Von Alexander Benesch

Pädophile wissen, wie viel leichter sie es hätten, Kinder zum Sex zu manipulieren – notfalls auch mit Gewalt – wenn die Gesetzeslage dahingehend geändert werden würde, dass Sex mit Kindern und Kinderpornographie nicht länger strafrechtlich verfolgt wird, solange nicht zweifelsfrei nachweisbar ist, dass die Handlungen durch Gewalt oder Gewaltandrohung zustande kamen. Die Aussagen von Kindern wären in fast allen kriminellen Fällen natürlich wertlos. Die grotesken Folgen einer solchen Gesetzesänderung habe ich im ersten Teil behandelt.

Natürlich hält die Realität weltfremde liberale Theoretiker und fanatische linksgrüne Ideologen nicht auf, ebenfalls solche Gesetzesänderungen zu fordern. Aktuell argumentiert der Anarchokapitalist Stefan Blankertz, doch die Pädo-Grünen in Ruhe zu lassen:

Wie können Libertäre, denen es sonst nicht politically incorrect genug zugehen kann, sich an einer Mainstream-Kampagne beteiligen, die zwar den vermeintlichen politischen Gegner trifft, aber mit einem Thema, das auf typisch etatistische Weise verdreht wird? – unter dem Gummibegriff “Pädophilie”, als ob es in einer libertären Gesellschaft nicht bloß ein einziges Kriterium für Rechtmäßigkeit gäbe: Freiwilligkeit.

Wer selber Kinder hat und die Folgen von Kindersex-Legalisierung abschätzen kann, gilt als „emotional“ und „etatistisch“. Anarchokapitalistem scheitern immer wieder an der komplexen Realität weil sie meinen, sie könnten ihre simplen Formeln von absoluter Freiwilligkeit auf jedes Gebiet anwenden, von dem sie keine Ahnung haben, wie etwa Verbrechen, Psychopathologie, Militär, Ermittlungsarbeit, Einwanderung oder verdeckte Kriegsführung. Die Realität ist, dass zuviele Menschen auf das Prinzip Freiwilligkeit pfeifen und die Anarchokapitalisten oder Voluntaristen unfähig sind, effektive Maßnahmen zu ergreifen um ihre Vorstellungen und Interessen durchzusetzen.

Auch Mainstream-Liberale von der FDP freundeten sich mit der Kindersex-Legalisierung an:

Die FDP veranstaltete 1981 sogar eine Anhörung im Bundestag, bei der pro-pädophile Sexualforscher wie Helmut Kentler dozierten. Der berichtete von einem Projekt in Berlin, bei dem er 13- bis 15-Jährige, die an „sekundärem Schwachsinn“ litten, gezielt bei Päderasten unterbrachte: „Weil sie in sie verliebt, verknallt und vernarrt waren.“ Aus der FDP-Fraktion gab es keine Nachfragen.

Auch personell sei die FDP mit einschlägigen Gruppen verflochten gewesen. Erst vor drei Wochen zog die Wiesbadener FDP-Frau Dagmar Döring ihre Bundestagskandidatur zurück, als ein Pro-Pädophilie-Text von ihr aus dem Jahr 1980 bekanntwurde.

Pädos wollen natürlich die Legalisierung einzig aus ihren eigenen sexuellen Interessen heraus, auch wenn sie sich nicht entblöden, ideologische Motive vorzuschieben wie etwa die sexuelle Befreiung der Kinder ab 0 Jahren. Nicht-Pädos unterstützen aus ideologischen, theoretischen Überlegungen eine Legalisierung. Die Pädos weigern sich natürlich, die psychologische Ebene der ganzen Angelegenheit zu betreten, weil sie dann entlarvt und chancenlos wären. Deshalb versucht man, ständig auf der juristischen, ideologischen Ebene zu bleiben. Ideologische Nicht-Pädos von den Linken oder Liberalen weigern sich wiederum, die psychologische Ebene der ganzen Angelegenheit zu betreten, weil dann die eklatanten Mängel ihrer Ideologie entlarvt würden. Also bleiben auch sie auf der juristischen Ebene und schwafeln von Rechtsnormen und Rechtsprinzipien.

Was aber sagen die Experten über die psychologische Ebene? Ich zitiere aus dem leider vergriffenen Werk „Rotkäppchens Schweigen – Die Tricks der Kindesmissbraucher und ihrer Helfer“:

 Es gibt aber auch jugendliche Missbraucher, die ein Doppelleben führen. Die Täterexpertin Ann Salter berichtet: 

„Mit Abstand der gefährlichste jugendliche Missbraucher, den ich je begutachtete, war ein fünfzehnjähriger Junge, der jedes einzelne männliche Kind, bei dem er Babysitter war, anal vergewaltigt hatte. Unglücklicherweise war er bei einer sehr großen Zahl von Kindern Babysitter. Er war ein Einserkandidat in der Schule , immer ordentlich und angemessen gekleidet, immer höflich und hilfsbereit gegenüber den Eltern.“

Ein anderer Kindesmissbraucher getand seine Taten, nahm an einer Therapie teil, bat alle um Verzeihung, zeigte sich berührt und einfühlsam. Doch später stellte sich heraus: Er hatte noch andere und weit schlimmere Taten begangen. Vor allem hatte er regelmäßig nach jeder Therapiestunde seine Tochter missbraucht.

Die möglichen Gründe dafür, dass man Kindesmissbraucher nich erkennt, sind vielfältig und liegen vor allem in den psychischen Störungen begründet, an denen die meisten von ihnen leiden. Viele, auch Fachleute, sind zwar immer noch der Ansicht, nichts stimme mit den Kindesmissbrauchern nicht, außer dass sie Kinder missbrauchen. Doch neuere Forschungen zeigen, dass psychiatrisch sehr viel mit ihnen nicht stimmt, wenn es auch nicht die eine „Kindesmissbraucher-Störung“ gibt, die man diagnostizieren könnte.

Da gibt es den Täter mit der dissoziativen Störung, der in aller Regel selbst nicht ahnt, dass er an einer solchen Störung leidet. Das bedeutet, seine Persönlichkeit besteht aus voneinander mehr oder weniger extrem getrennten Teilen, die unterschiedliche Erinnerungen ihr eigen nennen, verschiedenartig empfinden und handeln. Die Gefängnisse sind voll mit Menschen mit dissoziativen Störungen, ebenso wie die Psychiatrien. Wenn Wissenschaftler in diesen Einrichtungen Studien durchführen, stellen sie in der Regel etwa bei einem Viertel der Insassen solche Diagnosen fest. Außerhalb solcher Studien werden diese Störungen heute selten bis nie erkannt oder gar behandelt.

Kindesmissbraucher leiden auch häufig an narzisstischen Störungen. Das bedeutet, sie haben eine deformierte, unvollständig entwickelte Persönlichkeit und leiden an quälenden Gefühlen innerer Wertlosigkeit. Deshalb brauchen sie Situationen, die ihnen das Gefühl vermitteln, stärker oder besser zu sein.

Sexueller Missbrauch von Kindern eignet sich perfekt für die Befriedigung krankhafter narzisstischer Bedürfnisse. Bösartige Narzissten sind die natürliche Klientel für destruktive Kulte, für Mind Control und rituellen Missbrauch. Das Denken des Narzissten ist von Natur aus stark von magischen und kindlichen Vorstellungen geprägt.

Der mit dem bösartigen Narzissmus verwandte Sadismus ist das Vergnügen daran, anderen Menschen Schmerzen zuzufügen. Zm ureigensten Wesen von Sadisten gehört es, dass sie sich selbst immer unter Kontrolle haben, gerade so wie die vollständige minutiöse Kontrolle der Missbrauchssituation ihnen das eigentliche Vergnügen bereitet. Insofern gibt es für Außenstehende nichts zu bemerken, solange sie nicht selbst zum Opfer werden oder zufällig beobachten, wie er andere zum Opfer macht. Sadisten sind zumeist überaus freundliche Menschen.

Eine weitere Gruppe von Tätern sind die „Pädophilen“, die sich selbst als „Freunde der Kinder“ verstehen. In einer Studie gestanden immerhin 7% von befragten männlichen Studenten ein, dass sie möglicherweise sexuelle Handlungen mit einem Kind vollziehen würden, vorausgesetzt, sie könnten sicher sein, nicht entdeckt zu werden.

Wer sich selbst pädophil nennt, will sich zumeist gegenüber gewalttätigen Kindesmissbrauchern abgegrenzt wissen. Pädophile sind Weltmeister im Erfinden von Ausreden. Sie schieben sowohl kindliche Bedürfnisse nach Aufmerksamkeit als auc
h die Fähigkeit von Kindern, sexuelle Empfindungen zu haben vor, um ihre Taten zu rechtfertigen.

Entgegen ihrem schmeichelndem Selbstbild entwickelt sich nicht selten aus „normaler“ Pädophilie im Laufe der Zeit jedoch brutaler Sadismus. Weil Pädophile einer Ideologie anhängen, in der ihre Taten etwas mit „Liebe“ zu tun haben, brauchen sie kein schlechtes Gewissen zu haben. Sie lügen und täuschen für eine „gerechte Sache“.

Auch sie leiden oft unter narzisstischen Problemen und sind sehr darauf bedacht, einen guten Eindruck zu machen und nirgends anzuecken. Auch sind sie oft unterwürfig und weichen der Auseinandersetzung mit normalen Erwachsenen aus.

Als letzte Tätergruppe sei hier noch etwas über die Psychopathen gesagt. Psychopathen kennen und verstehen Schmerz und Angst nicht die ihre Opfer erleiden. Psychopathen sind egozentrisch, impulsiv, verantwortungslos, ohne tiefe Emotionen und pathologische Lügner. Ihnen fehlen Mitgefühl und Reue, während sie pausenlos soziale Normen verletzen. Doch auch den Psychopathen merkt man die Mängel in ihrer Persönlichkeit kaum an. Diese „Raubtiere“ unter den Menschen sind extrem gute Täuscher, können äußerst charmant sein und werden von anderen oft sogar als „charismatisch“ gesehen. Psychopathen sind Weltmeister im Manipulieren ihrer Mitmenschen. Er kann angepasst und unauffällig leben, weil er heimlich Kinder missbraucht und quält. Ein Teil der verurteilten Vergewaltiger und Kindesmissbraucher (zwischen 5 und 35%, je nach untersuchter Gruppe) sind Psychopathen. Bislang konnte noch für kein Therapieprogramm nachgewiesen werden, dass es Psychopathen helfen kann.

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51 comments

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Holger 30. September 2013 at 18:45

Ich verstehe nicht so recht wieso es im Artikel nur um Liberale geht, gerade Libertäre sind doch noch viel meer in der eigenen Forderung nach grenzenloser Freiheit gefangen und würden – in logischer Konsequenz ihres Dogmas – auch ein Verbot von Pädophilie ablehnen.
Auch wenn hier sofortige Konsens herrscht (und es auch imho der gesunde Menschenverstand gebietet), dass Sex mit Kindern, egal ob einvernehmlich, gewaltlos oder nur jeden dritten Sonntag außerhalb der Fastenzeit, nicht ok ist, so wirft es doch die Frage auf, wer in einer libertären Gesellschaft solche Grenzen setzen darf bzw. wer Dinge als Grenze bestimmt. Für den einen ist es Pädophilie, für den anderen Umweltschutz.

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Holger 30. September 2013 at 21:55

Das hört sich nicht schwammig an, das IST schwammig. Wo hört denn die Freiheit des einen auf und wo fängt die des anderen an?
Hat ein Kind ein Recht auf Bildung oder haben die Eltern das Recht dem Kind eben dies vorzuenthalten?
Waffenbesitz des einen oder körperliche Unversehrtheit des anderen?
Das ist nun mal die Zwickmühle, in der jeder Libertäre steckt. Es kann eine libertäre Gesellschaft geben, weil die Freiheit des einen prinzipbedingt durch die Freiheit des anderen eingeschrängt wird.
Jede Gesellschaft muss da Kompromisse eingehen, die dann von allen mitgetragen werden müssen.

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Martin 30. September 2013 at 18:39

Was mir immer wieder auffällt, ist die (vielleicht rein zufällige) Gemeinsamkeit von Homosexualität -> Päderastie -> Psychopathie bzw. die Verbindungen die sich aufzeigen lassen. Ich würde Homosexualität zwar nicht als psychische Krankheit auffassen, aber man sollte nicht aus Gründen der politischen Korrektheit davor zurückziehen, diese Verbindung mal zu untersuchen.

Deshalb ist es auch hoch riskant, die Adoption von Schwulen zuzulassen, denn Päderasten gibt es unter ihnen überproportional viele. Auch besteht die Möglichkeit, dass sich zwei Männer nur als Schwule ausgeben, nur um an Adoptivkinder rankommen zu können. Neben der Tatsache, dass Kinder immer eine weibliche und eine männliche Bezugsperson haben sollten…

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6e75 30. September 2013 at 5:25

Ich denke, man bekommt eine härtere Sichtweise, wenn man selbst Kinder hat und Selbst betroffener werden kann, was durchaus für jeden, insofern er sich in die Lage versetzen kann, verständlich werden kann.

Denke auch jeder Psychopath versucht ein Gefühl/ Verlangen zu befriedigen, wie es auch normale Menschen tun, nur auf andere Art und weise. Je nachdem wie man den Sinn des Wortes, Psychopath definiert.

Bei manchen Highsociety Veranstaltung, wird auch Kunst ausgelebt, der Hexen-Sabbat, die 120 Tage von Sodom und Gomorrha, Guienea Pig und das Große Fressen erinnern dagegen an einen Kindergeburtstag.

Das Bild des Gefühls kalten Psychopathen erinnert mich an das innere Bild eines Menschen der über den anderen steht, sich für Gott gleich unnahbar hält. Oder auch ein Mensch der Quält und schändet, weil er es selbst nicht fühlen kann.

Es gibt unzählige individuelle Gründe, Verlangen, Regungen etc. bei den meisten Krankheiten, weiß man was behandelt werden muss, auf jeden Menschen passt es fast identisch.

Das Hirn ist nun mal Komplexer und die Psychischen Behandlungen alles andere als ausgereift.

Bei Menschen mit Geistiger Behinderung die nach Sexueller Erfahrung suchen und ev. Kinder als Geistig ebenbürtiges Wesen sehen, viele es mir als Vater* trotz rationalen denken nicht schwer einen cut zu vollziehen.

Menschen mit diesen Neigungen oder mit Geistigen Defiziten, sollten vor der Gesellschaft verwahrt werden, zum beidseitigen Schutz. Sonst würden sicher eine Menge Familienväter wegen präventiv-Mord im Knast sitzen.

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Konrad 30. September 2013 at 8:12

Strenge Gesetze ja, aber libertäre Freiheit und Überwachung von bisher nicht als gewalttätig aufgefallenen Menschen denen psychische Krankheit „diagnostiziert“ wurde ist völlig Fehl am Platze, wenn jemand Liberdingsbus propagiert. Das ist Orwel^Orwel.
Oder Minority Report

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Alighieri 30. September 2013 at 16:13

@6e75
„Menschen mit diesen Neigungen oder mit Geistigen Defiziten, sollten vor der Gesellschaft verwahrt werden, zum beidseitigen Schutz. Sonst würden sicher eine Menge Familienväter wegen präventiv-Mord im Knast sitzen.“

Jetzt diskutiert man schon darüber, dass man Menschen mit geistigen Defiziten „präventiv“ wegsperren sollte.
Warum nicht gleich die „Euthanasie“- und Eugenik-Programme der Nazis wiederbeleben?

Fängst du dann bitte bei dir an? Dein Mangel an Empathie könnte pathogen sein.

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Freigeist 30. September 2013 at 16:53

Welchen Namen gibst du dir als nächstes? Vergil?

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Fudge 30. September 2013 at 17:53

Vielleicht auch Beatrice Portinari. Hihi 🙂

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6e75 30. September 2013 at 21:04

@Alighieri

Also ich habe von einer Menschenwürdigen Unterbringung im alg. gesprochen, die es so in den meisten Ländern nicht gibt.

Das räumt alle mal, Menschen das Existenz Recht ein. Zudem wird die Gesellschaft vor übergriffen, den verlangen, solcher Menschen geschützt und das Leben derer vor der Gesellschaft gewahrt.

Es gibt genug fehl Urteile und falsche Behandlungsmethoden, auf allen Gebieten und genügend Menschen die aus anderen Gründen Zwangs Eingewiesen werden.

Auf deine Reaktion hin, würde ich daher vermuten, dass du dich als Liebhaber von Kinder siehst und nicht weg gesperrt werden möchtest, mir darauf hin allemal den Tot wünscht.

Ich gehe aber davon aus das du dir einfach nicht richtig Gedanken um eine Gesellschaftspasabele Lösung gemacht hast und das erst beste Argument der Nazi Euthanasie als Totschlag Argument anbringen wolltest.

Solltest du hingegen der Meinung sein, das Pädophile, als Gesellschaftsfähig gelten, gib dein Kind in einem Kindergarten ab der nur von Pädophilen geleitet wird ab und lass sie Ihren Spaß an deinem Kind haben.

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Alighieri 1. Oktober 2013 at 16:28

@6e75

Du sprachst davon alle Menschen mit „geistigen Defiziten“ einzusperren. Menschen mit einer verminderten Hirnleistungsfähigkeit, bspw. nach einem Unfall, müssen also präventiv aus der Gesellschaft entfernt werden.
Auch nach einer Chemotherapie können kognitive Defizite auftreten. Auch Demenzkranke und Drogensüchtige müßte man nach deiner Auffassung wegsperren.
Die Liste von Menschen mit kognitiven Störungen, die du präventiv aussondern willst ist lang.

Es stört mich einfach, dass du jeden mit einem kognitiven Defizit der Pädophelie bezichtigst und sie „PRÄVENTIV“ aussondern willst.

Bist du auch für Präventivmaßnahmen gegen Waffenbesitzer, weil die ja Mörder werden könnten?

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6e75 30. September 2013 at 2:20

Zahlungsunfähig wäre Amerika, wenn das Geld aus der Presse, niemand mehr von den Exportländern entgegen nimmt.
(altmodisch Gedacht)

Also andere Länder den Doller nicht mehr als Weltleit-Währung akzeptieren.
Das stelle ich mir in etwa so vor:
Ich gehe in den Supermarkt lade meine Sachen in den Einkaufswagen, fahre zur Kasse, will bezahlen, die Kassiererin sagt das Geld ist nichts Wert, worauf ich meinen *Knüppel* heraushole und sie freundlich frage, ob das Geld ihr Leben nicht Wert sei.

Aber Spaß beiseite, Amerika ist auch nicht das erste mal Pleite*

Ich mach mir bei so etwas eher sorgen um die Bevölkerung. Die Camps stehen wie die Särge bereit.

Die Landbevölkerung kommt denke ich am besten weg, wenn die Nahrungs und Wasservorräte nicht konfisziert werden. oder sie anderweitig geplündert werden.

Aber ich denke soweit wird es nicht kommen. Einen Großteil wird die Sozialleistung gestrichen, viele **Nutzlose-Esser*** sterben über den Winter und der Rest der aufmüpfig ist, wird mit Glück nicht sofort hingerichtet.

Andernfalls eine Mischung aus allem und es wird so weiterlaufen wie gehabt.

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Konrad 30. September 2013 at 0:19

Du hast Recht, dass die Psychopathen unter den Pädophilen einen höheren Anteil ausmachen als in der generellen Bevölkerung.
Das liegt daran, daß Psychopathen generell abseits von bekannten Wegen versuchen ihre Ziele durchzusetzen und deswegen häufiger erfolgreich sind, da ihr Vorgehen nich antizipiert werden kann.
Das kann auch Positiv sein und beschränkt sich nicht auf Grausamkeiten oder Kriminalität sondern kann in Wissenschaft, Medizin oder Kunst sehr positiv sein.
Im Überigen muss ein Psychopath überhaupt nicht gefühllos sein.
Deswegen gefällt mir nicht, daß du die Verfolgung und Beobachtung von psychisch auffälligen Personen propagierst. Vor allem wenn man den Katalog der psychischen Auffälligkeiten immer weiter ausdehnt.
Es ist richtig antilibertär was du manchmal äusserst, dabei bin ich der Sozialist von uns beiden.

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EuroTanic 29. September 2013 at 20:12

Ist ja interessant wie man hier mit „Wertungen“ bombadiert wird wenn man sein Leben selber bestimmt. Bleibt doch so wie du bist, und ich so wie ich bin. Dann klapp’s auch mit den „sachlich bleben“ in den Kommentaren. LOL

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Liane 30. September 2013 at 0:11

Fudge kann nicht sachlich bleiben, sondern bedient sich Strohmännern. Das ist auch der Grund, warum man auf ihn nicht eingehen braucht.

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EuroTanic 29. September 2013 at 18:37

Du hast es erkannt 🙂
Aber du kannst dich ja ja weiter gängeln, überwachen, ausrauben lassen. Und ich bleibe frei. Dann hat jeder was er will. ist doch schön wie gut wir uns verstehen.

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Fudge 29. September 2013 at 18:55

Du bleibst frei? Achso, hab vergessen dass AnCaps bereits in Gedanken, in ihren Luftschlössern leben. Wenn man dann sein Unterbewusstsein dauernd mit irren, wilden Vorstellungen füttert, in denen man sich vorstellt, was man alles tun kann in Freiheit, dann wird das Hassobjekt Staat immer größer.

Hey, ich sage dir mal was, aber verrat’s bitte keinem. Der Staat ist gar nicht so böse, denn der Staat ist kein Lebewesen. Es sind Menschen, die den Staat ausnutzen, genau können diese Menschen auch als Unternehmen Ressourcen darauf verwenden, sich ultimative Macht zu sichern und einer obskuren Religion zu frönen.

In der PRG, äh…Gibt’s dann eigentlich auch eine „Don’t rape my Child“-Versicherung, die meine Kinder vor der satanisch, abnormalen Neigung von einem Konzernboss schützt?

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EuroTanic 29. September 2013 at 17:45

Mit diesem Beitrag unterstellst du, dass die meisten Menschen schlecht seien. Und die „Frewilligen Regel“ deshalb nicht funktioniert. Daran glaube ich nicht. 95% der Menschen stimmen mit den grundlegenden Prinzipien wie Nichtaggressionsprinzip überein. Sicher gibt es kranke Menschen die sich nicht daran halten wollen und können. Aber die machen das auch, wenn sie *beherrscht werden, eben weil sie krank sind. Da rechnet man nicht auf, ob eine Kinderschändung Gefängnis kostet oder nicht. Grade die USA zeigen, dass Todesstrafe, also massive Androhung von Gewalt für die Täter keine abschreckende Wirkungen haben. Ausserdem müsste bei einem total gemassregeltem Staat hinter jedem Bürger ein Bürokrat stehen, der diesen überwacht, kontrolliert, massregelt etc. Selbst das wäre unlogisch, denn wer überwacht, kontrolliert, massregelt etc. den Überwacher? Das ist doch in sich unlogisch und führt dazu, was wir in der DDR und nun auch hier sehen. Das ist zum scheitern verurteilt. Wir können nur die Freiheit und das Individuum stärken. 100% Sicherheit gibt es in einer freien Welt nicht.

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Fudge 29. September 2013 at 18:24

„Daran glaube ich nicht. 95% der Menschen stimmen mit den grundlegenden Prinzipien wie Nichtaggressionsprinzip überein.“

Jo, genau. 95 % der Menschen sind absolut friedfertig und die restlichen fünf Prozent sind Staat und somit böse. Mit genug Fantasie und einer gehörigen Portion Realitätsverdrängung wird das Wunder wahr.

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Martin 29. September 2013 at 15:52

Für Anarchie können nur Leute sein, die wissen, dass ihre Handlungen in Systemen mit einer konservativen/traditionellen Rechtsordnung negative Konsequenzen haben würden!!!

Alex, ich finde es gut, dass du über den wirtschaftlichen und rechtsstaatlichen Tellerrand des Libertarismus hinausblickst und aufzeigst, wie viele Dinge miteinander verwoben sind. Ich habe in den letzten 2-3 Jahren begriffen, dass viele dysfunktionale Dinge, die wir täglich beobachten können, in einem Gesamtkontext stehen. Es ist auch gut zu wissen, dass zumindest einige hier begreifen, dass sich viele Leute im Fahrwasser des Libertarismus befinden, um als falsche Propheten ihre abartigen Lehren zu verbreiten.

Andere haben es immer noch nicht begriffen, vor allem wieder diejenigen, die hier mangels Argumenten persönlich werden…
Leute, die gegen Nationalstaaten, konservative Werte und Rechtstaatlichkeit, aber für Multikulti und legalen Drogenkonsum sind – kurz, die von dir angesprochene Gegenkultur unterstützen – können niemals wahre Libertäre sein! Leider gibt es von denen aber auch zwei, drei in deinem Forum…!!!

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Fudge 29. September 2013 at 16:05

Wer sind denn diese zwei, drei Personen?

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Alighieri 29. September 2013 at 20:31

Was haben Nationalstaaten und konservative Werte mit der Freiheit von Individuen zu tun?

Klingt eher nach Kollektivismus.

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netterEddy 30. September 2013 at 7:28

Alles

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Alighieri 30. September 2013 at 16:05

Klingt eher nach staatlichen und gesellschaftlichen Zwängen, denen sich jedes Individuum zu unterwefen hat.

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9 11 pirat 29. September 2013 at 12:59

Mal wieder gute Artikel. 😉

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9 11 pirat 29. September 2013 at 12:59

Willkommen zurück Infokrieg. 🙂

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6e75 29. September 2013 at 2:57

Ich bin mir uneins/eins das der Mensch am System scheitert und das System am Menschen.

So ziemlich jeder Mensch wünscht sich eine Statische Realität und ein festes Bewusstsein. Jeder Mensch hat aber auch andere Ansichten und versucht diese nach besten willen, zu vertreten und verteidigen.

Für sich selbst und seine Wahrnehmung/ Realität hat man vielleicht die bestmögliche Lösung für das Leben gefunden und beharrt darauf, dennoch hört der eigene Entwicklungsprozess nicht einfach auf und lernt hört auf zu lernen.

Und auch wenn es das Themengebiet weiter in den Offtopic zieht, den möchte ich euch mitgeben bevor ich schlafen gehe.
Ein Herz und eine Seele S1F2
http://www.youtube.com/watch?v=RpJA3Cxe87Y

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Alighieri 29. September 2013 at 1:23

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in der selbsternannte Wachhunde wie Freigeist und Eddy, jeden für dumm und sozialistisch erklärt haben, der mit hirnlosen Freheitsideologien von Hoppe-Anhängern nicht konform war.

AnCap, war ganz toll bevor Alex seinen Jungs erklärt hat, was wirklich dahinter steckt.

Die Erkenntnis, dass „der freie Markt“ nicht jeden Lebensbereich steuern kann ist schon ein gewaltiger Fortschritt.

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Liane 29. September 2013 at 2:49

„Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in der selbsternannte Wachhunde wie Freigeist und Eddy, jeden für dumm und sozialistisch erklärt haben, der mit hirnlosen Freheitsideologien von Hoppe-Anhängern nicht konform war.“

Gleich drei Lügen aufeinmal.

„AnCap, war ganz toll bevor Alex seinen Jungs erklärt hat, was wirklich dahinter steckt.“

Schwachsinnige, substanzlose Aussage.

„Die Erkenntnis, dass “der freie Markt” nicht jeden Lebensbereich steuern kann ist schon ein gewaltiger Fortschritt.“

Was denn ’steuern‘? Soll der freie Markt etwa pädophile Gewaltverbrechen „steuern“?! Oder meintest du ‚verhindern‘? Auch dann ist die Aussage schwachsinnig, weil er es wohl nicht kann, genausowenig aber wie der Staat, wie es offensichtlich einzusehen ist!

Troll…

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Toxi1965 29. September 2013 at 3:49

@Alighieri

Laaach….na der Freigeist hat dir wohl mächtig eingeschenkt und jetzt kommen wir wieder von hinten … richtig ?
Jetzt brauchst du unbedingt einen Nachschlag 😉

Wo steckt blos der Bengel wenn man ihn brauch …. schmunzel

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Guido 29. September 2013 at 12:08

„der mit hirnlosen Freheitsideologien von Hoppe-Anhängern nicht konform war.“

Es ist gezielte Verarschung, um den Realitätssinn bei den Opfern zu trüben. Gleichzeitig werden jene angegriffen, die sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt haben.

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Freigeist 29. September 2013 at 14:56

„die sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt haben.“

Bildest du dir jetzt ein, dieser Term würde auf dich zutreffen?

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Soma 29. September 2013 at 15:47

Ich habe mich schon vor Alex über die schwuckeligen AnCaps und deren kontraproduktiven Libertärenbashing erregt! In einigen FF Kommentaren findest du die Unterhaltung.

Kannst du noch was anderes?

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netterEddy 29. September 2013 at 17:31

Ja stimmt ich habe Hoppe gelesen und war begeistert. Einige dinge finde ich nach wie vor sehr gut von ihm. zB wie er mit Eigentumsrechten begründet das freie Einwanderung nichts mit Libertär zutun hat.

Den Staat komplett abzuschaffen habe ich überdacht als Alex sich dagegen ausgesprochen hat, na und?

Also ernsthaft alter. Wir lernen alle immer weiter und ich zum Beispiel habe kein Problem damit jemand anderes recht zu geben und meine eigene Meinung zu überdenken… Frage mich was das für ne Kritik sein soll.
Auf Ancap bin ich ja auch nicht von selbst gekommen sondern erst nach Hoppe und Rothbard vorher hab ich mich belehren lassen von Mises Hayek Baader usw. scheiße ich sehe einfach überhaupt kein Problem darin seine Meinung zu ändern.

Ich habe einfach festgestellt das die Ancap immer alles auf diese Gewaltlosigkeit und den Zwang reduzieren. Es ist aber Fakt das ökonomische Vorteile durch Freienhandel entstehen und das kann man herleiten ganz ohne einmal pussihaft rumzzheulen oder abzukürzen.

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netterEddy 29. September 2013 at 20:19

Ausserdem haben die FWF typen mich schon viel vile länger angekotzt sogar schon als die mit Alex im interview waren.

auch haben die anarchos bei facebook mich angekotzt.

es brauchte also nicht mehr viel für meine rückkehr zur good old republik

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Toxi1965 29. September 2013 at 0:18

Man sollte sich noch mal die Doku ansehen was damals in Belgien passiert ist .
Also Marc Dutroux….

Wikipedia

Todesfälle nach der Verhaftung

Laut der ZDF-Reportage Die Spur der Kinderschänder – Dutroux und die toten Zeugen[5] von 2001 verstarben während der Ermittlungszeit nach Dutroux’ Verhaftung 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten. Der Staatsanwalt Hubert Massa beging im Juli 1999 Suizid. Doch konnte kein eindeutiges Motiv geklärt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass die verstorbenen Zeugen umgebracht wurden, um sie zum Schweigen zu bringen.

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Alighieri 29. September 2013 at 1:29

Von wem wurden diese „Geheimnisse“ aufgedeckt und publiziert?

Von Journalisten staatlicher Medien. Arte und ZDF.

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Toxi1965 29. September 2013 at 0:14

Ich wette mit euch die werden Himmel und Hölle in Bewegung setzen das Pädophile Gesellschaftlich akzeptiert werden .

Homo/lesben-Ehe ist doch auch geschluckt worden von der Bevölkerung .
Regenbogenfamilie nennt man die .

Gender Mainstreaming steht schon in den Startlöcher und wird uns als modern und fortschrittlich verkauft .
Ich sehe schon in ein paar Jahren Spiegel-TV auf RTL wie man uns der kleine Tim im Röckchen auf dem Weg mit seiner Elter-2 als ganz tolle Sache verkauft wird.
Und wenn du was dagegen sagst bekommt du eine Geldstrafe wegen Hassrede .

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beewhyz 29. September 2013 at 1:32

Elter 1 und Elter 2… vielleicht dann auch Elter 3 =0 arme(r?) Timmmääääää xD

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beewhyz 28. September 2013 at 22:35

ALTER! Und jetzt der Kracher vom Grünen Parteichef persönlich:

„Wir müssen unsere eigenen libertären Wurzeln wieder suchen, die Teil unserer Gründungsgeschichte waren.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article120478108/Oezdemir-will-Gruene-zur-Partei-der-Freiheit-machen.html

Der Gripfel der Frechheit, der schon Psyop Charakter besitzt. Kann mal bitte irgendwer öffentlich diesen Satz in der Luft zerreissen ich hab einen riesen Hass gerade >:(

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Fudge 28. September 2013 at 23:19

Jep, da passt es gerade ganz gut dass sich libertäre Kreise bei den ganzen Pädophilie-Diskussionen, mit den Grünen auf eine Stufe stellen. Handelt sich dabei aber auch um Zersetzer vom Lager Anarchokapitalisten.

Bin ich ein böser Verschwörungstheoretiker wenn ich sage, dass das alles nicht nach Zufall aussieht? Vor allem wo die ganzen neuen AnCaps vor kurzem ja selbst noch Sozis waren.

Entweder wird die PdV am Ende auf eine Stufe mit den Grünen gestellt, oder die Grünen profitieren von dem Einfluss libertärer Bewegungen. Sieht ganz danach aus als bereite man sich in Zukunft darauf vor, auch diese politische Richtung zu steuern.

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beewhyz 29. September 2013 at 1:22

Haha was die Piraten Libertär und Humanistisch 😀 Etikettenschwindel trifft es ganz gut. Ich frage mich nur welche Libertäre auf solche Gaukler herinefallen? Denen steht doch Kommi auf die Stirn geschrieben xD

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Soma 29. September 2013 at 15:44

Das hat er nicht gesagt….

Oh man, bin ich sauer.
Chuzpe!

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netterEddy 28. September 2013 at 16:32

Anarchokapitalismus oder wie die es immer so gerne nennen weil es so schön schwuchtellig und Gutmenschenartig klingt: Voluntarismus ist von den Vibrations her für mich ähnlich wie diese Studenten LSD Hippies wie sie bei Southpark immer dargestellt werden

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netterEddy 28. September 2013 at 16:21

Ich bekomme mitlerweile kotzkrämpfe wenn ich die Anarchos argumentieren höre: ähh willst du mich etwa zwingen? (heul)

Ja du Fotze ich will dich zwingen die Finger von unseren Kindern zu lassen. (und das mach ich natürlich ganz und gar Freiwillig)

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Fudge 28. September 2013 at 16:49

Ja, man hängt sich total darauf auf, dass alles was Zwang beinhaltet auch gleich schlecht sein muss. Ein Militär gewinnt durch Hierachie und sinnvolle Reglements an Stärke.

Strenge Erziehung schützt ein Kind vor krankhaften Veränderungen in der Gesellschaft und dem Einfluss manipulativer Indivduen.

Aber Anarchokapitalisten bzw. Voluntaristen pauschalisieren Zwang und Reglementierung als Ur-Böse. Ich halte diese Reaktion einfach als ein Zeichen von geringer Lebenserfahrung.

So wie das ganze Konstrukt Anarchokapitalismus bzw. Privatrechtsgesellschaft, nur in einer Vorstellung funktioniert, unter totaler Ausblendung der Realität und Komplexität der Menschen, so muss man eben fast fanatisch die Axiome oder Glaubenssätze, mit allen Mitteln verteidigen.

Für mich sind die Leute vergleichbar mit fanatisch Religiösen, oder fanatisch Linken bzw. Rechten.

Alles fußt auf einer Lüge. Der Lüge man hätte das Böse und den Weg zum „Paradies“ erkannt.

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netterEddy 28. September 2013 at 17:00

Korrekt, ich glaube DU verstehst es aber damit andere hier nicht auf falsche Gedanken kommen; ich bin absolut der Meinung das die Marktwirtschaft ohne Staat auskommt nur bin ich wie Mises kein Feind des Staates per se.

Ich hab mal von Mises was gelesen ungefähr so: Nur weil ich der Meinung bin das der Staat sich aus einigen dingen raus zu halten hat muss ich noch lange nicht der Meinung sein das er bei anderen dingen nicht auch Hilfreich sein kann.
Nur weil ich denke das Benzin nichts zum trinken ist heißt das nicht das es nicht als Treibstoff super funktionieren kann…

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Fudge 28. September 2013 at 17:33

Wir Minarchisten sind einfach zu uncool, zu rational und nicht radikal genug. Man muss gegen etwas sein, ein Feindbild präsentieren können. Sonst wird das ganze zu langweilig.

Richtig cool wird es erst, wenn man Dinge wie den Staat so sehr hasst, dass man sich selbst mit menschenverachtenden Organisationen zusammenschließt und diese moralisch legitimiert. So wie die Christen sich mit verhassten Juden verbünden, um die verhassten Moslems zu bekämpfen.

Lalalala….Man dreht sich und dreht sich.

Das gute an Anarchokapitalisten ist, dass sie garnichts reißen, weil ihnen zu mehr der Mumm fehlt. Gleichzeitig scheitern sie ja auch, wie Religionen, irgendwann an der Realität.

Das schlechte ist, dass man das begreift und es sich deswegen zum Ziel macht, lieber bestehende Strukturen und Organisationen zu zersetzen.

Auch das wird von Idioten gerne als Schaffensprozess gesehen, was natürlich auf einem Irrtum und Selbstbetrug fußt.

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Toxi1965 28. September 2013 at 19:42

Ich muß mal wieder blöd nachfragen , Was zum Teufel sind Minarchisten ?

Leute hört mal auf Codiert zu schreiben !!

Unter Minarchisten hab ich bei Google nix gefunden ,

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Fudge 28. September 2013 at 19:57

Minarchisten wollen den Staat in seiner Form minimieren und wieder nur auf die Notwendigkeiten, wie z.B. innere und äußere Sicherheit beschränken.

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Fudge 28. September 2013 at 20:53

@Toxi

„Darf ich wissen woran Christen an der Realität scheitern? Nenne mir ein Beispiel . Ist es nicht eher umgedreht ?“

Das bezog sich natürlich grundsätzlich auf Fanatiker. Ich meinte das Religionen an der Realität scheitern, im Bezug auf den Staat. Ich nehme an du bist nicht befürworter eines Gottesstaats. Selbst Länder wie der Iran mussten sich früher oder später anpassen um nicht auseinanderzubrechen, oder das Land invasionsbereit zu machen.

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Toxi1965 28. September 2013 at 21:09

@Fudge

Ja ok hab das vertanden und bin mit dir auf Linie 😉

Mich kotzt es auch unglaublich an wieviel Verbrechen im Namen Gottes der Bibel begangen worden sind .

Was mir auch sehr stinkt wenn der Name Christ fällt , denken fast alle an die katholische Kirche . Richtig ausrasten könnte ich dann wenn irgend ein Papst oder Bischof zitiert wird …..grrrrrrrr

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