Digital_Playground_Girls_2012-640

Alexander Benesch

Niemand konsumiert mehr Pornos als die Deutschen. Ist das ein Zeichen von hoher Virilität oder von ungesundem Suchtverhalten? Wissenschaftler argumentieren zunehmend: Unser Gehirne sind evolutionär ungeeignet für die digitale Überstimulation und es werden tatsächlich wichtige Verschaltungen verändert.

Früher wurde moralisch und religiös argumentiert, Pornografie schlicht verboten (in Deutschland bis 1975). Nach einer sexuellen “Revolution” mauserte sich das schäbige Untergrundbusiness zu einer weltweiten Unterhaltungsindustrie mit 45 Milliarden $ Umsatz pro Jahr und wird nun Opfer einer noch größeren Revolution: Die Umsätze brechen weg, weil heute niemand mehr überhaupt bezahlen muss, um unendliche Massen an Pornographie auf den Bildschirm zu bekommen. Selbst Amateure verdienen per Webcam und Internet Geld mit Sex oder vergleichen sich einfach nur mit anderen.

Die BILD-Zeitung versucht sich aktuell an dem Thema und besuchte extra den größten Kongress der Sexualforscher. Man erfuhr, dass 12,5% aller Internetseiten, die die Deutschen aufrufen, pornographisch sind. Die Experten erklären, dass Pärchen zusammen Pornos gucken sollen, um in Gang zu kommen, einsames Pornogucken aber die Liebe beeinträchtigt. Gähn.

Interessanter ist da schon das Projekt YourBrainOnPorn, das durch den TED TALK von Gary Wilson und Artikel in Fachmagazinen gewaltig an Aufmerksamkeit erlangte. Gestützt von Erfahrungsberichten und wissenschaftlichen Studien wird argumentiert, dass das menschliche Gehirn evolutionär nie dafür ausgerichtet war, mit der Hyperstimulation durch endlosen Online-Sex fertig zu werden. Unzählige Besucher von YourBrainOnPorn berichten von einer deutlichen Steigerung der Lebens- und Liebesqualität, seitdem sie ihren jahrelangen Pornokonsum eingestellt haben. Ähnlich wie bei den Anonymen Alkoholikern bildeten sich “NoFap”-Selbsthilfegruppen, deren Mitglieder sich gegenseitig bestätigen und motivieren.

Sobald gewöhnliche Pornos langweilig werden, merkt der Konsument, dass sein sexueller Geschmack in verblüffendem Maße veränderlich ist. Wenn jemandes Cyberporno-Genre plötzlich nicht mehr stimulierend ist, denkt derjenige dann “Oh, das ist ein Zeichen dafür dass mein Gehirn eine Auszeit braucht um zu einer normalen Reizempfindlichkeit zurückzukehren, also mache ich eine Pornopause”? Nein. Er tut ohne Nachzudenken, was keiner von unseren Vorfahren tun konnte. Weg mit dem Alten, her mit dem Neuen – denn Neuheiten lösen den Schub an Dopamin aus, den er braucht um erregt zu werden. Er klickt im Netz herum bis er etwas findet das seinen Penis steif macht.”

Dopamin ist einer der wichtigsten Botenstoffe im Gehirn, er soll uns dazu antreiben, Neues zu versuchen, zu erobern, Risiken einzugehen. Man geht davon aus, dass Drogen und Internetpornos den ganzen Dopamin-Mechanismus manipulieren können. Darin unterscheiden sich Pornos erheblich von anderen angenehmen Aktivitäten wie etwa Golfspielen. Anthony ist ein typischer Fall:

Vor fünf Jahren habe ich angefangen, regelmäßig Pornos anzusehen. Zuerst waren es schöne Frauen, dann Hardcore-Pornos, dann bizarre Objekte [die vaginal oder anal eingeführt werden], dann Transvestiten, dann Tiere, dann Zwitter, dann Teen-Pornos, dann die jüngeren Models und nun erwartet mich Knast.

Ryan bemerkte, wie die Sucht nach Neuem und Anderem seine sexuelle Präferenzen durcheinanderbrachte:

Ich dachte im Ernst ich werde schwul. Ich war so deprimiert. Ich wusste ich liebe Frauen und könnte nie einen anderen Typen lieben, aber warum hatte ich Erektionsprobleme? Warum brauchte ich jetzt transsexuelles/homosexuelles Material um einen Orgasmus zu haben?

Echte Homosexuelle sind sich nur dann unklar über ihre Orientierung, wenn gesellschaftliche und religiöse Tabu-Normen zum Tragen kommen. Internet-Pornos können auch die Präferenzen von Homosexuellen durcheinanderbringem. Yourbrainonporn listet Erfahrungsberichte, wo schwule Pornokonsumenten irgendwann bei Filmen von simulierten Hetero-Vergewaltigungen landeten.

Wissenschaftler können ohne Probleme im Laborversuch männliche Hetero-Ratten mit Extraladungen Dopamin und Gewöhnung dazu bringen, männliche Partner zu bevorzugen. Lässt man die Ratte normalisieren, kommt sie zu ihrer Hetero-Präferenz zurück.

Wissenschaftler nennen Internet-Pornografie einen übernormalen Stimulus, dem unser Gehirn nicht gewachsen ist. Wenn Raubtiere Beute erlegen, fressen sie bis sie fast platzen, weil sie instinktiv wissen, dass die nächste Mahlzeit vielleicht auf sich warten lässt. Der Körper kann überschüssige Kalorien in Fettpolstern für schlechtere Zeiten lagern. Man kann aber nur eine begrenzte Menge essen. Bei Internet-Pornografie fällt eine solche Begrenzung weg. Ein paar weitere Klicks und der nächste, noch größere Stimulus ist da. Kurz: Man sieht mehr Pussy in einem Jahr als unsere evolutionären Vorfahren in ihrem gesamten Leben zu Gesicht bekommen haben. Mehr Pussy und mehr Variabilität als selbst irgendwelche Gottherrscher der Antike hatten. Dabei handelt es sich nur um Pixel auf einem Monitor. Das Gehirn lässt sich täuschen, aber mit Konsequenzen.

Dies ist Physiologie, nicht Moral oder Sexualpolitik. Wenn Dopamin-ausschickende Nervenzellen immer weiter Dopamin raushauen, dann halten sich die empfangenen Zellen irgendwann die “Ohren” zu indem Dopamin(D2)-Rezeptoren verringert werden. Deshalb ist es nichts Ungewöhnliches, wenn der Weg eines Pornokonsumenten beginnt mit dem sexy Hintern einer Prominenten und derjenige Monate später “fortgeschritten” ist hin zu Mädchen mit Ziegen oder Vergewaltigungsszenen.

Das Ganze ist ein Teufelskreis: Pornokonsumenten fühlen sich unsicherer beim Flirten, haben weniger Erfolg beim Erobern, holen sich ihren Ersatz vor dem Bildschirm. Irgendwann ist auch die Begeisterung weg, echte Partner zu erobern. Notwendig sind auch weitere Untersuchungen im Hinblick auf Pädophilie. Klassisch ist die Pornosammlung des Pädophilen, mit der er sich die Nächte um die Ohren schlägt. Sie sei angeblich nur ein harmloses Feld, seine Orientierung auszuleben ohne ein echtes Kind anzufassen, das Verlangen zu befriedigen. In Therapien schämen sich die erwischten oder besorgten Konsumenten dann, dass sie von softerem Material übergegangen sind zu Vergewaltigungsvideos. Irgendwann reichen die Pixel dann nicht mehr.

“Pädophilenkarrieren” gleichen sich oft aufs Haar. Sozial isolierte Menschen rutschen früh in die Dauer-Porno-Routine hinein und isolieren sich dann noch mehr. Die Fantasie, über einen Menschen sexuelle Kontrolle auszuüben, wächst. Dieser Mensch muss natürlich möglichst klein sein. Auf dem Bildschirm lassen sich die Videos immer wieder abspielen, der Computer gehorcht und die Kinder demnach auch. Die Wissenschaft versucht einerseits nachzuweisen, ob es eine echte pädophile Sex-Orientierung überhaupt gibt und andererseits, welche psychischen Störungen mit dem Verlangen nach Kindern zusammenhängen.

Wieviel gewöhnliche Pornosucht steckt also in der Sucht nach Kinderpornos?

Bisher hat nur eine Studie die Gehirne von Ponosüchtigen untersucht. Die Cambridge University fand an Hirnscans heraus, dass die Veränderungen denen von Alkoholsüchtigen und Drogensüchtigen gleichen. Aber auch diejenigen, die noch nicht tief in der Abhängigkeit stecken, können folgende Symptome erleben:

  • Besorgnis über Eskalation hin zu extremerer Pornographie
  • Keine oder eingeschränkte Orgasmusfähigkeit beim Sex mit einem Partner
  • Häufige Masturbation, wenig Befriedigung
  • Unsicherheit in sozialen Kontakten, wenig Selbstvertrauen
  • Erektionsprobleme, auch bei extremer Pornographie
  • Verzerrung der sexuellen Orientierung
  • Konzentrationsschwierigkeiten, Ruhelosigkeit
  • Depression, Angstgefühle, Stumpfheit

Das Rezept: Einstellen des Pornokonsums.

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37 comments

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ein mensch 3. Mai 2014 at 17:06

fällt mir grad noch ein…diese ganzen extreme gibts ja nich erst seit gestern oder heute…schon 1986 infiltrierte die “avantgardekünstlerin” karen finley die alternaive szene

https://www.youtube.com/watch?v=YFUIvWytuoM

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schlemihl 29. April 2014 at 11:09

Sehr informative fünfteilige ARTE-Doku-Serie über die neuesten Forschungsergebnisse zu Drogen Belohnungssystem, Dopaminhaushalt und Hormonrezeptoren in Nervenzellen und Gehirn:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLu7aZzv-Y622YiI96b-pvXzaMkcrwNqrY

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fry23 25. April 2014 at 2:19

Vielen Dank Alex für diesen Artikel!
Pornos sind nichts anderes als virtuelle Drogen … Dämpfungsmittel um die Leute unten zu halten.
Die Seite http://yourbrainonporn.com/ ist voll mit authentischen Erfahrungsberichten, wie sich das Leben ohne Pornos/Drogen VERBESSERT….die Sinne KLÄREN. klarer Verstand = Feind eines unterjochenden Systems. Warum schauen wohl gerade die Deutschen die meisten Pornos 😉
Ich denke aber nicht, dass es deswegen verboten gehört, nur es wird so dermaßen gefeiert und sogar die Leute auf der Straße kleiden sich wie Pornostars, überall nur Porno. Das Ganze sickert langsam in alle Köpfe und wir haben bald eine, dem Film “Idiocracy” ähnliche Welt, nur eben mit Massenpornos inklusive.
Es gehört nicht verboten, sondern ent-hyped und entdramatisiert, Pornostars werden ja schon lange als Stars gefeiert, immer im fernsehen zu sehen, es wird normalisiert … darin seh ich das Problem…
Wir können zu oft nicht zwischen Virtualität und Realität unterscheiden, es verschwimmt ineinander und schon laufen 12jährige rum wie Gina Wild.
So Roboter wie Hanna Montana alias Miley sirius cyrus sind ja auch nur Aufwärmer für 12Jährige Gina Wilds^^

Lassen wir uns überraschen. Ich find unsre Zeit sehr spannend, werte libertäre Zeitgenossen. Kopf oben halten!

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Harry 24. April 2014 at 19:37

Der Artikel erinnert mich sehr an die “wissen”schaftlichen Untersuchungen von vor 40 Jahren, nach denen Miniröcke Blasenentzündungen verursachen.

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Irmtraud 24. April 2014 at 7:33

@Müller

Wenn ich solches lese:

“Ich bin auch der meinung, dass bereits gedrehte Kinderpornofilme einem Pädo das Leben leichter machen können. Jemand der ein Kind vergewaltigt hätte es so oder so gemacht. Wenn man Empathie empfindet dann bringt ein Video einen nicht dazu einem Kind was anzutun.”

dann frage ich mich, ob ihr übermässiger Pornokonsum wirklich spurlos an ihnen vorbeigegangen ist. Wenn jemand Empathie empfindet, so kann er sich so was doch gar nicht erst anschauen.

Zudem haben sie scheinbar den Sinn der Monogamie überhaupt nicht begriffen. Es geht nicht um sexuelle Unterdrückung, wenn man seine Sexualität nicht in dreier oder vierer Beziehungen auslebt. Es geht darum, dass in monogamen Beziehungen die Investitionen, die in den Nachwuchs gesteckt werden, sehr hoch sind. Das ist eine evolutionäre Strategie. Übermässiger Pornokonsum scheint zudem auch zu bewirken, dass Sex nur noch als Spassfaktor und Zeitvertrieb betrachtet wird.

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maulbeere 23. April 2014 at 18:04

letztlich hat alles mit der psyche zu tun.
die einen haben einen knoten im kopf – den haben sie vieleicht von mutter – du bringst mir keine(n) freundIn mehr nach hause. andere sind nicht eindringlich genug um die ewige baggerei auszuhalten. wieder andere sind sexuel frustriert. ihnen fehlt ganz einfach der mut was neues anzufangen.
die haben jetzt auch so eine art sex.
es sei ihnen gegönnt.

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frankgebert 23. April 2014 at 11:40

Letztlich findet auch nur eine Interaktion mit einer Maschine (Computer) statt und nicht in der Realität mit einem Menschen. Alleine das sollte einem schon zu denken geben.

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frankgebert 23. April 2014 at 11:38

@Peter Müller

aus eigener Erfahung meine ich schreiben zu können, dass man bei regelmäßigem Konsum tatsächlich mehr Reize benötigt werden und die eigene Freundin, die eigentlich sehr hübsch ist, nicht mehr ausreicht um Sex zu haben.

Auch wenn der Bericht hier ein bissche übertreibt, denke ich, dass es vielleicht am besten wäre, wenn man darauf nahezu ganz verzichtet.

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PeterMüller 23. April 2014 at 21:03

Wie ich schon geschrieben habe: Das Verlangen und die lust an meiner momentan noch molligen Freundin wurde in keinster weise beeinträchtigt durch andere Frauen oder Pornos. Sie will selber abspecken aufgrund der Gesundheit und weil sie sich wohler so fühlt. Wegen mir müsste sie das nicht mal. Allerdings befürworte ich ihr vorhaben eben wegen der gesundheitlichen Komponente. Wobei ich eher für den Bereicht Muskel- und Kraftaufbau bin da man so auch automatisch Fett verbrennt.

Noch mal: Trotz aller Pornos und Fetische/Spielarten und maximaler Reize, von mir aus auch Perversionen und EXTREMSTER Reizüberflutungen und Sättigungen was auch immer!!! Ich denke schon, das sich ein extrem Pornokonsument war, haben wir heute wieder ganz sanften und liebevollen, ausgiebigen und langen “Normalsex” gehabt und haben ihn mit allen sinnen EXTREM genossen.

Ich kanns nur wiederholen, dass ich an mir keinerlei Abstumpfung oder das Verlangen nach noch extremeren/perverseren Sexvarianten wahrnehme ausser das was mir schon immer gefallen hat und uns beiden gefällt. Aus eigener Efragrung kann ich sagen, dass diese Behauptungen in dem Artikel, zumindest bezogen auf mich, in KEINSTER Weise stimmen.

Dadurch, dass ich jemanden kennengelernt habe der liebenswürdig ist, hat sich mein Pornokonsum automatisch auf 5% reduziert. Wenn nicht noch mehr. Hin und wieder schauen wir noch ein wenig zusammen was.

Ich kanns auch tatsächlich nicht mal nachvollziehen, dass man durch Pornos überreizt wird. Deswegen schreibe ich auch so viel dazu weil das hier absolut an meiner Realität vorbei geht :D.

Pornos erregen, inspirieren, unterhalten, faszinieren … ja aber ekeln teils auch an. Ich denke mal, dass im normalfall keiner dazu gezwungen wird sich sachen anzugucken die einen anekeln. Und NEIN ich brauche das nicht um mit meiner Freundin Spass zu haben. Sie braucht mich nur zu umarmen und zu küssen und schon bekomme ich Schwellungen. Vielleicht ists ja auch nur eine noch nicht erkannte Allergie :D. Und ich habe vorher Jahrelang, über ein Jahrzehnt ausschliesslich fast alle Pornovarianten konsumiert. TÄGLICH! Scheinbar bin ich aus dieser angeblichen Sucht, die der Alkoholsucht gleichzusetzen ist, von heute auf morgen ohne Entzugstherapie rausgekommen. Ein Wunder!!!

Aber, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann, frankgebert, was mit dir durch den Pornkonsum passiert ist, ich nehme das zur Kenntnis.

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schlemihl 23. April 2014 at 10:22

Die Archive.org-Site von M.A. Verick, “Das Medienmonopol” wurde gehackt und statt der Original-PDF-Dateien Schrott verlinkt. Hier könnt ihr das Buch alternativ runterladen:

http://netload.in/dateix3qjDetJ0L/M.A.Verick_Das-Medien-Monopol_2006_version-2.pdf.htm

Anleitung zum Herunterladen: Download-Option Free (kostenlos) wählen – Erotik-Werbung ignorieren – Sekundencountdown abwarten – Capture-Code eingeben und abschicken – nochmal Sekundencountdown abwarten – Datei auf Festplatte speichern.

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Orendel 23. April 2014 at 9:28

Ruhigstellen. Pornos dienen in erster Linie der Ruhigstellung. Wie auch viele andere Dinge. Psychofarmaka, andere Medikamente, Alkohol, Fernsehen, Drogen, Pornos, Internet, Spielsucht, Großereignisse (Musik, Sport), Magenfüllmittel usw. usw. Die degenerierten Affen werden bespaßt, können somit leicht geteilt und beherrscht, besteuert, gehetzt und bei Bedarf gekeult werden. So einfach ist die Welt.

Früher war man da etwas alternativer. Es war klar, daß solche Strukturen zu unfreien Menschen führen würden. Als die Römer diesen Dreck ostrheinisch einführen wollten, hat man deren Schädel am Waldrand aufgepfählt. Hoher Blutzzoll, aber freie Menschen.

Es hat sich ausgezahlt, die Römer gingen unter, wer hat dann die ersten globalen Imperien gebaut? Richtig, mit dem Preis, daß wir nun selbst Römer sind.

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schlemihl 23. April 2014 at 5:36

Die Pornoschwemme ist in der Welt. Ob sie sich durch Prohibition entfernen läßt, das ist die Frage. Front-Experimentierfeld für repressives Social-Engeneering, Großbritannien, macht bei der Prohibition aktuell schon die Vorhut. Das könnte die Neurotisierung und die Gier der Angefixten noch verstärken, was im Sinne der NWO-Elitisten wäre.

Interessant der Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”-Titel, Ausgabe 15 vom 7. April 2014, welcher interessanterweise Pro-Porno ausfällt, bzw. vor “King Porn” kapituliert. Dieses Stück propagandistischen Social Engineerings unserer geheimdienstlich akkreditierten Gehirnwäscher und MeinungsManipulatoren sollte man gelesen haben – schon wegen des Spins. Porno ist ein Mittel der NewWorldOrder-Tavistock-Elitisten, ihre Gesellschafts-Umgestaltungs-Ziele zu erreichen. Das kann man auch im besagten “Spiegel”-Titel zwischen den Zeilen herauslesen. Man glaubt jetzt offenbar auf Seiten des Mainstreams, uns diese Top-Secret-Agenda ungefiltert auftischen zu können. Das ist wahrlich eine neue Qualität!

Wer adäquat tief in die Problematik einsteigen möchte, dem sei die herausragende Studie von Gabriele Kuby “Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit” ans Herz gelegt. Sie arbeitet gut heraus, daß es sich hier um einen Baustein der globalen Eugenik-Agenda des Geld-Adels handelt. Was der Leser bei der Lektüre ertragen muß: Den moralinsauren, betulichen Tenor einer, immerhin aus freien Stücken, zum Katholizismus konvertierten. Diesen Monat ist Karlheinz Deschner verstorben, der Autor des zehnbändigen Monumentalwerkes “Kriminalgeschichte des Christentums”. Auch dieses Opus hat seine Berechtigung im humanistischen Kanon.

Die Porno-Schwemme ist in der Welt – frei nach Goethes Faust: “Er liebt sich allzuoft die unbedingte Ruh, drum füg ich ihm einen Gesellen zu, der wirkt und reizt und muß als Teufel schaffen”. Wer den aktuellen Porn-Impact im zeitgenössischen gesellschaftlichen Kontext begreifen möchte, dem sei auch die Einschätzung der US-Fernseh-Serie “Sex in the City” von M.A. Verick in der Publikation “Das Medienmonopol” anempfohlen, kostenlos herunterladbar hier: https://archive.org/details/DasMedienmonopol

Wer auch nur annähernd begreifen möchte, wie weit die psychisch-intern und Sowjet-extern repräsentierten Geschlechterbeziehungen durch die linken Gender-Faschisten bereits zerstört sind, profitiert von der Kenntnisnahme folgender Websites:
http://wikimannia.org
http://manndat.de
http://www.das-maennermagazin.com

Für den schweigenden, abgeklärten Genießer, die Bücher: Lodovico Satana, “Lob des Sexismus” und die Klassikerin “Esther Vilar”, DTV-Trilogie “Der dressierte Mann – Das polygame Geschlecht – Das Ende der Dressur”.

Und ach, wer von einer mutmaßlichen SexSucht wegkommen möchte … Nunja, die wichtigsten Dinge im Leben funktionieren nicht – zumindest nicht ausschließlich – über den Intellekt…
ein sanfter Weg: http://www.sahajayoga.de
ein harter Weg: http://www.dhamma.org
Wer schon immer Kontrolle durch Sektengurus im innersten Herzen gesucht hat, wird hier garantiert – verdientermaßen – versklavt. Wer gute Werkzeuge sucht, ansonsten aber frei bleiben möchte, nimmt sich mit, was er braucht und weist Übergriffiges zurück. Literatur: Joel Kramer, Diana Alstad, “Masken der Macht. Die Guru Papers. Warum Menschen bereit sind, sich einem Guru zu unterwerfen” (Zweitausendeins-Verlag, vergriffen, nur noch antiquarisch erhältlich).

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PeterMüller 23. April 2014 at 0:04

Ach übrigens: Killerspiele, Alkohol, Gewaltfilme … müsste man ja alles anprangern und verbieten. Sind alles keine ursachen für Gewalt an anderen. Es sind immer nur geistig kranke Untermenschen die anderen Initialgewalt antun und das würden die auch früher oder später ohne irgendwelche angeblichen Trigger tun.

Also echt, ich muss da noch mal schnaufen … am 1ten April hätte ich den Artikel noch verstanden. Ansonsten, wenn das alles so stimmt, dann würde das bedeuten, dass die meisten menschen wirklich Abschaum sind. Wobei das, wie schon gesagt, garnicht mal so weit an meiner persönlichen Erfahrung vorbei gehen würde … eyyyy altaaaaa … jetzt aber bettchen -.-

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Irmtraud 23. April 2014 at 12:46

Das war jetzt Satire?

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PeterMüller 22. April 2014 at 23:54

Naja, ist jetzt doch viel geworden ^^. Liegt aber dadran, dass du mir einen Tritt in meine Pornoerleuchteten Eier gegeben hast ;). Es ist auch vollkommen ok, wenn du eine monogame Beziehung mit deiner Frau führst und diese altertümliche Familienkonstruktion hällst. Wie schon gesagt: Jeder wie er mag solange keinem anderen ein Schaden zugefügt wird. Allerdings ist ein Netz aus sich liebenden Menschen wesentlich stärker und größer und somit auch VERTEIDIGUNGSFÄHIGER als du mit deiner Frau und deinen 2 Kindern.

Du hast das mal irgendwann erwähnt, dass die Famillie zerstört werden soll und, dass dass die Leute schwächt weil sich dann keiner mehr um den anderne kümmert. Da frage ich dich: Wer ist stärker, du mit deiner frau oder ich mit 5 anderen Kerlen und 4 anderen Frauen die miteinander in einer bi/hetero polyamorösen Liebesbeziehung stehen und jeder auf den anderen aufpasst? Ich schweife jetzt ein bisschen ab aber ich wollte das noch anfügen.

Und ich bin übrigens so schon als kind gewesen. Ich hab diese Monogamen Beziehungen die um mich herum waren, angefangen bei meinen Eltern, dalams, ohne Pornos schon als krank und absurd empfunden. Liebe trennt nicht, schränkt nicht ein. Liebe ist frei 😉

Wir sind heir nicht in Brave New World wo man (soweit ich da sin erinnerung habe) gezwungen wird seinen Partner zu verlassen. Ich liebe meine Freundin. Ich behaupte einfach mal genau oder mindestens so wie du Sonja. Das andere kommt noch oben drauf. Bedeutet also, dass ich genau das habe was du hast und noch mehr oben drauf. Und ich weiß wovon ich rede denn meine freundin liebt auch noch einen anderen und ich zufälliger weise auch eine andere Frau.

Das noch mal zu dem Thema: Wird die klassische Familie zerstört dann hat das Establishment leichtes spiel. Eben nicht. Nicht in meinem Fall. Weil ich dann nicht nur auf eine Sonja achte sondern auch noch auf einiege andere die es wert sind. Und das bis aufs blut. Und die anderen genau so auf mich. Das ist ein wesentlich stabileres Netz. Allerdings, da gebe ich dir recht, leben das die wenigsten in der Praxis und sind nur auf stumpfen reinen körperlichen Fick aus.

Das waren meine 10 cent zu dem thema. Und wehe du zensiert das. Werde deswegen Recentr nicht den Rücken kehren, wobei einer mehr oder weniger kann dir egal sein, ist auch schon was her, dass ich im Shop was gekauft habe, wobei ich mal wieder frisches Pfefferspray brauche ;), aber das wäre wie ein zweiter Popel in meinen Kakao!

Ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht, ich nehme keine anderen Rauschmittel zu mir. Aber Pornos? Das hat mein Leben auf jeden Fall bereichert! Auch wenn ich mitlerweile im vergleich eher selten Pornos schaue da ich, wie oben beschrieben, es real machen kann.

Ich bin auch der meinung, dass bereits gedrehte Kinderpornofilme einem Pädo das Leben leichter machen können. Jemand der ein Kind vergewaltigt hätte es so oder so gemacht. Wenn man Empathie empfindet dann bringt ein Video einen nicht dazu einem Kind was anzutun. Das machen die Psychopathen, die Empathielosen und die amchen auch ohne Kinderpornos. Die machen das wenn sich eine Gelegenheit bietet. Das ist einfach nru bisschen Logik und Lebenserfahrung. Du sagst es ja imemr selber: Vom bekannten auf Unbekanntes schliessen. Als ich Jahrelang keinen sex hatte und mich selber zerfressen habe innerlich, fast durchgedreht wäre aus mangel an Nähe und Berührung, da haben mir die Pornos geholfen wenignstens optisch was Sexuelles zu erleben. Ich hätte nie eine Frau angefallen egal ob mit oder ohne Pornos. Bei dem versuch und dem Gedanken jemandem so ein Leid zuzufügen hätt ich nicht mal eine Erektion bekommen die dafür nötig wäre.

Und weiter gehts -.- … jetzt lass ich aber alles raus. Pädo ist nicht anders als schwul oder wenn man auf gegenstände steht. Keiner sucht sich seine vorlieben aus. Problem für die Pädos ist nur, dass die nie in der Praxis ihren Trieb ausleben können. Daher zeugt das von unerfahrenheit wenn man sagt: Gleich alle Pädos an die wand oder chemisch kastrieren. Da ist jeser selber auf sich allein gestellt. Die die es nicht unterrücken, egal aus welchen gründen: An die wand und abdrücken. Vergewaltigung = Todesstrafe. Egal ob ein Kind oder Erwachsener vergewaltigt wird. Meine meinung. Das selbe bei einer eindeutig versuchten Vergewaltigung.

Mich hats jetzt aber getrieben zu schreiben -.-. Ich muss ins Bett.

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PeterMüller 22. April 2014 at 23:09

Also, hier muss ich mal kurz meinen Senf dazu geben.

Ich schätze Recentr und Alex sehr. Er ist einer der sich die Mühe macht zu versuchen die erdrückende Menge an Scheisse die andere produziert haben wegzuschaufeln. Aaaaaaber … dieser Artikel ist, meiner Erfahrung und Auffassung nach, ausnahmsweise, kompletter MÜLL. Ich würde ihn einordnen zu den versuchen der Religionen die sexuelle Entfaltung zu erdrücken und einzuschränken, mit dem Unterschied, dass Alex nur schreibt und keine Gewalt anwendet ^^. Den artikel zu lesen war richtig entteuschend und eklig. Als ob mir Alex einen Popel in meinen leckeren Kakao geschnippst hätte!

Ernsthaft? Schwul durch Pornos? Oder, dass man durch Pornos auf einmal sexuelles Interesse an Kindern bekommt? Oder an Vergewaltigungsszenarien? Echt jetzt?! Jeder mensch hat seine eigene Entwicklung. Auch in der Sexualität. Durch Pornos wird diese höchstens beschleunigt. Aber, dass man dann auch noch impotent wird weil man immer extremeres braucht … das liesst sich wie ein schwachsinniger Mainstreamartikel. Entschuldige diese harten Worte aber ich würds nicht schreiben wenn mir Recentr egal wäre.

Ich wollte nicht ins Detail gehen aber ich machs mal trotzdem so ein wenig:

Entweder ich bin komplett anders als ein Druchschnittsmensch, denn durch meine persönliche Erfahrung kann ich nahezu alles widerlegen was da geschrieben steht und was diese Studien aussagen, oder es ist alles komplett falsch und auch noch schwachsinnig.

Nie haben mich Pornos im negativen beeinflusst. Ich habe früher sehr viel Porn geschaut weil ich keine Freundin hatte. Warum hatte ich keine freundin? Weil die meisten Menschen dumm sind und ich nicht schauspielern werde, mich verstellen werde um dann jemanden “abzubekommen”. Da schau ich lieber Porn als nicht mehr ich selbst zu sein und irgend einem oberflächlichen stück Fickfleisch zu gefallen.

Ich bin überdruschnittlich potent, überdurschnittlich bestückt und betreibe Kraftsport seit ca. 16 Jahren, wiege 96kg, bin nicht fett aber nur durschnittlich groß und zwar 180cm. Also dadran liegts nicht. Ich lege Wert auf den Geist. Meine Freundin ist eher moppelig aber der Sex ist der beste den ich hatte, da es sexuell stimmt und VOR ALLEM geistig stimmt. Wirklich geistig mit einem Menschen verbudnen zu sein und dann sex zu haben, ihn zu lieben, ist unbeshreiblich intensiv. Auf so jemanden habe ich gewartet und viele jahre PORN geschaut! Auch die fetisch sachen wie bukkake, NS, bisschen SM, rollenspiele. Meine vorlieben haben sich nie geändert und ich hab nie angefangen gefallen an härteren sachen zu finden.

Sie schaut auch gerne Pornos. Hin und wieder nehmen wir uns vor vor oder beim sex auch Pornos zu schauen aber meistens wird da nichst draus weil wir zu sehr miteinander beschäftigt sind. Und ja wir sind auch ein bisschen schmutzig beim Sex aber es ist nie mehr und nie härter geworden. Seit ich die kenne schaue ich automatisch kaum noch Pornos. Wozu auch wenn ich real Sex haben kann? Der Punkt ist, dass mir die Pornos über die vielen Jahre allein sein geholfen haben.

Ich hatte aus oben genannten Gründen erst mit 24 mein erstes mal. Und die mit der ich das erste mal Sex hatte hat mir nicht geglaubt, dass es mein erstes mal war …. WEEEEEEILLL ich vorher schon alles gesehen habe in PORNOS und meine Erfahrungen draus gezogen habe. Dazu noch ein klein wenig Anatomiekenntnisse und das erste mal ist als ob man schon seit 20 Jahre täglich mehrfach Sex hätte.

Danke dem Internet, danke den Pornos. Und ja richtig erkannt: Ich verteidige genau das was du angreifst, Alex.

Übrigens wir führen eine offene Beziehung, wie man das so nennt, aber für mich ist es ganz normal meiner Freundin nicht zu verbieten wenn sie mal sex mit einem anderne haben wil und bisschen abwechslung haben will. genau die selben Freiheiten habe ich auch. Ja, wir lieben uns und ich würde jeden moment mein leben oder gesundheit für sie geben um sie zu schützen. Und genau deswegen schränken wir uns nicht ein. Auch wenn es mal Emotionale Probleme gibt auf beisen seiten. Dann redet man drüber und lässt auch mal ein Vorhaben bleiben wenn der Andere Bedenken hat. Es passt alles wunderbar. Es würde auch ohne diese Freiheiten funktionieren, das hat sowohl sie als auch Ich gemerkt. Aber wieso auf Abwechslung verzichten? Ich bin auch der erste bei dem sie dauerhaft geblieben ist WEIL wir uns eben nicht einschränken.

Wir haben mal sanften zärtlichen sex, mal etwas schmutzigeren und mal einen etwas gröberen. Aber wir geniessen alles gleich. Vor allem auch das sanfte, trotz meines und ihren Massiven PORNOKONSUMS früher. Die Abwechslung machts, immer noch. Jeder ist da anders, jeder mag was anderes.

Wenn jemand nur die sanfte Variante mag dann wird der nicht auf einmal zu einem Sadisten weil er sich ein paar SM Videos anschaut -.-. Ich bin keine Ratte. Auch wenn ich natürlich hormonell beeinflussbar bin oder durch andere äussere einwirkungen. Ich hab mir auch schon so einiege Schwulenfilme angeschaut, und taadaaaaa …. immer noch nicht schwul. Warum hab ichs geschaut? Aus Interese.

Die Pornos beschleunigen höchstens die Sexuelle reife indem man schnell erkennt was man mag und was nicht. Wenn jemadnen Homopornos geil machen dann erkennt er, dass er homo ist oder bi.

Übrigens, sie war schon immer bi. Schon als jugendliche OHNE, dass sie das damals in Pornos gesehen hat. Hat sich durch Pornokonsum nicht geändert. Am liebsten machen wir 3er oder 4er. Mit anderen Frauen oder männern. Weils Spass macht, weil man zuschauen kann, weil man mehr Austausch hat. Das ist Freiheit. Alles andere ist sexuelle Unterdrückung aus verschiedenen Gründen, denke mal, dass du Alex da relativ gut Einblicke hast in die Geschichte.

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Irmtraud 22. April 2014 at 21:33

Religiöse Menschen haben auch wesentlich mehr Kinder als areligiöse. Das kann nicht nur an den nicht verwendeten Verhütungsmitteln liegen. Noch Luther hat geschrieben, zweimal wöchentlicher Beischlaf sei in etwa das, was für Eheleute praktikabel und gut sei. Fragen sie mal in unserer “pornoisierten” Gesellschaft, wie häufig Paare Geschlechtsverkehr miteinander haben.

Es stellt sich auch die Frage, ob ein Gesellschaftssystem praktikabler ist, bei dem man in gewisse Fallen gar nicht tappt, oder eines, bei dem man das Recht hat sich wieder selbst aus aufgestellten Fallen zu befreien und zu guter letzt: in welchem System ist man letztlich freier?

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kill1 22. April 2014 at 17:12

wiederspreche dem artikel nicht ganz aber zustimmen kann ich dem auch nicht ganz.

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kill1 22. April 2014 at 17:12

der artikel ist irgendwie lame. ich mein alles kann irgendwie zur sucht werden. ich denke das liegt wie immer am maß.
ein anderes problem sind chemikalien in unserem trinkwasser und ernährung plus luft zum atmen die uns stark beeinflussen.
sind wie nicht immer produkte unserer umgebung die uns ja maßgeblich beeinflusst.
das führt bei dem einen zu einem extrem bei dem anderen wiederrum nicht.

ich mein was ist mit den ganzen fussball idioten? wenn in köln ein spiel ist freuen die sich wie kinder. ich seh sie immer wie sie alle in scharen mit alkohol in der hand zum einem spiel hingehen von dem sie persönlich NIX haben, sie aber darüber sicherlich noch nie nachdacht haben.

und was ist mit sex von menschen die noch NIE internetporn konsumiert haben. ob der “besser” ist!?
ob deren ehe “besser” ist? ob diese menschen generell “zufriedener” sind mit ihrem leben?

das ganze ist sicherlich noch sehr komplexer als raten im labor auf dopamin.

so pauschal wie der artikel ist beschreibt ist das leben sicher nicht.

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Irmtraud 22. April 2014 at 18:09

“ein anderes problem sind chemikalien in unserem trinkwasser und ernährung plus luft zum atmen die uns stark beeinflussen.”

Auf all diese Dinge hast du keinen oder nur einen begrenzten Einfluss, über das was du dir ansiehst hast du die volle Kontrolle.

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kill1 22. April 2014 at 21:22

du hast recht aber was war zu erst da? der internetporn oder die chemikalien?

auch dieser bullshit mit teens usw., als ob es nicht früher standart war das sich alte männer, besonders wenn sie reicht und zudem noch einflussreich waren sich “teens” besorgt haben und noch jüngere. heute werden teils noch junge mädchen an alte reiche männer verkauft, verheiratet usw.
da kann man auch nicht argumentieren das der internetporn dran schuld ist.

heidi klum hat sich auch ficken und schwängern lassen von briatore. hat heidi auch zu viel internetporn geguckt und stand deshalb damit sie noch nen argasmus bekommt auf einen alten, fetten schrumpeligen sack? immerhin ist sie die fickbekanntschaft freiwillig eingegangen mit dem alten. fürs geld musste sie es nicht machen. die hatte schon damals genug.

oder was ist mit clooney!? der hat auch etliche jügere flachgelegt die genug geld hatten. es gibt so unzählige beispiele aus der jungen und überhaupt aus der menschlichen geschichte mit “teens”.

wie gesagt alles wiedersprechen kann ich nicht aber auch nicht alles zustimmen.

alles beeinflusst uns irgendwie und es gibt nunmal immer leute die einfacher beeinflussbar sind. man sollte schon selber merken wann eine “sucht” zur sucht wird und wenn nicht auch gut. ich seh das so das jeder für sich selbst verantwortlich ist.

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Niko 22. April 2014 at 16:26

Hey Alex ,

lustgierweiße hab ich echt schon darüber nachgedacht dich auf das Thema aufmerksam zu machen weil es gut in das Konzept der Seite passt. Leider fehlen da ein paar Links:

http://www.yourbrainrebalanced.com/

ist das größte Forum zu dem Thema , allein die Storys die man da liest zeigen einem das es kein feministisches Hirngespinst ist.

http://yourbrainonporn.com/faq-thread-yourbrainrebalancedcom

ist das größte Informationsportal zu dem Thema.

Ich persönlich kann sagen das ich so mittelmäßig betroffen war , mich schon dabei erwischt habe das in Zeiten wo das Leben irgendwie langweilig und schwierig war öfter Pornos geschaut habe als sonst und das es mir tatsächlich viel besser geht seit ich es komplett lasse (halbes Jahr jetzt) obwohl ich vorher nicht gemerkt hab das es mir schadet. Da ist der Knackpunkt , fast jeder macht es , deshalb bemerkt niemand die Folgen die es hinterlässt (bei mir deutlich unsicherer Umgang mit Frauen als jetzt und generell niedrigerer Energiespiegel und weniger Motivation -> Dopamin).

Wer ein gutes populärwissenschaftliches Buch über Dopamin lesen möchte , dem sei

“The Willpower Instinct” von Kelly McGonigal Ph.D.
empfohlen , gehört hier eigentlich in den Shop.

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Phillip 22. April 2014 at 16:17

Wie wäre es denn damit das viele Hardcore Pornos angucken, weil sie in der Beziehung sowas halt nicht machen dürfen.. Der Partner muss das ja nicht immer auch gleich mögen.

Wie viele schon sagten man kann alles überteiben. Und wenn man ein mündiger Verbraucher ist, dann weiß man genau darauf zu achten.

Das ist ÜBERALL das gleiche Thema. Es wird gesagt die neue Generation ist besonders schlimm betroffen, bla bla bla.

Jede Generation muss mit NEUEN Problemen fertig werden, wie unsere vorherige, und die davor etc.

Und in rein JEDER Generation gibt es genug Leute die wissen was für sie gut ist, und was nicht.

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Irmtraud 22. April 2014 at 18:08

Tja, Phillip, vielleicht hat das einfach nichts mehr mit normaler Sexualität zu tun, was da in den Hardcorestreifen gezeigt wird. Einfach darauf auszuweichen, dass man das in der Partnerschaft ja nicht machen kann und man deshalb Pronos schaut, ist schon ein wenig billig. Welche Frau lässt sich schon den Lümmel ihres Partners in den Po stecken, nur um ihn danach wieder in den Mund zu nehmen. Oder würdest du etwas in den Mund nehmen, das zuvor in deinem Hintern gesteckt hat?
Die Übertreibung liegt bei den Pornos häufig nicht erst in der Masse des Konsums, sondern in dem was dort gezeigt wird.

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ein mensch 22. April 2014 at 15:55

tzä…die gute alte, seit äonen arbeitende, “pornozialisierung”…da fällt mir wieder der “masterplan” ein 😉

http://www.zeitkritiker.de/index.php/infocenter/132-was-die-elite-mit-uns-vor-hat/238-der-masterplan-die-aussage-eines-zeugen-teil-i-bis-vi-die-neue-ordnung-der-barbarei

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abendbrot 22. April 2014 at 15:15

Mmh – man kann eben auch alles übertreiben – genauso könnte man beim Alkohol argumentieren. Nur weil es Leute gibt, die auf immer härtere Drogen umstellen, heißt es nicht, dass Alkohol per se für alle Menschen brandgefährlich ist.

Ich sehe Pornos als Ausweichmöglichkeit, sich von den heutigen gruseligen Paarbeziehungen mit Frauen – Scheidungsstatistik hallo!

Und bei Ted-Talk muss man auch sehr aufpassen, haben die da zu hauf auch feministische Scharlatane eingeladen. Gerade bei der Mann-Frau-Beziehungsproblematik ist soviel Ideologie dahinter, dass es schwierig ist, dort auch der “Wissenschaft” zu vertrauen (Stichwort Gender studies). Qui bono? Männer profitieren meiner Meinung nach unterm Strich von Pornographie und Frauen verlieren, da sie Sex nicht mehr als Beziehungshandel gegen die Güter des Mannes eintauschen können (Stichwort Hypergamie). Und da die Psychowissenschaften sehr weiblich dominiert sind, kann man sich ja denken woher der Wind weht.

Das gesagt – die massenhafte Pornographie – gerade im Extremen wie SM, Tier und andere Fäkalspielarten sind eher ein Symptom einer kranken Gesellschaft, denn die Ursache.

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Irmtraud 22. April 2014 at 18:02

Schon mal überlegt, dass die Hypersexualisierung unserer Gesellschaft etwas mit der Scheidungsrate zu tun haben könnte?
Das ist einer der besten Artikel, der hier seit langem erschienen ist. Viele Männer haben doch gar nicht auf dem Radar, dass Internetpornografie etwas heikles ist. Die Gefahren werden doch gar nicht benannt.

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abendbrot 23. April 2014 at 7:30

Nope – der Anstieg der Scheidungsrate fand schon wesentlich vor der Hypersexualisierung statt – nämlich ab dem Zeitpunkt, als man sich grundlos scheiden lassen konnte UND die Kinder automatisch der Frau zugesprochen wurden (unabhängig davon, ob sie diese selbst versorgen können oder nicht – wozu gibt es Alimente, Kindergeld und Sozialhilfe). Ab 1970 ungefähr. Dazu kam noch die Pille. Ehe und Sexualität ist auch nicht dasselbe und muss nicht mal in Korrelation stehen.
Mag sein, dass übermäßige Pornographie verstärkend wirkt – der Kern des Scheidungsdilemmas ist sie jedenfalls nicht.

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Irmtraud 23. April 2014 at 15:30

Mit welcher Bewegung setzte die Hypersexualisierung der Gesellschaft ein? Mit der 2exuellen Befreiung” der 68er? Ich will ja nicht behaupten, dass zuvor alles super war. Man hat es da und dort mit der Prüderie übertrieben. Aber was seit 68 abgeht, schlägt radikal und absolut extrem in die (ungesunde) Gegenrichtung.

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Spartiat 22. April 2014 at 13:40

Man kann es mit allem übertreiben und Überstimulation führt nun halt mal zum steigern der Stimulation!

so einfach ist das und das ist schon lange so

Ich denke Sex wurde den Römern auch langweilig weswegen sie sich andere Perversionen ausdachten.

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Werner 22. April 2014 at 11:19

Porno ist doch geil. Was hat ihr eigentlich.
Ein Lied dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=lefh5Pjee-4

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Killuminati 22. April 2014 at 13:15

Ein Stelldichein mit Werner hihihi 😀

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Killuminati 22. April 2014 at 10:48

Anthony hat sich erst shemales, pet und zwitter porns reingezogen und DANN teen porns 😀

Aber mal im ernst, um sein Porno Konsum komplett einzustellen muss man seinen Internet Router ausm Fenster schmeißen, sonst wird das nix. ( ich natürlich ausgenommen, ich guck sowas nicht, lol )

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netterEddy 22. April 2014 at 11:02

oder Heiraten… thema erledigt 🙂

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Killuminati 22. April 2014 at 11:17

Das ist natürlich das beste was man machen kann, am besten gleich 2-3 Frauen aufeinmal, spätestens dann braucht man keine pornos mehr 😀

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Soma 22. April 2014 at 12:43

HEIRATEN!!!???

Du liebe Zeit!
Ehe ist doch auch SM,
nur sitzt der Ring woanders… 😀

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basra 25. April 2014 at 21:25

^^ Soma der war gut.

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