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Ein Kommentar von Alexander Benesch

Der Spiegel hat den getürmten Noch-SPD-Politiker Sebastian Edathy in einer “südeuropäischen Kleinstadt” aufgetrieben. Dort lamentiert er, durch die Bank weg ungerecht behandelt zu sein. Ein “Gegner” von Kinderpornographie sei er doch zum Beispiel. Und zudem nicht einmal pädophil:

“Ich bin nicht pädophil. In der Kunstgeschichte hat der männliche Akt, auch der Kinder- und Jugendakt, eine lange Tradition. Man muss daran keinen Gefallen finden, man darf es aber.”

Edathy hatte sich aber nicht Kunstbände von Michelangelos David oder irgendwelchen alten Ölgemälden von nackten griechischen Göttern bestellt, sondern billige Schundvideos von nackten kleinen Jungs aus Osteuropa von Azov Films. Es ist noch nicht genau enthüllt worden, welche Streifen aus dem Sortiment es genau waren, aber folgende Titel spiegeln das reichhaltige Angebot wider:

  • Skating Boys
  • Boy Fights II: Alex vs Vlaviu
  • Boys in the Mud
  • Boys of Europa

edathy-films

Georg Streiter, der stellvertretende Sprecher von Angela Merkel, kommentierte laut einem Bericht vom Handelsblatt auf Facebook: „Ich habe noch keinen gesehen, der sich im Museum einen runterholt.“

US-Ermittler führten Testkäufe durch und bestellten u.a. den Titel “Cutting Room Floor – Vlaviu.” In Gerichtsdokumenten ist beschrieben, wie im Film nackte Jungs in einem Wohnzimmer essen. Es gibt Nahaufnahmen von den Genitalien und gegen Ende führen sich die Kinder Reste in ihr Rektum ein. Soll das harmlose Kunst sein?

Die Kinder, die für die Aufnahmen bezahlt wurden, leiden oft später massiv darunter, dass das Ganze weltweit vermarktet wurde. Kein Kind darf solche Entscheidungen treffen. Sobald Kunden weltweit zu den Aufnahmen masturbieren, ist das Privatleben der betroffenen Kinder plötzlich Handelsware. Trotzdem will Edathy kein Fehlverhalten eingestehen:

Ich muss und werde mich für mein Privatleben nicht entschuldigen oder rechtfertigen.

Irrtum! Wer als Politiker Geld vom Steuerzahler kassiert und die Verantwortung übertragen bekommt, der muss wirklich auf sein Privatleben achten. Er macht den klassischen Zweischritt: Ausweichen und Gegenangriff starten. Nichts lasse er auf sich kommen, stattdessen hätten alle ihn ungerecht behandelt und müssten ihm doch aufs Wort vertrauen, dass er bestimmt kein Beweismaterial habe verschwinden lassen. Die SPD sei gemein, weil ein Ordnungsverfahren angestrebt worden ist. Dass er die SPD und die ganze Bundesrepublik bitter enttäuscht und in eine missliche Lage gebracht hat, steht auf einem anderen Blatt.

In seiner Wunschvorstellung wird er in dem Verfahren freigesprochen und kann dann versuchen, seine Anwälte auf jeden zu hetzen der mutmaßen könnte, Edathy sei womöglich pädophil weil er sich “in seinem Privatleben” diverse “Kunst” bestellt hat von nackten Jungs beim Bockspringen. Tja, selbst wenn ihm dies gelänge, das Internet in der heutigen Zeit vergisst nichts. Egal in welchem südeuropäischen Land er neu anfangen will, die Leute um ihn herum müssen nur seinen Namen googeln.

In den USA gab es auch einen Kunden der Azov-Kinder-Nacktfilme aus der höheren Politik; über diesen Fall wird in der deutschen Presse hartnäckig geschwiegen:

Ryan Loskarn, der Stabschef des US-Senators Lamar Alexander, beging Selbstmord, nachdem auf seinen Computern Hardcore-Kinderpornografie gefunden wurde. In seinem Abschiedsschreiben gab er an, selbst als Kind missbraucht worden zu sein. Die Behörden hatten seine Tür eingebrochen und seine Behausung in Washington D.C. durchsucht. Ermittler erklärten, Loskarn hätte noch versucht, eine Festplatte über ein Dachfenster auf seinem Dach zu verstecken. Zu seinen Sammlungen gehörten Videos mit Titeln wie “6-jähriges Mädchen entführt und in den Wäldern vergewaltigt”.

Loskarns Boss, der Senator Lamar Alexander, war früher einmal Gouverneur von Tennessee und Bildungsminister unter George H.W. Bush, verantwortlich ausgerechnet für die Schulen im Land. Er ist außerdem der Mitbegründer von Bright Horizons Family Solutions, einer Einrichtung die weltweit mehr als 700 Kinderbetreuungszentren betreibt.

Bruce Downsbrough, der ehemalige CEO der University of Tennessee Foundation, bekannte sich 2013 schuldig, Azov-Filme gekauft und Jungs missbraucht zu haben. George Downsbrough Sr. leitete eine Firma (HRB Singer Raytheon) die Technologie an die NSA geliefert hatte. Nachdem ein wichtiger Pädo-Ring in Nebraska in den Fokus von Ermittlungen gerückt war (Franklin-Fall), soll das Netz nach Tennessee umgezogen sein.

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23 comments

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Dachrinnetou 18. Mai 2014 at 13:23

Hi – Politiker sein heißt auch Psychopath und Dämon zu sein.

Ich bin kein Freund oder Befürworter von Pädophälie, aber was soll der Edathy denn gegen seine Veranlagung machen?

Ich bin mir sicher – er weiß, dass da was nicht so ganz OK mit Ihm ist.

Welche Hilfe zur Gesundung und der Neukonditionierung können hierfür bereitgestellt werden?

Ausgrenzung ist hier sicher ein Element, dass zur Besinnung und Eigenwahrnehmung führen kann.

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Ik Schwöre 20. März 2014 at 10:21

Im vergangenen Jahr wahr das sogenannte “Büchner”-Jahr und dieser formulierte zu seiner Zeit recht frei: “Die Justiz ist die Hure der Fürsten”.

Meine persönliche Meinung:

Am schlimmsten ist das okkulte Netzwerk aus Richterschaft, Staatsanwaltschaft oder Anwaltschaft – welche sich in ihrer Daseinsform als kleine Götter aufspielen und dies oft zum Ausdruck bringen mit Sätzen in einschlägigen privatgehaltenen Zirkel-Publikationen wie „Im Geiste vereint“ oder „Der Rat der Götter“ – dies jedoch nur in besonderer Weise dadurch möglich ist, dass es Gründe für ihre Handlungen gibt, welche in der Not ihres ggf. gefährdeten Gesamtdaseins geschaffen werden, durch den selbstgezeichneten Rahmen, wodurch innerhalb der ursprünglichen und stetig weiter zu straffenden Vorgaben für eine Gesellschaft der Umstand verschiedener Druckzustände heraus erwächst, und Strömungen dieser „Unterschaft“ nach Ausweichmöglichkeiten suchen, woraus letztlich erneut die Zügel straffer angelegt werden, um den Freiraum, der sich aus den zuvor konstruierten Drücken her ergab, weiter einzuengen und die eigene Legitimation insgesamt zu erhöhen. In Anbetracht der historischen Abläufe sei festzustellen, dass das Dreiergespann der Richterschaft, Staatsanwaltschaft oder Anwaltschaft zum Beispiel die in der Masse unternommene Hauptverantwortung trägt, in der historischen Aufarbeitung diese jedoch eher unter “den Teppich gekehrt werden”, und eine Hauptfokussierung auf die speziell sichtbare Herrscherschaft gelegt wird, wie z.B. im sogenannten Dritten Reich die Führungsclique um Adolf Hitler. Die zur damaligen Zeit weitläufig gesprochenen Urteile, Handlungen der Staatsanwaltschaften oder in Wechselwirkung des Ganzen der Anwaltschaft, welche in ihrer Ursprungsform als Individuen meist aus einschlägigen Universitäten und Studentenbünden her entspringen, welche wiederum im weiteren Rückblick oftmals gestiftet von „adeligen Herren“ sind, bildete dies, auch noch heute, den Boden der darauf aufbauenden Irritationen. Es sei an dieser Stelle nur als Zwischenbemerkung zu ergänzen, dass der Kleidungsstil der Anwaltschaft, Staatsanwaltschaft oder auch Richterschaft eine Verbindung herstellen mag, was in der breiten Bevölkerung meist einer heterogen geschlossenen Sekte zugeschrieben wird. Diverse architektonische Merkmale z.B. an richterlichen Gottestempeln (wo sogenannte „Urteile“ gefällt werden) deuten überdies auf okkulte Strömungen hin, die aus dunklen Zeiten der Vergangenheit her entstammen. Die Verbreitung der selbsturteilenden römisch-herausgewachsenen Großsektenstrukturen ist insbesondere für den modernen Menschen in unserer heutigen Zeit in Verbindung zu bringen, mit dem meist eher plump aufzufassenden Satz der unteren „Horde“ – der da lautet: die “Verbreitung der Demokratie” – was andere wiederum auffassen als „Verbreitung der Sekte“.

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Irmtraud 18. März 2014 at 17:58

@Oliver Nähme mich nur wunder, was sie sagen würden, wenn da auch Fotos von ihrem Kind drunter wären. Wie man so um den heissen Brei rumreden kann, ist mir nicht verständlich. Sie können die Lieste von Pädophilen noch so aufbröseln, dadurch wird nichts klarer oder besser. Der nächste Schritt ist dann, dass sie um Verständnis weibeln. Früher hat man Homosexuelle auch als krank bezeichnet, lasst doch bitte die armen Pädos in Ruhe… Wenn die 11 Jährige das doch eigentlich freiwillig macht. Wenn ein Mädchen die Mens hat, dann ist sie biologisch gesehen eine Frau, was soll also der Hokuspokus. Wenn niemandem geschadet wird, dann kann man es ja legalsieren. Das ist doch nicht das Problem der beiden, wenn sie das als unethisch oder unmoralisch empfinden. Langer Rede kurzer Sinn: Was sie wollen, die Rechtssprechung frei von Moral halten, das ist eine Utopie. Moralvorstellungen schlagen sich immer auch im Recht nieder. Punkt.

Und ja, die dt. Parteien sind ein Hort der negativen Auslese. Edathy hat auf alle Fälle nichts mehr verloren in der Politik!

Punkt.

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Oliver 18. März 2014 at 18:19

Wie man so um den heissen Brei rumreden kann, ist mir nicht verständlich. Sie können die Lieste von Pädophilen noch so aufbröseln, dadurch wird nichts klarer oder besser.

Mit Schaum vor dem Mund irgendwelchen pauschalisierten, wenig durchdachten, populistischen Unsinn zu fordern bringt uns aber auch nicht weiter.

Wenn die 11 Jährige das doch eigentlich freiwillig macht.

Schieben Sie mich bitte nicht in eine Ecke, in die ich nicht hin gehöre.

Was sie wollen, die Rechtssprechung frei von Moral halten, das ist eine Utopie.

Nennen Sie mir doch mal Gesetze, in denen nur aufgrund moralischer Ansichten geurteilt wird und urteilen Sie dann, ob diese Gesetze wirklich sinnvoll sind. Es gibt einige und alle gehören in meinen Augen abgeschafft.

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Irmtraud 19. März 2014 at 22:59

Also bitte, ob man jemanden entleiben darf ist bspw. sehr wohl eine moralische Frage. Oder sind sie dafür Mord zu legalisieren?

Abgesehen davon will ich sie nicht in irgend eine Ecke stellen. Mit dem Beispiel wollte ich nur zeigen, wie weit man gehen kann, wenn man die Moral in der Rechtsprechung ausser acht lässt.

Mit dem Begriff Populismus können sie mich im übrigen nicht jagen. Ein Rechtswesen das dem gesunden Volksempfinden entspricht? Immer her damit!

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Oliver 20. März 2014 at 2:56

Oder sind sie dafür Mord zu legalisieren?

Bei Mord gibt es einen Täter und ein Opfer. Mit Moral hat das nichts zu tun.

Ein Rechtswesen das dem gesunden Volksempfinden entspricht?

Das “gesunde Volksempfinden” haben wir glücklicherweise vor fast 70 Jahren abgeschafft. m(

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MartinP 18. März 2014 at 16:33

In anderen Ländern sitzen Pädophile im Gefängnis, bei uns im Bundestag.

Ach ja, Hoeneß ist verurteilt und muss hinter Gittern. Wegen Pädophilie? Nein, wegen STEUERHINTERZIEHUNG – der Todsünde aller parasitär lebenden Menschen.

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Martin 17. März 2014 at 23:58

Wenn ich lese, als “Libertärer” müsse man dies oder das für gut/schlecht befinden, weiß ich nicht, was ich von manchen Kommentaren hier halten soll…

Es geht doch nicht nur um Ideologie, sondern auch um Ethik und Tugenden, die wohl auch losgelöst von politischen Ansichten ganz allgemein gelten sollten!!!
Ein Pädophiler ist doch nicht nur psychisch erkrankt, in vielen Fällen sind sie Straftäter oder – wie im Fall Edathys – unterstützen Straftaten oder zumindest unethisches Verhalten, in dem sie bspw. solche Filme “konsumieren”.
Kann man einem solchen Menschen seine Stimme geben?! Ich glaube, die meisten Bürger würden das negieren.

Die Frage an dieser Stelle lautet für mich: Sind es Psychopathen, die ihren Weg an die Spitze der Politik finden, oder werden diese Psychopathen bewusst ausgewählt, weil sie erpressbar sind? Ich frage mich auch, ob die Leute, die sich für Spitzenämter bewerben, nicht wissen, dass sie mehr noch wie wir alle unter “Beobachtung” stehen und solche Dinge ans Tageslicht befördert werden, wenn es irgendwelchen Kräften in die Karten spielt, oder ob sie es wissen, aber so nach Macht gieren, dass sie das Risiko auf sich nehmen?

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Oliver 18. März 2014 at 2:13

Ein Pädophiler ist doch nicht nur psychisch erkrankt, in vielen Fällen sind sie Straftäter oder – wie im Fall Edathys – unterstützen Straftaten oder zumindest unethisches Verhalten, in dem sie bspw. solche Filme “konsumieren”.

Ein “Pädophiler”, wie Sie es nennen leidet an einer Störung der Sexualpräferenz, wie es offiziell heißt. Davon betroffen sind etwa 1 % der männlichen erwachsenen Bevölkerung (nach Schätzungen). Darunter sind aber auch viele Abstufungen, so dass man nicht von “dem Pädophilen” sprechen kann.

Wir haben also in Deutschland ca. 250.000 Menschen, die unterschiedlich ausgeprägte pädosexuelle Neigungen haben. Wir haben aber vergleichsweise niedrige 12.000 Fälle/Jahr, die zur Anzeige gebracht werden. Jetzt sagen wir, die Dunkelziffer wäre doppelt so hoch, dann wären dass immer noch wesentlich weniger Fälle von Kindesmissbrauch als es Pädophile gibt. Ein überragend hoher Prozentsatz der Sexualstraftäter würde sich selbst auch gar nicht pädophil einordnen. Der Missbrauch kommt meistens durch ganz andere Faktoren zustande, z. B. weil der Missbrauch an Kindern ein niedrigeres Risiko bietet, dass das Opfer sich wehrt oder das die Tat bekannt wird. Sehr viele Missbräuche finden innerhalb der Familie statt, aber niemand fordert es, Familien abzuschaffen, oder? Einem Täter geht es meist nicht um das Kind, sondern um Macht. Das eine hat mit dem anderem also überhaupt nichts zu tun.

Es gibt unter den Kernpädophilen, d. h. Menschen, die nur Kinder als sexuell stimulierend finden eine extrem hohe Quote, die unter dieser Neigung leiden und sich professionelle Hilfe suchen. Ihre Aussage, dass Pädophile auch oft Straftäter sind, ist daher nicht zu beweisen. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, sie ist grundlegend falsch und findet nur in Ihrer Fantasie statt.

Die Verbrechen, die diese Firma in Kanada bzw. deren Betreiber begangen haben können Sie nicht Herrn Edathy anlasten. Diese These ergibt überhaupt keinen Sinn. Wenn Sie im Laden um die Ecke ein Hose kaufen, können Sie zu diesem Zeitpunkt doch auch nicht wissen, ob Ihr Geld nicht für den Drogenhandel oder für andere illegale Aktivitäten missbraucht wird, geschweige denn kann man Ihnen dann diese Verbrechen vorwerfen. Und wir sind jetzt schon bei der Unterstützung von unmoralischem Verhalten angelangt, also noch weiter von strafbarem Verhalten weg als wir es eh schon waren. Wie weit wollen wir uns denn noch vom Rechtsstaat weg bewegen?

Ausserdem hat Herr Edathy diese Filme nicht konsumiert, weil sie der Beschreibung nach eindeutig illegal sind. Die Staatsanwaltschaft hat aber bisher nur über “Graubereiche” schwadroniert. Bitte bleiben Sie einfach bei den Fakten und lassen Sie sich nicht durch diese ständige Vermischung von Wahrheit und Gerücht in die Irre führen. Durchatmen und einfach mal in Ruhe die Fakten prüfen.

Sind es Psychopathen, die ihren Weg an die Spitze der Politik finden, oder werden diese Psychopathen bewusst ausgewählt, weil sie erpressbar sind?

Zunächst einmal ein “Psychopath” ist jemand, der unter einer dissozialen Persönlichkeitsstörung leidet. Sie äussert sich u. a. durch impulsive, meist aggressive Neigungen bei gleichzeitigem Fehlen von Einfühlungsvermögen und Mitgefühl. Das hat mit Pädophilie oder anderen sexuellen Neigungen absolut gar nichts zu tun.

Ausserdem sollten wir nach Edward Snowden doch wissen, dass jeder von erpressbar ist und erpressbar sein muss, damit die Mächtigen weiter ihre Fäden spinnen können. Oder glauben Sie immer noch, dass die NSA gegen den Terror auf der Welt kämpft?

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Irmtraud 17. März 2014 at 23:29

Der Verkauf der Bravo müsste vor allem an Minderjährige verboten werden. Aber das nur nebenbei.

Fudge hat eigentlich schon alles gesagt: Wenn ihre Kinder nackt im Garten rumrennen, jemand sie fotografiert und die Bilder im Netz zum Verkauf anbietet, dann handelt er wohl schon nach heutigem Recht strafbar. Es gibt einfach wirklich keinen Grund, via Internet Nacktbilder fremder Kinder zu bestellen.
Im übrigen hat Moral immer einen Einfluss auf die Gesetzgebung. Oder wie wollen sie rechtfertigen, warum eine sexuelle Beziehung zu einer 11 Jährigen nicht verboten sein soll? Unter umständen hat die schon die erste Blutung gehabt, ist also in einem biologischen Sinne eine Frau. Sie schreiben dann auch gar nicht, warum sie es für gut empfinden, dass so etwas verboten sein soll. Ich sage es ihnen: weil wir es (zu recht) als unmoralisch empfinden.

Möglich, dass das was Edathy gemacht hat nach heutigen Standards nicht verboten ist. Dann sind aber einfach die Standards zu lasch. Als Politiker ist er eh nicht tragbar. Nicht jeder der sich gesetzeskonform verhält, ist automatisch auch dazu geeignet, in einem Gemeinwesen eine hervorragende Stellung einzunehmen.

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Oliver 17. März 2014 at 23:50

Oder wie wollen sie rechtfertigen, warum eine sexuelle Beziehung zu einer 11 Jährigen nicht verboten sein soll? Unter umständen hat die schon die erste Blutung gehabt, ist also in einem biologischen Sinne eine Frau. Sie schreiben dann auch gar nicht, warum sie es für gut empfinden, dass so etwas verboten sein soll. Ich sage es ihnen: weil wir es (zu recht) als unmoralisch empfinden.

Ähm, nein – das hat aber nichts mit moralisch oder unmoralisch zu tun. Das hat etwas damit zu tun, dass eine 11 jährige (im Allgemeinen) biologisch nicht in der Lage ist, eine sexuelle Beziehung zu haben bzw. darüber zu entscheiden, ob sie eine sexuelle Beziehung haben möchte. Das Einsetzen der Regelblutung hat nun wirklich gar nichts damit zu tun, ob eine Person eine Frau ist oder nicht. Das als Kriterium zu nehmen ist gänzlich ungeeignet. Wenn mir das als Mann einleuchtet …

Aber Sie tun es schon wieder. Der legale Konsum von (für Sie) unmoralische Bilder hat überhaupt nichts mit dem sexuellem Missbrauch von Kindern zu tun. Hören Sie bitte auf, diese Sachen ständig zu vermischen. Sie spielen damit den sexuellen Missbrauch herunter.

Möglich, dass das was Edathy gemacht hat nach heutigen Standards nicht verboten ist. Dann sind aber einfach die Standards zu lasch.

Wie scharf hätten Sie denn die Standards gern? Oder anders gefragt, wie viel Menschen in der Normalbevölkerung möchten Sie denn gern kriminalisieren? Corruptissima re publica plurimae leges.

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AlexBenesch 18. März 2014 at 7:34

Die gefilmten Kinder leiden später darunter und können im Kindesalter die Folgen nicht absehen. Das ist ein riesenunterschied ob die Eltern ein paar private Schnappschüsse haben oder Pädos sich das Zeug auf der ganzen Welt kaufen. Also spar dir die Empörung. Wenn es keine legale Grundlage mehr gibt, Aufnahmen zu machen und zu verbreiten, dann schauen die Konsumenten in die Röhre. Dann müssen die wohl in Schwimmbäder gehen und solange rumstieren bis sie rausgeworfen werden.

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Oliver 18. März 2014 at 10:12

Wenn es keine legale Grundlage mehr gibt, Aufnahmen zu machen und zu verbreiten, dann schauen die Konsumenten in die Röhre.

Aha, sehen Sie selbst den offensichtlichen Unterschied?

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Oliver 17. März 2014 at 23:02

Anscheinend haben Sie es nicht verstanden, oder sie wollen es nicht verstehen.

Doch, doch, ich verstehe das schon, aber ich appelliere an Sie, eine etwas differenziertere und vor allem umfassendere Betrachtungsweise zu haben – und nicht die “Es geht doch um die Kinder!!!!11!” Blindheit, in die sich viele gerne begeben. Unter dem Vorwand des “Kinderschutzes” sind in den letzten 40 Jahren schon zahlreiche Versuche zur Zensur und zur Einschränkung der Bürgerrechte unternommen worden. Vorratsdatenspeicherung und Websperren, um nur zwei zu nennen. Und warum? Weil es so einfach ist.

Also der Besitz von Kinderpornografie ist ja jetzt schon verboten. Interessant aber ist doch, dass es Spezialisten vom BKA bedarf, um überhaupt Kinderpornografie als solche erkennen zu können – wie soll das dann ein Normalbürger beurteilen können? Als nächstes verbieten wir den Handel mit Nacktbildern Minderjähriger. Ok, fein. Aber nur von Minderjährigen oder vielleicht von Menschen, die minderjährig sein könnten (17 3/4 ist übrigens laut Brüssel auch noch Kind), danach den Tausch oder den Besitz, weil sich jemand daran “aufgeilen” könnte. Okay. Was kommt dann als nächstes? Kinder in Badekleidung? Kinder in Sommerkleidung? Kinder an sich? Erotische Literatur, wenn nicht dabei steht, dass alle Personen über 18 sind? Wo wollen wir die Grenze ziehen?

Über die Folgen solcher Gesetze denkt aber kein Mensch nach. Ist es wirklich sinnig, den Kauf der Bravo an Erwachsene zu verbieten, weil dort u. U. minderjährige nackte Mädchen oder Jungs zu finden sind? Und sind die Personen dann nicht mehr unmoralisch, weil Text drum rum ist oder kommt es auf den richtigen Text an? Ändert sich das Motiv mit dem Alter des Käufers oder mit der Verwendung? Darf die Oma der Tochter Geld geben, damit diese Bilder vom Enkelchen für sie ausdruckt? Darf der Film “Lolita” noch öffentlich aufgeführt werden? Und kommen Sie mir nicht mit “aber das ist doch ganz einfach”. Ist es nicht, wirklich nicht.

Diskussionen wie diese werden vor allem in der Öffentlichkeit gerne vermieden, weil sie eine nüchterne Betrachtungsweise fordern, die erst mal frei von Moral ist und eine Abwägungen verschiedenster Faktoren erfordert. Mit populistischen Forderungen nach Verboten, die sich auf das Privatleben aller Bürger auswirkt hat man den “Mob” zwar hinter sich, aber haben wir damit wirklich irgendjemandem geholfen?

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Oliver 17. März 2014 at 13:08

Erstens mal nein zu fast Allem. Was Abgeordnete in Ihrer Freizeit machen ist deren Problem, so lange es sich nicht auf ihre Arbeit im Staat auswirkt (Vorteilsnahme, Bestechung, usw.) oder strafrechtlich relevant ist. Beides ist hier nicht der Fall, daher hat Herr Edathy Recht. Er muss sich weder für legales Handeln entschuldigen, noch muss er sich dafür öffentlich rechtfertigen.

Was hinter den Kulissen dieses Unternehmens in Kanada ablief, konnte er zum Zeitpunkt der Bestellungen nicht wissen. Daher können auch die Straftaten dieses Unternehmers nicht auf potentielles illegales Handeln der Kunden übertragen werden. Wer legale Handlung A begeht ist nicht automatisch im Verdacht strafbare Handlung B zu begehen. Das ist der elementarste Grundsatz unseres Rechtsstaat. Ausserdem ist es Teil der Unschuldsvermutung, dass Angeklagte unschuldig sind bis ihnen das Gegenteil bewiesen wurde. Eine Vorverurteilung wie hier, egal, um welches Thema es geht, kann man als denkender Mensch nur ablehnen.

Die genannten Filme wurden meines Wissens nach nicht öffentlich verkauft, können daher auch nicht gegen Herrn Edathy verwendet werden. Hier wird mal wieder Öffentliches mit nicht Öffentlichem vermengt, um den Eindruck einer potentiell illegalen Handlung zu erzeugen, die aber nach bisherigem Stand niemals statt gefunden hat. Was mit diesem Amerikaner ist, kann ich nicht sagen, da mir entsprechende Informationen fehlen, es tut aber in diesem Fall auch gar nichts zur Sache. Den mit der gleichen Begründung könnte ich anführen, dass jeder der 9/11 hinterfragt auch den Holocaust leugnet und öffentliche Entschuldigungen einfordern, sowie Hausdurchsuchungen veranlassen – wäre das Ihrer Meinung nach auch angemessen?

Man könnte jetzt natürlich für noch mehr Gummiparagraphen votieren, wie das unsere Politiker tun, aber eigentlich haben wir auch jetzt schon genug von diesen Gesetzen. Das Strafrecht darf nicht zu einem Moralrecht verkommen, das uns zurück ins Mittelalter führt. Ich hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr von Ihnen erwartet als die platten Parolen, die man für gewöhnlich in der BILD Foren findet.

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asdf 17. März 2014 at 14:28

zuerst einmal wird selbst von personalchefs in unternehmen schon ein höherer integritätsstandard verlangt, als von den mitarbeitern(lästerst du im ersten arbeitsjahr auch nur einmal, bist du raus). von politikern, die in öffentlichen ämtern das volk vertreten wird ebenfalls ein höherer integritätsstandard verlangt. die menschen im land orientieren sich nämlich zu einem großen teil an denen, die hierarchisch über ihnen stehen. das mag nicht in dein weltbild passen, aber das ist ja nicht mein problem.

dein vergleich hinkt also ganz massiv.

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Irmtraud 17. März 2014 at 15:47

Öffentliches nicht mit privatem vermischen? Der Typ hat sich nicht Fotos von Pinup-Girls bestellt, sondern solche von nackten Kindern.
Das mag zwar antilibertär sein, aber man muss einem Politiker nicht alles durchgehen lassen, nur weil es Gesetzeskonform ist. Wer sich in den Verdacht bringt, sich an kleinen Kindern aufzugeilen, der hat in der Politik nichts mehr verloren. Es gibt noch immer so was wie gute Sitten, die nicht einfach individuell bestimmt werden können und das ist gut so.

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Oliver 17. März 2014 at 16:50

Eigentlich haben Sie das Problem (unfreiwillig) schön auf einen Punkt gebracht. Wenn er sich jetzt Bilder von älteren Frauen bestellt hätten, wäre es dann ok gewesen? Oder vielleicht von Frauen, die wie 15 aussehen, aber schon 25 sind, wäre es dann auch ok gewesen? Oder wie wäre es mit Fotos von 18 jährigen Männern, ok oder nicht? Oder von pornografischen Bildern im Allgemeinen? Oder von erotischen Bildern im Allgemeinen?

Sie sagen, er hätte sich daran “aufgegeilt”. Wie Sie aber bereits anmerken, es ist nur ein Verdacht. Untragbar aufgrund “eines Verdachts auf unmoralisches Verhalten”? Wie weit wollen wir jetzt noch von einer strafrechtlichen Relevanz weg gehen? Beweisbare Lügen halte ich für wesentlich unmoralischer, aber nach diesem Maßstab hätten wir gar keine Politiker mehr.

Das Problem ist aber, ich kann 100 Leute befragen und kriege 100 verschiedene Antworten zu sog. unmoralischem Verhalten. Wollen Sie alles das verbieten, was jemand als unmoralisch empfindet? Oder nur das, was die Hälfte als unmoralisch empfindet? Oder 25 %? Oder 10 %?

Spinnen wir diese Diskussion mal weiter. Politiker X ist untragbar, weil er beim Sex das Licht anlässt? Manche empfinden das vielleicht als unmoralisch. Oder Politiker Y spielt gerne sogenannte “Killerspiele”? Untragbar werden jetzt einige sagen. Politiker Z hat vielleicht eine kleine Hasenzucht und schlachtet auch hin und wieder ein Tier? Unmoralisch? Vielleicht, kommt darauf an, wen man fragt.

Das ist die Diskussion, die uns auf direktem Weg zurück ins Mittelalter führt.

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Irmtraud 17. März 2014 at 17:11

Ihre Argumentation führt doch ins Leere. Wenn sie die richtigen Personen fragen, werden sie auch auf die Frage, ob eine sexuelle Beziehung zu einer 10 Jährigen in Ordnung sei, eine zustimmende Antwort bekommen. Was soll dann der Massstab für unmoralisches Verhalten sein? Die Kleine muss ja nicht verletzt werden. Sie können so auch Kannibalismus rechtfertigen usw. usf.
Das ist ein grundsätzliches Problem an einer all zu libertären Einstellung. Grenzen können kaum noch argumentativ begründet werden. Es folgt die Beliebigkeit, der gesellschaftliche Zerfall und am Ende die Unfreiheit.

Im Mittelalter ging übrigens niemand in die Schlafzimmer von Eheleuten, um zu kontrollieren was die dort treiben. (Und Killerspiele gab es noch nicht, dazu konnten sie auf Kreuzfahrt gehen;-)

Es ist eine Illusion ein Gemeinwesen ohne einigermassen gemeinsame Moral haben zu können. Funktionierende Gesellschaften funktionieren meist gerade wegen denjenigen Regeln, die nirgends niedergeschrieben sind.

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Fudge 17. März 2014 at 17:13

@Oliver

Langes Gefasel und zähe Rhethorik, welche eigentlich nur eine Frage überdecken soll:”Warum besitzt ein Mensch solche Bilder?”

Es geht hier nicht um allgemeine Pornografie, es geht nicht um Bilder ERWACHSENER(!). Es geht um Kinder, schluss, aus. Kinder.

Was hat ein Mann mit Bildern von freizügigen Kindern vor?
Diese Frage bricht ihm und auch Ihren schamlosen Ausreden das Genick.

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Oliver 17. März 2014 at 19:10

Wenn sie die richtigen Personen fragen, werden sie auch auf die Frage, ob eine sexuelle Beziehung zu einer 10 Jährigen in Ordnung sei, eine zustimmende Antwort bekommen.

Das ist auch eine strafbare Handlung und das völlig zu Recht. Es ging hier aber nicht um strafbare Handlungen, sondern um (un)moralisches Verhalten. Unmoralische Bilder != Kinderpornografie != Kindesmissbrauch. Sie können das nicht alles in einen Topf werfen, weil es hier “um die Kinder!!!11!elf” geht.

Was hat ein Mann mit Bildern von freizügigen Kindern vor?
Diese Frage bricht ihm und auch Ihren schamlosen Ausreden das Genick.

Das interessiert mich ehrlich gesagt auch gar nicht, warum interessiert Sie das? Und was macht das für einen Unterschied? Ob ein legales Verhalten zur sexuellen Befriedigung oder zu etwas anderem dient? Macht es das unmoralische Verhalten dann moralischer, wenn er gute Gründe hatte? Vielleicht sollten wir noch mal zurück gehen. Sie haben davon nur erfahren, weil eine übereifrige Staatsanwaltschaft in der Öffentlichkeit Ermittlungen durchführt, die niemals hätten gestartet werden dürfen, Schluss, Punkt!

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Oliver 17. März 2014 at 19:25

Grenzen können kaum noch argumentativ begründet werden. Es folgt die Beliebigkeit, der gesellschaftliche Zerfall und am Ende die Unfreiheit.

Eigentlich ist das ganz einfach, wenn es ein Täter und ein Opfer gibt, dann ist das ein Fall für das Strafrecht. Alles andere ist Moralrecht und genau das führt zu der von Ihnen angeführten “Beliebigkeit”. Diese “Beliebigkeit” äussert sich leider jetzt schon, indem Sie mir nicht mehr erklären können, warum die Bilder überhaupt legal sind. Oder ob der Kauf oder Verkauf legal ist und ab wann er es nicht mehr sind. Das ist nämlich genau die Probleme. Sie wollen (noch) eine Verschärfung des Sexualstrafrechts? Ich hoffe, Sie haben keine Bilder Ihrer Kinder, wie diese das erste mal in der Wanne sitzen. Das ist nämlich jetzt schon ein Fall für den Staatsanwalt. Wollen wir in diese unfreie Gesellschaft oder wollen wir einfach damit leben, dass es Menschen gibt, die andere Moralvorstellungen haben als man selbst?

Wenn Sie das ändern wollen, dann können Sie sich in den USA anschauen, wozu das führt. Nämlich zu so absurden Fällen, dass Kinder von Schulen ausgeschlossen, weil sie eine Mitschülerin auf die Hand küssen. Zu Fällen, wo 6 jährige lebenslang als Sexualstraftäter geführt werden oder 17 jährige für Kinderpornografie verurteilt werden, weil sie von sich selbst ein “unmoralisches” Foto gemacht haben.

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Fudge 17. März 2014 at 20:21

“Das interessiert mich ehrlich gesagt auch gar nicht, warum interessiert Sie das? Und was macht das für einen Unterschied? Ob ein legales Verhalten zur sexuellen Befriedigung oder zu etwas anderem dient? Macht es das unmoralische Verhalten dann moralischer, wenn er gute Gründe hatte? Vielleicht sollten wir noch mal zurück gehen. Sie haben davon nur erfahren, weil eine übereifrige Staatsanwaltschaft in der Öffentlichkeit Ermittlungen durchführt, die niemals hätten gestartet werden dürfen, Schluss, Punkt!”

Anscheinend haben Sie es nicht verstanden, oder sie wollen es nicht verstehen. Schon der Besitz solcher Bilder ist unmoralisch und deutet auf ein gestörtes Verhalten hin. Wahrscheinlich wären Sie aber etwas weniger schwer von Begriff, wenn es sich dabei um die Bilder Ihrer Kinder gehandelt hätte. Wahrscheinlich würden Sie dann nicht mehr die Rolle des Anwalts einnehmen, der versucht durch billiges Ausweichen vom eigentlichen Thema abzulenken und vor allem von der Frage “Warum besitzt ein Mann Bilder von freizügigen Kindern, die in keinem Bezug zu seiner Person stehen”?

Ihnen mögen die Gründe egal sein, oder im Verborgenen liegen. Mir persönlich ist es nicht egal und ich muss auch kein Psychologe sein, um mir denken zu können was dieser Mann mit den Bildern letztendlich wollte.

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