Politik

Peer Steinbrücks “erleuchtete” Dynastie und die organisierte Erodierung Deutschlands

Seit über 200 Jahren beeinflussen die Delbrücks Deutschlands Schicksal

von Alexander Benesch

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Hinter der grauen Maus

Die Presse beschäftigt sich nach Peer Steinbrücks Outing als SPD-Kanzlerkandidat mit interessantem, aber letztendlich eher nebensächlichem Geplänkel über diverse Nebeneinkünfte. Er hätte beispielsweise einem Bericht zufolge in den vergangenen drei Jahren für mehrere Vorträge im Auftrag der Finanzindustrie fünfstellige Honorare erhalten. In mindestens zwei Fällen im Jahre 2011 habe das Nettohonorar sogar bei 20.000 Euro oder leicht darüber gelegen, berichtete die “Welt am Sonntag”. Bei weiteren vier Engagements habe das Honorar zwischen 10.000 und 15.000 Euro betragen. Für ein Interview Steinbrücks, das im Geschäftsbericht 2010 des mit höchsten Kreisen wie der Bilderberg-Organisation verbundenen Baukonzerns Bilfinger veröffentlicht worden war, habe die Kommunikationsagentur Brunswick 20.000 Euro plus Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt, berichtete die Zeitung. Davon soll Steinbrück den größeren Anteil erhalten haben.

Für die politisch versierteren Bürger sind eher sein Gastauftritt 2011 bei der Bilderberg-Geheimkonferenz im schweizerischen St. Moritz von Belang, da bei diesen Treffen Vertreter aller wichtigen Industrien und Dynastien Einfluss nehmen auf die zukünftige erste Riege der Politik. Aber es gibt etwas wesentlich Dunkleres über den unscheinbaren, grauen Diplomvolkswirt zu berichten. Folgen sie mir zu entscheidenden Momenten der deutschen Geschichte, an denen “erleuchtete” Agenten die Weichen stellten, um die Souveränität unseres Landes zu untergraben mit den schrecklichsten Folgen.

Wer verbirgt sich hinter dem Aufsteiger aus großbürgerlichen Verhältnissen, den helfende Hände dort beflügelten wo sein Talent nicht ausgereichte? Peer Steinbrück ist der ältere von zwei Söhnen aus der Ehe des Hamburger Architekten Ernst Steinbrück und dessen dänischstämmiger Ehefrau Ilse Schaper. Er wuchs in Hamburg-Uhlenhorst auf. Auf dem Gymnasium Johanneum musste er zwei Klassen wiederholen und wechselte dann wegen schlechter Noten die Schule. Er erlangte 1968 die fachgebundene Hochschulreife. Ab dem Sommersemester 1970 studierte er Volkswirtschaftslehre und Soziologie in Kiel, wo auch Wolfgang Kubicki zu seinen Kommilitonen zählte. Das Studium schloss er 1974 als Diplom-Volkswirt ab.

Bis hierhin scheint alles sehr gewöhnlich, wäre da nicht unter anderem sein Urgroßonkel Adelbert Delbrück, einer der Gründer der Deutschen Bank aus der weitverzweigten Familie Delbrück.

Der Beginn der Dynastie beginnt mit einer Rekrutierung durch die “Erleuchteten”

Adelbert war nicht der erste bedeutende Vertreter seiner Familie. Der eigentliche Urpatriarch war dessen Onkel Friedrich Delbrück.

Dieser preußische Theologe und Pädagoge machte schon vor Beginn seines Studiums die Bekanntschaft des Reformpädagogen Johann Bernhard Basedow und verbrachte im Jahr 1786 viel Zeit in seiner Gesellschaft. Basedow lehrte Illuminati-Prinzipien, war selbst aber anscheinend nicht Mitglied des Ordens.

Der berüchtigte Professor Adam Weishaupt weihte einst seinen 18-jährigen Schüler Franz Anton von Massenhausen in den Plan ein, eine neue Geheimgesellschaft zu gründen, vorgeblich um den Einfluss der Jesuiten und der Rosenkreuzer einzudämmen. Vor seiner Immatrikulation in Ingolstadt war von Massenhausen bereits in einer geheimen Studentengesellschaft in Göttingen. Diese Organisation diente schließlich als Modell und Schablone  für Weißhaupts “Perfektibilistenorden” (Illuminaten) mit dem historischen Gründungsdatum 1. Mai 1776. Wenig später infiltrierten die Illuinaten zahlreiche Bildungseinrichtungen und studentische Geheimgesellschaften in Deutschland, wo viele neue Agenten rekrutiert werden konnten mit Lügen über eine vermeintliche Aufklärung.

Der deutsch-amerikanische Historiker Klaus Epstein (Harvard & Brown-Universität) erklärt:

Die berühmte Karlsschule in Stuttgart (Schillers alma mater) hatte mehrere Illuminati in ihren Fakultäten. Die Bildungsbewegung, angeführt von [Friedrich Delbrücks Lehrer] Basedow, lehrte Illuminati-Prinzipien. […] Die Lehrkörper-Positionen boten eine exzellente Hebelwirkung für die Arbeit des zukünftigen Triumphs der Aufklärung: Der prominente Illuminat Leuchsenring diente beispielsweise als Lehrer des preußischen Kronprinzen, der später Frederick William III wurde (obwohl das spätere Verhalten des Schülers ihn enttäuscht haben musste). Die beiden führenden Studentenorden, die Konstantisten und die Schwarzen Brüder, wurden beide von den Illuminati infiltriert.  Üblich waren sehr freundliche Beziehungen und auch direkte Überschneidungen mit den Freimaurern. Weitere bedeutende Orden waren die Amizisten, Unitisten und Harmonisten.

In Göttingen gab es 1770 an der Universität einen Konstantistenorden, bei dem laut Arnold Brügmann niemand geringeres als Illuminatus Baron von Knigge Mitglied war.

Wurde Friedrich Delbrück, der Vorfahre von Peer Steinbrück, von dem Illuminatenkreis über Basedow direkt rekrutiert oder nur  stark beeinflusst? Delbrücks Karriere bekam bald einen enormen Schub durch einen Mann namens August Hermann Niemeyer. Niemeyer wurde nach seinem vielbeachteten Werk “Charakteristik der Bibel” ein Vertrauter sowohl des Illuminaten Lessing als auch des Freimaurers und Befürworters der französischen Revolution Klopstock. Delbrück wurde im Jahr 1800 auf Empfehlung seines ehemaligen Lehrers August Hermann Niemeyer am preußischen Hof angestellt. Dort war er Erzieher des späteren preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. Ab 1801 wurden auch dessen Brüder, der spätere Kaiser Wilhelm I. und Prinz Carl, von ihm erzogen.

1809 wurde er zum Geheimen Regierungsrat ernannt und dabei von der Erziehung des Kronprinzen entbunden. Als Grund wird seine angeblich zu „lasche“ Handhabung insbesondere des Kronprinzen Friedrich Wilhelm angesehen; Delbrücks Versuch, den Prinzen zu prägen, war aus Sicht der Eltern Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise in Widerspruch zu politischen Notwendigkeiten geraten. Das Angebot, weiter die Erziehung der Prinzen Wilhelm und Karl zu leiten, schlug Delbrück aus. Ihm wurde aber gestattet, bis Mitte 1810 in der Nähe der Kinder zu bleiben.

Das eigentliche Ziel der Führungsebene der “erleuchteten” Organisationen war nicht, wie in den Rekrutierungsbotschaften hochgehalten, Aufklärung und eine Stärkung der Bürgerrechte um der Freiheit willen, sondern die systematische Zersetzung und Zerstörung der konkurrierenden Monarchien und Aristokratien, die nicht Teil des Planes für eine neue Weltordnung waren. Als Hauptfeinde galten Deutschland und Russland.

Die norddeutsche Bankenszene und die Delbrücks

Friedrich Delbrücks Sohn Rudolph von Delbrück war ab 1867 Präsident des Bundeskanzleramts des Norddeutschen Bunds und galt als „rechte Hand“ Bismarcks, den er vor allem im Parlament oft vertrat. Bismarck galt weitläufig als Feind der illuminierten Kreise und wurde von jenen letztendlich ausmanövriert. Im neu gegründeten Deutschen Reich blieb Delbrück  zunächst engster Mitarbeiter Bismarcks und wurde Präsident des Reichskanzleramts.

Bild: Freimaurergrab

Der Neffe von Friedrich Delbrück hieß Adelbert. 1854 gründete er mit anderen Kaufleuten die Bank Delbrück Leo & Co. In den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts übernahm er dann Leitungspositionen in verschiedenen Wirtschaftsverbänden, vor allem im Bankensektor. Für die Gründung einer neuen Großbank war Kapital nötig, um das Delbrück bei verschiedenen angesehenen Banken warb. Durch die Zeichnung von Aktien im Werte von 175.000 Talern durch das Bankhaus Magnus, dessen Inhaber Victor Magnus war, wurde dieser zum Mitbegründer der 1870 in Berlin gegründeten Deutschen Bank. Magnus wurde zum Vorsitzenden des 1. Verwaltungsrates gewählt.

Victor Magnus führte als letzter Erbe das von seinem jüdischen Großvater Immanuel Meyer Magnus 1808 gegründete und von seinem Vater Friedrich Martin Magnus übernommene angesehene Bankhaus, welches seit 1821 unter dem Namen „F. Mart. Magnus“ in der Behrenstraße 46 in Berlin-Friedrichstadt firmierte. Die Behrenstraße war damals die zentrale Achse im Berliner Bankenviertel.

Das Bankhaus der Magnus’ stieg neben dem Bankhaus Mendelssohn zu einer der erfolgreichsten und angesehensten Banken im 19. Jahrhundert in Preußen auf. 1853 wurde ihr damaliger Inhaber Friedrich Martin Magnus geadelt, 1858 wurde die Bank in das Preußenkonsortium aufgenommen. Nach dem Tod Friedrich Martins von Magnus übernahm Victor Magnus die Bank im Jahre 1869 in voller Verantwortung. Er war außerdem als Generalkonsul in London tätig. Ein wichtiges Lenkungszentrum der erleuchteten Strömungen befand sich in Großbritannien, wo die herrschenden angelsächsischen Adelsfamilien deutscher Abstammung ihre Konkurrenten weltweit rekrutieren oder alternativ beseitigen wollten.

In der preußischen Bankenszene gab es neben Delbrück, Magnus oder Deutsche Bank unter anderem auch das Haus Mendelssohn. Letzteres unterhielt Geschäfte mit den Rothschild Fréres und einflussreichen Partnern aus dem italienischen schwarzen Adel. Ab den 1850er Jahren waren die Mendelssohns die Hofbankiers des russischen Kaiserhauses und dominierten den mitteleuropäischen Finanzmarkt für russische Staatsanleihen bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Innerhalb Deutschlands stieg die Firma Mendelssohn & Co. zu einem der bedeutendsten Privatbankhäuser auf. Eng war auch die Bindung an Max Warburg, aus der beispielsweise die Deutsche Warentreuhand hervorging.

Der Niedergang Europas und der Welt

Max Warburg wurde als zweitältester Sohn von Moritz Warburg in eine wohlhabende, konservative jüdische Bankiersfamilie geboren. Sein Vater leitete die Hamburger Bank in der dritten Generation. Die Vorfahren waren im 17. Jahrhundert aus Italien nach Deutschland in die Stadt Warburg in Westfalen eingewandert und hatten deren Namen als Familiennamen angenommen. Im 18. Jahrhundert übersiedelten die Warburgs nach Altona. Moses Marcus Warburg und sein Bruder Gershon Warburg gründeten 1798 das Bankhaus M. M. Warburg & Co in Hamburg.

Max arbeitete 1890 in Paris und 1891 in London beim Bankhaus N M Rothschild & Sons. Er kehrte 1893 nach Hamburg zurück und wurde Teilhaber der Familienbank, M.M. Warburg & Co. 1895 wurde auch Paul Teilhaber. Felix, der nächst jüngere Bruder, wanderte in die USA aus und trat dort in die Bank Kuhn, Loeb & Co. ein. Von 1904 bis 1919 war Max Warburg Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Er war Berater des deutschen Kaiser Wilhelm II. und nahm als Delegierter an den Verhandlungen zum Versailler Vertrag teil.

Warburg war seit 1924 Mitglied des Reichsbankrates. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten musste er diesen aufgrund seiner jüdischen Herkunft nach 1933 verlassen. Warburg gehörte dem dem ersten Vorstand der 1925 gegründeten I.G. Farben an und war 1932 in 20 Aufsichtsräten vertreten, 1933 war er noch in 14 und 1935 in 12 Gremien. Er war unter anderem im Aufsichtsrat der Reedereien Norddeutscher Lloyd in Bremen und der HAPAG. Schon Mitte 1933 musste er aus dem Aufsichtsrat der HAPAG ausscheiden.

Die Warburgs waren nach den Recherchen des renommierten Historikers Antony Sutton verstrickt in die Finanzierung von Adolf Hitlers Wahlkampf.

Kuhn, Loeb & Co. war eine amerikanische Investmentbank, mit Hauptsitz in New York City.  Dabei erwarb sich die Bank 1897 in der Bankenwelt besonderes Ansehen, als ihre finanzielle Unterstützung es dem amerikanischen Eisenbahnunternehmer Edward Henry Harriman ermöglichte, die Kontrolle über die Union Pacific Railroad zu gewinnen. Loeb, Kuhn & Co. unterstützte Harriman auch 1901 bei dessen Kampf gegen die von John Pierpont Morgan und James Jerome Hill beherrschte Great Northern Railway um die Übernahme von Northern Pacific Railroad.

Hitler-Finanzier Fritz Thyssens amerikanische Partner waren solche prominenten Mitglieder des Finanzestablishments der Wall Street. Edward Henry Harriman, der Eisenbahnmagnat, hatte zwei Söhne. W. Averell Harriman und E. Roland Harriman. 1917 war Averell Harriman einer der Direktoren der Guaranty Trust  Company und in die bolschewistische Revolution verwickelt. Der Nazi-Finanzier Hendrik Kouwenhoven war Roland Harrimans Kodirektor bei der Union Banking Corporation in New York.

Die Harrimans wurden von Historikern dank Originaldokumenten geoutet als einflussreiche Mitglieder des amerikanischen Illuminati-Ablegers Skull&Bones.

Während dem Wahlkampf in Deutschland 1933  wurde ein Gesamtbetrag von 3 Millionen Reichsmark von “renommierten” Firmen und Geschäftsleuten gespendet, durch ein Konto der Delbrück-Schickler-Bank gewaschen und gelangte dann in die Hände von Rudolf Heß zur Verwendung  durch Hitler und die NSDAP. Diesem Transfer an Geldern folgten der Reichstagsbrand, die Aberkennung von Verfassungsrechten und die Konsolidierung der Macht der Nazis.

Hier sind wir wieder beim Bankhaus Delbrück angelangt. David Splitgerber und Gottfried Adolph Daum (1679–1743) gründen 1712 in Berlin ein Handelsunternehmen, welches als Finanzierungsstelle für Waffen und Munition des preußischen Staates fungierte. Ab 1764 führt der Schwiegersohn Splitgerbers, Johann Jacob Schickler, das Unternehmen. Dessen Söhne, die Gebrüder David Schickler und Johann Ernst Schickler, übernehmen 1795/96 das Handelshaus und erweitern das Geschäftsgebiet durch die Finanzierung von Unternehmensgründungen; die Umbenennung erfolgt 1795 in „Gebrüder Schickler“. Im Jahr 1857 kommt es dann zur Gründung des Hauses „Delbrück Leo & Co.“ durch Adelbert Delbrück in Berlin, nachdem die Gebrüder Schickler ein eigenes Bankhaus gegründet hatten. Das Haus wird zum finanziellen Begleiter junger Großunternehmen wie Siemens, Krupp u. a.
Sein neuer Inhaber Adelbert Delbrück ist 1870 Gründungsmitglied mit weiteren Gesellschaftern der Deutschen Bank AG, wo er von 1871 bis zu seinem Tod 1890 als Vorsitzender des Aufsichtsrats fungiert. Im Jahr 1910 erfolgt die Fusion der „Gebrüder Schickler & Co.“ mit „Delbrück Leo & Co.“ zum Bankhaus „Delbrück Schickler & Co.“ durch Ludwig Delbrück. 1919 kommt es zur Gründung der Schwestergesellschaft „Delbrück von der Heydt & Co.“ durch Eintritt des Gesellschafters Karl von der Heydt in Köln. Diese Bank bildet vom September 1921 bis Februar 1923 einen 20-jährigen jungen Mann aus, der sein Studium der Wirtschaftswissenschaften nach einem Semester abbrach: Hermann Josef Abs.

Ab 1937 war Abs unter anderem auch Mitglied im Aufsichtsrat der I.G. Farben. 1941 wurde er Mitglied des Aufsichtsrates der Kontinentale Öl AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Pittler Werkzeugmaschinenfabrik AG, einer Maschinenbaufirma in Leipzig-Wahren für die Produktion von Waffensystemen und Munition. Ende 1942 bestand hier die Belegschaft zu einem Drittel aus Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen.

Abs kommt nach einem Auslandsaufenthalt 1929 zurück zum Berliner Stammhaus „Delbrück Schickler & Co.“, bevor er 1937 in den Vorstand der Deutschen Bank wechselt. Beim Bankhaus Delbrück wurden vom seinerzeitigen Chef der Reichskanzlei Hans Heinrich Lammers erhebliche Teile des Vermögens Hitlers angelegt.

Peer Steinbrück und die Zukunft

Als Nachkomme des Delbrück-Clans und Auserwählter von erleucheten Organisationen wie Bilderberg wird Peer Steinbrück nach den nächsten Bundestagswahlen als möglicher Kanzler oder wichtiger Minister an entscheidenden Schalthebeln sitzen. Was lässt seine Familientradition erwarten?

Hinweis: Die Arbeit enthält u.a. Material aus der deutschsprachigen wikipedia

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31 comments

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Lukas F. 14. Juli 2013 at 20:09

Man sollte Peer Steinbrück nicht vorwerfen, was Verwandte vor seiner Geburt getan haben.

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Lurch 9. Juli 2013 at 8:39

Danke für die gute Recherche und der Veröffentlichung.
Das Buch – “Die 13 satanischen Blutlinien” könnte man auch mal lesen, da gibt es natürlich noch viel mehr Verstrickungen usw.
Erneut, prägnanter Bericht, davon können sich aktuell sehr viele Mainstream-Schreiblinge ein Beispielt von gutem Journalismus entnehmen.
Danke

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freedomforce 22. November 2012 at 19:55

Und ich würde sogar anzweifeln, dass die pdv oder der Libertarismus die einzig reine wahre Anwort ist. Denn ich glaube außerhalb der Grundrechte nicht an Absolutismus in Gänze.

Und ich würde sogar anzweifeln, dass es DEN Libertarismus gibt. Und ich würde sogar anzweifeln, dass du ein besseres Konzept vorzuweisen hast. Und ich würde sogar anzweifeln, dass Alex jemals behauptet hätte, die absolute Wahrheit gefunden zu haben. Überdies hat konsequent einen Standpunkt zu vertreten nichts mit Absolutismus, also absoluter Herrschaft gemein. 😉

Ein Jornalist macht sich mit keiner Sache gemein, auch nicht mit einer Guten.

Auch wenn dir die Ausrichtung der Plattform nicht gefällt, ist das kein Grund Alex Befangenheit vorzuwerfen.

Diejenigen Journalisten, die behaupten, neutral zu sein, sind es in der Regel am allerwenigsten. Aufgrund der Selektion der Nachrichten allein ist Neutralität ungmölich.

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Anonymous 11. November 2012 at 14:40

“Wie ein deutscher Bundeskanzler gemacht wird.”

Dieser Artikel und die Selektion der Nachrichten insgesamt, sind der Grund warum ich Infokrieg immer wieder besuche, auch wenn ich persönlich enttäuscht bin von der Entwicklung von Herrn Benesch als Bürger-Journalist.

Ein Jornalist macht sich mit keiner Sache gemein, auch nicht mit einer Guten.

Und ich würde sogar anzweifeln, dass die pdv oder der Libertarismus die einzig reine wahre Anwort ist. Denn ich glaube außerhalb der Grundrechte nicht an Absolutismus in Gänze.

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Guantana-MOHR 2. November 2012 at 12:21

Was da grade mit P. Steinbrück gemacht wird, scheint mir ja fast wie aus´m Lehrbuch “Wie bastel ich mir einen Kanzler”.
Das schon dreißte PR die, die Spin-Doktoren da loslasen!!
Hinsichtlich seiner “Offenlegung der Einkünfte” z.B. Das ja echt lächerlich! Wie geht man als Sieger aus deiner negativ anmutenden Debatte hervor?..So!

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DJ 31. Oktober 2012 at 9:28

Sehr interessanter Artikel, spannend zu lesen.

Was ich vermisse sind Quellenangaben ….

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lukas 11. Oktober 2012 at 0:38

interessant fänd ich auf jeden fall mal ein interview mit w.eggert über seine ansichten zum thema romney bezüglich seiner religion,den heiligen der letzten tage(mormonen)…
ich mein wenn ein religionsname eindeutig messianisch klingt,dann ja wohl der.so gesehen passt romney als wunschkandidat auch sehr gut ins gesamtbild.den glauben an den erlöser jesus kauf ich diesen leuten gern ab.
nur ist das nicht unbedingt was gutes,wenn man weiss wie sich johannes den jesus der letzten tage vorstellte…

bezüglich deutschland interessant wär der fam.background von familie de maiziere.
diese familie geht auch ewig weit zurück.
schon unter den ersten französ.hugenotten die nach dem 30jährigen krieg in preussen angesiedelt wurden,um überhaupt wieder etwas wie ein volk aufbauen zu können,waren de maizieres.ob sie mit den politikern heute verwand sind,weiss ich nicht,aber wenn man sieht wie stark vertreten sie sind und früher die stasiverbindungen…
…da käme sicher auch einiges zu tage.

klasse artikel+sendung,mehr auf dem level,so kann man sich auch mit recentr anfreunden 😀

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Guantana-MOHR 10. Oktober 2012 at 8:37

Das selbe könntest du auch ma mit unserem evtl. baldigen Außenminister Jürgen Trittin machen… :).. der war immerhin dieses Jahr bei Bilderberg und ist ebenfalls, wie Jürgen Elsässer schon korrekt in deiner Sendung sagte, ein sehr gefährlicher Machtpolitiker!!

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Soma 9. Oktober 2012 at 9:28

Hey, vergesst die Partei der Vernunft nicht.
Wenn man wählen gehen sollte, dann die Freiheit.

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Axel Schweiß 8. Oktober 2012 at 20:53

Der Steinbrück ist so sexy, den würd ich schon aus Prinzip wählen. Äh ich meine, wenn ich wählen gehen würde. Wollen. Ist das der, der noch Jungfrau ist? Nein? Ach ja, das war ja der Umweltminister. Sehen sich beide zum verwechseln ähnlich.

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Birgit 8. Oktober 2012 at 20:13

Iranreisenbericht von Freeman bei http://www.okitalk.com heute am Mo., den 08.10.2012 seit 22 Uhr

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Kasper 8. Oktober 2012 at 19:29

Leute,
aus gegebenem Anlass, weil ja mal wieder bald Wahl ist, hat man sich ja natürlich auch mal wieder umgeguckt. Und tatsächlich fand sich auch ausnahmsweise mal ein interessantes Novom. Schaut doch einfach mal auf NEIN-Idee.de
Grüße

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blechtrommler 8. Oktober 2012 at 19:01

Zit – PS:Ich habe wegen des deutschen Zwangsschulwesens
mein Land verlassen – ich tät`s, wenn ich schulpflichtige Kinder hätt`, ebnso

Ja, zu lasch; er müsste sagen, dass in einer Welt der interdisziplinären Lüge keiner Bock auf Lernen haben kann, wenn er einigermaßen noch nicht doofgemacht wurde. (Aber als Hirnforscher hätte er mit solcher Erkenntnis auch ausgegeigt.)
Bei Hirnforschern, nebenbei, seh ich die Bildung der Hirne der Zukunft in den denkbar schlechtesten Händen

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Libertus 8. Oktober 2012 at 18:37 Reply
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blechtrommler 8. Oktober 2012 at 18:28

@domestizierter verhausschweinter Massenmensch –

aba guggma hier, bei Deina Link ( http://derstandard.at/1334368981969/Hirnforscher-Schule-produziert-lustlose-Pflichterfueller ):

“STANDARD: Stattdessen braucht es Schulen als Orte der Potenzialentfaltung. Wie geht das?

Hüther: Eine ganze Klasse müsste zu einem Team werden, das unbedingt wissen will, wie die Fotosynthese funktioniert. Oder warum Shakespeare Macbeth geschrieben hat. Und dann ahnen Sie schon, dass die Kinder ungefähr zwei Wochen brauchen werden, um das alles herauszufinden. Aber das hätten sie sich alles selbst erarbeitet. Und das würden sie dann auch nicht wieder vergessen. Von außen kann man das Wissen dann nicht einflößen, da ist es sogar fast störend, wenn einer kommt und die Fotosynthese oder Shakespeares Schreibmotive erläutert. Jede Erklärung, die man Kindern gibt, hindert sie daran, die Frage zu stellen und es selbst herauszufinden…”

Da les ich das massenwirksame Verdummungskonzept. Wenn Schule warten kann, bis Kindern, Jugendlichen, selbst Fragen – und Antworten(!) – zu Photosynthese kommen…
Wann warst Du das erstemal spitz auf “Photosynthese”?;-)

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domestizierter verhausschweinter Massenmensch 8. Oktober 2012 at 18:45

@blechtrommler

genau aus diesem Grunde habe ich geschrieben:

“PPS:Für meinen Geschmack ist der Mann hinsichtlich der
von ihm geforderten Konsequenzen viel zu lasch.
Er arbeitet jedoch eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu.
Entscheiden können wir ja selbst! ”

Der Hüter ist als Hirnforscher ein kluger Kopf.
Der erbringt den Beweis, daß lernen unter Zwang nicht möglich ist.DAS ist die zentrale Erkenntnis!
Und er zeigt auf wie wir lernen: im Zustand der Begeisterung.
Ich kann daher seine Vorträge nur empfehlen.
Für die logischen Konsequenzen:
selber den Kopf einschalten, so wie Du es getan hast 🙂
und sich von Andre Stern inspirieren lassen.
http://www.youtube.com/watch?v=Mc-0NBdGZIw

PS:Ich habe wegen des deutschen Zwangsschulwesens
mein Land verlassen.

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Libertus 8. Oktober 2012 at 18:27 Reply
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blechtrommler 8. Oktober 2012 at 18:08

@Libertärer – Lt. Walter Veith (und v.a.m.) waren die Illuminati eine Gründung der Jesuiten. Und A.B. schrieb : “vorgeblich”.
Wer die Jesuiten “kennt” – es macht schon Sinn, dass sie, “vom Papst verboten”, daraufhin im neuen Gewandt hervorkommen.

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blechtrommler 8. Oktober 2012 at 18:02

Guter Text, Dank dem Autor. Infokrieg also doch nicht tot…

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Libertärer 8. Oktober 2012 at 17:38

Die Illuminaten wurden nicht gegründet um die Jesuiten zu bekämpfen. Die Jesuiten waren zu der Zeit ja vom Papst verboten.

Also war es genau anders herum.

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Soma 8. Oktober 2012 at 15:31

Wow, geiler als Pornographie.
Ich muss jetzt erstmal wieder landen. 🙂

Du hast es echt drauf Alex.

Ein kölner Stadtteil heißt auch Delbrück.
Wieder was gelernt heute.

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Nathan 8. Oktober 2012 at 11:06

Soweit so gut.

Noch interessanter dürfte es sein, die Seite seiner Frau zu untersuchen!

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domestizierter verhausschweinter Massenmensch 8. Oktober 2012 at 10:41

@ Liberty

in dem netten Zwangsschulsystem, daß wir alle “genießen”
durften, ist Lob und Tadel eines der Hauptwerkzeuge.
Subjektive Sichtweisen hinsichtlich der Lehrmeinung oder der persönlichen Themen-Prioritäten der “Lehrenden” werden so in den Anschein gezwängt, Tatsachen zu sein.
Da ich mich u.a. auch mit der Neuverknüpfung meiner zwangsschulbedingten Stockholm-Syndrom Erfahrungen beschäftige, ist es mir ein Bedürfnis, auf diese Lob- und Tadelscheiße aufmerksam zu machen.

PS:http://derstandard.at/1334368981969/Hirnforscher-Schule-produziert-lustlose-Pflichterfueller

PPS:Für meinen Geschmack ist der Mann hinsichtlich der
von ihm geforderten Konsequenzen viel zu lasch.
Er arbeitet jedoch eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu.
Entscheiden können wir ja selbst! 🙂

Ich vermute, daß Dir der Artikel sehr gut gefallen hat

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Liberty 8. Oktober 2012 at 9:50

@domestizierter verhausschweinter Massenmensch:

Hä??

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Untertan 8. Oktober 2012 at 8:46

Lieber Alex,

vielen Dank für den super recherchierten Artikel.

Hier fehlt allerdings noch, daß die in Deinem Artikel genannten Banken, Warburg, Kühn & Loeb, usw. Initiatoren zur Gründung der Federal Reserve waren.

Aus der deutschen Wikipedia:

“Der Vorschlag zur Etablierung einer Zentralbank nach europäischem Vorbild stammte von Paul Moritz Warburg, Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg und Kuhn, Loeb & Co. in New York. Er wurde auch 1914 auf Vorschlag Präsident Wilsons in den Rat der amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve Board) berufen und zu ihrem Vizepräsidenten ernannt.”

Auch nachzulesen in G. Edward Griffins Buch, “Die Kreatur von Jekyll Island”.

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benjamin 7. Oktober 2012 at 18:51

na das sind ja echt erlauchte kreise!
geheimgesellschaften, hinterzimmerpolitik, demagogen, verrat, faschismussponsoring ETC
immer wieder interessant zu hören, was die fundamente unserer pseudodemokratie sind..

aber bloß niemanden erzählen das, sonst ist man ein nazi.

danke alex

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domestizierter verhausschweinter Massenmensch 7. Oktober 2012 at 17:46

@ Liberty

bedenk bitte, daß Lob und Tadel zwei Seiten der gleichen
Medaille sind.
Wer steht höher? Der, der lobt oder der, der gelobt wird?
Du bist frei, meinen Gedanken zu verwerfen.
Ich will nur meine Sprache zurück 🙂

Viele Grüße

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Liberty 7. Oktober 2012 at 16:53

Sehr “erleuchtender” Artikel. Hier sieht man schön, wo und durch wen die globalistischen Seilschaften agieren. Mein Lob!

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cashca 8. Oktober 2012 at 8:29

@liberty
Sehr “erleuchtender” Artikel. Hier sieht man schön, wo und durch wen die globalistischen Seilschaften agieren. Mein Lob!
————
Richtig, ich schließe mich dem Lob an.!
Da sieht man wieder mal, es wird keiner fallen gelassen, die neuen Regierenden werden aus den alten Seilschaften und Stammbäumen rekrutiert.
Man behält die Zügel in der Hand, die Nachkommen der alten Eliten werden die Neuen.
So werden alle Schaltstellen der Macht wieder mit dem alten Gedankengut und Personen aus diesen elitären Kreisen besetzt.
Illuminaten-Bilderberger und sonstige “Bünde”-egal wie sie heißen, übernehmen wieder. Sie schicken ihre Leute und keiner merkt was.

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domestizierter verhausschweinter Massenmensch 7. Oktober 2012 at 13:11

@ Alex,

danke für diesen Beitrag.Das ist Journalismus abseits des
Hauptstroms!
Geschichte kann sehr hilfreich sein!Bitte mehr davon.
So etwas inspiriert mich zu weitergehender Recherche.

Viele Grüße!

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