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Alexander Benesch

Ein zentraler Gradmesser, um abzuschätzen wie stark sich eine Situation wirklich verschärft hat, sind Truppenbewegungen. Seit dem höchstwahrscheinlichen Abschuss von Malaysia Flug 17 gab es weder auf der russischen Seite in Grenznähe zur Ukraine signifikante Veränderungen bei den stationierten Streitkräften, noch haben NATO-Länder irgendwelche Anstalten gemacht, signifikante Truppen in die Region zu verlegen.

Diejenigen, die gleich den dritten Weltkrieg heraufbeschwört und Vergleiche mit Sarajevo und ähnlichen historischen Meilensteinen gezogen haben, schossen aus der Hüfte. Die Ukraine, die seit ewigen Zeiten von Russland gnadenlos unterdrückt wurde, muss sich immer noch mit einem schwachen Militär hauptsächlich alleine verteidigen gegen Moskaus Frontgruppen im Osten des Landes. Es würde immer noch zu lange dauern, bis im Ernstfall NATO-Truppen in die Region verlegt wären. Bis dahin könnte Russland ohne Schwierigkeiten das Nicht-NATO-Mitglied Ukraine überrollen und sich eingraben. Diese simple Tatsache widerspricht auch den extrem schwachen Theorien, es hätte sich bei dem Abschuss um eine verdeckte Provokation der Amerikaner oder gar Kiew gehandelt. Ein solches Vorgehen würde Moskau zeigen, dass sowieso das Maximum an westlichen Sanktionen in kürzester Zeit geplant ist. Da würde Moskau lieber gleich die Ukraine einnehmen und der Westen müsste zuschauen, weil er bis auf Weiteres kein anderes Druckmittel parat hat.

Es ist immer noch möglich, dass unzufriedene Separatisten den Abschuss bewusst durchgezogen haben, um Druck auf Putin auszuüben, wieder mehr Unterstützung zu liefern. Wegen den westlichen Sanktionen wurde mehrere Gänge heruntergeschaltet und bei einigen Separatisten machte sich deshalb große Unmut breit, man nannte Putin gar schon einen Verräter. Nun wurden neue Lieferungen von Panzerwagen und Raketenwerfern an die Separatisten beobachtet.

Auch wenn die Worte mancher westlicher Politiker hart ausfielen, es sind nur Worte. Was zählt, ist dass die Ukraine ohne große Mühe in zwei oder drei Wochen von Russland überrannt werden kann. Die westlichen Medien haben auch deutlich deeskaliert. Es gibt nun ein Tauziehen um die Beweismittel und eine neue Runde Sanktionen, die sowieso auch ohne Flugzeugabschuss gekommen wären.

All dies deutet sehr stark darauf hin, dass die Separatisten wohl tatsächlich einen Fehler begangen haben. Das Raketenabschusssystem Buk lässt sich auch ohne diejenigen Komponenten bedienen, mit denen sich Flugzeuge eindeutig identifizieren lassen. Wenn den westlichen Medien und der westlichen Politik ausnahmsweise die Wahrheit mehr nützt als eine Lüge, dann erzählen sie natürlich die Wahrheit, sie stürzen sich geradezu darauf.

Das hält aber viele nicht davon ab, weiterhin zu hyperventillieren und die NATO als einzigen großen Bösewicht auf dem Planeten zu stilisieren, der nichts sehnlicher will als einen Weltkrieg. Die USA haben zwar ihre Truppenstärke auf ein historisch tiefes Maß reduziert, trotzdem geht das einseitge Geschrei weiter. Die einflussreiche alternative Medienplattform Infowars hat beispielsweise einen Totalausfall geleistet in der Berichterstattung um Malaysia Flug 17. Anstatt investigative Berichterstattung zu betreiben, folgte man nur einer billigen Masche. Ohne wirklich haltbare Beweise faselt man ununterbrochen über einer amerikanische verdeckte Operation und die Blitz-Eskalation über Nacht zum Dritten Weltkrieg. Hauptsache Klickzahlen und Hype. Einerseits hat Alex Jones viel geleistet, um das Bewusstsein vieler zu schärfen für die harschen Realitäten der Politik und vor allem der Geheimpolitik, andererseits verbreitet er seit 20 Jahren Panik über ein “kurz bevor stehendes” Armageddon. Bis ungefähr 2007 gab es noch investigative Berichte über russische verdeckte Terroroperationen, danach reihte sich Jones ein in die Ränge der Putinistas.

In dem folgenden Bericht aus den Infowars Nightly News kommt wirklich alles Schlechte zusammen (abgesehen von Lee Ann McAdoos Oberweite):

Es wird als hochverdächtig betrachtet, dass das Flugzeug über einem “Kriegsgebiet” flog. In Wahrheit nutzten viele Airlines diese Spritspar-Route ohne Probleme. Dann folgt ein Ausschnitt aus der Story des Pseudojournalisten und Putinista Tony Cartalucci, laut der die USA angeblich viel gewinnen würden durch eine verdeckte Provokation. Totaler Blödsinn, siehe oben. Dann bemeckert der langweilige Moderator, dass so schnell verkündet worden sei, welche Rakete genau zum Abschuss verwendet worden wäre. Das sei doch schließlich verdächtig! In Wirklichkeit war es lange bekannt, dass die Separatisten dieses System besaßen, welches seit den 80ern von Russlands Militär verwendet wird. Amerikanische Satelliten und andere SIGINT-Horchposten können sehen, wenn eine solche Rakete abgefeuert wird. Die Separatisten schossen vor Flug 17 mehrere ukrainische Flugzeuge vom Himmel. Reporter beobachteten Buk-Raketen bei den Separatisten. Sogar die russischen Medien meldeten die Eroberung einer ukrainischen Basis mit Flugabwehr-Raketen durch Separatisten. Da muss man nur eins und eins zusammenzählen. Es ist absolut NICHTS verdächtig daran, dass so schnell von einer Buk-Rakete berichtet wurde. Was wieder einmal zeigt, dass Alex einen Haufen totaler Amateure angeheuert hat, die einfach nur das Truther-Einmaleins runterbeten.

Ein Totalversagen von Infowars. Da nützt auch das sexy neue Studio nichts.

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13 comments

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Mysterion 21. Juli 2014 at 13:48

Und ich würde so lachen, wenns am Ende die Chinesen waren 😀

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AlexBenesch 21. Juli 2014 at 10:30

Ich glaube, die August-Ausgabe war schon so gut wie fertig und auf der Webseite abgekündigt, mit einer NSU-Story als Titel. Jetzt ist nichts mehr zu sehen davon. Vielleicht haben die eine fertige Ausgabe gestoppt und ackern jetzt Tag und Nacht um rechtzeitig die Flug-17-Sache mit reinzunehmen. Nur meine Spekulation

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Liberuts 21. Juli 2014 at 10:23

Die ganze Welt blickt auf die Ukraine und Gaza…währenddessen:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/19167-eu-will-bankenunion-total

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K-PAX 21. Juli 2014 at 6:34

Es gibt japan.Porns da lassen sich Moderatorinnen während sie News verlesen,einseifen,also bukkake.
Vielleicht kommen wir da auch mal hin ?

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G&P 21. Juli 2014 at 0:38

Gestern kurz russisches TV geguckt mit Eltern. Der Selbsternannte Minister von Donezk (rorussische Separatistenleiter) meinte in einem Interview: Ja, sie hätten eine Basis erobert. Aber die BUK-Raketen seien nicht intakt gewesen und es würde dauern, bis man das System zusammensetzt und zum Laufen bringt. Man hätte keine großartigen Experten zur Hand. Aber sie hätten so gerne dieses System schon vorher gehabt, um ukrainische Jets abzufangen etc.

Naja..

Aber ist nicht bisschen die Koorperation der Separatisten mit den ganzen Welt-Organisationen nach dem Absturz “verdächtig”? Wenn sie was zu verbergen hätten, hätte man doch alle Organisationen behindern können oder die ganzen Black-Boxes (11 Stück?) nicht herausgegeben. Die wollen anscheinend es nicht den Ukrainer in die Hand drücken, sondern den “Objektiven” von irgend einer Welt-Organisation.

Hier paar Infos:
Wer ist wer? Prorussische Separatistenleitern: interessante biographische Tatsachen

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G&P 21. Juli 2014 at 0:41

Oder müssen die Separatisten nun kooperieren, weil sie sonst gar nichts von Kreml bekommen? Vielleicht nach dem Abschuss erst Mal den Arsch voll bekommen?

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AlexBenesch 21. Juli 2014 at 7:13

Die Separatisten bekamen Berichten zufolge einen großen Haufen neuer gepanzerter Fahrzeuge. Vor dem Abschuss hatten sie einige Schlachten verloren und der KReml war recht geizig

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AlexBenesch 21. Juli 2014 at 7:14

Dein Link gibt eine Viruswarnung

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G&P 21. Juli 2014 at 10:22

Wer ist wer? Prorussische Separatistenleitern: interessante biographische Tatsachen

1. Pawel Gubarew: “Weihnachtsmann”, Engvertrauter der Familie Janukowitsch. Er bezeichnet sich selbst als „Volksgouverneur“ von Donezk-Gebiet, agitiert für die Schaffung des unabhängigen Staates „Noworossija“ bestehend aus 8 südöstlichen Gebieten der Ukraine: Odessa, Mykolajiw, Cherson, Zaporizhja, Donezk, Lugansk, Charkiw und Dnipropetrowsk Gebiete. Seine Frau Jekaterina Gubarewa ist „Ministerin für auswärtige Angelegenheiten“ der selbstverkündeten „Donezk Volksrepublik“ („DNR“). Anfang des neuen Millenniums nahm an der ultraradikalen nationalistischen Bewegung „Russische nationale Einheit von Barkaschow“ teil, der er dankbar für „militärische Ausbildung“ ist. In den 2000en war Gubarew an der Spitze der Agentur der Festen-Organisation „Morozko“. Im Internet gibt es ein Video, wo Gubarew im Anzug des Weihnachtsmannes posiert. Die andere kommerzielle Tätigkeit verbindet man mit den millionenfachen Schulden und Annäherung zu der Familie des ehemaligen Präsidenten Wiktor Janukowitsch. Unter seiner Leitung fanden die Angriffe und Besitznahmen der administrativen Gebäude in Donezk statt. Gubarew hat persönlich die russische Flagge dorthin eingesetzt. Gegenüber Gubarew war das Strafverfahren nach Teil 1 Artikel 109 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Handlungen mit dem Zweck der Gewaltänderung oder Niederlage der Verfassungsordnung und Übernahme der Staatsmacht) angefangen. Im Laufe der Verhaftung von Gubarew bezeichnete Russland ihn als „politischer Häftling“.

2. Aleksandr Borodaj: der Ideologe von „Großrussland“. Er bezeichnet sich als Premier-Minister der selbstverkündeten „Donezk Volksrepublik“. Staatsbürger von Russland. Erblicher Philosoph. Im vorigen – Meinungsbildner, Journalist, preist die russische Reichideologie an, indem er erklärt, dass „Russland riesig sein soll, indem es große Gebiete und zahlreiche Völker von einem Sechstel Festlands vereinigt und diesen rationelle Regierung und Harmonie gewährt.“ Er hielt sich selbst für „einen professionellen Berater“ mit der Erfahrung in ethnischen Konflikten. Unter anderem konsultierte er den selbstverkündeten Premier-Minister Sergej Aksenow während der Krim-Annexion, wo er als „Minister für Propaganda“ bezeichnet war. Er ist Freund und Mitwirkende von Igor Girkin (Strelkow), insbesondere in den Fragen der Lieferung von Rebellen. Er zielt auf den Anschluss von „DNR“ in die Russische Föderation ab, und „wenn dieses Variant nicht genehm wird, dann wird „DNR“ als unabhängiger Staat bleiben“. Gegenüber Borodaj war das Strafverfahren nach Teil 1 Artikel 258-3 des Strafgesetzbuches der Ukraine angefangen.

3.Denis Puschilin: Schwindler ohne Hochausbildung. Er bezeichnet sich als Speaker des selbstverkündeten Obersten Rats von „Donezk Volksrepublik“. Er hat eine Mittelschulausbildung und arbeitete nirgendwo mehr als 1 Jahr. Er war Croupier im Kasino und einer der Leiter von Finanzpyramide „MMM“ von Sergej Mawrodi in der Ukraine, im Jahre 2013 nahm er an den Parlamentswahlen von der Partei MMM teil, indem er 0,08% Stimmen bekam (ihn unterstützten nur 77 Wähler).Er meint, dass es keinen Unterschied zwischen den Einwohnern von östlichen Regionen der Ukraine und Einwohnern von Russland besteht, sie sind von „der russischen Welt“ vereinigt. Er behauptet, dass Reichswerte ihm nah sind und westliche Werte – fremd. Insbesondere ist er sicher, dass er keine Schwulen als Freunde haben wird. Seit 10. Juni befindet er sich in Moskau. Gegenüber Puschilin war das Strafverfahren nach Teil 1 Artikel 109 (Handlungen mit dem Zweck der Gewaltänderung oder Niederlage der Verfassungsordnung und Übernahme der Staatsmacht) des Strafgesetzbuches der Ukraine angefangen. Die EU http://gordonua.com/news/worldnews/Pod-novye-sankcii-ES-popali-rossiyskie-politiki-i-lidery-separatistov-na-vostoke-Ukrainy-20404.html und die USA http://gordonua.com/news/separatism/SSHA-rasshirili-sankcii-na-semeryh-liderov-separatistov-28097.html haben Puschilin in die Sanktionsliste eingeschlossen.

4.Andrej Purgin: Separatist mit der Erfahrung von 10 Jahren. Er bezeichnet sich als Vize-Premier der sogenannten „Donezk Volksrepublik“. Seit 1990en bis zur Mitte 2000en wechselte Purgin mehr als 70 Jobs, unter anderem arbeitete er im Donezk-Zirkus. Ungefähr vor 10 Jahren gründete er die Organisation „Donezk Republik“, welche die Ideen von Separatismus und Föderalismus propagieren. Im Jahre 2007 war die Organisation durch den Donezk Bezirksverwaltungsgericht verboten und gegenüber ihre Leiter hat der Sicherheitsdienst der Ukraine ein Strafverfahren für die Aufrufe der Verletzung der territorialen Unversehrtheit der Ukraine angefangen. Schon im Jahre 2012 haben die Aktivisten eine „Botschaft“ an dem Hauptquartier der „Eurasischen Union der Jugend“ in Moskau gegründet, wo sie die Pässe der Staatsbürger von „Donezk Republik“ ausgaben. Er ist in die Sanktionsliste der EU http://gordonua.com/news/worldnews/Pod-novye-sankcii-ES-popali-rossiyskie-politiki-i-lidery-separatistov-na-vostoke-Ukrainy-20404.html und der USA http://gordonua.com/news/separatism/SSHA-rasshirili-sankcii-na-semeryh-liderov-separatistov-28097.html eingeschlossen.

5. Roman Ljagin: Meinungsbildner von Janukowitsch. Er bezeichnet sich als Minister für Arbeit und soziale Politik von „Donezk Volksrepublik“. Seit 2000er beschäftigte er sich politisch, insbesondere war er Mitglied des Stabs von Wiktor Janukowitsch und Partei der Regionen. Im Jahre 2007 erklärte Ljagin in einem öffentlichen Brief an damaligen Leiter von Partei der Regionen Wiktor Janukowitsch http://novosti.dn.ua/details/43066/: „Als unsere Kinder groß werden, wird es keine Ukraine geben. Teil der Regionen wird sich im Sinne der politischen, kulturellen und ethnohistorischen Zweckmäßigkeit mit Russland wiedervereinigen.“ Er war Hauptorganisator der illegitimen Volksabstimmung http://gordonua.com/news/separatism/Online_11_may-2014-22057.html über die Selbstbestimmung von Donbas am 11. Mai. Gegenüber Ljagin war das Strafverfahren nach Teil 1 Artikel 258-3 des Strafgesetzbuches der Ukraine angefangen.

6.Igor Girkin (Strelkow. „Strelok“): professioneller „Kämpfer gegen Terrorismus“. Er bezeichnet sich als Leiter des Volkssturms von Donbas, Minister für Verteidigung der sogenannten „Donezk Volksrepublik“. Russischer Staatsbürger, nach verschiedenen Angaben – Offizier der Hauptverwaltung für Aufklärung beim Generalstab der Streitkräfte der Russischen Föderation (GRU) oder ehemaliger Mitarbeiter der Abteilung für Kampf gegen internationalen Terrorismus des Geheimdienstes (FSB). Er nahm an dem Krieg in Transnistrien, Bosnien und beiden Tschetschenien-Kriegen teil, wo er nach Daten der russischen Rechtsschützerhttp://www.echo.msk.ru/blog/shalommani/1324504-echo/ an Entführung und wahrscheinlich Mord der örtlichen Einwohner beteiligt war. Mehr als 20 Jahre interessiert er sich für militärische Rekonstruktion, seit Ende 1990en Jahre ist er mit Aleksander Borodaj befreundet. Strelkow war aktiver Teilnehmer der russischen Operation auf der Krim. Jetzt leitet er die Rebellen in Slawjansk. Sicherheitsdienst der Ukraine verdächtigt http://gordonua.com/news/politics/SBU-obnarodovala-telefonnye-razgovory-separatistov-ubivshih-gorlovskogo-deputata-19700.html ihn in die Beteiligung an dem Mord des pro-ukrainischen Abgeordneten aus Gorlowka Wolodymyr Rybak. Im UNO-Bericht vom 15. Juni wurde es betont, dass nach Befehl von Girkin zwei Rebellen erschossen waren.

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kill1 20. Juli 2014 at 22:50

also ihre boobs sind wirklich wahrhaftig. darauf stoß ich an 🙂

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beewhyz 20. Juli 2014 at 22:16

Auf dem Goldseitenblog, den ich eigentlich sehr schätze, gibt es auch des Öfteren ein Paar west-böse-ost-gut Beiträge, die kaum bis gar nichts mit Edelmetallen bzw. WIrtschaft zu tun haben.

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vollbremsung 20. Juli 2014 at 20:15

…Lee Ann McABOOBS!

Alex Jones könnte mal auf die Idee kommen dass der kürzlich vorgenommene versuchte Zusatz-Eintrag bei Wikipedia, er sei ein Russland-Desinformant, ein hilfreicher (!) Warnschuss von “guten” Leuten des Pentagons war.

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