Wirtschaft

Computerspiele erreichen Fotorealismus, was danach sonst noch kommen wird

Es wirkt wie mit einer Kamera gefilmt und ist doch virtuell in Echtzeit berechnet:

Eine Generation weiter mit Ultra-HD-Auflösungen (4K), höheren Bildwiederholraten und weiter entwickelter 3D-Brillentechnologie sind die visuellen Möglichkeiten des menschlichen Auges ausgereizt, was danach folgt sind Technologien wie sie Microsoft patentiert haben soll mit 3 separaten Leinwänden und kompakten Projektoren. Die hochauflösende Rundumsicht kennen manche bereits aus IMAX 3D-Kinos mit Kuppelleinwand. Peter Jacksons “Der Hobbit” kommt am 13. Dezember in die deutschen Kinos mit 4K und doppelt so hoher Bildwiederholrate wie gewöhnliche Kinofilme.

In der Vergangenheit gab es diverse Experimente um dem audiovisuelle Erlebnis weitere Dimensionen hinzuzufügen. Smell-o-vision nutzte Gerüche, andere Technologien Hydraulik um die Sessel zu bewegen. Moderne Audiospuren von Filmen haben ultratiefe Frequenzen bis hin in den nicht mehr hörbaren Subsonic-Bereich. Zwischen 60 und 20 Herz befeuern gute Subwoofer die Menschen mit trockenene Bässen bis die Hosenbeine flattern, sogenannte Shaker oder Transducer übersetzen auch die Frequenzen unterhalb von 20 Hertz in starke fühlbare Schwingungen.

Unabhängig von der Präsentationstechnik experimentiert das Publikum auch gerne mit Substanzen wie Alkohol, Marihuana oder anderen, um das Erlebnis zu maximieren. Viele verschwurbelte Filme sind bewusst dissoziativ und nüchterne Zuschauer wissen nicht mehr viel damit anzufangen. Experimentiert wird laut guten Hollywood-Quellen bereits mit Möglichkeiten, audiovisuelle Inhalte in den Kopf zu strahlen.

Herkömmliche elektromagnetische Strahlung kann mit den richtigen Gerätschaften menschliche Emotionsregungen beeinflussen. Selbst schlechte Produktionen ließen sich dadurch so aufwerten dass das Publikum entweder Sturzbäche weint, sich auf die Schenkel klopft oder in Begeisterungsstürme ausbricht. Are you listening, Lindsay Lohan? Wie sich verhindern lässt, dass findige Personen solche Geräte einsetzen/missbrauchen für religiöse Zusammenkünfte, politische Veranstaltungen oder ein Date (Lindsay Lohan), steht auf einem anderen Blatt.

Da bekommt das Wort “Stimmungskanone” eine ganz andere Bedeutung. So in etwa hätten die Nationalsozialisten wohl diese Technologie getauft wenn sie denn schon verfügbar gewesen wäre.

In etwa zehn Jahren verfügen wir über genügend Rechenpower, um das menschliche Gehirn komplett zu verstehen und zu emulieren, weitere 10 Jahre später kann ein Desktop-Computer dies beherrschen. Die Möglichkeit liegt greifbar nahe, regelmäßige Sicherungskopien zu erstellen vom eigenen Gehirn, um nach einem schweren Unfall die eigene Person vollständig wiederherzustellen.

Der nächste Schritt wäre es, ein Leben im Computer dem gewöhnlichen Leben vorzuziehen. Theoretisch möglich wäre ein computerberechnetes Paradies für jeden, theoretisch möglich aber auch eine Hobby-Hölle angeführt von finsteren Gestalten, die gerne Satan spielen möchten.

Wenn sie sich nicht in “Super-Barroso-Land 3” wiederfinden wollen, ziehen sie rechtzeitig die Reißleine!

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18 comments

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wellplechindianer 13. Dezember 2012 at 21:41

CD versus Vinyl
Blindstudien unter audiophilen haben ergeben das es keinen hörbaren Unterschied
gibt. Interessant ist dabei das eine Digital rauchfrei gemasterte CD zwar super Dynamikeigenschaften hatte, aber von allen audiophilen doch als unnatürlich empfunden wurde. Erst als KÜNSTLICH minimales Rauchen hinzugemicht wurde empfanden die Studienteilnehmer die Musik, egeal ob analog oder digital, angenehm!

Neuronales Netz versus KI
Bionik ist ein viel versprechender Forschungsansatz. M.M. nach steht aber der Materielle Aspekt zu sehr im Vordergrund. Die Chemie allein kann nicht den Bauplan der DNS enthalten. Chemie ist letztendlich nur Nanophysik, denn was da passiert ist eigentlich eine Veränderung der Anordnung von -elektronen, -neutronen usw. Transformation eigentlich. Wenn da nicht noch etwas anderes mitspielt müsste ja jede Änderung des DNA Stranges immer wieder die selbe Mutation hervorbringen. Tut es aber nich

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Guantana-MOHR 9. Dezember 2012 at 16:36

Vielleicht hätte man noch erwähnen sollen (so wirkt es bisschen uninformiert), dass es sich dabei um einen “Mod” handelt, also kein “Standart” is. Auch wenn es sehr schön deutlich macht, was möglich ist! Und wenn ich es richtig lese, gibts es den Mod schon länger und es handelt sich offenbar um Crysis2

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H0L0gr4mm 8. Dezember 2012 at 19:14

Also es gibt schon einige die das so denken (vorweg ich binn leidenschaftlicher Zocker). Wenn dann noch eine N24 Reportage kommt die das alles so in etwa bestätigt, dann ist es perfekt.

Ich binn ja nicht gegen Spiele, aber viele haben dann Spiele, Filme, Bild Zeitung und ab und an mal ne Doku auf N24 oder RTL2 als ihre einzigste Bildungsgrundlage und das kommt echt nicht selten vor.

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Tesla 8. Dezember 2012 at 9:14

Mit dem Bericht wurde aber anständig in der Märchentruhe umher gewühlt. Gabs hier nicht letztens noch objektive Berichte zu Fakten?! O.ô

So ein Schwachsinn:
“Die Musik ist für unsere Ohren auch die gleiche, egal ob von einer Schallplatte oder einer CD abgespielt”

Da gibts aber gewaltige hörbare Unterschiede. Oder glaubst du es werden noch Vinyl produziert weil die so praktisch in jede Hosentasche passen?^^

Der nächste Schwachsinn:
“Und mit den Spielen ja, das merkt man schon. Viele denken dann die kennen sich Super mit Waffen aus und Spezialeinheiten und ka was, weil sie die ganzen Games jahrelange gezockt haben.”

Wer denkt denn sowas? Bloß weil ich einen Flugsimulator spiele kann ich im Real Life doch auch keine Boing landen.
Das man für Krieg usw im gewissen Maße sensibilisiert werden könnte, kann ich mir aber auch gut vorstellen.

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Valthiel 8. Dezember 2012 at 22:46

Ich hab mir schon fast gedacht, dass jetzt so ein Kommentar von einem Audiophilen kommt ^^
Aber mal im Ernst, ich denke du verstehst worauf ich hinaus wollte.
Genaugenommen ist ja der Ton einer guten! CD ja sauberer, denn mit der höhren Auflösung der analogen Schallplatte geht auch eine höhere Fehlerrate einher. Die Vorliebe für Schallplatten liegt also eher an der Präferrenz bestimmter Veränderungen des Originalsounds, die es so bei der CD nicht mehr gibt. Aber zu 100% identisch mit dem Originalsound ist sowieso keine Aufnahme.
Ich will jetzt auch keinen Glaubenskreig anfangen ^^, aber ich denke wir können uns darauf einigen, dass es zu mindest theoretisch machbar ist einen Sound auch digital so genau zu replizieren das ein Mensch den Unterschied nicht mehr hören kann. (Ob das dann in der Praxis bei CDs der Fall ist, ist ja erstmal unwichtig)

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Kreißiss 8. Dezember 2012 at 2:34

Mit einer echten Knarre durch einen echten Wald zu laufen ist doch viel interessanter als vor einer Mattscheibe zu sitzen.
Fotorealismus hin oder her. Scheiß Computer.

Man kann sich Action und Nervenkitzel auch selber machen: Fallschirmspringen, fliegen, prügeln, Firma gründen, Ängste konfrontieren, Kriegsgebiete bereisen. Das ist der Real Life Simulator 1.0. Ansonsten tut’s auch mal ein gutes Buch.

“Der nächste Schritt wäre es, ein Leben im Computer dem gewöhnlichen Leben vorzuziehen.”

Das wird irgendwann technisch möglich sein. Aber ich sehe da keinen Unterschied zu gewöhnlichem Drogenkonsum. Muss jeder für sich selbst entscheiden.

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H0L0gr4mm 7. Dezember 2012 at 16:06

Ja also bei PC-Games (wie auch bei sehr vielen anderen Medien) ist es so oder so interessant, da dort ja unmengen an Informationen ins Gehirn gepumpt werden.

Es wurden mal versuche gemacht das Leute ein Spiel spielen sollten. Die Leute dachten es geht darum, wie sehr Spiele die Konzentration und Intelligenz beeinträchtigt, aber es ging um was anderes.

In dem Spiel waren an mehreren Stellen, so als Dekoration, nicht ganz offensichtlich aber dennoch sichtbar, Zeitschriften auf denen eine Frau Namentlich zu sehen war (Die Frau stand da, hinten drann der Name eines Landes, es sah aus wie aus einem Screenshot aus einer Nachrichtensendung). Diese Zeitschrift gab es immer wieder, wie gesagt etwas abseits von dem Haubtweg aber dennoch Sichtbar für die Spieler.

Auch in laufenden Fernseher waren Ausschnitte aus diesen fiktiven Nachrichten. Und immer alles etwas abseits des Haubtlevels aber immer noch gerade so gut sichtbar.

Nach einigen Tagen des regelmäßigen Spielens wurde ein Test gemacht, bei dem unter anderem nach dem Aktuellem Präsident von dem Land, das auch in den Zeitschriften und so zu sehen war, gefragt wurde (Das war glaub ich zum ankreutzen oder so, weiss aber nichtmehr). Sehr viele Testteilnehmer nannten daraufhinn diese Frau die auch auf den Zeitschriften zu sehen war. Als sie nacher gefragt wurden woher sie das wussten, meinten viele sowas wie .” ich weiss nicht, ich hab das irgendwo mal gelesen”.

Ich kenne leider nichtmehr den Namen dieser Studie.

Aber interessant ist es dennoch und auch irgendwie erschreckend. Denn den Konsumenten wird so ein Bild von der Wirklichkeit gemacht, was ganz falsch ist.

Und mit den Spielen ja, das merkt man schon. Viele denken dann die kennen sich Super mit Waffen aus und Spezialeinheiten und ka was, weil sie die ganzen Games jahrelange gezockt haben.

Sie denken dann vll. auch :” ja irgendwo hab ich das gehört das es wirklich so ist, ich weiss aber nichtmehr wo”. Und wenn man mal etwas vor einem Jahr in einem Spiel oder Film flüchtig nebenbei gesehen hatt, werden das die meisten nach nem Jahr nichtmehr wissen das es aus nem Film oder Spiel war.

Es gibt sicherlich duzende Beispiele bei denen Falschaussagen, in Filmen oder Spielen (absichtlich oder unabsichtlich) sehr dezent, nebenher in Gesprächen zwischen 2 Soldaten oder Kollegen, in irgendwelchen Memos, Zeitschriften und Plakaten zu finden sind. Unser Gehirn merkt sich das alles und irgendwo in uns drinn ist das auch gespeichert, wenn auch nicht unbedingt in allen Details.

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Offense 7. Dezember 2012 at 8:24

Der Artikel über Computerspiele hatte potenzial.
Man hätte über die Kooperationen von Militär und Spieleherstellern aufklären können. Die Gehirnwäsche die mit Spielen wie Call of Duty oder Medal of Honor betrieben wird sorgt nämlich dafür, dass junge Menschen Krieg für Action und Spaß halten.

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o.O 7. Dezember 2012 at 5:55

ohhh computerspiele machen die menschen zu zombies blablablabla einfach mal die fresse halten wenn man keine ahnung hat, aber hier werden ja eh keine objektiven artikel geschrieben. so wie ich herrn bensch kenne gibt es morgen im shop einen alu helm um sich vor strahlen zu schützen die vom pc, wenn diese spiele am laufen sind, ausgestrahlt werden…

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Valthiel 7. Dezember 2012 at 2:40

p.s.: Was hat es eigentlich mit der Anspielung auf Lindsay Lohan auf sich? Kontext?

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Valthiel 7. Dezember 2012 at 2:38

Was den Missbrauch der daraus resultierenden Möglichkeiten angeht, das ist natürlich immer eine Gefahr.
Ich hab allerdings noch nicht gehört, dass es möglich wäre geziehlt Stimmungen mit elektromagnetischer Stralung zu verursachen, gibts dazu vielleicht Quellen?
Alles was ich dazu kenne beruht auf Elektroden im Gehirn und ich glaube, selbst unter der Vorraussetzung, dass dieses Projekt wirklich so schnell gelingt, wird sich so schnell niemand ein Chip ins Gehirn implanterien lassen nur um noch realistischere Videospiele oder ähnliches zu erleben.
Die Akzeptanz dafür wird vermutlich weit länger dauern. Aber in ferner Zukunft mag das durchaus ein Problem werden. Dazu kann man sich mal das Spiel “Deus Ex: Human Revolution” ansehen (es sind ja nicht alle Spiele schlecht ^^).

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Valthiel 7. Dezember 2012 at 2:29

Ob analog oder digital, das macht in der Praxis ja keinen Unterschied. Die Musik ist für unsere Ohren auch die gleiche, egal ob von einer Schallplatte oder einer CD abgespielt. Die Unterschiede die da noch übrig bleiben sind einfach nicht relevant, denn im selben Sinne gleicht ja auch kein echtes Gehirn einem anderen, trotzem funktionieren so wohl alle gleich.
Es soll ja gar nicht mehr werden als eine Simulation, keine 1:1 Kopie, das ist gar nicht nötig.
Allerdings schreiben sie ja im Artikel schon selber, dass das Verständnis fehlt nach welchen Regeln die Informationsverarbeitung und -Speicherung im Gehrin funktioniert. Das ist ähnlich wie in der Genomik, man kann zwar statistische Analysen machen um Korrelationen von bekannten Basenfolgen mit der Wirkung des daraus resultierenden Proteins zu finden, aber verstanden hat man den genetischen Code (genaugenommen geht es ja um den Aminosäurecode) eben noch nicht (ganz), deswegen kann man auch keine sicheren Vorhersagen machen zu völlig neuen Basenfolgen.
Analog dazu macht man bisher Experimente in denen man einen Organismus verschiedenen Reizen aussetzt und dann schaut welche Gehirnregionen aktiv werden. Aber das ist “nur” eine statistische Korrelation (auch wenn man damit schon einiges anfangen kann), jedoch kein exaktes Ursache-Wirkungs Schema.
Deswegen bezweifle ich auch, dass so ein Projekt schon in 10 Jahren gelingen soll. Ich würde mich aber wirklich gerne irren ^^

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Liane 7. Dezember 2012 at 0:56

“Denn das Hirn ist nahezu gar nicht mit Digitalen Verarbeitungsprozessen und Speichermedien zu vergleichen”

Muss da wohl was korrigieren.
Es gibt ja schon neuronale, analog arbeitende Computer.
Wie hier beim Human Brain Project:
http://www.spektrumdirekt.de/artikel/1129521

Daher die 10 Jahre?^^

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Caligula 7. Dezember 2012 at 0:29

Wesentlich einfacher, als “Computergehirne” zu bauen (was mehr ist, als eine ‘Rechenleistung’ zu erreichen), ist es, gleich Nervenzellen zu nehmen und die mit Computerschaltkreisen zu verbinden.

Nervenstrukturen sind enorm lernfähig, man muss ihnen nur ein primitives Eingabe-Ausgabe-Feedback geben und sie passen sich daran an.

So können Blinde sehen, wenn man ihnen Signale über die Zunge sendet. http://www.welt.de/gesundheit/article3997223/Neues-Geraet-laesst-Blinde-ueber-die-Zunge-sehen.html

Oder Rattengehirne können Flugsimulatoren steuern. http://www.heise.de/tp/artikel/21/21739/1.html

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Specht 8. Dezember 2012 at 17:22

Sehr interessant, vielen Dank!

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Liane 6. Dezember 2012 at 22:01

PS: Mit “kopieren” ist gemeint das SELBE Gehirn zu erschaffen.
Das ist nicht zu vergleichen wie durch Stammzellen ein GLEICHES Organ zu erschaffen. DASSELBE muss es sein, ansonsten kann man sich dieselbe Persönlichkeit abschmatzen. 😀

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Liane 6. Dezember 2012 at 21:58

“In etwa zehn Jahren verfügen wir über genügend Rechenpower, um das menschliche Gehirn komplett zu verstehen und zu emulieren, weitere 10 Jahre später kann ein Desktop-Computer dies beherrschen.
Die Möglichkeit liegt greifbar nahe, regelmäßige Sicherungskopien zu erstellen vom eigenen Gehirn, um nach einem schweren Unfall die eigene Person vollständig wiederherzustellen.”

Wie – Synapsen, Hirnzellen usw. und deren einzelnen Verbindungen sollen “kopiert” (!) werden und dann wieder in vorheriger präziser (An)Ordnung eingesetzt werden können? Oder wie darf man sich das vorstellen? Denn das Hirn ist nahezu gar nicht mit Digitalen Verarbeitungsprozessen und Speichermedien zu vergleichen, eben weil das Gehirn analog arbeitet. Man müsste also schon das Gehirn ansich als bio-chemische Einheit “kopieren”, was höchst fragwürdig ist.

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vollbremsung 6. Dezember 2012 at 21:20

Ähnlich wie harte Drogen eine kleinere Gruppe Menschen in den Sumpf der Verderbnis ziehen, so könnten die virtuelle Welten Menschen in dem emotionalen Gulag befördern. Das aber spricht sich viral schnell rum und ein neuer Trend wäre geboren: das Landleben mit seinen schönen Blumen, der Natur und erfahrungsreichen Begegnung. Dazu RastaBenji “Dankbar” http://youtu.be/eu1bufiVrAw

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