Foto: Vater von Trayvon Martin in Großmeister-Freimaurerkluft

Ein Kommentar von Alexander Benesch

Es ist eigentlich kein besonderer Fall, er ist auch nicht sonderlich eindeutig. Er ersetzt keine sauberen Statistiken und wissenschaftlichen Analysen der Gesetze für Selbstverteidigung in Florida oder auf privaten Schusswaffenbesitz.
Und doch machten die Medien, NGOs und opportunistische Abgeordnete ein Politikum von großer Tragweite daraus. Seit Freitag beraten sich sechs Frauen als Geschworene in Sanford, Florida über den Angeklagten Zimmerman, den 29-jährigen Nachbarschaftswächter und Latino, der im Februar 2012 den schwarzen Teenager Trayvon Martin erschoss.

Extremistische Gruppen wie die New Black Panthers haben eine Rebellion und Aufstände angekündigt, falls der Latino Zimmerman freigesprochen wird. Die Presse war von Beginn an weitestgehend auf der Seite von Trayvon Martin und manipulierte von Anfang an die öffentliche Meinung mit alten Kinderfotos, auf denen der Erschossene jung und unschuldig dreinblickt. Auf neueren Fotos ist deutlich ein Marihunana rauchender, hochgewachsener 17-Jähriger im Gangster-Look zu sehen. Von Zimmerman, der zehn Zentimeter kleiner als Martin ist, nahm man hingegen lange nur dessen Verhaftungsfoto in oranger Gefängniskluft.

Der Reporter Anthony Gucciardi meldete, dass Trayvons Vater ein Großmeister seiner Freimaurerloge in Florida ist.

Das amerikanische Justizsystem ist notorisch durchzogen von dieser Organisation mitsamt ihrer gespaltenen Loyalität zwischen Loge und Verfassung.

Foto: Vater von Trayvon Martin in Großmeister-Freimaurerkluft

MSNBC „vergaß“ aktuell, ein in den Gerichtssaal übertragenes Foto der Leiche Martins am Tatort auszublenden. Ein Screenshot verbreitete sich natürlich im Internet.

In den ersten zwei Monaten machte der Sender den Fall zu einem seiner Hauptthemen, bremste dann aber abrupt als klar wurde, dass vieles für die Darstellung Zimmermans spricht. Letztendlich sind die Zeugenaussagen widersprüchlich. Trayvon fiel nicht deshalb in einer „gated community“ auf, einer besonders bewachten Nachbarschaft, weil er Afroamerikaner war, sondern weil er den Gangster-Look von Kriminellen favorisierte. Bei ihm war in der Vergangenheit Diebesgut und ein Einbruchwerkzeug gefunden worden. In der gated community gab es bereits mehrere Einbrüche. Neu veröffentlicht wurden auch SMS-Botschaften von Trayvons Telefon, wo er sich mit einem Freund übers Kämpfen gegen andere Leute und Dope rauchen unterhielt sowie darüber, dass er aus dem Haus seiner Mutter ausziehen müsse. Auf seinem Telefon waren auch Fotos einer Schusswaffe und anscheinend einer Marihuana-Pflanze.

Kurz bevor er von Zimmerman erschossen wurde, soll er früheren Meldungen zufolge nur eine Packung Süßigkeiten für seinen jüngeren Bruder sowie Eistee gekauft haben. Die Packung Skittles wird heute noch herumgereicht als Symbol für kindliche Unschuld. Trayvon war 17, der angebliche Bruder in Wirklichkeit der 14-jährige Sohn der Freundin seines Vaters, und Trayvon ging nur zum Laden weil er gelangweilt war.

Im Juli 2011 abonnierte Martin den Videoblog von Andy Milonakis, dessen verschiedene Drogenrezepte u.a. das sogenannte „purple drank“ beinhalten, ein Mix aus Codeinhaltigem Hustensaft und Sprite mit ein paar Jolly Ranchers oder Skittles reingeworfen. Im Juni 2011 gab es einen Facebook-Austausch zwischen Trayvon und „Mackenzie DumbRyte Baksh“, wo er anscheinend nach einer Quelle für Codein fragt:

MARTIN: unow a connect for codine?
MACKENZIE: why nigga
MARTIN: to make some more
MACKENZIE: u tawkin bout the pill codeine
MARTIN: no the liquid  its meds. I had it b4
MACKENZIE: hell naw u could just use some robitussin nd soda to make some fire ass lean
MARTIN: codine is a higher dose of dxm
MACKENZIE: I feel u but need a prescription to get it

Als er erschossen wurde, hatte er zuvor keinen Eistee gekauft wie fälschlich berichtet wurde, sondern Arizona Watermelon Fruit Juice Cocktail und Skittles. Also zwei von drei benötigten Zutaten für einen „fire ass lean“ Drogen-Drink. Bei der Autopsie fanden sich in seinem Blut und Urin Spuren von dem Wirkstoff THC aus Marihuana. Die Medien vermeiden immer noch das Wort „Watermelon“ (Wassermelone) weil der Konsum großer Mengen der Frucht ein rassistisches Klischee ist.

Zimmerman rief im Vorfeld die Polizei und meldete den „Verdächtigen“. Die Polizei riet ihm, nicht selbst tätig zu werden und erst recht nicht Martin hinterherzugehen. Zimmerman sagt, er hätte der Anweisung Folge geleistet, sei aber dann von Martin konfrontiert worden.

Sicher könnte man argumentieren, dass er sich damit nur für einen „legalen Mord“ abgesichert haben könnte, nichtsdestotrotz wird eine Tötung egal welcher Art immer im Nachhinein von Behörden überprüft und kann, wie im aktuellen Fall, zu einem echten Problem werden.

Der ehemalige Justizminister von Florida namens Jim Smith erklärte Legislatoren in Florida, dass die Polizei nur rund 200.000 von 700.000 Hilferufen an die Behörde in Dade County beantwortet hatte. Auf die Frage, warum so viele Bürger in Dade County Schusswaffen kaufen, antwortete Smith:

“Die sollten das verdammtnochmal tun, die müssen sich schützen.”

13 Studien jüngeren Datums über die Anzahl der Fälle pro Jahr, in denen amerikanische Bürger Schusswaffen zu dem Zweck der Verteidigung einsetzen, ergaben Zahlen zwischen 800.000 und 2.5 Millionen. Gary Kleck, ein Kriminologe der Florida State University, führte auf Grund seiner Unzufriedenheit mit den zuvor angewandten Umfragemethoden im Jahr 1993 seine eigene Studie durch, welche zu einem Ergebnis von rund 2 Millionen Fälle pro Jahr führte. Das Justizministerium ließ im Folgejahr eine weitere Studie mit kleineren Prüfgruppen durchführen und schätzte 1.5 Millionen Fälle. Einer der vermuteten Hauptgründe für die Diskrepanz: Da Bürger die Sorge um ihr Wohlergehen oftmals höher bewerten als die strikte Befolgung sämtlicher Waffengesetze, wollen sich viele bei einer Umfrage der Regierung nicht selbst belasten und unterschlagen Fälle, in denen sie sich erfolgreich zur Wehr gesetzt hatten.

Die teure Lektion

Was lernt man daraus als afroamerikanischer Fußgänger? Besser nicht im Verbrecher-Look in gated communities herumlaufen, oder zumindest bereit sein, bei einer Konfrontation höflich zu bleiben und keine unüberlegten Dinge zu tun und nicht seinem Ärger Luft zu machen. Was lernt man als Nachbarschafts-Bewacher? Besser neben einer Schusswaffe auch nicht-tödliche Waffen wie Pfefferspray mit sich führen und unbedingt versteckte Kameras oder wenigstens Audioaufnahmegeräte mit sich führen, um später nicht ohne Beweismaterial dazustehen.

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41 comments

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Jan 21. Juli 2013 at 10:58

Ab und zu schafft es eine Geschichte aus der Welt des Zeitgeschehens, für sich genommen als Zusammenfassung des Weißengenozids zu stehen. Die Ermordung von Amy Biehl war eine solche Geschichte. Biehl, eine hübsche blonde Kalifornierin, die an der Stanford University studierte, zog in den frühen 1990ern los nach Südafrika, um Schwarze während der Anfechtung der Apartheid zu unterstützen. Eines Tages wurde sie von einer Gruppe von Schwarzen umzingelt (die nicht wußten, daß sie „auf der Seite des Guten“ stand, wenn man so will), die sie zu Tode steinigten.

Für Weißenfürsprecher sind die Implikationen der Geschichte offenkundig. Aber laßt es mich für diejenigen erklären, für die das Weißenbewußtsein neu ist. Erstens war Biehl eine attraktive, gutsituierte weiße Frau, und offenkundig intelligent (sie hat es ja nach Stanford geschafft). Als Weißenfürsprecher beklagen wir, daß unsere Besten und Klügsten so gegen ihre eigene Rasse indoktriniert werden, daß sie sich in gefährliche Situationen stürzen, um Nichtweißen zu helfen – und schlimmer, solchen, die in Konflikt mit Weißen stehen. Sie sind ihr ganzes Leben lang konditioniert worden zu glauben, daß ein tugendhaftes Leben bedeutet, in ein weit entferntes Land zu rennen, um den Nichtweißen zu „helfen“, die nur wegen Kolonialismus oder irgendeiner anderen von Weißen verursachten Unfairness leiden. Im Gegensatz dazu wird ihnen nicht beigebracht, daß es tugendhaft ist, eine Ehefrau und Mutter zu werden und ihrer eigenen Rasse zu helfen. Nein, im Gegenteil: Dies sind verachtenswerte Lebenswege.

Das ist also eine Ebene, auf der das “Amy-Biehl-Syndrom” ein Problem ist. Die andere ist die schiere Ironie des Todes: diese Frauen werden schließlich von genau jenen „edlen“ Nichtweißen getötet, denen sie zu helfen suchen. Für Weißenfürsprecher zeigt dies, daß dies schlecht verwendete Anstrengungen sind: Der Mission liegt eine Annahme zugrunde, daß die Nichtweißen für die weiße Hilfe dankbar sein werden. Aber in Wahrheit neigen viele dieser Nichtweißen zu Gewalt und haben so wenig Urteilsvermögen, daß sie eine weiße Person töten würden, die ihnen zu helfen versucht. Dies enthüllt wiederum die tiefsitzenden Rassenunterschiede, die Koexistenz sehr schwierig machen.

Und auf einer dritten Ebene verziehen die Eltern von Amy Biehl tatsächlich den schwarzen Mördern und schüttelten ihnen die Hände. Weißenfürsprecher betrachten dies als das Stockholm-Syndrom unserer Enteignung – statt in normaler, gesunder Weise mit Zorn zu reagieren, knien wir in Wirklichkeit nieder, um die Vergebung der Mörder unserer Rasse zu erbitten. Wir sind zu einer Rasse geworden, die sich dafür entschuldigen möchte, daß sie nicht schnell genug ausstirbt. Es ist irrsinnig.

War die kürzliche Ermordung eines weißen Mädchens, das ein Drogenkurier für Illegale sein wollte, ein Beispiel für das Amy-Biehl-Syndrom? Möglich – oder dieses Mädchen hat vielleicht aus geldorientiertem Eigeninteresse gehandelt. Aber mindestens ein Element ist da: eine junge weiße Frau, die vom Multikulturalismus so weit gehirngewaschen worden ist, daß sie die Gefahr dabei nicht erkennt, sich in solch einer Mission nach Mexiko zu wagen. Sie sah „Dora the Explorer“ und glaubt daher, daß Hispanics lauter nette Leute sind.

Als ich in Park Slope, Brooklyn, lebte, las ich alle paar Monate in den New Yorker Boulevardzeitungen eine Geschichte über eine junge, idealistische weiße Frau aus dem Mittelwesten, die nach New York kam, um an den öffentlichen Schulen der Innenstadt zu arbeiten, nur um von jungen schwarzen Schlägern (buchstäblich) in den Rücken gestochen zu werden. Ein weiteres weißes Leben an die multikulturellen Lügen verloren, pflegte ich zu denken. Sie war durch hundert verschiedene Propagandaaussagen davon überzeugt worden, daß dies ein „aufregendes“ Leben sein würde (nicht daß ich völlig immun war, nachdem ich selbst dort lebte).

Die Konsequenzen der Diversity-Propaganda sind real. Weiße – oft die besten Weißen – enden als Tote. Wir müssen sie lehren, daß wahre Tugend heute in der Verteidigung ihrer Rasse liegt.

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netterEddy 17. Juli 2013 at 13:02 Reply
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netterEddy 15. Juli 2013 at 17:38

Also als ich das erste mal von dem „Fall“ hier gelesen habe, da hab ich nach anderen Artikeln gesucht um mir mehr überblick zu verschaffen und eine eigene Meinung bilden zu können.
Dann nachdem ich heute nochmal massig Artikel auf den deutschen MS Seiten gefundne habe ist alles klar und zwar reicht es jeweils nur die ersten Sätze zu lesen.

Es ist ganz klar eine anti Waffen, anti Selbstverteidigungs Kampagne und sogar Obama mischt mit, wie schön…- der Spastiker.

Die haben da einen relativ eindeutigen Fall absichtlich undurchschaubar und verworren dargestellt um das bild des dumpfbackigen weisen der sich wichtig fühlt und dann im übermut einfach so drauf los ballert zu zeichnen.

Ich vermute das Gegenteil war der Fall.

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Martin 15. Juli 2013 at 17:30

Jan hat natürlich nicht ganz Unrecht. Multikulti ist schon eine Art Genozid. Übrigens einer, der auch gewollt ist. Denn wenn soziale und vor allem ethnische Unruhen vorherrschen, dann ist Big Government angesagt.

Es ist unmöglich, eine freiere Gesellschaft zu verwirklichen, wenn nicht ein gewisser kultureller Konsens vorherrscht. Denn dort, wo dieser fehlt, müssen Gesetze her, damit das Chaos nicht ausbricht.

Was mich immer wieder verwundert ist, dass Weiße – oder in Deutschland Deutsche – sehr viel Solidarität mit ausländischen Opfer bzw. Opfern anderer Rassen zeigen. Ich habe jedenfalls nicht in Erinnerung, dass in Deutschland Nichtdeutsche Solidarität mit deutschen Opfern bekunden, wenn Ausländer die Täter sind. Ähnlich verhält es sich mit Schwarzen in den USA.

Peter Boehringer sagte dass bei seiner Preisrede auch, dass eine einigermaßen homogene Bevölkerung für eine libertärere Gesellschaft zumindest förderlich sei. Hinzu kommt, dass man in anderen Kulturkreisen definitiv autoritärer und kollektivistischer denkt als bei uns!

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Liberty 15. Juli 2013 at 21:27

Es ist generell ein Fehler in libertären Kreisen, zu denken, Kultur wäre bedeutungslos. Dabei hat Kultur logischerweise eine wichtige Bedeutung, denn sie ermöglicht es Menschen, in einer funktionierenden Gruppe (u.U. auch unter widrigen Umweltbedingungen) zu (über-)leben, was wiederum evolutionsbiologisch überlebensnotwendig ist, da der Mensch ein Gruppentier ist. Und verschiedene Kulturen geben jeweils andere Verhaltensnormen vor, wodurch ein Zusammenleben stark erschwert werden kann. Nicht zuletzt daher stammen die Probleme mit Multikulti.

Welche Schlüsse man jetzt daraus zieht, soll erstmal auf einem anderen Blatt stehen, aber es ist mir oft aufgefallen, dass Kultur als solche nicht für wichtig genommen wird. Da herrscht unter vielen Libertären leider eine beinahe grüne Gutmenschen-Naivität vor.

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Jan 16. Juli 2013 at 14:05

Graf Coudenhove -Kalergi in der „Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10, 1923″ wie folgt:

“ Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Fuer Paneuropa wuensche ich mir eine eurasisch- negroide Zukunftsrasse, um die Vielfalt der Persoenlichkeiten herbeizufuehren. Die Fuehrer sollen die Juden stellen, denn eine guetige Vorsehung hat Europa mit den Juden eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt…… . Der Mensch der fernen Zukunft wird ein Mischling sein…. . Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwaeche, Unbestaendigkeit, Pietaetslosigkeit, und Treuelosigkeit….. verbinden.“

Thomas Barnett, US-Militärstratege:

„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Das soll durch die Vermischung der Rassen erreicht werden mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse erreicht werden. Hierzu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Menschen aus der dritten Welt aufnehmen. Das Ergebnis soll eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 sein, die zu dumm zu begreifen, jedoch ausreichend intelligent zu arbeiten sei.“

„Während des multikulturalistischen Wahnsinns der 1990er Jahre warnte der Erzähler Torgrim Eggen
in einem “Der psychotische Rassismus” betitelten Essay vor “Rassenkriegen auf den Straßen” als
Folge der Masseneinwanderung. Die Lösung war eine Begrenzung – doch nicht der Einwanderung,
sondern der Kritik an selbiger. Eggen zufolge sollten Fremdenfeindlichkeit und Gegnerschaft zur
Masseneinwanderung als Geisteskrankheiten angesehen werden, und demnach “ist das Mittel
gegen solche Fremdenfeindlichkeit, den davon schwer Betroffenen Behandlung angedeihen zu
lassen. Ich [Eggen, T.] diskutierte diesen Vorschlag mit dem Professor für Öffentliches
Gesundheitswesen, Dr. Peter Fugelli, und er fand die Idee gut.” Herr Fugelli schlug vor,
Medikamente gegen Psychosen ins städtische Trinkwasser zu geben.“

Barbara Lerner Spectre:

„„Ich denke, es gibt ein Wiederemporkommen des Anti-semitismus, weil Europa an diesem Punkt in der Zeit noch nicht gelernt hat multikulturell zu sein, Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muß. Europa wird nicht als die monolithischen Gesellschaften bleiben, die sie einmal waren im letzten Jahrhundert. Es ist eine ungeheuere Transformation, die Europa machen muß. Sie gehen jetz in den multikulturellen Zustand über und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“

ich kann noch dutzende dieser Zitate zusammensuchen, u.a. z.B. auch von Sarkozy. Das sollte aber mal genügen, um euch zum nachdenken zu bewegen.

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Jan 16. Juli 2013 at 14:12

Diese blinde Haltung der Deutschen ist im christlichen Glauben und bei den Linken in der christlichen DNA begründet. Das vernebelt den Europäern das Gehirn und öffnet sie für alle autoaggressiven und selbstfeindlichen Theorien, mit denen man ihnen das Gehirn wäscht.

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lukas 14. Juli 2013 at 21:14

woher sind nur diese bildunterschriften???kann sich eh nur um nen karnevalsverein handeln,oder was?
die „großmeisterkluft“ beinhaltet ja nichtmal n schurz.
davon abgesehen,dass laut freimaur.verfass. schwarze nicht viel besser wegkommen als juden und frauen,glaub ich.
falls ich mich nicht falsch erinnere,ist diese dubiose loge eh nicht anerkannt…
und dieser hut erst,der reinste cartoon,wie geil!

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6e75 14. Juli 2013 at 21:42

Ich kann verstehen das sie die Kostümierung der „Weißen“ übernommen habe. Hätten die Afrikanische Loge ihre Stammestrachten weiterentwickelt, wären sie in meinen Augen authentischer.

Es ist wie die Anerkennung das die eigene Kultur minderwertig ist. Traurig zu sehen das es geklappt hat.

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Freigeist 15. Juli 2013 at 0:17

Was macht denn eine Loge die einen Hybridgott anbetet noch authentisch?

Außerdem, wieso sollte die eigene Kultur nicht minderwertiger sein? Fähige Leute aus sozialistischen Europäischen Ländern gehen in die USA weil die Kultur von Freiheit von ihnen mehr wert geschätzt wird als die Kultur ihres Landes. Und viele nehmen auch ihre dummen Bräuche nicht mit. Nicht so wie diese deutschen Deppen in Chicago die dann Weißbier saufen und Fußball schauen und garnicht wissen wieso sie dafür überhaupt umziehen mussten.

Und mal ganz ehrlich, was für ne Kultur sollte das auch sein? Nur weil es die des eigenen Stammes ist, heißt das nicht, dass diese kein minderwertiger, totaler Dreck sein kann.

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Freigeist 15. Juli 2013 at 0:20

Ja, diese Logen sind nicht offiziel anerkannt. Aber die Freimaurerrei ist ja ein Geheimbund, also richtig offiziel ist da sowieso nichts. Und die P1, P2 und jetzt P3 Loge war ja auch offiziel garkeine richtige Freimaurerlodge.

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Freigeist 15. Juli 2013 at 0:22

Achja und zur Kluft. Das Foto ist abgeschnitten, sie tragen sehr wohl ihren affigen Schurz.

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Freigeist 15. Juli 2013 at 0:24

Ach scheisse jetzt hätte ich nicht „affig“ schreiben sollen, was?

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Jan 14. Juli 2013 at 19:03

die können mich alle mal am Arsch lecken. Ich sage diese Dinge auch in der Öffentlichkeit vor beliebig vielen Menschen und dabei noch viel deutlicher.

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Freigeist 15. Juli 2013 at 0:57

Ja klar, vorallem vor Machmed und den Feisals.

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Jan 14. Juli 2013 at 18:21

Ich träume von einem rein weißen und reinst deutschem Deutschland und einem rein weißen und europäischen Europa. Wie schön und welch Augenschmauß ist es doch, als Weißer ausschließlich unter weißen zu sein und wie schön entwickelt sich alles um einen herum.

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Freigeist 14. Juli 2013 at 18:34

Ich wette wenn man deine IP speichern würde dann schreibst du noch unter 5 anderen Namen.

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Liane 14. Juli 2013 at 19:18 Reply
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6e75 14. Juli 2013 at 21:16

Das System stammt bestimmt auch von IBM.
Und Jan oder wie auch immer, spüle dir mal Römisches denken, aus den Adern. Germanen feiern Asterix und Obelix.

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malus cogitatum 15. Juli 2013 at 7:51

du bist eine Schande für Deutschland Jan!

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Jan 15. Juli 2013 at 10:30

Du hältst das, was du heute siehst für Deutschland und weißt garnicht, was Deutschland ist. Dazu müsstest du unsere zweitausendjährige Geschichte detailliert kennen und nicht der menschenfeindlichen, us-amerikanischen Umerziehungssekte die Political-Correctness-Religion nachbeten.

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malus cogitatum 17. Juli 2013 at 11:27

ja genau und du weisst bestens bescheid, ich hab den eindruck du glaubst auch zu der erleuchteten elite zu gehören … vögel doch einfach in deina familie rum, dann haste arisches blut nur wunder dich nich wenn deine Nachkommen aussehen wie bei wrong turn… ich glaube das beste is, du setzt dich in eine zeitmaschine, dann haste dein DEUTSCHES DEUTSCHLAND…

du redest von Menschenfeindlichkeit aber befürwortest die Rassenlehre, du scheinst zwar sehr viel über andere nachzudenken aber deine eigene ideologie in frage zu stellen ist wahrscheinlich tabu, sonst kommst noch dahinter das es bullshit is …

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Jan 17. Juli 2013 at 12:29

Niemand redet von Ariern außer dir. Es geht darum, daß Deutschland und Europa homogen bleiben. Wir Deutsche sind bunt genug und wir wollen nicht schwarz oder braun werden. Und zum anderen wollen wir einfach so bleiben, wie wir sind. Du hälst alles hier in der westlichen Welt für selbstverständlich. Es ist aber garnichts selbstverständlich, sondern in einer zig tausende Jahre langen Entwicklung begründet. Und DAS ist es, was ich erhalten wissen will. Und außerdem finde ich nordische Menschen einfach sehr schön. Das sind nicht nur blonde und blauäugie Menschen, sondern eben die europäisch-westlichen Rassen in ihrer Gesamtheit. Die äußere Schönheit ist aber auch nur eine Spiegelung des Inneren.

In Schottland wurde jetzt ein ca. 10.000 Jahre alter Kallender gefunden. Es ist der älteste gefundene Kallender überhaupt und 5000 Jahre Älter als der in Mesopotamien. War der nordische Mensch also schon damals so weit entwickelt, kannst Du einem Kongolesen nicht erklären, warum es nicht gut ist, wenn er vor deinem Parkplatz sein Auto parkt, also wenn Du ihm sagst, daß Du später wegfahren willst. Die Kongolesen können nicht zeitlich denken. Bei denen gibt es nur das hier und jetzt. Und viele, viele andere Dinge gibt es bei den Kongolesen ebenfalls nicht, wie z.B. Dankbarkeit oder Verwantwortung, dafür aber z.B. sehr viel Vergewaltigungen und Morde. Das sind zwar einige Beispiele, aber sie stimmen mit dem Gesamtbild der schwarzen Rasse überein.

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KPAX 14. Juli 2013 at 15:49

Kiffen sagt gar nichts und so ein Rezeptchen für ein KodeinDrink,also bitte.
Ich kenne Ärzte,einen,und sogar jemanden aus dem Justizbetrieb,um es mal so auszudrücken,die haben gekifft und das Zeug sogar tlw.selbst gezogen.

Der Typ könnte auf einem schlechten Weg gewesen sein.
Was da aber im Artikel beschrieben ist deutet genauso gut auf ein fast schon typisches temporäeres Teenager Rebellenverhalten hin.
Klar er war nicht der Everbodies Darling,eher ein normaler Teenager,der nicht voll im Tritt war.
Mehr kann man nicht ableiten.

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stef 14. Juli 2013 at 13:36

Er wurde von seinem Vater geopfert.
Freimaurer müssen wenn sie in ihrer Loge aufsteigen wollen so ein Opfer bringen!
Der Ultimative-Glaubensbeweis,perfekt von Bösen-Genies inszeniert.

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netterEddy 14. Juli 2013 at 12:04

für mich stellt sich da die Frage wo ich die Anleitung für den Drink her bekomme… 🙂

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KPAX 14. Juli 2013 at 11:48

Alles was hier an kriminellen Potential aufgeführt wurde ist Kinderscheisse.
Echt das hätte ich auch sein können mit 15-17 Jahren dabei bin ich somit das Harmolseste überhaupt heute und damals.
Das reicht nun wirklich nicht.

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netterEddy 14. Juli 2013 at 12:18

naja aber das er sich gerne prügelt ist schon ein indiz dafür das er den zimmermann angegriffen haben könnte.
kiffen und so ist natürlich nur normal für das alter. zeigt aber schon ein gewisses umfeld

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alex 14. Juli 2013 at 12:42

Ich wette deine Fotos mit 17 waren besser!

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Freigeist 14. Juli 2013 at 6:44

Zimmerman freigesprochen.

Jetzt warten wir mal auf die Krawalle.

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Wladirostock 13. Juli 2013 at 22:04

Für alle die den Fall etwas zugänglicher beschrieben haben wollten
http://poststuff6.entensity.net/071213/image.php?pic=Trayvon-Martin-death-4chan.gif

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Werner 13. Juli 2013 at 20:53

Waffen für alle, und dann???
Frieden ???
Seht mal was dann möglich ist,auch vor dem Frieden:
http://de.rian.ru/security_and_military/20130713/266477865.html

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Werner 13. Juli 2013 at 21:30

Ich bin nicht ein Troll vom KGB. Ich bin kein deutscher Nazi, kein sonstnochwas.
Ich bin aber einer der sich nicht alles gefallen lässt.

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Soma 13. Juli 2013 at 20:21

Ein schwarzer Großmeister??? Krass.
Irgendwie traue ich dem nicht.

Also ist der Junge kein armer Ghetto Gang Banger gewesen, sondern ein junger Schnösel mit einem schlechten Film?

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6e75 13. Juli 2013 at 23:09

Scheint so. Tue dir Amerikanischen Rap an oder eine Zusammenfassung, der in Bezug zu den Illuminaten steht.

Der Vater kann auch ein ganz „Normales“ Mitglied seines Vereins sein. (Das Erstmal als neutral bedachte Gegebenheit (Harte Arbeit, Wissen, Gemeinschaft etc. im positiven sinne)

Da läuft aber jay-z über die Leinwand und andere die diese ganze Mythologie leben/ darstellen. Dazu ein paar Gangsterfilme und ein Drogen, Leute fahren einen Kaputten Film.

Man darf die Macht der Suggestion bei der MIND FUCK Industrie nicht unterschätzen.

Und gerade da sollte die Black Panther Bewegung mal ein Auge drauf werfen, bestenfalls zwei.

Im Bezug auf Rap musik, fahren hier ähnliche Kaputte Filme durch die Medien Landschaft.

Bei dem Film denk ich mir mein Teil..
https://www.youtube.com/watch?v=ayLgjPhDgjg
(Da reicht schon ein Blick auf das Cover)

Ein Altes Interview von Interpreten die für mich die Musik Richtung HipHop in Deutschland ausmachten.
https://www.youtube.com/watch?v=qgzhG4az52E

Wenn ich mir heute Rap ansehe, hab ich das Gefühl, dass das Ding in Etablierten Teilen und dem was in der Öffentlichkeit ist, extrem verseucht ist.
Ich denk dabei nicht an Killez More.

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Nico B. 14. Juli 2013 at 10:03

Prince Hall Masonry. Die Logen sind getrennt.

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Christian 13. Juli 2013 at 16:30

Alex, aus deinem Kommentar geht nicht wirklich hervor was da jetzt genau vorgefallen ist. Es wäre gut, wenn man am Anfang den Tatbestand beschreibt, damit man als Leser direkt weiß was du meinst und sagen willst.

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6e75 13. Juli 2013 at 19:25

Nach dem Update, tun sich da ganz andere Gefilde auf.

Dachte vorher es wäre ein „Street Kiddo“ der sich zuviel MTV rein gezogen hatte. Vater in der Loge, der ganze Illuminaten Kram in Rap Video´s. Narrenfreiheit und untouchable denken.

Da kann ich mir den Tripb* von Martin schon ausmalen. Und es ist Traurig zu sehen was das aus Menschen macht.

Dazu purzeln mir noch eine Reihe von Gedanken aus meinem Kasten, die ich jetzt hier nicht alle nieder tippe.

Der ganze Shit ist etabliert in Amerika nur in der BRD, muss man sich erstmal die Sachen ausmalen.
Ich brauch hier keine Namen zu nennen, guckt euch zum Geschehen und zur Biographie etwas in den Grauzonen um.

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6e75 13. Juli 2013 at 16:01

Zimmerman hat sicher Panik bekommen. Angst führt zu Fehlreaktion. Kannte Zimmerman Eigentlich die Niggaz aus seiner Hood? Man kann gegen die Ghettoisierung, in der Gemeinschaft was machen, dazu gehört Einsatz.

Um so früher man anfängt um so höher sind die Chancen.

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Kammerjäger 13. Juli 2013 at 14:46

Im „Planet der Affen“ waren die Menschen AUCH immer von
Geburt an im Unrecht – vielleicht sollte man immer eine
Staude Bananen dabei haben, in solchen Gegenden. Wer
weiß – vielleicht hilft’s ja!

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Freigeist 13. Juli 2013 at 14:14

Zieht euch die verhunzte Sprache rein.
„u tawkin bout the pill codeine“
Ghetto Names lead to ghetto behavior.

Übrigens hat am 28.03.2012, einen Monat nach Martin erschossen wurde, ein ebenfalls 17 jähriger zwei britische Touristen erschossen, auch in Florida. Mit 17 ist man kein kleiner Junge mehr, mit 17 ist man alt genug sich für die Army zu melden.

Auf der anderen Seite hat sich Zimmerman wirklich dumm angestellt. Er zieht da mit einer Schusswaffe und keiner Alternative los und kriegt dann noch auf die Fresse. Meine Schlussfolgerung ist, dass er irgendwie als Held dastehen wollte und jetzt steckt er in der Scheisse.

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