auch 70 mal machen und danach lebt ihr sogar noch!

Ausserdem wer schonmal Sex mit einer Jungfrau hatte weiss doch dass sie nicht viel Ahnung haben von Tuten und blasen und … – also mir ist da eine erfahrene Frau lieber…

So jetzt hab ich mich kurz abgeregt und nun les ich den Artikel fertig.

Schönen Sonntag abend allen Lesern!

Reply
Toxi1965 28. September 2014 at 18:18

Es gibt ja auch glaubhafte Berichte ( glaubhaft , bedeutet nicht das es so war ) ( und ich müßte es auch erst mal die Quellen raussuchen ) das der Islam ein Kind ( also künstlich erschaffen , änlich wie der Kommunismus zum Kapitalismus) der römisch-katholischen Kirche ist .

Reply
Liberty 28. September 2014 at 14:31

Es würde mich nicht wundern, wenn man die Islamisten so weit puscht, bis sie eine wahrhaftige Gefahr sind und schon so viel Terror, Gewalt und Hass verbreiten wie Hitler bis 1941/42, um dann Putin als den weißen Ritter erscheinen lassen zu können, der die Welt vor dem Islamismus rettet. Als solcher wird Putin heute ja bereits stilisiert, und der KGB hatte und hat sehr stark seine Finger im Spiel beim Aufbau des islamischen Terrorismus.

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Soma 28. September 2014 at 13:07 Reply
Jörg 28. September 2014 at 12:35

Hat der Prophet Mohammed also die Bibel gelesen. Na sowas.

Reply
AlexBenesch 28. September 2014 at 14:26

Er betonte er sei Analphatbet, deshalb könne er gar nicht abgeschrieben haben

Reply
Jörg 29. September 2014 at 11:13

Wie hat er denn dann die Koransuren aufgeschrieben, wenn er nicht mal lesen konnte?

Reply
K-PAX 28. September 2014 at 11:50

Das Unterwanderungsprogramm läuft in Europa auf vollen Touren und es sind auch schon Schritte vollzogen,die die Einflusszunahme des Islam bezeugen.
Genau deshalb kämpfen Kopftuchträgerinnen mit einem symphatischen Lächeln einen juristisch jahrelangen zähen Kampf.
Es patroullieren ja schon Scharia Polizisten in NRW rum.
So teilt man sich bewusst-unbewusst die Aufgaben.
Sind die es schuld ?
Denen kann man es ja nicht verübeln,denn sie setzen um was nach ihren kulturell-religiösen Maximen getan werden muss.
Wirklich schuld ist unsere verkommene Politik,die das offenen Auges zulässt.

Reply
JD 28. September 2014 at 10:39

Tolles Layout!

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