5 Gründe, warum Nachrichten im Netz eine Katastrophe sind

Von Alexander Benesch 1.) Online-Nachrichten und Blogging sind entweder brotlose Kunst oder Drecksbusiness Die Einnahmen durch Werbeanzeigen sind für Webseiten der heilige Gral, alles richtet sich nur nach den...

Von Alexander Benesch

1.) Online-Nachrichten und Blogging sind entweder brotlose Kunst oder Drecksbusiness

Die Einnahmen durch Werbeanzeigen sind für Webseiten der heilige Gral, alles richtet sich nur nach den Zugriffszahlen die eine Online-Publikation hat, egal wie dumm und verlogen die Inhalte sind. Nur durch Abermillionen Zugriffe lassen sich Gehälter und eine verlässliche Infrastruktur bezahlen, die wiederum notwendig sind um attraktiv genug zu sein für die Leser. Online-Medien betrügen auch noch was das Zeug hält, um Fake-Seitenaufrufe zu generieren und den Eindruck zu erwecken, weitaus beliebter zu sein als man wirklich ist.

Alles lässt sich kaufen: Ein Alexa-Ranking im vierstelligen Bereich, Seitenaufrufe die Google Analytics für echt hält, Kommentare, Facebook-Freunde und Youtube-Views. Man kann für Dollars eine ganze virale Kampagne erstehen um etwas zum neuen heißen Ding zu machen. Auch die kleineren Blogs bescheißen, wenn sie mit Abermillionen Seitenzugriffen werben: Das meiste sind Crawler, Spambots und automatisierte Fake-Aufrufe durch Fans. Selbst bei den echten Aufrufen verbringen die „Leser“ oft nur 30 Sekunden auf der Seite, um schnell nur die Überschriften zu erwischen und dann wieder zu verschwinden.

Bei dem Blog „Business Insider“ muss jeder Autor das dreifache seines Gehaltes (!) an Werbeeinnahmen generieren, um die ganzen Zusatzkosten zu decken und einen Gewinn zu ermöglichen. Wer 50.000$ pro Jahr macht, muss also rund zwei Millionen Seitenaufrufe pro Monat reinholen, oder wird gefeuert. Spezialisierte Blogs, wie etwa über neue Smartphones und Tablets können in den schwarzen Zahlen landen, wenn sie groß genug sind und den Gadget-Hype befeuern. Wer sind die Werbekunden dieser großen Tech-Blogs? Die Gadget-Hersteller über deren Produkte geschrieben wird.

Nachrichtenseiten müssen jedoch einen riesige Bandbreite an Themen abdecken, was viel mehr Kosten verursacht und mehr Kompetenz erfordert. Nicht einmal die größten Zeitungen haben überall auf der Welt Reporter, Korrespondenten und Fotografen, deshalb mietet man einfach die Dienste von den großen Nachrichtenagenturen. Der Vorteil ist, man kann erhebliche Kosten sparen und dennoch alle Sparten abdecken, das Problem ist, dass die meisten Online- und Print-Zeitungen dadurch sehr ähnlich sind, was sie für das Publikum weniger attraktiv macht. Selbst die großen Nachrichtenagenturen haben dicke finanzielle Probleme. Wenn die auch noch aussterben, gehen überall die Lichter aus und die Zeitungen und Blogger wissen gar nicht mehr, was auf der Welt passiert.

Außerdem droht jedem die Konkurrenz durch die öffentlich-rechtlichen Medien, die zu dumm sind um für 20 Millionen € ein Greenscreen-Studio zu bauen. Die Staatsmedien können sich darauf verlassen, dass der Bevölkerung GEZ-Gebühren abgepresst werden und haben die beste Anbindung an die Politik und Behörden. Außerdem haben ARD und ZDF immer noch den Ruf, „besser“ zu sein weil sie nicht auf das Business-Modell der anderen angeweisen sind.

Wenn ein traditionelles Printmedium nicht gleichzeitig online vertreten ist, verliert man in Zeiten von Facebook den Anschluss. Die Online-Redaktionen können sich jedoch nicht ausreichend durch Werbung finanzieren, landen in den roten Zahlen und werden durch den Printbereich quersubventioniert. Dummerweise sinkt durch das tolle kostenlose Online-Angebot wiederum die Print-Leserschaft, was das ganze Modell gefährdet.

2.) Praktisch niemand ist ehrlich

Die defizitären großen Online-Nachrichtenredaktionen hängen ab von den Bossen der Printredaktionen, die das Geld reinholen. Nichts von dem, was veröffentlicht wird, darf zu kontrovers sein, ansonsten handelt man sich Ärger ein. Viele der größten deutschen Medienorganisationen wie die Deutsche Presseagentur oder die WAZ-Gruppe waren nach dem Zweiten Weltkrieg im Ernst von den Abteilungen für psychologische Kriegsführung der alliierten Nachrichtendienste gestartet worden. Ohne das bewusste Zufüttern von Infos durch durch die Behörden gäbe es praktisch für die Zeitungen keine größeren Enthüllungen zu machen.

Drohen große Konzerne damit, keine Anzeigen mehr in einer Zeitung zu schalten, reicht das um wieder für Disziplin zu sorgen. Jeff Bezos, der Gründer von amazon, schoss kürzlich 5 Millionen $ Kapital in den Blog Business Insider, der ständig über amazon schreibt.

Bei den kleinen Bloggern ist es oft noch schlimmer: Bei jedem Artikel fragen sich die Autoren, was die meisten Klicks einbringt, nicht was die akkurateste Darstellung eines Themas ist. Die Faustregeln lauten:

  • Vorfühlen was die Leute hören wollen und dann genau das schreiben
  • Das Publikum will Heldengeschichten, also lieber zweifelhafte Pseudohelden abfeiern und sich in deren Scheinwerferlicht mit dazustellen
  • Möglichst einfach schreiben, klar abgegrenzte Bösewichter und simple Darstellungen liefern
  • Sich an irgendeinem populären Denkschema orientieren. Den Erzkonservativen oder Linkspopulisten spielen. Immer predigen, nie selbst praktizieren
  • Viele Menschen möchten Mitglied einer identitätsstiftenden Sekte sein. Rekrutiere sie und verhalte dich wie ein Guru

Kleine Blogger betreiben eine in der Regel total brotlose Kunst, und sind dadurch leichter bestechlich. Bitcoin ist das beste Beispiel: Die Gründer und Früheinsteiger verschenkten viele Einheiten der digitalen Währung an Blogger, die im Gegenzug enthusiastisch darüber berichteten, was wiederum viele naive Investoren angezogen hat, die den Wert zugunsten der Bitcoin-Insider nach oben trieben. Einige rechnen tatsächlich damit, dass Europa von einer neuen BRICS-Weltmacht geschluckt wird und positionieren sich jetzt schon frühzeitig aus Eigennutz als schamlose Propagandisten für Russland und und China.

Kommunisten, Nazis und religiöse Fanatiker lügen ihnen permanent unter dem Deckmantel des modernen Bloggers ins Gesicht und verschleiern ihre eigentlichen Absichten.

3.) Amateurblogger im Nachrichtenbereich haben keine Chance

Amateurblogger, die nebenberuflich über ein breiteres Nachrichtenspektrum schreiben, haben praktisch kein Werbebudget und dürfen darauf hoffen, dass die eigenen Berichte von den Lesern weiterverteilt werden. Der einzigen Vorteil, den der Amateurblogger ausspielen kann im Vergleich zu den etablierten Medien, ist das Fehlen von Kontrolle. Als frecher Rebell-Blogger kann man die Dinge schreiben, die den Redakteuren bei großen Medien verboten sind. Im Gegensatz zu den etablierten Redakteuren wird der Amateur aber nicht bezahlt und kann nicht genug leisten, um ein ausreichend großes Publikum zu erreichen, um wiederum genug Werbeeinnahmen zu generieren.

Was ihnen nebenberufliche Nachrichten-Blogger gerne verschweigen: Sie haben gar nicht die Zeit und die Kompetenz um zu verstehen, was wirklich los ist und wie Probleme zu lösen sind. Im Vergleich zu den etablierten Medien sind sie zu planlos und zu langsam um generell mithalten zu können, also kann man nur versuchen, mit aggressiven Berichten über Skandale hervorzuragen.

Wer halbwegs kompetent über mehrere verschiedene Ressorts schreiben will, der hat einen Berg unbezahlter Arbeit zu leisten. Das ist einfache Mathematik: Pro Woche 25 Stunden Recherche (was ein nacktes Minimumpensum ist) plus 20 Stunden Schreibzeit plus 5 Stunden andere notwendige Dinge (Computer, Emails, Kommentare unter Artikeln etc.), macht schon insgesamt 50 Wochenstunden Arbeit. Pausen nicht eingerechnet.

Sobald man auch nur ein paar Werbeeinnahmen hat, muss man ein Gewerbe Anmelden und hat zusätzliche Bürokratieaufgaben zu erledigen. Niemand hängt an dieses Pensum noch einen Vollzeit-Job dran um den Lebensunterhalt zu verdienen. In der Regel bloggen dann nur noch wohlhabendere Unternehmer, Studenten in ihrer Freizeit, Frührentner oder Hartz4-Empfänger.

Der nebenberufliche Blogger kann versuchen, Zeit einzusparen, indem er oberflächlich auf ausgetretenen Pfaden wandelt, keine größeren Risiken eingeht und sich thematisch beschränkt. Alles was darüberhinaus geht, ist für ihn schon wieder zu kompliziert oder könnte ja Klicks kosten. Auch ein Problem: Bedient man sich bei den Massenmedien zu stark für die eigenen Artikel oder postet man gar halbe Mainstream-Artikel auf dem eigenen Blog, riskiert man teure Abmahnungen. Fühlt sich durch die frechen Blogposts jemand Einflussreiches beleidigt und hat der Blogger nicht die gesetzlichen journalistischen Mindeststandards eingehalten, gibt’s auch teure Abmahnungen. Wie soll der kleine Blogger, der sich gefälligst mit mächtigen Keisen anzulegen hat, sich teure Anwälte leisten können?

Folgendes sind die Phasen die die typische Amateur-Bloggerkarriere durchläuft:

  • Die Aufbruchstimmung
    Alles – und sei es noch so trivial – scheint neu und spannend, der Blogger fühlt den Drang die Welt zu erobern und das möglichst schnell. Die Kosten und der Zeitaufwand schnellen nach oben, schließlich muss man ja fast bei Null anfangen. Der Blogger ignoriert die negativen Auswirkungen der Bemühungen zunächst, nichts soll zwischen den Blogger und die Welteroberung kommen. Die ersten Erfolge beginnen schleichend, die Realitätswahrnehmung zu vernebeln. Selbst eigentlich langweilige journalistische Routineaufgaben machen in dieser Verliebtheitsphase mit der Aufgabe einen Höllenspaß.
  • Die Wachstumsphase
    Man hat einen gewissen, wackeligen Rhytmus gefunden und ein solides Publikum von ein paar Hundert bis ein paar Tausend Lesern aufgebaut. Wie ein Glücksspiel-Süchtiger oder fortgeschrittener Neurotiker liest man mindestens 100 Mal am Tag seine Zugriffszahlen, man fachsimpelt mit „Kollegen“ (anderen hoffnungsvollen Betreibern von Klein- und Kleinstprojekten), man postet, wurstelt, startet Aufrufe nach Freiwilligen (hoffnungsvollen Amateuren). Die Medienarbeit beginnt langsam, wie eine Sonnenfinsternis, andere Bereiche des Lebens zu überschatten.
  • Die Größenwahnphase
    Hat der GröBaZ (größter Blogger aller Zeiten) einen scheinbaren Leserstamm im Bereich von tausenden oder gar wenigen zehntausenden erreicht, beginnt die Milchmädchenregion im Gehirn: „Wenn nur jeder Leser durchschnittlich 1 Euro pro Monat für mich ausgibt ….“ Schon entstehen wilde Fantasien über ein eigenes Medienkonglomerat mit Außenbüros in Tokio und Washington D.C. Die Realitätswahrnehmung ist nun völlig hinüber, insbesondere was die eigenen Fähigkeiten anbelangt. Man startet alle möglichen und unmöglichen neuen Ideen und baut selbstverständlich darauf, dass die getreue Leserschaft alles finanzieren wird und dass sich genügend kostenlose Helfer finden die möglichst viel – besser noch ALLE – Arbeit übernehmen. Das Dumme ist, die Hälfte der Zugriffszahlen sind in wirklichkeit Spambots und Crawler, vom Rest besteht vieles aus automatisierten Fake-Klicks, generiert von Fans der Seite. Vom Rest an echten Lesern lesen viele nur kurz die Überschriften und gehen wieder.
  • Die Auf-den-Boden-der-Tatsachen-zurückkomm-Phase
    Die leidsame, schrecklich ernüchternde Erfahrung wird gemacht, dass nur ein winziger Bruchteil des Publikums bereit ist, auch nur einen müden Cent zu bezahlen. Banner-Werbung spült ein paar einsame Euros in die Kassen, die die Kosten des Projekts niemals auch nur ansatzweise tragen können, während sich Leser auch noch erbost beschweren über die lästigen Banner und die „Kommerzialisierung.“ Der Versuch, die Medien mit E-Commerce querzufinanzieren, öffnet ein ganz neues und extrem anstrengendes Fass mit unzähligen Stolperfallen. Die ersten Abmanungen landen in der Post wegen unerlaubter Benutzung von Bildern und ausladenden Zitaten aus den Massenmedien. Die eine oder andere Abmahnung wegen Beleidigung ist vielleicht auch dabei. Die Recherchefehler häufen sich, weil es an Zeit fehlt, an Know How und an allem anderen natürlich auch. Leser sind erbost über die eklatanten Mängel und beschweren sich lauthals in E-Mails. Der Nimbus und Rock-Star-Status des Bloggers ist dahin. Apropos E-Mails: Man verbringt inzwischen Extrastunden mit beleidigenden und anderen rechtlich unzulässigen Forenbeiträgen und Kommentaren von Lesern. Trotzdem schreit immer jemand, Kommentar # 5068 auf einem Artikel vom vorletzten Monat verletze seine Rechte und er ziehe rechtliche Schritte in Erwägung. Von durchschnittlich zehn enthusiastischen Zusagen für kostenlose Hilfe entpuppen sich acht als heiße Luft, eine Person stellt sich als exzentrischer Psychotiker heraus der weit mehr Ärger als Nutzen bringt und der zehnte ist zwar nett und solide, muss sich aber bald wieder verabschieden, weil er die Zeit nicht mehr hat und sein Beruf und seine Familie nun mal zuerst kommen. Man kämpft fluchend bis spät nachts mit Computern, Netzwerken, Internetverbindungen, Videoformaten, Audioverbindungen, Steckern, Abstürzen, MySQL, nicht funktionierender Billigausrüstung, endlosen Workarounds für Workarounds. Kosten türmen sich inzwischen bedrohlich auf, die Familie beschwert sich immer lauter, die Träume von einst liegen längst begraben und man erinnert sich dunkel, gelesen zu haben, dass Journalismus eine der am schlechtesten bezahlten, riskantesten und unsichersten Tätigkeiten ist.

4.) Leute lesen nur noch Überschriften, bestenfalls die ersten Paragraphen

Viele Lesen nur Überschriften und sonst nichts, andere lesen ein paar Paragraphen in die Artikel hinein und ganz wenige lesen ihn überhaupt fertig. Um jemanden dazu zu bringen, einen Artikel anzuklicken, muss die Überschrift reißerisch sein und die ersten Paragraphen müssem die krassesten Statements enthalten, damit der Leser sich nicht wieder gleich verabschiedet. Erst ganz unten wird dann oft relativiert, dort steht dann dass alles so eindeutig doch nicht ist. Wenn eine Story nicht aufegbaut ist wie ein typischer Film, mit einfachen Plots sowie klischeehaften Helden und Bösewichtern, steigen die Leser aus. Wenn die Leser generell so wenig lesen, sind sie unfähig, schriftliche Analysen treffend zu bewerten. Ein Artikel kann noch so toll sein, die Leser begreifen und mögen ihn trotzdem nicht.

Eine virale Story zu schaffen, braucht fast ein gewisses Maß an Zurechtbiegerei, weil das Publikum so träge ist. Oft wird dabei die Grenze zum Betrug überschritten: Infowars.com veröffentlichte vor Jahren Chalie Sheens „Interview mit dem Präsidenten Obama“, nur um hinterher nachzuschieben, dass das Interview nie stattfand sondern Fiktion war.

5.) Nachrichtenmedien haben keine Chance gegen Unterhaltung

Was genau bringt jemanden zu der Entscheidung, seine Freizeit mit einem ausführlicheren, fordernden Artikel zu verbringen, anstelle mit lustigen Fail-Videos auf Youtube oder kostenlosen Online-Pornos? Das schlechte Gewissen? Jeder Artikel den man schreibt, konkurriert praktisch mit AssToMouth und CallofDuty.

Der Medienkonsument will von hinten und vorne und von den Seiten bedient werden, sich in allem bestätigt fühlen und das auch noch kostenlos. Man bekommt über illegale Downloads dermaßen viele Hollywood-Serien und Filme, Games und MP3s um sich für den Rest seines Lebens zu beschäftigen.

Nachrichtenmedien machen nur einen winzigen Bruchteil der gesamten Medien aus, meist müssen die Unterhaltungssparten die Nachrichten querfinanzieren. Nachrichtenblogger mit Erwartungen sind vergleichbar mit Schauspieler-Karrieren. 99% verschwenden ihre Zeit und zahlen drauf.

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Kultur
42 Comments on this post.
  • Jan
    30 März 2014 at 15:49
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    nimm dir lieber mal 2,3 wochen urlaub. ganz egal, wie. mach es! das brauchst du für einen klaren blick.

    und lese über das pareto-prinzip

  • Sleeper
    25 März 2014 at 11:25
    Leave a Reply

    Interessanter und guter Artikel, aber erzähl das mal dem Blecker. Der träumt heute noch davon mit seinen Jüngern den Umbruch zu schaffen und die Menschen im großen Stil aufzuklären, indem man seine Artikel liest.

  • Kai Pereira
    21 März 2014 at 19:34
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    Also ich gehöre zu den bösen Lesern, welche meistens nur die Überschriften lesen! Warum?

    Weil gerade die sozialistischen Autoren als echte Zeitdiebe unterwegs sind und mich mit ihren Pamphleten einfach nur gnadenlos vollsülzen wollen, obwohl es sicher auch für die meisten Blog-Betreiber viel besser wäre kompakte Texte zu verfassen. Wenn ich sehe, dass ein Artikel über mehr als 1 1/2 Bildschirmseiten geht, wird sofort und gnadenlos weitergedreht. Insofern darf Alex sich geehrt fühlen! Ich habe seinen Artikel bis zum Ende gelesen.

  • Prohumani
    11 März 2014 at 15:45
    Leave a Reply

    -ein sehr guter und aufschlussreicher artikel-
    danke alex

    und vorallem letzter abschnitt ist wirklich real…..
    wünsche mir nur, dass du immer stabil und positiv in der bilanz bleibst. auch geistig und die kids 🙂

  • Fudge
    12 August 2013 at 11:36
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    Eine weitere Folge von „Psychologie für Arme“.. Danke sehr!

    • Fudge
      12 August 2013 at 11:37
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      Das war natürlich an Monti gerichtet.

  • Morti
    11 August 2013 at 21:22
    Leave a Reply

    „Viele Menschen möchten Mitglied einer identitätsstiftenden Sekte sein. Rekrutiere sie und verhalte dich wie ein Guru“

    Sekten-Merkmale:
    – Führerperson (A. Bensch)
    – Heilsversprechen (Brandmarkung der Unwahrheit, sowie die Unfreiheit des Menschen. Verbreitung der Wahrheit, sowie die Lösung zur Befreiung des Menschen)
    – Abhängigkeit (Die Wahrheit, Informationen die der Öffentlichkeit vorenthalten werden, Vertrieb von „notwendigen“ Produkten)
    – Feindbilder (Establishment, Mainstreammedien, Bilderberger, Politiker, uvm.)
    – Abschottung (Wir sind die Guten und kennen die „Wahrheit“)
    – Gruppendruck (Wer nicht für uns ist, ist ein Kommunist, Sozialist, der Elite gehörig, etc.)

    Recentr gibt Antwort auf alle bedrängenden Fragen. Ein nicht Leser weiß wenig, ein Leser fast alles. Die lehrmäßige Klarheit gewährt emotionale Sicherheit und steigert das Selbstwertgefühl.

    Der Recentr-Leser gehört zu einer wissenden Elite.

    • VincitVeritas
      12 August 2013 at 6:46
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      Ist das nicht das Dilemma, in dem alle Rechtgläubigen stecken? Ich meine: Um den Teufel auszutreiben, sich ihm zum Verwechseln ähnlich machen zu müssen? 😉

      • Dude
        12 August 2013 at 10:11

        Warum gleich einen religiösen Charakter vorhalten und den Teufel an die Wand malen? Finde das unlogisch. Es gibt nunmal das was richtig und das was falsch ist. Verhalten das Menschen durchs aufklären inspiriert das auch so oder ähnlich zu machen (z.B. jemand in Not zu helfen) und jenes, dass das gegenteil bezweckt, passiv macht (z.B. jemand in Not nur mit dem Handy zu fotografieren und nicht zu helfen) und somit kein eigenes Potenzial weckt. Ist das so schwer zu verstehen? Als wissentlche Elite würde ich das überhaupt nicht ansehen. Ganz im Gegenteil. Das ist voll daneben. Ich greife daher auf eine Quelle zurück durch der ich überzeugt bin, dass es sich auch hier so verhält: „Darin ist jedermann einig, daß Genie dem Nachahmungsgeiste gänzlich entgegen zu setzen sei. Da nun Lernen nichts als Nachahmen ist, so kann die größte Fähigkeit, Gelehrigkeit (Kapazität), als Gelehrigkeit, doch nicht für Genie gelten“, heißt es nach Kant in Kritik der Urteilskraft.

        Ist dann übrigens jemand der meinetwegen an einem Rechtstaat „glaubt“ auch gleich jemand der den Leviathan verfallen sein soll? Finde ich ehrlich ganz schön lächerlich. Wo bleibt da Logik, Anstand, Vernunft, Rechtslehre (Philosophie) bzw. Gerechtigkeit und Wissenschaft? Bedenkt: „Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung“ heißt es im GG. Und: „Nun ist die republikanische Verfassung die einzige, welche dem Recht der Menschen vollkommen angemessen, aber auch die schwerste zu stiften, vielmehr noch die schwerste zu erhalten ist.“ heißt es u.a. noch von Kant in Zum ewigen Frieden, Dass Staat und Religion getrennt sind wurde aber gemerkt, oder wird Geschichte in dem Fall ignoriert? harhar 😀

    • rob_111
      12 August 2013 at 20:38
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      oh Mann , keiner zwingt dich hier zuzusehen und zu lesen.Das ist nicht Scientology oder die Sonnentempler p)

      Ich z.B.wie auch viele andere hier informieren uns auch -selbstständig aus z.T.ner Menge anderer Quellen.Gerade hier gibt es nicht soviele „dumme“ die nur Führung brauchen.

      Und wenn man sich wirklich -selbst- mit einer Breiten Zahl von Themen befasst hat wird man Alex`Recherchen einfach zu schätzen wissen.

      Absurdester Vorwurf seit langem…

      • rob_111
        12 August 2013 at 20:39

        obiger Text @Morti

  • Ingo
    11 August 2013 at 21:07
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    Heyyyyyyyyy Leute, ich habe etwas nahezu brilliantes gefunden, habe ich eben geguckt,schaut es bitte an
    ab Minute 30
    https://www.youtube.com/watch?v=dNOVSflsJbE

    Ekel Alfred hatte doch recht und das finde ich ziemlich verrückt!
    Anschauen!!!

    • abgelehnt83
      11 August 2013 at 23:22
      Leave a Reply
      • Ingo
        12 August 2013 at 8:09

        Wer ist die hässliche Alte?

      • abgelehnt83
        12 August 2013 at 8:33

        In den späteren Folgen war das die werte Frau Gemahlin von uns Alfred, hört man doch an den zarten Liebkosungen („du dussliche Kuuh“); die späteren Folgen waren zwar in toto ziemlich scheiße, aber die letzte Sendung war nochmal sehenswert, fast so wie Rocky – letzter Teil.

        …außerdem nennt man sowas „Widererkennungswert“ und nicht hässlich 😉

  • Werner
    11 August 2013 at 18:34
    Leave a Reply

    Hi Alex ,
    ein super Artikel!!
    Wenn ich einen Blog hätte, würde ich ich es seriös wie Du es bist,es nicht schaffen jeden Tag dafür Zeit aufzuwenden. Respekt.
    Ich habe mal vor Jahren auch mal ne I-net Seite betrieben,aber nicht gepflegt. Konsequenz ca. 100 klicks.Ich wollte sie ja nur zum Spass betreiben. Hier der Link:
    https://hamburg-s02-i01-traffic.cyberghostvpn.com/go/browse.php?u=http%3A%2F%2Fkarlsquell.de.tl&b=7&f=norefer
    Danke Alex für deine Aufklärungsarbeit. Du bist einer von den wenigen die durchhalten und sogar noch subjektiv ehrlich sind, denn niemand kennt die ganze Wahrheit.

    • netterEddy
      11 August 2013 at 19:28
      Leave a Reply

      sau coole seite alter. das bier ist echt Nostalgie pur 🙂

  • Holger
    11 August 2013 at 9:23
    Leave a Reply

    Ich sehe es sehr kritisch, wenn Macher „alternative Medien“ selbstständig sein wollen im Sinne von kein Einkommen neben dem Onlinepublizieren zu haben.
    Warum?
    Weil sie sich selbst dadurch zwangsprostituieren, dem Werbeindustrie und dem Lesern gegenüber. Man MUSS dann etwas liefern, egal ob man kann. Es geht mehr um Quantität als um Qualität, zugleich darf man es sich nicht mit dem Geldgeber sprich gesinnungstreuen Leser verkacken und muss durch möglichst reißerische Schlagzeilen und konstruierte Skandale immer aufs neue Leser anziehen.
    „Ziegenhütte im Iran nach Blitzschlag abgebrannt“ zieht deutlich weniger Leser an als „Erneuter Atomschlag Israels auf irakische Atomanlage???“
    Unabhängigkeit (auch entgegen der Erwartungshaltung der Leser) und (selbst)kritische Aufarbeitung ist so natürlich nicht möglich.

    • Dude
      11 August 2013 at 19:37
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      Hmm. Also ich denke, dass eine selbstkritische Aufarbeitung auf jeden Fall dargebracht wird. Undzwar weil wenn man genau zugehört und mitgelesen hat neben den „Krisen“ auf den Mensch eingegangen wird, ob’s das gute oder böse ist sei dahingestellt. Und solange es nutzhafte Sachen sind die verkauft werden ist doch gut, denn sind es Sachen die man auch brauchen kann.

      Verfolge die Sendungen auch schon seit 2006 und finde die Themen die gewählt wurden gut dargelegt. Hat sich einiges getan seitdem. Habe sicherlich auch die Seite weiter gelesen, weil man bestätigungen gefunden hat, da Fakten nunmal Fakten sind. Aber vor allem war das was die Seite für mich wichtig gemacht hat, dass hier eben auch „entgegen der Erwartung der Leser“ geschrieben wurde, das macht das ganze doch viel interessanter. Ansonsten hätte ich manche Dinge, nicht über’n Haufen werfen und einen neuen Bilck darauf entwickeln können, um das so wie es ist und nicht anders zu verstehen. Schaut man also genau hin und beschäftigt sich damit wird man fündig werden. Vielleicht hast du aber noch nicht den roten Pfaden gefunden oder diesen gar verloren? Siehe dann z.B. die Sendung mit Joachim Maaz.

      Eher finde ich, dass die meisten Menschen die von der Entertainmentindustrie Filme mit extrem vielen Schnitten serviert bekommen (wobei kaum langsame Aufnahmen enthälten sind bei denen man mal inne halten und das Bild ganz betrachten könnte!), nichts anderes gewohnt sind, wie das was immer in den Nachrichten für Meldungen sind. Auf eine konditionierende Meldung mag in den Massenmedien die nächste Folgen, aber die Welt dreht sich deshalb trotzdem noch und ist auch kein Ponyhof wo alles illusion sei die man wegmeditieren könne. Zwar wird man von Krisenmeldungen angezogen, sofern man sich auch um seine Mitmenschen scherrt und diese nicht egal sind, aber hier hat man im gegensatz zu den Massenmedien eben die möglichkeit erklärt zu kriegen warum das im Leben und in der Welt so läuft wie es so oft läuft, sowie auch wie es anders laufen könnte. Man kriegt also das ganze Bild, als nur einen kleinen Teil, der nicht in die Tiefe geht, sondern nur Oberflächlich dieses und jenes von sich preis gibt und den Mensch im dunklen stehen lässt. Dazu muss man aber auch selber bei sich das Licht an machen, sprich reflektieren und manchmal auch zwischen den Zeilen lesen können. Es geht schlichweg um Verantwortung die vielen nicht zugetraut wird und die diese sich selbst wegen der Kontrolle über ihre Leben nicht zutrauen, da man ihnen selten zutraut es richtig zu lernen und vernünftig machen zu können. Durch die Freiheit die zur Veranwortung führt, folgt doch auch eine überauskritische Herangehensweise mit den Herausforderungen konstruktiv fertig zu werden und sie nicht als unüberwindbare Probleme einzustufen.

      „Alle haben gesagt „das funktioniert nicht“ dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es einfach gemacht.“

  • Thomas Becker
    11 August 2013 at 7:41
    Leave a Reply

    Realismus ist nur etwas für Masochisten. Ernüchternder, tacheles’esker Artikel, sehr gut.

  • Dante
    11 August 2013 at 4:43
    Leave a Reply

    Mit seinen Aussagen spielt Alex doch den großen Energiekonzernen und gewissen teilen des Mainstreams in die Hände.

    Die Jüngeren, werden es wohl nicht begreifen, aber größtenteils wird hier die Suppe des kalten Kriegs nochmal aufgekocht und als „alternativ“ verkauft.
    Dabei ist vieles simpler westlicher MAINSTREAM der 60iger und 70iger Jahre.

    Was Alex zum Thema Sowjetunion verzapft war jahrzehnte lang Mainstream in den Westmedien und den staatlichen Lehranstalten.

    Ich glaube nicht, dass der der Osten besser ist als der Westen, aber wo bleibt die Objektivität?

  • Dude
    10 August 2013 at 21:09
    Leave a Reply

    Leute der letzte Satz in diesem Artikel hier http://bit.ly/1afJtdA setzt mir u.a. im Anbetracht an Idiocracy echt zu und da muss man kein Stratege für sein..^^ 😉

    Nachdem ich nun auch eine dazu passende Doku gesehen habe, die man unter Seelenmord (über die Dekadenz der Gesellschaft) findet, habe ich den Artikel für heute ein zweites mal gelesen. Ist sehr authentisch geschrieben, reflektierend und auch lehrreich. Auch wenn das meiste echt mies ist, finde ich es doch gut festzustellen, dass wenn man sich einen solchen Artikel durchliest und weiß von wem er ist, man als Stammhörer für die Worte die man liest gleich Alex Stimme hört. Das zeigt mir, dass er seinen Job richtig gut macht und das was er vermittelt so auch verinnerlicht werden kann. Also bitte seid auch so gütig und unterstützt diese wertvolle Arbeit. Das ist meiner Einschätzung nach eine richtig gute Chance für anständigen Graswurzel-Journalismus, der den Menschen das leicht zu lesende Heft ihrer eigenen Verantwortung in die Hand gibt. Ich weiß noch als ich durch Alex angefangen habe zu lesen, da war ich hin und wieder nach ein bis zwei Seiten müde geworden und nun dauert es beträchtlich länger, wenn das überhaupt noch passiert. Daher zurück zum eigentlichen Anliegen. Was in der Meinungsbildung eine solche Rarität ist benötigt die volle Unterstützung! Also rein in den Shop und lernt fürs leben. Ich werde auch bald mal wieder was bestellen. Habe das eigentlich diesen Monat schon vor gehabt, nur weiß ich nicht ob mit dem wenig was man noch extra übrig gelassen hat es diesen noch klappt oder im nächsten erst machbar ist, wenn man noch was dazu adddiert. Mnah, vermisse schon die Packetpost.. 😀

  • SmartGart Sicherheit | Klaus Hildner
    10 August 2013 at 20:21
    Leave a Reply

    Tief analysiert, Alex. Applaus!

    Man muesste sich ein Buch zur Spieltheorie kaufen und hoffen, eine Strategie zu finden, die, aeh, „positiv konvergiert“. Ansonsten ist zu vermuten, dass mentaler Matsch zunimmt. Unter anderem werden „die Grossen“ (Regierungen, Staaten, Unternehmen) die Deutungshoheit ueber bestimmte Ereignisse verlieren.

    Bleibt fuer mich zu hoffen, dass es eine Schwarmintelligenz gibt.

  • Wahnuel
    10 August 2013 at 20:06
    Leave a Reply

    „eine Person stellt sich als exzentrischer Psychotiker heraus der weit mehr Ärger als Nutzen bringt“. Ob der „Freigeist“ gemeint ist? 😉

    Aber mal ernsthaft, anstatt deiner Konkurrenz auf diese Weise die Arbeit madig zu schreiben, sei einfach besser. Du selbst redest ständig vom freien Markt. Der Artikel ist reine Zeitverschwendung, wenn du mich fragst, aber manchmal muß der Frust halt raus, nicht wahr? @Alex

    • abgelehnt83
      10 August 2013 at 20:26
      Leave a Reply

      Nö, glaub ich nicht, Freigeist hat schon vorher seinen eigenen Stil hier gepflegt, sogar noch krassere Sprüche, warum sollte Benesch mit ihm Sendungen machen, wenn er Ärger brächte??
      Ich vermute mal er spielt auf gewisse „Truther“ an, welchen die neue Linie auf Recentr nicht truthy genug ist^^

      Gegen Putin und die BRICS-Staaten.
      (harte aber faire) Islamkritik.
      Die Artikel über die Privatrechtsgesellschaft.
      Es gibt hier auf Recentr jetzt auch nicht DEN Superschurken (Zins!)…
      All das bringt so manche Prawda-Leser bestimmt mächtig auf die frisch gewedelte Palme, aber Benesch wird irgendwann 30 und hat bestimmt schon lange kein Bock mehr sich zurückzunehmen nur damit keine „bad vibrations“ in der „Szene“ aufkommen, so vermute ich mal…

      …oh und das allerschlimmste: Benesch will seine Rechnungen bezahlen!1 Voll untruthy der Benesch 😉

      • Toxi1965
        11 August 2013 at 5:55

        @Whanuel

        Ich meine das war in der Aufbauphase von Infokrieg . Da wurde wohl Alex von vielen enttäuscht die ihn angeblich tatkräftig unterstützen wollten . Er hatte mal vor Jahren einen Beitrag dazu gebacht . Also es wurden keine Namen genannt nur seine Erfahrung mitgeteilt .

  • karlheinz
    10 August 2013 at 17:39
    Leave a Reply

    Hallo, nicht schlecht der Text, enthält einiges Wahres.

    Hier mal eine Seite von solch frechen Rebellen, voll mit solch verbotenen Inhalten, immer ohne Relativierungen weiter unten und jeden Menschen einladend …

    http://globalefreiheit.de/globalefreiheit.html

    Viva la Evolution!

  • Specht
    10 August 2013 at 14:12
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    • Ingo
      10 August 2013 at 17:22
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      In welchen Bundesland wohnst du eigtl. Specht? Und warum nennst du dich so?

      • Specht
        10 August 2013 at 18:58

        Kleines Dorf nahe Heidelberg, da gibt es massig Spechte. Lies mal bisschen was über sie, die haben erstaunliche Fähigkeiten… 🙂

        http://www.spechte.net/

  • Specht
    10 August 2013 at 14:11
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    Dieser Artikel und der letzte über die Türkei haben mir besonders gut gefallen, weiter so auf diesem Weg!!! Danke!

    Eine sehr zu empfehlende Nachrichtenseite ist:

    http://whatreallyhappened.com/

    dort findet sich jeden Tag etwas Lesenswertes, auch links zu wissenschaftlichen Publikationen aller Art.

  • abgelehnt83
    10 August 2013 at 13:53
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  • Toxi1965
    10 August 2013 at 13:05
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    Oooh man da bekommt man ja richtig schlechte Laune wenn ich das lese. Nicht weil der Artikel mies ist , sonder weil er die Realität beschreibt .
    Das , das Arbeit ist war mir klar , aber nicht in dem Umfang …grübel

    • Toxi1965
      10 August 2013 at 13:43
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      Hätte am liebsten Gestern als Heute irgend was über den E-Cat gelesen bei dir Alex. Aber nach dem Artikel … hey..lasse dir Zeit . Hoffe aber das du es auf dem Radar hast .

  • Porno Pommes
    10 August 2013 at 12:41
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    Also Leute, kauft gefälligst mal was. Auch wenn ihr eigentlich nicht habt, 20 Euro für ein Buch im Monat sollte man sich absparen können.

    • Toxi1965
      10 August 2013 at 13:35
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      @Porno Pommes

      Hab ich gerade 😉

      Los Leute , wenn etwas jeder Cent wert ist dann ist es Recentr !!

    • Fudge
      10 August 2013 at 20:11
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      Gibt’s eigentlich Recentr Flyer oder etwas in der Art? Es wäre vielleicht lohnenswert, solche in die Lieferung der Kunden zu stecken, welche dann diese auf freiwilliger Basis verteilen.

      Reicht ja wenn da das Thema der Plattform draufsteht und aktuelle Angebote vom Shop.

      • kasperle
        11 August 2013 at 0:45

        Ist voll klug schwärzer mäßig aber nja der Artikel fordert mich auf.

        Wenn ich Alex Firma beraten würde, weren meine Tipps so:

        -SMS Spende Nummer oder/und kostenpflichtige Nummer unter die Artikel Sätzen um zu Spende auf rufen. Mit gelegentlicher einblendung in Sendungen.

        -Angaben machen wie man Alex Famili finanziell mit Spenden stützen kann. Da es glaube ich 15000 Euro frei Beträge gibt pro Person und Jahr die man Steuer frei erhalten kann(mal 3 /45000).

        Des weitern hört sich für mich das so an als ob der Alex so ca 1600-2000 Euro netto im Monat bekommt.

        Bei dieser geringen Summe solte man vileicht seine Ausgaben, Gehalt und Einnahmen offen legen. Da viele von wesentlich höheren summen ausgehen(die behalten werden) und des wegen nicht spenden. weil beim Geld hört offt das vertrauen/Freundschaft auf.

        wenn man selbständig(Kinder und Frau hat) ist muss man 5000 Euro brutto mindestens erwirtschaften zum selbst erhalt( gehalt). Sagen wir das ist die maximal Grenze ist, die der Alex behalten kann. Den Rest muss er investieren in seine Nachrichten pp…

        Ich denke das bringt, viele da zu ihre knappen Mittel auch in Alex Plattform zu investieren.

        Die es jetz noch nicht machen…

        Ich zum Beispiel unterstütze meine Mutter laut Steuerberater monatlich da für bekomme ich am Ende das Jahres Geld von der Steuer zurück.

        Vileicht geht so was ja auch für Alex. Vileicht solte man sich da mal schlau machen.

        Das mit den einen Euro pro Person ist keine blöde Rechnung.
        Man muss halt auch zeigen wie man das an vertraute Geld verwaltet.

        Wenn man Journalismus in einer sparte wie deiner betreibt.

        Weil die Leute wohlen selber alle reich sein und keinen reich machen.

        Genug klug gekackt muss jetz ab w…

      • hercule p.
        12 August 2013 at 8:35

        Also da kommt der Kasper schon in die richtige Richtung.

        Warum sollte Ich als Ausländer, mit knappen resourcen, einem so verschwenderischen großen Kind hinterherwerfen?

        Ich kann/will es mir nicht leisten einen Ford Explorer (17l/100km, Spritmonitor.de) zu fahren, mir jedes Jahr einen noch tolleren, noch teureren Tricaster kaufen und jeden Monat einen neuen Anzug. Immer mehr Schnickschnak und immer weniger Professionalität und Inhalte. Warum reicht denn nicht ein Studio wie bei KenFm? nen paar lampen, 2 Sessel, nen Tischle und den Fokus auf die Gäste und Inhalte fixiert, er braucht keinen Tricaster für 20000 euro und kommt nahezu ohne lange Pausen und unzähligen „äh’s „, mmmmh’s usw aus. Auch wird nicht ständig gegen Linke gehetzt und Ausländer um dann ganz beiläufig zu bemerken das Hitler von der Wallstreet unterstützt wurde …“it’s all the same“ … dann dieser Artikel wieder, kommt auch jedes Jahr min. 1x, dann wieder Sozialisten bashing, Ausländer Invasion (bei 10% Bevölkerungsanteil in der BRD, Hiiiilfeee!) Alles dreht sich hier irgendwie im kreis, Janich, Lucas, Lindhoff -> Janich, Lucas, Lindhoff und noch ne runde, obwohl Janich scheinbar gerade outgesourced wird.

        Und das soll dann die große tapfere Rechcherche sein ?

        Sorry aber bei soviel Müll gehn dann leider auch die guten Artikel völlig unter. Das ist jetzt nich nur mein eindruck, so denken viele.

      • alex
        12 August 2013 at 9:52

        Dein Ken „Kashefi“ Jebsen wird dir auch nichts schenken. Lange hat er vom Staat gelebt über GEZ-Gebühren. Leben er und sein Team jetzt von Sozialhilfe wie Hörstel, also auf MEINE Kosten? Hast du einen Job? Welchen? Warum verbirgst du dich hinter einer Wegwerf-Email-Adresse?

        Mein Fahrzeug ist 18 Jahre alt, fahren tue ich sehr wenig, die Kosten unseres Tricasters auf 4 Jahre sind pro Monat nicht gerade ein großer Posten und mein „Anzugbudget“ tendiert gegen Null. Sozialismus und NATO-Bashing für Anfänger gibt’s woanders.

      • hercule p.
        12 August 2013 at 12:24

        Das war jetzt nicht bös gemeint, ich will auch nicht sagen KenFm ist soooviel Besser oder sonst was, ich wollte nur sagen es geht auch mit ein paar Lampen und minimalst austattung um doch ein recht anschauliches auftreten zu realisieren. Es wäre auch völlig Okay die Sendungen als Youtube Clips zu releasen, der vorteil: man hat nicht so exorbitante laufende Kosten für die Streams, alle Zeit der Welt so könntest du auch freiwillige für die Sendung organisieren so nach dem Motto: Hey haste nächsten Donnerstag Zeit bei der Technik auszuhelfen? Klar kann keiner einen Fulltime Job für Lau machen aber so bliebe nicht alles an dir hängen.
        Und warum rufen immer nur so Dumpfbacken an? Warum nicht mal Leute wie Mirko oder Tony Ledo oder gar „Dante“ an ? das wäre auch mal etwas erfrischende abwechslung.

        Zum Auto: Es sollte ja keine Neid debatte werden, ich würde dir auch einen Neuen gönnen, kein Problem. Nur bei so nem Alten Stinker sind neben hohen verbrauch auch die Steuern sehr hoch und in der Krise sind die Straßen eh unpassierbar, bzw Sprit ist genauso schnell alle wie Supermärkte leer sind. Das hat man ja schon im Schneechaos gesehn wie schnell das geht. Mein Tip: Golf IV Variant, gute deutsche Technik, Sparsame Motoren (Diesel 5-6l 130ps/100km) Benziner so 6-8l bei knapp 100ps, wenig Rost und teile ohne ende auf dem Markt da der Golf Millionenfach übern tresen ging. ICh fahre auch einen alten Benziner von 1994, der nimmt sich 5-8l je nach Sprit und fahrweise und kostet von den nebenkosten her soviel wie ein 50er Roller.

        Um die Interaktivität in einem Budget Analog Studio zu erhöhen kann man sich ja noch einen 60″ Flatscreen hinstellen für Skype Gäste und einspieler die man auch ins haupt Bild überblenden kann, Werbung ist absolut Okay.

        Aufjedefall riesen Respekt für dein engagement, aber ich würde auf Live als schwerpunk verzichten und um der Organisierbarkeit von freiwilligen zuliebe und auch der Professionalität zuliebe die Sendungen hauptsächlich als File raushauen, da kann man noch editieren etc.

        Also weiter schön kritisch bleiben und weniger bashing.
        Das wertet deine guten Artikel auf und zeugt von serioesitaet. Auch eine Phase des erwachsen werdens, wäre doch schön wenn es recentr noch 10 Jahre geben würde.

        Cheers!

      • Porno Pommes
        13 August 2013 at 22:59

        Was bist dun für einer?
        Alex Karre ist auch ganz klar als Fahrzeug für Prepping ausgelegt. Wenn er könnte, würde er sich bestimmt was noch größer und teureres kaufen. Soll er doch, wenn die Plattform genug abwirft und die Inhalte immer noch gut sind. Geh mit deinen Golfs und Rollern wo anders spielen.

        Das Live-Format und ein eigener Stream sind die wichtigsten Punkte, die Infokrieg schon seit Anbeginn vom YT-Gemeingewäsch absolut positiv abheben.
        Du hast einfach nichts gerafft, man kann nicht auf kostenlose Anbieter setzen, wenn man was Eigenständiges aufbauen soll.
        Gerade die ist wichtig, für wirklich guten Inhalt. Wenn man was gegen YT sagt oder aufdeckt, wer garantiert dann das dein Kanal nicht klammheimlich verschwindet oder Videos einfach mal nicht laden oder „aus Versehen“ gelöscht werden. Ausserdem ist die kompetente inhaltliche Dichte hier so ziemlich das höchste, was im deutschen Raum überhaupt zu finden ist. Dafür zahlen die Leute. Oder sollten sie zumindest.

        Nebenbei scheinst du auch von Anzügen keine Ahnung zu haben, sonst würdest du sehen das die von Alex weder guten (zu ihm passenden) Schnitt haben, noch das die Krawatten und Hemden teuer und exklusiv sind.

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