Ein Komentar von Alex Benesch

Der ehemalige RAF-Anwalt Hans-Christian Ströbele will das letzte Lachen haben:

Wir wollen in den nächsten zehn Jahren zig Milliarden von den Vermögensmillionären und all denen mit hohen Einkommen abschöpfen.

Hartz4-Empfänger überall in der BRD sehnen sich nach Jobs, die mit Erlaubnis und Wohlwollen von Politikern in sozialistische Höllenlöcher wie China ausgelagert worden waren. Wenn eine Regierung (rentable) Arbeitsplätze „schaffen“ möchte, wofür sie sowieso zu inkompetent ist, muss sie dafür Bürgern zuerst Geld wegnehmen, welches jenen wiederum fehlt um selbst Arbeitsplätze zu schaffen. Am krassesten wirkt sich dies aus bei …. den kleinen Millionären die Unternehmen hier besitzen oder in diese investieren und die natürlich die vielen Produkte kaufen welche von Arbeitern hergestellt werden. 

Anstelle von Jobs verspricht Ströbi jedoch nur höhere Arbeitslosensätze, nicht gerade die Fantasie einer goldenen marxistischen Morgendämmerung mit der physischen Lieferung von goldenen Wasserhähnen, die aus den Villen von Groß-Bankern abgeschraubt wurden. Alles was Super-Ströbi verlangt, ist ein lausiges Kreuzchen bei den Wahlen und das Durchkreuzen solch unwichtiger Grundrechte wie das Recht auf Besitz! Weil man von allem was subventioniert wird, automatisch mehr bekommt, werden solche absurden Maßnahmen die Republik noch mehr ins Unglück stoßen bis einfach den Sozis das Geld anderer Leute ausgegangen ist.

Ströbeles Worte sind das Signal an alle wohlhabenderen Mittelschichtler zu verschwinden und Geld aus der BRD rauszuschaffen. Effekt: Beschleunigter Zerfall, mehr Elend, umso wichtiger können sich die Politiker hinterher wieder machen wenn es nur noch Erich-Honnecker-Kaffee und Ersatzbrot gibt. Der Tag, an dem er tatsächlich das illegitime Basis-Geschäftsmodell der Zentralbanken und der oberen 0.2 Prozent der Geschäftsbanken mit konkreten Taten angreift, ist der Tag an dem Zombie-Marx aus seinem Grab aufsteigt und den ersten Grünen beißt.

Super-Ströbi ist der Sohn des Chemikers Rudolf Ströbele, tätig bei den Buna-Werken in Schkopau. Um die Unabhängigkeit der Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschen Reich vom Import von Naturkautschuk zu erreichen, erfolgte im April 1936 unter dem Namen Buna-Werke GmbH Schkopau die Grundsteinlegung des weltweit ersten Synthesekautschukwerkes. Die Buna-Werke in Schkopau waren eine Tochtergesellschaft der zur I.G. Farben gehörenden Ammoniakwerk Merseburg GmbH (die späteren Leunawerke).

Während des Zweiten Weltkriegs unterhielten die Buna-Werke ein Zweigwerk in Auschwitz, in dem zahlreiche Zwangsarbeiter beschäftigt waren. Das KZ Auschwitz-Monowitz wurde auf dem Gelände dieses Zweigwerkes errichtet. Wilhelm Biedenkopf, der Vater des Politikers Kurt Biedenkopf, war zeitweise technischer Direktor der Buna-Werke.

Seit dem 3. Juni 1967 leistete Super-Ströbi als Rechtsreferendar seine Anwaltsstation im Anwaltsbüro von niemand geringerem als Horst Mahler ab. Am 1. Mai 1969 gründete er mit Mahler und dem späteren Berliner Verfassungsrichter Klaus Eschen das so genannte Sozialistische Anwaltskollektiv in Berlin.

Ab 1970 übernahm Ströbele die Verteidigung von RAF-Angehörigen, u. a. Andreas Baader. 1975 wurde Ströbele wegen Missbrauchs der Anwaltsprivilegien noch vor Beginn des Stammheim-Prozesses von der Verteidigung ausgeschlossen. 1980 wurde Ströbele von der 2. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten auf Bewährung verurteilt, da er am Aufbau der RAF nach der ersten Verhaftungswelle 1972 mitgearbeitet habe und in das illegale Informationssystem der RAF involviert gewesen sei.

Dieses Urteil wurde 1982 von der 10. Großen Strafkammer des Berliner Landgerichts auf 10 Monate reduziert. Ströbele bestreitet die Vorwürfe und erklärte, das Informationssystem habe lediglich der Arbeit als Verteidiger für die gefangenen Mitglieder der RAF in den Jahren 1970 bis 1975 gedient. Im Februar 2001 wurde ein Stasi-Protokoll bekannt, das den Eindruck erweckte, Ströbele habe in den Siebziger Jahren Überfälle der PLO oder Flugzeugentführungen gebilligt, um auf politische Fragen aufmerksam zu machen. Ströbele erwirkte eine Gegendarstellung:

„Ich habe mich in dieser Weise nie geäußert. Die in diesem MfS-Papier niedergelegten Überlegungen entsprachen keineswegs meiner Sicht der Dinge. Ich befürwortete nicht Terrorhandlungen.“

Der ehemalige Ministerpräsident Bayerns Günther Beckstein bezeichnete 2007 Ströbeles Äußerungen zur RAF als „beschämend“ und als „eine Verhöhnung der Opfer des brutalen RAF-Terrors, wenn gerade der als RAF-Unterstützer rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilte Ströbele auch heute noch RAF-Ideologie bagatellisiert“.

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