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Ein Kommentar von Alexander Benesch

Ferguson ist ein Sinnbild geworden für Irrsinn und Hysterie. Noch lange liegen nicht alle Fakten auf dem Tisch, trotzdem agieren viele Leute und Gruppen als sei dies der Fall. Der von einem Polizisten erschossene Michael Brown war kein unschuldiger Teenager, sondern ein hochgewachsener 18-jähriger Mann, der anscheinend kurz zuvor einen Laden überfiel und den unterlegenen Verkäufer aus dem Weg räumte. Danach lief er mitten auf einer vielbefahrenen Straße und behinderte den Verkehr. Ist das das Verhalten einer Person die noch alle Tassen im Schrank hat? Wenn der Toxikologie-Bericht nach der Obduktion eintrudelt, finden sich vielleicht auch noch Marihuana oder Codein oder Meth. Wir sind gespannt. Kriminelle üben sogar, Polizisten die Dienstwaffe aus dem Holster zu reißen.

Fast alle Morde an Afroamerikanern werden von anderen Afroamerikanern begangen:

Einerseits verfügen Polizisten über einen gewissen Spielraum, den man ausnutzen kann um aus rassistischen Motiven Minderheiten zu benachteiligen. Dies kann bis hin zum “legal murder” reichen, wo den Erschossenen beispielsweise im Nachhinein noch eine Waffe in die Hand gedrückt wird. Oder man kassiert Schutzgeld von Läden und Firmen. Wer nicht zahlt, dem werden Drogen untergeschoben.

Gleichzeitig haben Kriminelle ihren eigenen Spielraum, den sie bis zum Äußersten ausreizen. Weil meist schon mehrere Vorstrafen vorhanden sind, fürchten sie, sich bei einer Konfrontation mit Beamten nicht herauswinden zu können, weil sie etwa Drogen mit sich führen, eine nicht-registrierte Waffe oder andere Beweismittel. Das heißt im Ernstfall stehen Täter bei einer Personenkontrolle auf der Straße vor der Entscheidung, entweder den Polizisten zu verprügeln oder zu töten, oder letztendlich im Knast zu landen.

Die Afroamerikaner jammern nun über die Militarisierung der Polizei, dabei hatten sie doch begeistert Obama gewählt, der diese Militarisierung vehement vorantrieb. Radikale Gruppen wie die New Black Panthers und Kommunisten versuchen mit allen Mitteln, die Situation zu eskalieren, damit man hinterher propaganda-taugliche Bilder hat von Panzerfahrzeugen und Polizisten mit Gewehren.

Die simple Wahrheit ist, dass ein Prozentsatz der Afroamerikaner, genauso wie ein Prozentsatz der Weißen und der Latinos, sich für ein Leben des Verbrechens entschieden hat, wo man konstant betrügt und stiehlt. Ein extrem hoher Anteil der Täter aus allen ethnischen Gruppen sind narzisstische und psychopathische Persönlichkeiten. Sie träumen davon, groß rauszukommen, sie denken dies steht ihnen zu. Dafür sind sie aber zu faul und dumm. Im Fernsehen laufen den ganzen Tag Hiphop-Videos von steinreichen Gangstern, Scarface-DVDs und Playstation Games wie Grand Theft Auto.

Es gibt viel Gewaltverbrechen von Afroamerikanern an der weißen Bevölkerung, ohne dass deshalb wie in Ferguson Protestbewegungen entstehen und große Aufstände angezettelt werden. Meist gibt es nicht einmal Aufmerksamkeit durch die Medien.

Ein besonders krasser Fall waren die Morde an dem jungen Pärchen Channon Christian und Christopher Newsom.

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Die Täter waren eine Gruppe Afroamerikaner die den ganzen Tag auf ihren Ärschen saßen, Dope rauchten, Dope dealten und ihre nächsten Raubzüge planten. Sie entführten das junge Paar, vergewaltigten Channon mehrfach, schütteten ihr Bleichmittel über den Körper und den Hals hinunter um DNA-Spuren zu zerstören, versuchten ihr Genick zu brechen, fesselten sie, stopften sie in Mülltüten und steckten sie in eine Mülltonne, wo sie schließlich erstickte.

Christopher wurde an einem Baum gefesselt, vergewaltigt, geschlagen und schließlich mit drei Kugeln erschossen. Die Leiche versuchte man zu verbrennen.

Die Täter konnten alle Möglichkeiten des Rechtssystems ausschöpfen. Die beteiligte Vanessa Coleman kann frühestens 2019 frühzeitig aus dem Gefängnis kommen. Cobbins und Thomas werden höchstwahrscheinlich nie das Gefängnis verlassen. Davidson wurde zum Tode verurteilt. Boyd könnte 2022 freikommen.

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27 comments

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Schaf 21. August 2014 at 18:37

Die sollen doch endlich einfach mal anfangen sich da drüben gegenseitig über den Haufen zu ballern! <3

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Irmtraud 21. August 2014 at 8:41

“Die soziologischen Probleme sind m.E. ganz einfach erklärt. Sklaverei und Rassendiskriminierung schadet nicht nur den Opfern sondern auch den Tätern.”

Ja klar. So einfach ist die Welt. Die armen Schwarzen kommen auf keinen grünen Zweig wegen den bösen Weissen. Das ist genau das Schema der von dir so genanten “Medienhuren”. Meinst du die Sklaverei die seit 150 Jahren abgeschafft ist?

Weisst du in welchen sozioökonomischen Verhältnissen dein Ur-Ur-Urgrossvater gelebt hat und wenn ja, belastet dich das bei deiner wirtschaftlichen Tätigkeit?

Lustig finde ich auch immer wieder, wie die Leute hier vor ihrem Rechner aus wissen, was genau verhältnismässig gewesen wäre. Ein Schuss in die Kniescheibe hätte doch gereicht. Woher weisst du, dass der Polizist die Möglichkeit hatte, dem Angreifer in die Kniescheibe zu schiessen? Die Autopsie hat übrigens ergeben, dass Brown vier Kuglen im Arm hatte. Es wäre also möglich, dass der Polizist ihn tatsächlich nicht gleich tödlich verletzen wollte, um die Verhältnismässigkeit zu wahren und erst auf den Kopf geschossen hat, als das alles nichts brachte. Vielleicht gerade weil Brown auf Drogen war?

“Michael Brown war unbewaffnet und nicht in der Lage einen bewaffneten Officer der seine Ausbildung anwendet ernsthaft in Gefahr zu bringen.”

Weisst du eigentlich wie lächerlich das tönt? Du bringst selber ins Spiel, dass er ev. auf Drogen war. Nehmen wir einmal an, das stimmt. Ein 150kg schwerer Mann der mit Drogen hochgeputscht ist, ist nicht in der Lage “einen bewaffneten Officer der seine Ausbildung anwendet ernsthaft in Gefahr zu bringen”. Hallo?
Das mag vielleicht stimmen, sofern der Officer von seiner Waffe auch Gebrauch machen darf, aber dieses Recht scheinst du dem Polizisten ja nehmen zu wollen. Respektive, er soll gefälligst auf die Kniescheibe schiessen.

Wäre der Schütze kein Weisser gewesen sondern ein schwarzer Polizist, wir würden den Namen Michael Brown gar nicht kennen und er wäre nur eine Nummer in einer Statistik. Es gäbe keine Unruhen in Ferguson und es würde nicht in Europa über irgend ein Rassenproblem in den USA gesprochen.

Aber nicht vergessen Cadoe, falls du einmal von einem 150kg schweren Kerl auf Methamphetaminen angegriffen wirst; verpass ihm einfach einen gezielten Tritt oder Schlag, das setzt sie ausser Gefecht…

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Cadoe 21. August 2014 at 14:04

Irmtraud denk doch mal bitte genau über den Satz, den du von mir zitierst hast nach.
Die Vorurteile die in den Köpfen der Menschen, bei weißen und schwarzen, einen festen Platz hatten, wurden über lange Zeit während der Sklaverei und der Zeit als Menschen mit schwarzer Hautfarbe nicht neben weißen im Bus sitzen durften als moralischer Bestandteil der Philosophie der Vereinigten Staaten verinnerlicht. Bei uns gab es diese Form von Unterdrückung und Ausbeutung seitens des Staates gerademal 15 Jahre und mit den Folgen haben wir immernoch zu kämpfen. Wenn man diese Verbindung zieht kann man leicht nachvollziehen, was für ein psychologisches Trauma dadurch entstanden ist. Rassismus ist wie ein Geschwür, dass den menschlichen Verstand treibt und vernebelt. Leider werden in den USA Stereotypen viel zu stark verbreitet und gefördert. Es gibt ganz sicher auch ein Rassismus Problem unter schwarzen, besonders unter Menschen die in hoher Armut leben. Armut und Rassismus ist natürlich eine hoch gefährliche Mischung und hat zwangsläufig Gewalt zur Folge. Also Afroamerikaner sind sicher nicht immer die Opfer sondern oft auch Täter. Damit wird das Verhalten der Polizisten nachvollziehbar aber nicht besser. Jetzt kommt etwas was dich schockieren wird aber glaub ich auch von “Sword” schon gepostet wurde. Ein Polizist geht das Risiko ein im Einsatz verletzt werden oder getötet zu werden, dass muss jeder Polizist wissen und sich dementsprechend vorbereiten. Es ist seine Pflicht tödliche Gewalt nur dann anzuwenden, wenn durch den Verzicht eine unmittelbare Gefahr für das eigene Leben oder der Allgemeinheit droht. Ich sehe gerade auf dieses Thema ist “sword” wirklich ausführlich eingegangen, da brauch ich jetzt nicht auch noch meinen Senf zuzugeben. 🙂 Aber fairerweise muss man sagen, dass die Forderung nach der Todesstrafe von der Mutter und Demonstranten sicher nicht verhältnissmäßig ist, die Gewalt und die Plünderungen sowieso nicht. Eine Vorverurteilung ohne Fakten ist sowieso bullshit und kann nur zu Hass und unnötiger Gewalt führen. Leider haben die Behörden aber von Anfang an versucht den Fall runter zu spielen, damit wird das Misstrauen in die Justiz, was bei der Anzahl rassistischer Übergriffe von Polizisten nicht ünbegründet ist, natürlich nur verstärkt.

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Irmtraud 21. August 2014 at 19:30

Welche 15 Jahre meinst du genau? Die DDR hat etwas länger gedauert als 15 Jahre. Kohl war 16 Jahre an der Macht. Falls du etwa das 3. Reich meintest, das hat 12 Jahre gedauert. Aber weisst du was der mehrfache Olympiasieger von 1936, Michael Owen, zuhause gesagt als er zurückkehrte? Er hätte sich noch nie so frei gefühlt wie im Berlin des Jahres 1936. Er hätte in der Strassenbahn sitzen können, wo er gerade wollte…

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Irmtraud 21. August 2014 at 22:40

PS: Ein Krimineller der mit Waffen rumrennt und den krassen Gangster gibt, der geht eben auch das Risiko ein, erschossen zu werden.

Die Tragik liegt darin, dass bei einem toten Gangster jemand aus dem Leben schied, der seine Mitmenschen beklaut, dangsaliert und runtergemacht hat.
Bei einem toten Polizisten starb in der Regel jemand, der das Gesetz und die Ordnung aufrecht erhalten wollte, damit Leute wie du und ich durchs Leben kommen, ohne von der ersten Sorte niedergemacht zu werden.

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Cadoe 21. August 2014 at 1:34

sondern du schürst auch gleich die selben Vorurteile durch deine einseitige Betrachtungsnweise, die es beinahe unmöglich machen einen klaren Blick über die Zusammenhänge zu bekommen ! Ein Polizist soll die Bevölkerung vor Schaden der durch kriminelle Taten verursacht wird bewahren, dieser Grundsatz gilt auch für den Täter. Wenn sich jetzt heraus stellt, dass Michael Brown auf crystal meth gewesen ist und er kurz vorher wirklich den Laden ausgeraubt, den Besitzer niedergeschlagen sich seiner Verhaftung widersetzt hat ist eine Tötung durch 6 Schüsse nicht verhältnissmäßig. Jedenfalls ist die Rechtslage hier in Deutschland sehr eindeutig. Michael Brown war unbewaffnet und nicht in der Lage einen bewaffneten Officer der seine Ausbildung anwendet ernsthaft in Gefahr zu bringen. Ein Schuss ins Bein bzw. Kniescheibe, Pfefferspray oder auch nur ein gezielter Tritt oder Schlag wären verhältnissmäßigere Alternativen gewesen. Eine Vorverurteilung bzw. Gewalt die durch diesen Vorfall gerechtfertigt wird ist genauso falsch bzw illegal, wie das mutmaßliche Vorgehen des Polizisten. Aber das ist wohl nur eine Randnotiz des Artikels.Du willst hier sicher klar machen, dass es auch rassistisch motivierte Straftaten gegenüber weißen gibt, die von schwarzen verübt werden. Das stellst du aber völlig falsch dar, indem du die Schuld für die mediale Darstellung den Demonstranten zuschiebst und nicht den dämlichen Medienhuren, die das offene Rassismus Problem, dass durch extreme wirtschaftliche Unterschiede noch extrem verschärft wird unter den Tisch fallen lassen. Das ist selbstverständlich wieder völliger Schwachsinn und sicher nicht hilfreich für die Bewältigung dieses Problems. Die soziologischen Probleme sind m.E. ganz einfach erklärt. Sklaverei und Rassendiskriminierung schadet nicht nur den Opfern sondern auch den Tätern. Diese negativen Traumata sind noch nicht überwunden worden und spiegeln sich in den ökonomischen Verhältnissen wieder. Aber um meine Meinung zu dem Thema geht es nicht, sondern darum das du dich bitte nicht von diesem verfickten schwarz-weiß Denkmuster einwickeln lässt. Dein Blog ist einer der differenzierten und objektiven in der alternativen Medienlandschaft, die leider immer mehr zu dem gleichen sensationsjournalismus tendiert, der von Beginn an angeprangert wurde.

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Cadoe 21. August 2014 at 0:59

Also ich hab noch nie einen so schlechten Artikel auf diesem Blog gelesen. Nicht nur das du völlig das Problem in dieser Situation verkennst

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Agent Orange 20. August 2014 at 20:22

… leider kann ich kein Englisch ….. ist das glaubhaft, Alex? News from the front …..

http://townhall.com/tipsheet/conncarroll/2014/08/14/are-federal-funds-fueling-the-riots-in-ferguson-n1878791

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Jan 19. August 2014 at 22:15

übrigens: angeblich hat der Westen die klassische Sklaverei abgeschafft. Ja, das hat er. Aber nur für kurze Zeit. Denn die klassische Sklaverei ist längst wieder eingeführt. Schaut in die Gefängnisse. Allerdings gibt es jetzt auch Hartz und Zeitarbeit.

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KF 20. August 2014 at 9:05

Oh ja! Voll die Sklaverei! Leute kriegen was umsonst fürs Nichtstun und werden noch durchgefüttert wenn sie vergewaltigen und morden. Echt, so eine Sklaverei.

Tagtäglich werden Deutsche eingefangen und in Zeitarbeitsfirmen gesteckt wo sie dann unter Zwang Geld zugesteckt bekommen.

Auf die Barrikaden Sozialisten! Arbeit ist Sklaverei! Achja und Krieg ist Frieden und so…

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Silver 19. August 2014 at 20:24

Hallo Alex,

berichte doch bitte über diesen Fall:

zwei schwarze Teenager schiessen einem 13 Monate alten weißen Baby’s ins Gesicht weil die Mutter des Babys kein Geld herausrücken wollte :
http://newsone.com/2634440/antonio-santiago-sherry-west/
oder
http://www.wptv.com/news/national/sherry-west-antonio-west-brunswick-georgia-mom-says-two-kids-shot-and-killed-her-baby-over-money

Das arme Baby saß unschuldig in seinem Kinderwagen, die einzigen “Waffen” die er hatte waren sein Lächeln und sein Milchfläschen.
Schaut euch ruhig das Bild das Babys an das keine Chace bekommen hat aufzuwachsen und ein Leben zu führen, im gegensatz zu seine Mördern. Mir hat es das Herz gebrochen als ich das Bild des armen Würmchens gesehen habe. Berichte doch mal darüber !

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schlappgedehnt83 19. August 2014 at 19:16

Die LiLi-Medien “versagen” mal wieder

Würden die LiLi-Führer VERSCHWINDEN, diese Bewegung würde wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen, da KEIN Fundament, KEINE Zustimmung der schweigenden Mehrheit, KEIN Konzept, KEINE echte Begeisterung und Leidenschaft. Alles nur aufgeblasen

Dumm nur, dass vernünftige Kompromisse nicht die Sache der breiten Masse ist, also sind die LiLi-Führer gewissermaßen die Wegbereiter und Steigbügelhalter für die braunen oder rotbraunen Führer!
eine rationale Politik des “bis hierher und nicht weiter” und gescheiter Opferschutz, Volksbewaffnung, Bürgerwehren, dann noch eine politisch inkorrekte Debatte über Einwanderung MIT BLICK AUF DIE NEOCON-Politik (die arbeiten nämlich zusammen!) ?? Wird es nie geben
Von einem Scheißextrem ins andere.
Wie von den spießigen 50ern in die versyphten 60er/70er!!

Ja, heute da rufen sie noch Nazinazi zu uns! Es werden Zeiten kommen, da werden sie sich nach “strammrechten” wie uns ZURÜCKSEHNEN

Eine “Bewegung” (=Sabotage, Stillstand) ohne Zukunft, deren Führer ab einem gewissen Grad identisch sind mit ECHTEN Faschisten und darüber steht der OKKULTE SOZIALISMUS !
Nieder mit dem Links-“Liberalismus”!
DER SABOTEUR IST UNSER UNGLÜCK.

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KF 19. August 2014 at 19:54

wow, extrem gut imitiert

wäre der username nicht so eindeutig als parodie erkennbar, dann hätte ich dieses ganze wirr warr an buchstaben für echt gehalten

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schlappgedehnt83 20. August 2014 at 13:53

Ich versuch’s jetzt auf die Ekel-Alfred-Tour)))

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Deanzer 19. August 2014 at 18:01

die meisten Gang Banger in den Staaten sind Kinder…
leider bekommen die keine hilfe von irgendwem….
diese Kinder fühlen sich sicherer in einer Gang als den geraden weg zu gehen….
ist dies deren schuld ???
diese frage sollte man mal disskutieren in den Staaten und endlich was tun….

aber was können sie den schon tun ???
die lokalen gemeinden haben so schon zu wenig Geld das es nichtmal für hilfe für die Weissen reicht….

wie will man die schwarze Bevölkerung ausbilden und studieren lassen wen es bei den weissen immer weniger Leute werden die studieren oder ne Ausbildung machen können…
Amerika geht vor die Hunde und die schwarzen und latinos sind die ersten die es zu spühren bekommen…
man kann mir sagen was man will…
aber in den meisten ghettos in Amerika sind Schwarze und Latinos und das ist kein zufall….

wen sich in den ghettos von Amerika sich von selbst was ändern würde…
würde denke ich das Establishment ihnen wiedermal ein strich durch die Rechnung machen…

und ich bin kein putinistas oder kremel-agent ;D.
aber Milliaden von Dollars ausgeben für Auslandshilfe während sich in den eigenen Grossstädten die Kinder abschlachten ist einfach kranke Scheisse !

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Irmtraud 20. August 2014 at 9:58

Was sollen sie denn machen? Wenn die mit 15 die ersten Kinder kriegen? Die Leute leben ja schon zu weiten Teilen von der Fürsorge. Sollen sie ihnen noch mehr Geld bezahlen. Hast du das Gefühl das ändert irgendwas? Es gab in den USA auch die Affirmitive action, da wurden Schwarze bevorzugt an Unis zugelassen, nach Quoten, auch wenn es vielleicht Weisse oder Asiaten gab, die bessere Noten hatten. Es gab sogar schon Froderungen, man solle Schwarzen in der Schule Geld bezahlen, damit sie die Prüfungen ablegen und lernen. Das sagt schon einiges über die Einstellung zur Bildung in weiten Teilen dieses Bevölkerungssegments.

Das Problem wird so lange weiter bestehen, wie man den Schwarzen einredet, die ganze Misere hätte gar nichts mit ihnen zu tun, es wäre nur der Rassismus der Weissen der sie niederhalten würde. In Brasilien bilden die Schwarzen auch den Grossteil der Unterschicht. Auch in diesem Land ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, aber es gibt niemals diese enormen rassischen Spannungen wie in den USA. Wahrscheinlich weil es dort keine Einpeitscher gibt, die den Dunkelhäutigen immer wieder sagen, sie seien nur arm, weil die Weissen sie unterdrücken.
Haiti mit seiner schwarzen Bevölkerung ist seit 200 Jahren unabhängig. Sieht es dort deswegen besser aus als in einem US-Amerikanischen Ghetto?

Ferguson zeigt es einmal mehr; was hat es mit den Weissen zu tun, wenn die Schwarzen nach der Erschiessung Browns nicht nur demonstrieren, sondern auch gleich noch Rauben, Brandschatzen, Plündern etc.? Warum können diese Leute nicht einfach das Ergebnis einer Untersuchung abwarten?

Auch das Verhalten dieses Michael Brown hat nichts mit weisser Unterdrückung zu tun. Wenn er einfach von der Strasse gegangen wäre, nachdem er von Wilson dazu aufgefordert wurde, dann wäre er wahrscheinlich sogar noch mit seinem vorangegangenen Raub durchgekommen und würde leben. Aber was tut er stattdessen? Er greift offenbar den Polizisten an. Es wurde jetzt nämlich veröffentlicht, dass dieser Knochenbrüche rund um sein Auge hat.

Jeder Mensch hat auch eine Eigenverantwortung, der Staat ist nicht an allen Missständen schuld.

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Leser 19. August 2014 at 16:48

Naja, es gibt schon einen Unterschied ob irgendwelche Gangster Leute töten oder ob es die Polizei tut.

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Stefan 19. August 2014 at 17:38

Du meinst wenn irgendwelche Leute diesen Gangster getötet hätten statt der Polizei, hätte es keine rassistisch motivierte Randale gegeben?

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Irmtraud 19. August 2014 at 17:50

Worauf du Gift nehmen kannst. Keine Sau ausser der Mutter hätte es interessiert…

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Irmtraud 19. August 2014 at 17:49

Ja, das stimmt in gewisser Weise schon, aber verboten ist es für beide einfach Leute abzuknallen. Nur sollte man von einem Polizisten erwarten können, dass er dies nicht grundlos tut. Ich habe den Verdacht, dass auch in diesem Fall nicht einfach grundlos geschossen wurde. Aber warten wir mal ab…

Aber schau dir doch mal das erste Video an und achte darauf, wie oft der Polizist dem Fahrer sagt, er solle seine Hände still halten an einem Ort wo er sie sehen könne. Der Fahrer kommt der Aufforderung nicht nach, obwohl der Polizist ihm die Waffe ins Gesicht streckt und langsam nervös wird. Wer sich so verhält, muss nicht jammern wenn geschossen wird. Wenn der Kerl etwas aus der Tasche zieht das im Dunkeln wie eine Waffe aussieht, dann knallt es. Wenn sich dann im nachhinein herausstellt, dass es keine Waffe war, dann geht das Gejammere wieder los, ein weisser Polizist hätte einen unbewaffneten Schwarzen über den Haufen geschossen.

Es gibt auch noch den Fall von Christopher Lane (unter vielen), der im Park beim Joggen von drei schwarzen Jugendlichen erschossen wurde. Erstens hängte die Polizei die Hautfarbe der Täter nicht an die grosse Glocke und zweitens bestritt sie jeglichen rassistischen Hintergrund, obwohl einer der Schützen sich zuvor schon rassistisch gegenüber Weissen auf Twitter geäussert hat.

Wie ich andernorts schon schrieb, bei den Gewaltverbrechen bei denen Schwarze und Weisse involviert sind, sind Schwarze in ca. 85% der Fälle die Täter. Von daher mag ich einfach das Gedöhns von den ach so rassistischen USA nicht mehr hören. Des Rassismus werden ja immer nur Weisse bezichtigt.
Die Polizei hat es auch nicht speziell auf Schwarze abgesehen. Die Angaben von Opfern zu den Tätern decken sich meist relativ genau mit den Prozentzahlen der Verhaftung im entsprechenden rassischen Segment durch die Polizei. Es werden also nicht grundlos einfach nur Schwarze schikaniert.

Geradezu wie Automaten spucken die Angehörigen von erschossenen Schwarzen den Spruch raus, ihr Junge sei ein ganz lieber gewesen. War bei Trayvon Martin und jetzt bei Brown auch wieder so. Ziemlich bald stellte sich aber bei beiden heraus, dass sie zumindest Kleinkriminelle waren, die sich in der Freizeit gerne als krasse Gangsta geben und im Falle von Brown sind jetzt auch noch Rapsongs aufgetaucht, in denen er Gewalt verherrlicht, von Drogen und Nutten Konsum singt und den Weissen wünscht, sie mögen auf dem Boden landen. Aber eben, die USA haben angeblich ein Problem mit weissem Rassismus…
Hier spricht man aber nur noch davon, ob die US-Polizei zu schwer bewaffnet sei. Die Polizei notabene, die gar nicht ausrücken müsste, wenn die Leute in Ferguson einfach mal die Ermittlungen abwarten würden und nicht mit Raub, Brandschatzungen und Diebstahl begonnen hätten.

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LibertyDude 19. August 2014 at 18:41

Der Unterschied ist, das Mord nunmal Mord ist und jemanden zu töten eher aus der Notwehr stammt. Und was was ist, darüber müssen die Fakten wohlüberlegt entscheiden. Es heißt zwar in der Bibel Du sollst nicht töten, aber wegen dem vom Gottgegebenen natürlichen Recht auf Selbstschutz, sollte es wohl eher Du sollst nicht morden heißen. Bin darauf durch einen jüdischen Film von JPFO gekommen.

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Türklingelschmierer 20. August 2014 at 16:15

Er hat ohne Waffe einen Laden überfallen?
Er wurde unbewaffnet erschossen?
Sind die coolen Ami-Cops so schwach drauf, weil sie mit einem 18 Jährigen ohne Schusswaffengewalt nicht fertig werden.
Da gibt es keine Ausreden!

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