Globalismus

Watford-Bürgermeisterin: Bilderberg-Demonstranten seien “gewalttätig”

Jurriaan Maessen (Prison Planet.com)

Die Bürgermeisterin von Watford, Dorothy Thornhill, erklärte gegenüber der lokalzeitung Watford Observer:

“Ich habe meine Bedenken deshalb weil es Leute anzieht die Gewalt und Belästigungen verursachen.”

Sie sei jedoch “zuversichtlich dass die Polizei dies minimieren könne.” Die Zeitung schätzte dass rund 1000 Demonstranten erwartet werden, die sich um das Hotelgelände verteilen. Demonstranten wären laut dem passiv-aggressiven Reporter Horden von schwer berechenbaren Verschwörungstheoretikern.

Bei Bilderberg Konferenzen trifft sich seit Jahrzehnten die Elite aus Politik, Finanzwelt und Militär im Geheimen.

Jurriaan Maessen’s article first appeared at ExplosiveReports.Com.

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7 comments

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Specht 16. Mai 2013 at 12:51

Es tauchen vielleicht ein paar Windsors auf, wenns schon praktischerweise vor ihrer Haustüre stattfindet. Da werden sie besonders viele Aufpasser und Spitzel aufstellen…

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dumspirospero 14. Mai 2013 at 19:24

1000 Demonstranten um das Hotel?
Wo sollen die den Platz haben?
Die meint wohl eher 1000 Cops!

Ach ja ich lade alle (die reinpassen) gerne in mein Hotelzimmer auf einen Drink ein.

Ist nicht sehr weit entfernt vom Grove

Ach ja der Typ im Tui Reisebüro kannte sich bereits recht gut aus mit der Thematik und wird mit einiger Sicherheit ein Unterstützer dieser grossartigen Website.

Vielen Dank Herr Benesch ich freu mich auf den 7.

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Chris 13. Mai 2013 at 18:30

Entweder ist diese Frau total uninformiert oder verbreitet gezielte Desinfo.

Falls letzteres der Fall ist sollte sie sich bewusst machen das sie in der Agenda von Bilderberg eine Sklavin ist, die wenn sich die NWO durchsetzt abgesägt wird. Wie 99% plus der Politiker und Leute die denken Sie wären Part of the winning team.

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Freigeist 13. Mai 2013 at 15:12

“besitzen Anteile an Rüstungs-konzernen, spekulieren mit Nahrungsmitteln uvm.”

Das hat nichts mit Gewalt zu tun. Du hast irgendwo noch so eine Kommi Hirnschnecke sitzen, wasch dir mal den Kopf aus dann geht das weg.

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Jefferson 13. Mai 2013 at 19:20

Du hast die Finanzierung von Kriegen vergessen. Das ist dann also auch keine Gewalt, weil es angeblich auf dem Prinzip von freier Marktwirtschaft basiert. Ist schließlich auch nur Big Business.

Fakt: Unterm Strich hat so mancher Bilderberger als Schreibtischtäter jede Menge Leute umbringen lassen,
auf welche Art auch immer, direkt oder indirekt. Jim Tucker bekam 2004 in Portugal von der BB-Security scharfe Munition um die Ohren geschossen. Alex Jones wurde 2006 in Kanada grundlos verhaftet und mit Folter bedroht. Estulin hat sicher auch einiges erlebt.

Es ist unerträglich wenn so eine Lokalpolitikerin angesichts solcher Tatsachen dreiste Lügen und Beleidigungen verbreitet. Das ist wie diese bescheuerte Argumentation dass Normalbürger keine Schusswaffen haben sollen, weil hier und da mal eine Schießerei passiert, während die Bonzen Panzer, Kampfbomber, Streubomben und Giftgas in großen Mengen an irgendwelche Diktatoren und Bananenrepubliken liefern.

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Jefferson 13. Mai 2013 at 11:45

Dear Mrs. Thornhill,

nicht die Demonstranten sondern viele der Bilderberger selbst sind de facto gewalttätig. Sie finanzieren Kriege, starten False-Flag-Terrorkampagnen, besitzen Anteile an Rüstungs-konzernen, spekulieren mit Nahrungsmitteln uvm.

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vollbremsung 12. Mai 2013 at 19:18

Frau Thornhill leitet damit das Script zur Kontrolle der “Aufständigen” schon mal ein. Der Frame ist gesetzt: “Es steht außer Frage, dass diese “Menschen” gewaltbereite Chaoten mit wirren Gedanken sind.”

Die Idee eines Grundaspekts freiheitlicher Staaten, nämlich andere Meinungen durch Kundgebungen Nachdruck zu verleihen und so öffentliche Diskussionen anzuregen, kommt Frau Thornhill natürlich nicht. Hier geht es schlicht um Vorverurteilung und Dämonisierung. Jetzt fehlen nur noch Provokationen durch Geheimdienst und verdeckte Polizei und man hat auch gleich die Bestätigung für Hans Wurst vor dem Fernsehen.

Fazit: Nehmt so viele Kameras mit und haltet drauf bis die Batterien leer sind. Vielleicht gibt es schönes Bildmaterial von Provokateuren, die man später auf Polizeifotos wieder erkennt.

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