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Rockefeller-Stiftung förderte Sterilisierungen für Frauen und Männer durch Impfstoffe und Genpflanzen

PregnantWoman

Der jährliche Bericht der Rockefeller-Stiftung von 1985 betonte die Wichtigkeit einer Substanz namens “Gossypol” bzw. C30H30O8.

Gossypol ist ein toxisches Polyphenol das aus Baumwollsamen gewonnen wird und die Forschung der Stiftung erkannte es frühzeitig als ein wirkungsvolles Mittel zur Sterilisation. Die brennende Frage war, wie man diese toxische Substanz in Nutzpflanzen einfügt.

“Ein weiterer Stoff von langfristigem Interesse für die Stiftung war Gossypol, ein Stoff der bei Männern einen fruchtbarkeitsreduzierenden Effekt gezeigt hat. Ende 1985 hatte die Stiftung insgesamt rund 1,6 Millionen Dollar Gelder bewilligt um wissenschaftliche Untersuchungen zu unterstützen und anzuregen über die Sicherheit und Effektivität von Gossypol.”

Im jährlichen Bericht der Stiftung von 1986 erklärt die Organisation, Forschung finanziert zu haben für den “breiten” Einsatz fruchtbarkeitsreduzierender Stoffe im Bezug auf Nahrung :

“Studien über Empfängnisverhütung bei Männern konzentrieren sich auf Gossypol, eine natürliche Substanz die aus Baumwollsamen gewonnen wird und über die chinesische Forscher herausgefunden haben, dass sie einen Anti-Fruchtbarkeitseffekt auf Männer hat. Bevor ein breiter Einsatz empfohlen werden kann, werden weitere Untersuchungen benötigt um herauszufinden ob eine Verringerung der Dosis unerwünschte Nebenwirkungen eliminieren kann ohne die Wirkungsfähigkeit als Verhütungsmittel zu reduzieren. Die Stiftung unterstützte Forschungen über die Sicherheit von Gossypol, die Umkerhrbarkeit [der Wirkung] sowie die Effizienz mit sieben bewilligten Zahlungen im Jahr 1986.”

Die “unerwünschten Nebenwirkungen” sind niedrige Kaliumwerte im Blut, Müdigkeit, Muskelschwäche oder sogar Lähmungen. Obwohl offiziell die Forschung über Gossypol in den späten 1990er Jahren beendet wurde, hat man im heutigen Jahrzehnt genau jene Sorte Baumwollsamen, die die Substanz enthalten, gesondert ausgesucht für eine Massenverbreitung. Um das Jahr 2006 herum startete eine Medienkampagne in der es hieß, dass diese Baumwollsamen Hunger und Armut bekämpfen könnten.

2006 berichtete NatureNews, dass RNA-Interferenz (RNAi) die Lösung brächte. Einerseits würde die Methode das Gossypol in Baumwollsamen um 98% reduzieren während die chemischen Verteidigungssysteme der restlichen Pflanze intakt bleiben. Der Artikel zitierte Dr. Deborah P. Delmer, Associate Director for Food Safety der Rockefeller-Stiftung:

“Deborah Delmer, Associate Director der Rockefeller Foundation in New York City und eine Expertin in landwirtschaftlicher Nahrungsmittelsicherheit, betont den Vorteil durch den Einsatz von RNAi, einen Genprozess auszuschalten anstatt eine neue Fuktion zu aktivieren.”

In dem jährlichen Bericht 1988 informierte die Rockefeller Stiftung über den Fortschritt auf dem Gebiet der Impfungen:

“Indiens Nationales Institut für Immunologie beendete 1988 erfolgreich die erste Phase von Versuchen mit drei Versionen eines Anti-Fruchtbarkeits-Impfstoffes für Frauen. Die Versuche wurden von der Regierung Indiens finanziert und von der Rockefeller-Stiftung unterstützt und ergaben, dass mit jeder der getesteten Impfungen mindestens ein Jahr an Schutz vor Schwangerschaften erwartet werden kann, basierend auf den Mengen von Antikörpern die als Reaktion auf die Immunisierungen gebildet wurden.”

In den 1990er Jahren wurde die Arbeit an diesen Impfungen zusammen mit den Zahlungen der Stiftung massiv erweitert.

Betsy Hartman, Direktorin des Population and Development Program am Hampshire College in Massachusetts und gleichzeitig “jemand der stark das Recht von Frauen auf eine sichere, freiwillige Empfängnisverhütung und Abtreibung befürwortet”, ist keine Unterstützerin des Impfstoffs. In ihrem Essay “Population control in the new world order” erklärt sie:

“Obwohl ein Impfstoff an nur 180 Frauen in Indien getestet wurde, wird er als ‘sicher’ bezeichnet, ‘ohne jegliche Nebenwirkungen und komplett reversibel’. Die Wissenschaft weiß ganz genau dass solche Beteuerungen inkorrekt sind; beispielsweise verbleiben viele Fragen über die Langzeitwirkung auf das Immunsystem und den Menstruationszyklus. Es wurde auch auf Video aufgezeichnet wie Frauen in den Versuchsreihen Informationen über den Impfstoff vorenthalten werden. Nichtsdestotrotz wird dieser Impfstoff vorbereitet für einen großflächigen Einsatz.”

Erfahren sie mehr über die Rockefellers und die globale Eugenik-Agenda dem Dokumentarfilm ENDGAME:

Jurriaan Maessen

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7 comments

Habnix 18. August 2014 at 16:38

So erspart man sich die Vernichtungslager.Das was im Dritten Reich geschehen war, ist aus meiner Sicht nichts anderes als ein Raubmord gewesen.Es hätte früher oder später auch sehr viele Deutsche selbst getroffen.Jetzt wird es mit Pflanzlichen Toxinen versucht.Wie sagt mir heute einer auf der Arbeit, das Volksvermögen das durch das Volk angehäuft wurde, hätte die Wirtschaft zum Stillstand gebracht, weil so viel schon da war das es an nichs mehr mangelte.Das geht natürlich nicht, weil die Eliten dann keine Kontrolle mehr haben.

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Silke 18. August 2014 at 14:10

Den Wunsch nach Bevölkerungskontrolle gibt Rockefeller in seinem Buch doch selber zu.
Memoirs, gebundene Ausgabe von 2002, Autor David Rockefeller,
Kapitel “Proud Internationalist”
Seite 416:
I spoke about this in March 1972 before Chase Investment forums in Montreal, London, Brussels, and Paris, calling for an “international commission ….. “such vital fields as international trade and investments; environment problems; control of crime and drugs: population control;…”
Rockefeller forderte eine internationale Kommission die sich auch um die Bevölkerungskontrolle kümmert.

Wenn man dann noch die Aussagen gewisser Leute zur “Bevölkerungsexplosion” und den Guides Stones in Georgia dazu nimmt, stellt sich die Frage welche Menschen denn genau zu viel sind. Wer entscheidet dass? Ach, so die Eliten.

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Eber 18. August 2014 at 13:07

Dieser Bericht hier passt doch nahtlos zu Henry Kissingers “Memorandum 200” aus dem Jahr 1974!
Obwohl nun schon 40 Jahre alt, lohnt sich die Lektüre, schon allein,um zu erkennen, was in solch kranken U$-Köpfen wie der von Kissinger vorgeht. Einfach mal nach “Memorandum 200 kugeln …

Reply
Rockefeller-Stiftung fördert sterilisierende Impfungen und Pflanzen für “breiten Einsatz” « Haunebu7's Blog 31. August 2010 at 16:47

[…] Rockefeller-Stiftung fördert sterilisierende Impfungen und Pflanzen für “breiten Einsatz” Dienstag, Aug 31 2010  […]

Reply
Guantana-MOHR 30. August 2010 at 20:22

*Zitat*
-Aus: “Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis: Drogen A-K”

-Gossypium-

“Unerwünschte Wirkungen: Endokrinium, Genitalsystem. Obwohl keine spezielle Literatur über unerwünschte Nebenwirkungen auf die Fruchtbarkeit bei Einnahme der Droge vorliegt, ist davon auszugehen, daß bei längerer Einnahme der Droge oder von Zubereitungen, bedingt durch den relativ hohen Gossypolgehalt der Samen, die antifertile Wirkung des Gossypols bei männlichen Parteien auftreten kann.”-

*Zitat Ende*
http://books.google.de/books?id=kteCWXafMHgC&printsec=frontcover&dq=Hagers+Handbuch+der+Pharmazeutischen+Praxis:+Drogen+A-K&hl=de&ei=0vV7TJX0OcWnOMO92ecG&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CC8Q6AEwAA#v=onepage&q&f=false

*Zitat*

Die weltweit erste Antibabypille für den Mann will die brasilianische Firma Hebron bereits nächstes Jahr auf den Markt bringen. Nofertil sollen die Kügelchen heißen, deren Wirksubstanz namens Gossypol aus Baumwollsamen gewonnen wird. Zahlreiche Labors rund um den Globus haben den gelblichen Extrakt in den vergangenen Jahrzehnten bereits untersucht. In China wurde er an über 9000 Männern getestet. Zweifellos beendet Gossypol die Produktion von Samen – bei vielen Männer jedoch für immer. Zudem treten als Nebenwirkung bei etwa fünf Prozent Störungen des Herzrhythmus auf.

*Zitat Ende*
http://www.zeit.de/1997/34/mannpill.txt.19970815.xml

*Zitat*
Gossypol
Das Öl Gossypol wird aus der Baumwollpflanze gewonnen. Es macht Spermien bewegungsunfähig, indem es Enzyme der Samenfäden angreift.
Die Entdeckung kam von einem chinesischen Arzt, der die auffällige Unfruchtbarkeit vieler Dorfbewohner mit ihrer Ernährung durch Baumwollsaatöl in Verbindung brachte.
In den 1970er-Jahren führte die chinesische Regierung gemeinsam mit der WHO mehrere Untersuchungen durch. Diese zeigten, dass Gossypol sehr wirksam ist, sodass nahezu alle Versuchspersonen unfruchtbar wurden. Allerdings kam es bei vielen Männern auch zu einer Veränderung der Elektrolyte (Hypokalämie).
*Zitat Ende*
http://de.muvs.org/topic/vergebliche-versuche-teil-2/

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