Israelis versuchen mit Luftangriffen Syrienkampagne neu zu beleben

Tony Cartalucci (Prison Planet.com) Israel führte aktuell Luftschläge in Syrien durch, vorgeblich wegen dem Verdacht auf Transfers chemischer Waffen, die in die Hände der Hesbollah oder globaler Dschihadisten auf...


Tony Cartalucci (Prison Planet.com)

Israel führte aktuell Luftschläge in Syrien durch, vorgeblich wegen dem Verdacht auf Transfers chemischer Waffen, die in die Hände der Hesbollah oder globaler Dschihadisten auf syrischem Boden fallen könnten. Exakt diese Gotteskrieger werden jedoch seit 2007 bewaffnet und anderweitig unterstützt von den USA, Saudi-Arabien und Israel. Die Vereinten Nationen schweigen bislang.

2007 gestanden amerikanische, saudische und lebanesische Funktionäre ein, dass die USA, Saudi-Arabien und Israel den Dschihadisten nach Kräften helfen um die Regierungen Syriens und Irans zu stürzen.
Pulitzer-Peis-Gewinner Seymour Hersh berichte:

„Die USA haben sich an klandestinen Operationen gegen den Iran und dessen Alliierten Syrien beteiligt.“

Während Frankreich weite Teile Malis besetzt und die Herrscher in Katar beschuldigt, al-Kaida und andere Terrorgruppen in der Gegend zu unterstützen, arbeiten die Franzosen, Amerikaner und Israelis mit Katar zusammen, um Extremistengruppen in Syrien zu rüsten und zu finanzieren.

Der US-Think Tank Brookings hat ein „Doha Zentrum“ in Katar und in dem Land wurde die neuesten Syrien-Koalition mit einem Kaida-Unterstützer an der Spitze geschaffen. Das Wall Street Journal berichtete 2007 über die Pläne der Bush-Administration, eine Partnerschaft mit der Muslimbruderschaft in Syrien einzugehen. Der Druck auf Syriens Grenzen durch Israel und die Türkei soll die Anti-Assad-Kämpfer entlasten. Brookings erläutert in dem eigenen Bericht mit dem Titel: “Assessing Options for Regime Change„:

„Israels Geheimdienste haben ein breites Wissen über Syrien sowie Agenten innerhalb des syrischen Regimes, die die dessen Machtbasis untergraben und auf Assads Absetzung drängen könnten.

Israel könnte Streitkräfte auf oder nahe den Golanhöhen postieren und Kräfte des Regimes davon abhalten, die Opposition zu unterdrücken. Diese Haltung könnte die Furcht im Assad-Regime vor einem Mehrfrontenkrieg anheizen. […] Eine derartige Mobilisierung könnte vielleicht Syriens Militärführung dazu bewegen, Assad abzusägen um sich selbst zu bewahren.“

Tony Cartalucci is the writer and editor at Land Destroyer

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Sicherheit
3 Comments on this post.
  • Libertus
    31 Januar 2013 at 13:26
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  • Libertus
    31 Januar 2013 at 13:25
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  • Libertus
    31 Januar 2013 at 12:49
    Leave a Reply

    Erst die gehackten Emails…dann Iran’s Warnung, dass jeder Angriff auf Syrien als Angriff gegen den Iran gewertet wird.
    Da soll wohl mit aller Macht was vom Zaun gebrochen werden!

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