Vladimir_Putin_April_2013-5

Alexander Benesch

Wir sind endgültig im kalten Krieg angelangt: Der Nato-Generalsekretär Aders Fogh Rasmussen beschuldigte offen den russischen Präsidenten Wladimir Putin, grüne Organisationen im Westen zu benutzen um Stimmung gegen die Erdgas-Fördermethode Fracking zu machen. Ähnliche Desinformationskampagnen gab es bereits zu Sowjetzeiten. Wo es früher noch bei den Sozialisten “Mein Freund das Atom” hieß, machten die Ost-Geheimdienste später über verschiedene Frontorganisationen Druck auf die westliche Atomindustrie. Ähnlich waren auch die verdeckten Ost-Kampagnen für mehr und mehr Zuwanderung in Europa. Das was Rasmussen kürzlich bei dem Chatham House Foreign Affairs Think Tank erzählte, war sicherlich auch bei der Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen ein wichtiges Thema. Das Frappierende: Die Desinformationskampagne Moskaus ist eigentlich seit Jahren kein Geheimnis. Der Kreml fürchtet die neue Förderungsmethode, weil mit ihr viele Länder unabhängig von Moskaus verschuldetem Staatskonzern Gazprom werden. Die russiche Wirtschaft ist abhängig von den Exporten und wankt derzeit beträchtlich.

Rasmussen ging nicht näher ins Detail, dabei ist die russische Kampagne wahrlich nicht gut getarnt und bekam sogar Hilfe von angeheuerten amerikanischen PR-Firmen.

Gazprom bezahlt zum Beispiel Umweltorgnisationen, die versuchen, das Projekt Southern Gas Corridor auszubremsen. Andere Umweltgruppen in Bulgarien und der Ukraine bekamen Gazprom-Geld um hysterische Kampagnen gegen Fracking zu starten.

Gazprom nutzt die Dienste der PR-Firma Ketchum, die zur Omnicom Group gehört. Unter anderem “korrespondiert” Ketchum mit dem berühmten Tribeca Film Festival und eruiert dort Sponsoring-Optionen. Was für ein Film lief bei dem Festival letztes Jahr? Der Anti-Fracking-Dokumentarfilm “Gasland Teil 2”. Der Streifen war dermaßen schlecht, dass er schnell auf Youtube landete ohne eine anderweitge größere Distribution zu bekommen.

Der Absolvent der teuren Elite-Uni Columbia Josh Fox bekam für den ersten Teil des Dokufilms beim Sundance Film Festival 2010 gleich den Special Jury Prize for Documentary, wurde für vier Emmys nominiert, bekam einen Emmy für beste Regie und viele weitere Preise. Die Öl- und Gasindustrie konterte mit dem Film “Truthland”, auch viele andere fanden heraus, dass Josh Fox so manches in seinem Film einfach unterschlagen hat, beispielsweise die Ursache des berüchtigten brennenden Wassers aus dem Wasserhahn: Bereits in den 70er Jahren, also lange vor irgendwelchen Fracking-Aktivitäten, gab es Verunreinigungen von Trinkwasser durch Methangas.

Das Colorado Department of Natural Resources sah sich gezwungen, wegen all der Falschdarstellungen in der Doku ein ein Dokument mit Richtigstellungen zu veröffentlichen. Auch Fox’ Behauptung, dass laut Ingenieuren der “Society of Petroleum Engineers” 35% aller Quellen weltweit lecken, ist praktisch frei erfunden. Ein weiterer Kernpunkt ist die falsche Behauptung, dass das Energie-Gesetz von 2005 die Öl- und Erdgasindustrie vom Gesetz für sicheres Trinkwasser und ähnliche Regeln ausnehmen würde. Was will Fox statt Fracking? Den Plan von Mark Jacobson für erneuerbare Energien: Weltweit 3.8 Millionen große Windräder, 90.000 Solaranlagen und unzählige weitere Anlagen.

Die Publikation Voice of Russia macht auch mächtig Stimmung gegen Fracking, ähnlich wie das TV-Netzwerk Russia Today.

Wie sieht es mit der Umweltbilanz aus von Gazprom und anderen russischen Unternehmen? Pipelines brechen an rund 25.000 verschiedenen Stellen pro Jahr. Greenpeace schätzt dass 5 Millionen Tonnen Öl auslaufen, das Siebenfache der Katastrophe im Golf von Mexiko im Jahr 2010. Firmen wie Lukoil, mit Umsätzen von rund 80 Milliarden $, bekommen Geldtrafen von geradeeinmal 28.000$ für 14 Öllecks.

Bohrungsprojekte in der Barentsee könnten schnell 3000 Kilometer Küste verseuchen.

Die europäischen Gasreserven die sich durch Fracking fördern ließen, sind schwierig zu schätzen. Pro-Russland-Propagandisten untertreiben die Mengen vehement. Die US Energy Information Administration schätzt hingegen 470 Billionen cubic feet. Matt Riley schrieb:

[Die Ausbeutung von] Schiefergas führt nicht zu Erdbeben, Wasserverschmutzung oder zum Gebrauch giftiger Chemikalien. Windturbinen richten viel mehr Schaden an.

Beginnen wir mit der Behauptung bzgl. des Grundwassers. Die Gesamtzahl der Verunreinigungen des Grundwassers entweder durch Fracking-Flüssigkeiten oder Methan als Folge von Fracking in den USA beträgt Null. Eine Behauptung nach der anderen stellte sich als unwahr heraus. Die EPA hat ihre Untersuchung bei Dimock in Pennsylvania abgeschlossen und war zu dem Ergebnis gekommen, dass es keine Beweise für eine Verschmutzung gab; sie hat ihre Behauptung zurück gezogen, dass Bohrungen in Parker County, Texas, dazu geführt haben, dass aus den Wasserhähnen der Menschen Methangas geströmt ist. Und sie hat ihre Anklagen wegen Wasserverschmutzung in Pavilion, Wyoming, aus Mangel an Beweisen fallen gelassen. Zwei vor Kurzem erschienene begutachtete Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die Vergiftung von Grundwasser durch Fracking „physikalisch nicht plausibel“ ist.

Der Film Gasland zeigte den Fall einer durch und durch natürlichen Verunreinigung von Wasser, und der Regisseur wusste das auch, hat aber trotzdem so getan, als rühre diese Verunreinigung vom Fracken her. Ernest Moniz, der Energieminister der USA, sagte diesen Monat: „Ich habe immer noch keinen einzigen Beweis für die Verschmutzung von Grundwasser durch Fracking per se gesehen“. Zehntausende Bohrlöcher, zwei Millionen vollendete Fracking-Operationen – und nicht ein einziger nachgewiesener Fall einer Grundwasser-Verschmutzung. Natürlich kann es eines Tages doch passieren, aber nur wenige Industriezweige können eine so vorteilhafte Verschmutzungs-Statistik vorweisen.

Als nächstes zur Behauptung, dass die Erzeugung von Schiefergas mehr Methan freisetzt als Kohle. (Methan ist ein stärkeres Treibhausgas als Kohlendioxid, verbleibt aber kürzer in der Atmosphäre, und die Konzentration steigt derzeit nicht sehr stark). Diese Behauptung hat ihren Ursprung in einem Biologieprofessor in Cornell, mit dem man ein Hühnchen rupfen sollte. Studie für Studie wurde dies widerlegt. Ein Team vom Massachusetts Institute of Technology hat es so ausgedrückt: „Es ist falsch zu sagen, dass hydraulisches Brechen im Zusammenhang mit Schiefergas die Intensität der Treibhausgase der Erdgas-Erzeugung substantiell verändert hat“.

Dritte Behauptung: Fracking verbraucht zu viel Wasser. Der Guardian hat vor einigen Tagen mit einem Bericht aufgewartet, in dem impliziert wurde, dass eine Stadt in Texas wegen des für Fracking verbrauchten Wassers auf dem Trockenen sitze. Und dies, obwohl in Texas nur 1 Prozent des gesamten Wassers für Fracking verwendet wird; in den USA insgesamt sind es 0,3 Prozent – weniger als für das Wässern von Golfplätzen. Falls Teilen von Texas wirklich das Wasser ausgeht, mache man die Landwirtschaft dafür verantwortlich, den bei Weitem größten Verbraucher.

Viertens, die einst so neutrale BBC  hat in einem Hintergrundbericht erklärt, dass Fracking „Hunderte Chemikalien“ in den Felsen treibe. Falsch um eine ganze Größenordnung! Die Fracking-Flüssigkeit besteht zu 99,51 Prozent aus Wasser und Sand. In den verbleibenden 0,49 Prozent stecken 13 Chemikalien, die man allesamt auch in der Küche, im Badezimmer oder in der Garage findet: Zitronensäure (Zitronensaft), Chlorwasserstoff (Schwimmpäder), Glutaraldehyd (Desinfektionsmittel), Guarkernmehl (Eiskrem), Dimethylformamid (Plastik), Isopropanol (Deodorant), Borsäure (Handwaschseife), Ammoniumpersulfat (zum Haare färben), Kaliumchlorid (intravenöser Tropf), Natriumkarbonat (Geschirrspüler), Äthylenglykol (Enteiser), Ammonium-Bisulphit (Kosmetika) und Petroleum-Destillat (Kosmetika).

Und was Erdbeben betrifft – die definitive diesbezügliche Umfrage der Durham University aller induzierten Erdbeben über viele Jahrzehnte hinweg kam zu dem Ergebnis, dass „fast die gesamte seismische Aktivität (durch Fracking) von so geringer Größenordnung war, dass nur Geowissenschaftler in der Lage gewesen sind, sie zu entdecken“. Bergbau, Geothermie und Wasserspeicherung im Untergrund verursachen mehr und größere Beben.

Liked it? Take a second to support AlexBenesch on Patreon!

Related posts

Paparazzi-Bilder von Angela “Merkiavelli” in Italien im Badeanzug

AlexBenesch

Björn Höcke, Thorsten Heise und der Verfassungsschutz

AlexBenesch

Rand Paul auf Establishment-Kurs bei illegaler Einwanderung, inszeniert sich als neuer Reagan

AlexBenesch

44 comments

Avatar
SR-71 Aufklärer 3. August 2014 at 15:16

Und was ist mit der radioaktiven VERSEUCHUNG v.a. mit lang”lebigem” RADIUM 226 nicht nur beim Fracking, sondern
auch bei der herkömmlichen Gas- und Öl-Förderung, – wofür es angeblich deutlich geringere Sicherheits- & Entsorgungsvorschriften gibt, als bei AKWs ? !

– Dazu fand ich die Recherchen und Berichterstattung des WDR-Redakteurs Jürgen Döschner überzeugend.

Was die meisten bei allem Öko- Anti-AKWismus noc immer nicht geschnallt haben ( und auch die MSMedien ansonsten meist nicht oder falsch darstellen ), ist die
o h n e Großunfall oder Endlagerproblem bestehende Tatsache der Verseuchung durch die
> alltägliche und legalisierte Abgabe von strahelnden Stoffen/ Radionukleiden ( – Gase, Stäube, Flüssigkeiten) über den großen Kamin, Ritzen und das Kühl-Abwasser in die Atemluft und den anreichernden Kreislauf der Nahrungsmittel-Kette !
Nachdem dies, bzw. die
Forschungsergebnisse
kritischer Reaktorsicherheits-Wissenschaftler & Strahlenbiologen in den 70ern mit Grundlage der AKW-Gegnershaft geworden war, haben dies die GRÜNEN und andere Atomkraft-Gegner spätestens nach 1986 stäflich vernachlässigt.

Es gibt neben der monopolistisch und despotisch bedingten persönlichen und nationalen Abhängigkeit und der allgemeinen Umweltverseuchung, sei sie nun betr. Chemikalien doch nicht so bedeutend, wie von Gegenern des Frackings angenommen, noch
z w e i andere Gründe, so Abschied zu nehmen kurz- bis mittelfristig so schnell wie möglich und sinnvoll
von a l l e n Formen der ( Kohle-, Öl-, Gas-) oder atom-nuklearen Hochtemperatur-Technologie und Hochdruck-Technologie auch bei Wasserkraft, – bei Generatoren und Motoren. – Die Gründe sind
– 1.- die wachsende notwendig mit den alten Technologien verbundene ENTROPIE
– d. h. der Anteil der unumgänglich wachsenden “Neben”kosten, -Schäden, Verwüstungen und der nicht rückholbaren Wärme, sowie der sinkenden technologisch nutzbaren Anteile der Primärenergie.

2., die Erfindung und Erforschung niedrig-entropischer stark veränderter regenerativer, “ganz neuer” Energietechnologien, Motoren und intelligent gekoppelter Schwarm-Nutzungs- und Speichersysteme . . .

http://www.phonostar.de/radio/das-radioaktive-geheimnis-der-oel-und-gasindustrie/v/61024/2011-06-11 oder

“Strahlende Ölquellen – Teil 1: Industrie verschweigt Gefahren durch radioaktive Rückstände”
Von Jürgen Döschner
Die Förderung von Erdöl und -Gas belastet in vielen Staaten die Umwelt – auch in Deutschland. Seit einigen Jahren belegen Studien, dass eine Gefahr bislang völlig ignoriert wurde: Radioaktivität, die bei der Förderung freigesetzt wird. Die Industrie verharmlost, die Bundesregierung schweigt.

Diese radioaktive Strahlung[s-Substanzen] ist bislang eher vor der Öffentlichkeit verborgen worden, nach Ansicht mancher Experten könnte sie aber alle anderen Umweltrisiken der Öl- und Gasindustrie in den Schatten stellen. Seit Jahrzehnten “fördern” nämlich Exxon, Shell und Co. mit jedem Barrel Öl und jedem Kubikmeter Gas zugleich erhebliche Mengen radioaktiver Substanzen. Allein in Deutschland fallen nach WDR-Recherchen mehrere tausend Tonnen pro Jahr an. Weltweit sind es einige Millionen Tonnen.
Dreiteilige Serie

Strahlende Ölquellen – Teil 2: Ursachen und Ausmaß der radioaktiven Belastung
Strahlende Ölquellen – Teil 3: Eine globale Umweltkatastrophe

Die Beseitigung dieser so genannten NORM-Stoffe (NORM = Naturally Occurring Radioactive Material) erfolgte über Jahrzehnte hinweg völlig unkontrolliert – in vielen Ländern, einschließlich Deutschland, gibt es bis heute große Lücken bei der Erfassung und Entsorgung der NORM-Abfälle. Einmal in die Umwelt gelangt, stellen sie über Hunderte von Jahren eine Gefahr für Mensch und Umwelt dar. Bis heute verschweigt die Industrie das Problem vor der Öffentlichkeit, verharmlost die Risiken und macht keine klaren Angaben über den Verbleib großer Mengen von kontaminierten Abfällen aus der Vergangenheit und der Gegenwart.
Zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs

Bei der Öl- und Gasförderung gelangen mit dem sogenannten Prozesswasser unter anderem große Mengen Radium 226 aus dem Erdinnern an die Oberfläche, das sich zum Teil in den Förderrohren ablagert und zum Teil in Schlämmen und im Prozesswasser anreichert. Nicht ordnungsgemäß entsorgte NORM-Abfälle sind ein großes Gesundheitsrisiko, unter anderem weil Radium 226 zu Radon zerfällt. Radon ist ein radioaktives Gas und gilt neben dem Rauchen als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Außerdem ist Radium 226 sehr langlebig. (Halbwertszeit: 1.600 Jahre) und extrem giftig: Schon kleinste Mengen können, vom Körper aufgenommen, Knochenkrebs auslösen.
Radium 226 in der Nahrungskette

Noch größere Probleme als in Deutschland stellen die NORM-Abfälle naturgemäß in den Haupt-Öl- und Gasförderländern dar. Die Recherchen des WDR ergaben zum Beispiel, dass

allein in den USA pro Jahr mehrere Hunderttausend Tonnen NORM-Stoffe anfallen, ein Teil davon wurde über Jahre hinweg auf Freiflächen verteilt (sogenanntes “Landspreading”);

die britischen Öl- und Gasplattformen bis heute gigantische Mengen radioaktiver Abwässer, Schlämme und Inkrustierungen aus den Förderrohren direkt in die Nordsee “entsorgen”; von dort kann insbesondere das Radium 226 in die Nahrungskette gelangen.

in Kasachstan nicht der Fallout aus den rund 500 Atombombentests als Hauptursache für die Strahlenbelastung der Bevölkerung gilt, sondern die Abfälle aus der Öl- und Gasindustrie. Dort ist ein Gebiet von der Größe der Bundesrepublik verseucht;

kontaminierte Förderrohre in den USA unter anderem zum Bau von Spielgeräten an Kindergärten verschenkt wurden,

in vielen Ländern bis heute kontaminierter Schrott aus der Öl- und Gasindustrie wieder eingeschmolzen wird und als Recycling-Stahl auf den Markt gelangt.

Parallelen zur Asbest-Problematik

Experten in Kanada vergleichen wegen der großen Mengen, der Langlebigkeit der radioaktiven Stoffe und des vielfach ungeklärten Verbleibs die NORM-Stoffe aus der Öl- und Gasindustrie mit der Asbest-Problematik vor 20 Jahren. Die Bundesregierung schweigt bis heute zu dem Problem. Im jährlichen Strahlenschutzbericht tauchen die radioaktiven Rückstände aus der Öl- und Gasindustrie nicht auf. Zwar wurden die NORM-Stoffe 2001 in die Strahlenschutzverordnung aufgenommen. Doch ihre Erfassung und Entsorgung erfolgt nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz “weitgehend in Eigenverantwortung der betroffenen Betriebe”.
Dreiteilige Serie: Strahlende Ölquellen

>> Strahlende Ölquellen – Teil 2: Ursachen und Ausmaß der radioaktiven Belastung (07.12.2009)
>> Strahlende Ölquellen – Teil 3: Eine globale Umweltkatastrophe (07.12.2009)

Reply
Avatar
lustiglustighier 21. Juni 2014 at 18:06

Fakt ist,

1) daß die reinen Förderkosten Schiefergases nur 30 % über dem Weltmarktpreis liegen.

Nicht enthalten sind Erschließungskosten, geschweige denn Transportkosten, insbesondere geschweige denn Transportkosten incl. Gasverflüssigung.

Das ist wohl ein Grund weshalb in den USA die Rentabilitätsgrenze erreicht ist.

2) daß durch Bohrungen und Druck-Spregungen häufig Reservoirs des sog. Tiefengrundwassers erreicht werden, die gelöste giftige Schwermetallverbindungen in hoher Dosis erhalten und sich mit dem normalen Grundwasser mischen, das für die Trinkwasserversorgung wichtig ist.

3) daß, obwohl es sich ja angeblich nur um Substanzen handelt, die zum größten Teil und prinzipiell angeblich auch in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, diese geheimgehalten werden, während die Zusätze in der Lebensmittelindustrie nicht geheimgehalten werden dürfen, weil sie genau wie Wasser und Boden, in die menschliche Nahrungekette gelangen.

Wer ist an alledem Schuld?

PUTIN!!!

Ja wer denn sonst?

P.S.: Glauben Sie gerne den Mondschätzungen der US-Ölindustrie was die abbaubaren Vorkommen angeht.

Es werden wohl nicht mal 10% sein.

Lassen Sie die Ukraine fracken und hören auf die bekanntermaßen vollkommen unabhängigen Institute der USA.

Dann sind sie ihr letztes Kapital, ihre landwirtschaftlichen Böden, auch weg und die Ukraine hat trotzdem keine Zukunft.
Und wessen Schuld ist das?

Putins natürlich und da haben Sie sogar Recht, denn Putin füttert die Ukraine nicht mehr durch und die USA haben ihre Stärken eher im Nehmen denn im Geben und die EU interessiert sich nicht für die Ukraine.

Fragt sich wer länger existiert: Der EURO, die EU wie sie heute ist, oder die Ukraine.

Reply
Avatar
Recentr-Fan 21. Juni 2014 at 12:13

” ….. Eine handfeste und zugleich freudige Überraschung hatte der Pressesprecher der russischen Botschaft, Sergey Belyaev, mitgebracht. Exklusiv verkündete er bei COMPACT Live, dass der russische Auslandssender RT sehr bald auch auf Deutsch senden wird. RT ergänzt damit COMPACT und stärkt unseren Kampf für Wahrheit und Souveränität………”

https://compact-online.de/ein-objektives-bild-machen-compact-edition-mit-wladimir-putins-reden-die-deutschen-berlin-praesentiert/

besonders der Bestandteil: “ergänzt damit COMPACT” – erscheint mir interessant

Reply
Avatar
law 21. Juni 2014 at 10:16

Vor allem scheint es, dass sich erschöpfte Ölquellen „von selbst“ wieder auffüllen, wofür die Theorie der fossilen Ölentstehung keine Erklärung bieten kann. Am 26. September 1995 erschien in der New York Times unter der Überschrift „Geochemist says oil field may be refilled naturally“ ein Artikel von Dr. Jean K. Whelan, in dem sie vermutet, dass Öl in gewaltigen und schnellen Schüben aus Reservoirs in großer Tiefe in Oberflächennähe gelangt. Tatsächlich haben sich die geschätzten Reserven weit weniger verringert als Experten in Anbetracht der Förderung erwartet hätten. Und schon jetzt übersteigt das Volumen, also die schiere Menge des bis dato geförderten Öls, die Menge an Öl, die sich aus früher auf der Welt lebenden Tieren gebildet haben könnte, um ein Vielfaches. Wo also, stammt der Rest her?

2003 berichtete die Geotimes über die Situation der Ölquellen im Golf von Mexiko. „Unter dem Golf von Mexiko fließen Kohlenwasserstoffe nach oben durch ein kompliziertes Netzwerk an Verbindungswegen und Reservoirs. … All das ereignet sich in letzter Zeit und nicht vor Millionen von Jahren“, so Larry Cathles, Chemiker und Geologe der Cornell University, in diesem Artikel.“Wir betrachten ein gigantisches Durchfluss-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, durch die überlagernden Schichten hocharbeitet, die Reservoire füllt und an den Ozeanböden austritt. Und all das in letzter Zeit!“ (2)

http://www.wahrheitssuche.org/erdoel.html

Reply
Avatar
Mephistopheles 20. Juni 2014 at 21:01

Rasmussen ist Generalsekretär und Marionette der NATO-Bomber, die Staaten vernichten, die nicht mehr den Erdöldollar bedienen wollen. In diesen Artikel wird man keine verwertbaren Informationen finden, da nur von Desinformation, von Stimmung gegen, die russische Wirtschaft ist abhängig (aber nicht vom Westen, siehe Vereinbarung mit China), hysterische Kampagnen gegen Fracking, Gazprom nutzt Dienste usw. gesprochen wird. Dagegen gibt es keine Fakten oder Indizien, die Fracking als sinnvoll oder nicht sinnvoll erklären. Das Thema wurde hier schon einmal angesprochen und bei der Verwendung von Millionen Litern Wasser, bewegt sich der Anteil an Chemikalien bei mehreren Tonnen. Die genaue Zusammensetzung der Chemikalien wird nicht veröffentlicht, wohl deshalb, weil sie so gesund sind. Auf jeden Fall kann Alexander Benesch den Kanal nicht voll bekommen und hat gegen ein Experiment mit seiner Familie nichts einzuwenden.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/riskante-gasfoerderung-feuer-aus-dem-wasserhahn-a-711107.html

Zu dem Thema Erdöl und Peak Oil ein Vortrag von Daniele Ganser

http://www.youtube.com/watch?v=VhqHf2FzhO4

Reply
Avatar
law69 20. Juni 2014 at 23:17

gansers 2. buch über die ölknappheit habe ich gelesen. er hört sich in diesem an wie der club of rome mit grenzen des wachstums und zitiert diesen glaub ich auch mehrfach. betet das mantra von der allgemein anerkannten erdölentstehungstheorie aufgrund fossiler verottungsprozesse runter und das überall das öl schwindet. hab mich echt gewundert nach dem gladio buch sonen schul-lernstoff zu bekommen von ihm.

Reply
Avatar
Mephistopheles 21. Juni 2014 at 10:19

„gansers 2. buch über die ölknappheit habe ich gelesen. er hört sich in diesem an wie der club of rome mit grenzen des wachstums und zitiert diesen glaub ich auch mehrfach. betet das mantra von der allgemein anerkannten erdölentstehungstheorie aufgrund fossiler verottungsprozesse runter und das überall das öl schwindet. hab mich echt gewundert nach dem gladio buch sonen schul-lernstoff zu bekommen von ihm.“

Wie das Öl entsteht ist ein interessantes und wichtiges Thema. Aber in dem Vortrag geht es um den Umgang mit dem Öl und den ölfördernden Staaten! Ganser wird den Punkt der Ölentstehung nicht ausklammern und ein Problem damit haben, dass er diesen Punkt in der Vergangenheit einmal falsch beurteilt hat (bzw. das sein Wissen in diesen winzigen aber wichtigen Detail falsch war). Es ist ein Zeichen von eingeschränkten Wissen (um es deutlich zu sagen von Dummheit), wenn gewisse Leute etwas Neues hören, was wahr sein könnte, dieses nutzen um über den herzufallen, der sich tagtäglich abmüht die Zusammenhänge zu verstehen. Dieser ganze Zusammenhang ist noch erbärmlicher, wenn man daran denkt, dass diese Kritiker früher selber glaubten, dass Erdöl aus organischen Abfällen entsteht.

Reply
Avatar
Liberty 21. Juni 2014 at 2:38

Peak Oil ist Dünnschiss, alleine weil nicht mal klar ist ob Öl tatsächlich biotischen Ursprungs ist. Es gibt zumindest Fachleute, darunter einen Chemie-Nobelpreisträger (Dudley Herschbach), die dies anzweifeln. Dieser “Ende der Ressourcen”-Quatsch wird übrigens seit über 40 Jahren vom Rockefeller finanzierten Club of Rome verbreitet (wie auch der sonstige Öko-Bullshit von diesen Verbrechern promotet wird) und war bisher so falsch wie der Rest auch, den diese bezahlten Lügner und Panikpropheten verbreiten.

Reply
Avatar
Liberty 21. Juni 2014 at 2:39

Ja, und am Besten postest du noch 10.000 Mal den Gasland-Film, damit auch der Letzte diese Michael Moore-Gedächtnis-Propaganda zu sehen kriegt. Der Kreml und das CFR lachen sich schlapp.

http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/fracking-in-den-usa-gasland-und-die-fakten/009514/

Reply
Avatar
Mephistopheles 21. Juni 2014 at 10:03

„Ja, und am Besten postest du noch 10.000 Mal den Gasland-Film, damit auch der Letzte diese Michael Moore-Gedächtnis-Propaganda zu sehen kriegt. Der Kreml und das CFR lachen sich schlapp.“

Mir ging es nicht um den Gaslandfilm, der im Spiegelartikel als überzogen beurteilt wurde (Streckenweise driftet der Film ins Absurde ab). Im Artikel steht, dass man die Zusammensetzung der Chemikalien nicht genau kennt und dieser Punkt scheint für dich bedeutungslos zu sein. (Zitat: “Die Energiekonzerne verweigern obendrein Informationen über die genaue Zusammensetzung vieler Chemikalien, die sie verwenden”). Die Vergiftung der Allgemeinheit wird von Euch weitestgehend ausgeklammert!

„Peak Oil ist Dünnschiss, alleine weil nicht mal klar ist ob Öl tatsächlich biotischen Ursprungs ist.“

Was passiert, wenn du täglich in die Keramikschüssel dein Ei legst? Verspürst du davor nicht einen lästigen Druck und verschwindet er nicht nach getaner Arbeit? Zwar sind die Zusammenhänge hier etwas anders, im Vergleich zum Öl, aber der Druck wird auch verschwinden, wenn sich die Ölmenge im Erdreich verringert. Der Förderdruck (bzw. –menge) wäre nur konstant, wenn das (neue) Öl blitzartig entstehen könnte.

Reply
Avatar
law 21. Juni 2014 at 14:37

Na von jemanden der ein gutes Buch über Gladio macht erwarte ich eigentlich das er nicht mit dem Club of Rome und Shell (siehe Vortrag) ins Bett steigt um ein Buch über Öl zu schreiben. Zumal das alles seit den sechziger Jahren bekannt ist und der Mann Historiker ist. Das kleine winzige Detail wirkt sich hierbei auf das komplette Thema aus und wirft es dabei über den Haufen.

Reply
Avatar
Mephistopheles 21. Juni 2014 at 15:14

“Das kleine winzige Detail wirkt sich hierbei auf das komplette Thema aus und wirft es dabei über den Haufen.”

Wie wird es über den Haufen geworfen?

Reply
Avatar
Liberty 21. Juni 2014 at 16:47

Nach diversen Berichten werden heute im arabischen Raum Ölfelder ausgebeutet, die vor ca. 10-20 Jahren schon als “fertig” betrachtet wurden und eigentich auch sein müssten. Das Öl entsteht nicht in der “Blase” bzw. Hohlraum in der es gelagert ist, sondern weiter im Erdinnern und fließt dann nach und nach aufwärts und die Hohlräume füllen sich wieder auf.

Reply
Avatar
Mephistopheles 21. Juni 2014 at 17:15

Ganser stellt den Zusammenhang zwischen der maximalen Fördermenge und dem Druck, der bei stärkerer Fördermenge abnimmt, her! Dieser Peak Oil – Effekt ist unabhängig davon, ob die Erdölquellen sich durch interne Vorgänge im Erinnern wieder auffüllen oder nicht. D. h., dass bei erhöhtem Erdölbedarf in der Zukunft wir diesen Bedarf nicht decken können. Der Historiker sieht darin die Ursache von zunehmenden Konflikten zwischen den erdölfördernden Ländern und den Industrienationen, bzw. den Mulimen (die auf den Erdölfeldern sitzen) und den Christen.

Peak Oil bedeutet nicht, dass die Ölquellen austrocknen!

Reply
Avatar
law 20. Juni 2014 at 19:04

Das ist es ja gerade man will der Welt anscheinend weiss machen das Öl und Gas sehr knapp sind und hält den Preis hoch und damit die Leute abhängig die dafür einen Großteil ihres Verdienstes aufwenden müssen. Dazu kommt noch das man uns als Ersatz Technologie anbietet bei der man mehr Energie reinstecken muss als nacher bei raus kommt (Solar, Windkraft und auch Fracking). Was wenn wir wirklich auf Öl schwimmen würden und sich dies ständig neu bilden würde? Da wäre bestimmt so einiges nicht mehr wirklich zu kontrollieren.

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/der-grosse-oelschwindel?context=blog

Reply
Avatar
law 20. Juni 2014 at 16:48

Das war nur der erstbeste Artikel den ich dazu gefunden habe. Die Meldung findest du überall und kam von der US Energy Information Administration. Das Fracking uns retten kann halte ich für fragwürdig: “In der vergangenen Woche hat die Energy Information Administration (EIA), die zum Energieministerium gehört, die Förderprognose für das Monterey Schiefergasfeld in Kalifornien von 13,7 Mrd. Barrel auf nur mehr 600 Mio. Barrel gekürzt. ”

http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/prognose-fuer-groesstes-us-schiefergas-oelfeld-um-96-prozent-gesenkt_H278669605_67939/

https://www.google.de/search?q=US+Energy+Information+Administration&oq=US+Energy+Information+Administration&aqs=chrome..69i57j0l5.368j0j8&sourceid=chrome&es_sm=93&ie=UTF-8#q=US+Energy+Information+Administration+96%25+fracking&tbm=nws

Was ich viel spannender finde ist die abiotische Öl Entstehungstheorie die von den Russen in den sechziger Jahren oder auch früher entdeckt wurde und wohl auch im Labor bereits nachvollzogen wurde. Danach sollen sich im Erdinneren ständig neue Kohlenwasserstoffe bilden die an die Oberfläche gedrückt werden was auch erklärt warum sich Bohrlöcher wieder aufüllen und Öl in Schichten gefunden wird wo nie Biomasse hin kam. Die Russen haben auch in Vietnam Öl gefunden wo die Amis meinten das wird nix. Angeblich muss man wohl nur tief genug bohren und man hat überall Öl. In wie weit da was dran ist kann ich nicht sagen. Ich bin ansonsten kein Freund vom russischen System… daher bitte keine Unterstellungen in der Richtung sondern vieleicht sachliche Argument dafür oder dagegen.

Reply
Avatar
AlexBenesch 20. Juni 2014 at 17:23

Laut offiziellen Stellen wäre uns bereits 1990 das Öl ausgegangen. Deshalb glaube ich diesen Publikationen über Gas nicht.

Reply
Avatar
Seromann 20. Juni 2014 at 16:11

Interessiert mich… Hast du Belege? Dann wäre die Ankündigung der russ. Regierung eine Lüge.

Reply
Avatar
AlexBenesch 20. Juni 2014 at 16:39 Reply
Avatar
Seromann 20. Juni 2014 at 16:50

Die Info in deinem Link ist vom Januar, die Ankündigung des Rückziehers der Regierung war von April 2014. Russland wollte Gentech erlauben, was viele Alternative nicht wussten, hat dann die Erklärung im April abgegeben, es doch nicht zu erlauben.
Ich bin, was Regierungen betrifft kritisch-hinterfragend. Nicht als Pro-Putin deuten. Gentechnisch veränderte Lebensmittel sind für mich ein wichtiges Thema.

Reply
Avatar
AlexBenesch 20. Juni 2014 at 17:22

Falsch. Medwedew hat kürzlich halt irgendwas gesagt. Gelten tut folgendes: Ab Juli gehts los: http://www.allaboutfeed.net/Home/General/2014/6/GM-legislation-to-change-Russian-feed-market-1455369W/

Reply
Avatar
AlexBenesch 20. Juni 2014 at 17:29

Ein paar hohle Worte von Medwedew und irreführende RT-Artikel machen noch keine Wahrheit: http://recentr.com/2014/06/russland-verbietet-nicht-wirklich-gentechnik/

Reply
Avatar
Liberty 21. Juni 2014 at 2:34

Yeah, go Alex, go! 😀

Reply
Avatar
Seromann 20. Juni 2014 at 15:49

Kommt demnächst ein Plädoyer für Monsanto, weil Russland genmanipuliertes Saatgut verboten hat?

Reply
Avatar
AlexBenesch 20. Juni 2014 at 15:55

Völlig anderer Fall, völlig anderes Ergebnis. Dass Russland “Gentech verbietet”, wie es die Alternativen von den Dächern singen, ist übrigens in Wirklichkeit viel komplexer. Die wollen selber ganz groß einsteigen

http://www.graintek.org/media/releases–headlines/russia-moscow-promoting-biotechnology-and-genetic-engineering/

Reply
Avatar
Seromann 20. Juni 2014 at 16:03

Dein Link ist von 2013. Am 6.4.2014 gab es eine Ankündigung der russ. Regierung bezüglich der Produktion und der Einfuhr von genverändertem Saatgut. Medwedew und der Agrarminister kündigten an, dass sie die geplante Liberalisierung in dem Zusammenhang rückgängig machen werden. Keine Produktion und keine Einfuhr, weil sie genug Land für den herkömmlichen Anbau hätten.
Wir werden sehen…

Reply
Avatar
AlexBenesch 20. Juni 2014 at 16:08

ich schrreibe grade zu dem Thema. Es gab lediglich einen Gesetzesvorschlag, außerdem richtet sich das ganze hauptsächlich gegen US- und EU-Produkte. Selbst fördert man die eigene Gentech-Industrie im großen Maßstab.

Reply
Avatar
Gut Mens 20. Juni 2014 at 15:43

Sigmar Gabriel hat es eilig. Er will mal eben und so schnell wie möglich diese ganze Sache mit dem Fracking klarmachen. Der Zeitpunkt ist gut, denn ein Großteil der Menschen hat derzeit alle Hände voll zu tun, muss den WM-Spielplan zu studieren, Grillleckereien einzukaufen, Getränke kaltstellen und sich die Nächte um die Ohren hauen, um der Fußball Weltmeisterschaft zu folgen. Man könnte auch sagen: Alle Jahre wieder.

Reply
Avatar
Seromann 20. Juni 2014 at 15:28

Halliburton ist der Fracking-Ausrüster!!! Welche Rolle könnte das wohl spielen? Halliburton als Förderer unabhängiger, souveräner Staaten?
Sehr ausgewogen ist der Artikel nicht und wissenschaftlich schon gar nicht. Wie wär es mit Beschreiben, Chancen, Nutzen, Grenzen und Gefahren des Sachverhaltes? Das wäre mein konstruktiv gemeinter Vorschlag. Dass die Russen ihre Interessen verfolgen ist logisch, aber wie sieht es mit den Interessen Anderer, Halliburton bspw., aus?

Reply
Avatar
Liberty 21. Juni 2014 at 2:32

Und Exxon und Gazprom wollen nicht ihr Oligopol auf Energieversorung verlieren, hmmm … welche Rolle könnte DAS denn wohl spielen? 😀

Dieser Anti-Fracking-Bullshit ist jedenfalls Hirnschiß ohne Ende. Abgesehen davon was Fracking tatsächlich bringen würde oder ob es irgendwie gefährlich ist, aber diese Filmchen wie Gasland sind unseriöser Bockmist!

http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/fracking-in-den-usa-gasland-und-die-fakten/009514/

Reply
Avatar
Mephistopheles 21. Juni 2014 at 23:51

„Dieser Anti-Fracking-Bullshit ist jedenfalls Hirnschiß ohne Ende. Abgesehen davon was Fracking tatsächlich bringen würde oder ob es irgendwie gefährlich ist, aber diese Filmchen wie Gasland sind unseriöser Bockmist!“

Einerseits sagt man, dass Anti-Fracking Unsinn ist und andererseits hat man keine Ahnung, was diese Technik bringt und ob sie gesundheitlich schädlich ist. Über die negativen Folgen berichten jedoch die Leute, die den Film gedreht haben. Aber die sollen gefälligst die Klappe halten, weil darüber nur die Libertären befinden dürfen. Menschen, die sich auf diese Art und Weise äußern haben ein echtes Problem mit sich selbst!

Reply
Avatar
Gut Mens 20. Juni 2014 at 14:40

Sehr geehrter Herr Benisch in Ihrem Kopf findet Fracking statt

Reply
Avatar
law 20. Juni 2014 at 13:55

Die US Energy Information Administration musste ihre Schätzung der förderbaren Mengen vor kurzem um 96% reduzieren ->

http://www.theguardian.com/environment/earth-insight/2014/may/22/two-thirds-write-down-us-shale-oil-gas-explodes-fracking-myth

Denke nicht das man sich damit wirklich unabhängig machen kann. Macht wohl eher den Ausrüstungsfirmen die Taschen ordentlich voll und beflügelt ein bisschen die Aktienkurse der beteiligten Unternehmen.

Reply
Avatar
Agent Orange 20. Juni 2014 at 15:45

Fracking U.S.A ….. sozialistisches Gas aus den Staaten? Ja, verreck`! ……. ausgefrackt

Reply
Avatar
AlexBenesch 20. Juni 2014 at 15:50

Dieser Guardian-Author glaubt auch an Peak Oil und Man Made Climate Change. Für den darf es keine Energieverfügbarkeit geben sonst bricht sein ideologisches Kartenhaus zusammen. Der Guardian ist auch schrott und pusht Global Warming. Die neuesten offiziellen Schätzungen die genannt werden, erinnern an die verlogene künstliche Verknappung des Erdöls. Also bitte denken, bevor man sich an einer Kampagne beteiligt.

Reply
Avatar
Yusuf 20. Juni 2014 at 13:49

“Prorussische Kommentare im Internet Wo die Meinung gemacht wird

Erstmals belegen Dokumente, dass Russland in erheblichem Umfang in westlichen Onlinemedien Meinung macht. Ein Sankt Petersburger Unternehmen beschäftigt dafür Hunderte sogenannte Trolle. Die Spur soll in den Kreml führen.”

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/prorussische-kommentare-im-internet-wo-die-meinung-gemacht-wird-12998800.html

Mit freundlichen Grüßen an die ganzen Trolle die hier ihr unwesen treiben. Vaterlandsverräter.

Bin mal gespannt wann auch direkte Verbindungen zu den alternativen Medien in Deutschland aufgedeckt werden. Nur eine Frage der Zeit..

Reply
Avatar
Agent Orange 20. Juni 2014 at 15:37

Die FAZ is doch auch nur ein Sprachrohr der Besatzer ==> Medienkontrollgesetz von 1949 :mrgreen:

Reply
Avatar
Mephistopheles 20. Juni 2014 at 20:10

„Wie gut, dass es keine sowjetische Besatzung in Deutschland gab…“

Tatsachen und Fakten bekommen in libertären Köpfen keine Aufenthaltserlaubnis. Der Typ, der 1961 sagte: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen“ hat mit dir etwas gemeinsam. Er glaubte nämlich, dass seine Stimme eine Bedeutung hätte.

Reply
Avatar
Agent Orange 20. Juni 2014 at 21:38

Erweis dich erstmal würdig, dass ich dir wieder mal was anbiete. Du erkennst ja nicht mal ein Geschenk, ich verkauf nix! Bleibst im Stall, bis zum bitteren Ende kriegste Gnadenbrot, abgelacht83.

online-Prop mit 1+1=2 zu verbinden, ich lach mich schlapp … 😀

Reply
Avatar
Mephistopheles 20. Juni 2014 at 22:39

„Wenn uns AO weismachen will, die Amis hätten uns Deutschen mehr ins Hirn geschissen als die Sowjets, ich dem widerspreche und du dann an mich adressiert meinst “Tatsachen und Fakten bekommen in libertären Köpfen keine Aufenthaltserlaubnis”, dann bist DU es, der irgendwelchen Spitzbärten näher steht, was Realitätssinn angeht.“

Jedenfalls gibt es in Deutschland amerikanische Militärbasen. Ich habe heute jedenfalls nichts von russischen Militärbasen gehört, die sich von unseren amerikanischen „Freunden“ abheben würden. Du gibst es also zu, dass es eine Besetzung durch Fremdmächte gab (und gibt), aber die Russen, die sich aus Deutschland verzogen haben sind aus deiner Sicht ein zumindest gleichbedeutendes Übel. Man kann es wenden wie man will, aber die Realität wird von dir nicht anerkannt. Möchtest du die Russen gerne wieder in Deutschland haben? Ich auf jeden Fall nicht, das natürlich für mich auch für die Amerikaner gilt. Aber die Russen werden bei solchen Einladungen sicher wiederkommen!!

Die BRD ist eine Firma die einen Zahlenschlüssel zur eindeutigen Identifizierung als Unternehmen hat. Auch diese Tatsache ignorierst du und willst denjenigen nach Russland jagen, der diese Tatsache ändern will. Es muß dir doch klar sein, dass du genauso ein Feind der Freiheit bist, wie die Amerikaner und in der Vergangenheit die anderen Siegermächte wie die Russen. Dun & Bradstreet ist der größte Dienstleister für Wirtschaftsinformationen in der WELT! Und dort kannst du erfahren, daß die BRD, die Gerichte, Jobcenter usw. Unternehmen sind. Die BRD ist also per Definition ein TOTALER FASCHISTISCHER STAAT, der, damit es nicht auffällt von den Parteien unterstützte Organisationen, wie die ANTIFA unterhählt. Diese Organisation kann nur brüllen und dummes Zeug reden und das wird heute von der „ELITE“ unterstützt und dringend gebraucht.

Reply
Avatar
Mephistopheles 20. Juni 2014 at 23:47

„hatten die alten Hochkulturen den Reichis genehme Ausweise ? wer weiß …………………………..“

Du hast auf jeden Fall einen Ausweis und kennst nicht bzw. ignorierst seine Bedeutung. Den Ausweis hatte ich nicht angesprochen, aber danach bist du Personal und arbeitest für Menschen, die dich über viele Hintertüren ausbeuten. Ganz offiziell! Diese Fesseln der Sklaverei werden in den nächsten Jahren immer weiter zugeschnürt.

„Warum wohl spricht man von einem “Staat im Staate” etwa oder von einem Ameisenstaat…“

Was soll mir dieser Satz jetzt sagen. Der ist wieder völlig unverständlich, weil er deine Gleichgültigkeit und dein Unverständnis mystifizieren soll. In einen Ameisenstaat gibt es nur Ameisen. Und in einen Bienenstaat gibt es nur Bienen, in dem sich keine Wespen oder Hornissen ansiedeln können. Warum wohl? Weil sie sich nicht ausbeuten lassen wollen und der Staat nach SEINEN REGELN nur für Bienen bzw. Ameisen dienlich ist. Jetzt lebst du nach den Regeln der Ausbeuter und akzeptierst sie, obwohl du glaubst viele dunkle Machenschaften entdeckt zu haben. Beim lesen solcher Webseiten wie diese kommen einem nur die Tränen.

Reply
Avatar
Tedd 20. Juni 2014 at 12:47

“[Die Ausbeutung von] Schiefergas führt nicht zu Erdbeben, Wasserverschmutzung oder zum Gebrauch giftiger Chemikalien. Windturbinen richten viel mehr Schaden an.”

Genau und darum ist es ein Betriebsgeheimnis, was man da in die Erde pumpt. (bekanntlich nehmen es Rockefeller und Rothschild ja sehr genau mit dem Umweltschutzt)
Der 2. Teil ist dann nur noch Kindergartenlogik und kein Argument.

Und Putin soll jetzt der Freund von Greenpeace sein, als dessen Feind man ihn bisher bezeichnet hat?!

Fracking wird vielleicht noch 10 Jahre in den USA betrieben, den es gibt große Nachteile nicht nur durch potenzielle Umweltschäden.
1. Die Förderrate einer Bohrung nimmt sehr schnell ab. Man muss deshalb immer neue Bohrungen durchführen.
2. Diese Bohrlöcher müssen durch Leitungen verbunden werden, was sehr kostspielig ist.

Fracking ist also letztendlich eine Propaganda Kampagne der USA Admin. und kein Ausweg aus der OPEC Abhängikeit, zu mindest mittel-bis langfristig.

Der Artikel ist mal wieder ziemlich unausgewogen.

PS: Zum Thema schlechte PR. Die US Botschaft bietet offen 20 000$ für positive TTIP Werbung….

Reply
Avatar
AlexBenesch 20. Juni 2014 at 13:14

Was zahlen die Russen für Landesverrat? Schau weiter Gasland und betrachte dich als Held. so lebt’s sichs leichter. Zumindest eine Weile.

Reply

Leave a Comment

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie einverstanden sind, benutzen Sie die Seite weiter und klicken auf „OK“. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung. OK Datenschutz