Globalismus

Chinas Rolle in der Neuen Weltordnung

Die CIA, das US-Außenministerium und das Pentagon sorgten einst für den Sieg der chinesischen Kommunisten über die Nationalisten; inzwischen transformierten die Globalisten über den Megakonzern Bechtel China zur Weltmacht. Zwei Szenarien werden uns vorgehalten: Entweder verschmelzen die Blöcke der Neuen Weltordnung oder sie fusionieren nach einem dritten Weltkrieg.

Aus der Sendung IKTV:

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6 comments

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Tony Ledo 29. Juni 2011 at 0:48

Es ist nicht ganz so einfach. Erst einmal müssen sich Unternehmen auch kaufen lassen, was nur dann der Fall ist, wenn das irgendeiner Notwendigkeit entspringt, die gegeben sein muss.

China selbst sieht sich mit vielerlei innnepolitischen Problemen konfrontiert. Was China stark gemacht hat, ist das Heer von Wanderarbeitern, die sich kaum noch mehr drangsalieren lassen. Sie fordern Rechte ein, wie auch große Teile der Landbevölkerung. Ein anderer Punkt ist die rücksichtslose Umweltverschmutzung und Vernichtug natürlicher Resourcen wie Trinkwasser, Flüsse, Seen und Wälder. Auch gibt es Inflationsprobleme, die zu den schon bestehenden sozialen Risiken die Gefahr von Aufständen noch vermehren könnte. Es gubt Experten, die China in etwa 20 Jahren als zu beschäftigt mit den inneren Spannungen sehen, als dass sie weiterhin die Position einer Weltmacht Nummer Eins ausbauen könnten.

China ist daher angewiesen auf die Gunst seiner Absatzmärkte und deren Zahlungsfähigkeit aber auch deren Innovationskraft und Produktivität, da China importieren muss, um den bisher erlangten Wohlstand halten und für die Zukunft ausbauen zu können. Andererseits ist der Westen von China als Investor und Gläubiger abhängig. Man wird die Eine Weltordnung wohl nur zusammen meistern.

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Tommyknocker 29. Juni 2011 at 0:18

In meinen Augen erziehen die “Mächtigen” sich ein Kind. War es brav darf es spielen gehen(Militärisch aufrüsten, Großaufträge erhalten etc). Ist es böse gewesen darf es nicht mit den Großen spielen, und wird Wirtschaftlich gebremst. Denn auf dem Thron will man allein sitzen!
Die Mächtigen in Wirtschaft und Politik spielen doch jeden Tag Risiko, und haben dabei drei Würfel mehr in der Hand wie alle anderen!

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Feinheit 29. Juni 2011 at 22:32

als

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Infokrieger 29. Juni 2011 at 23:17

Feinheit egal, metapherrische Hochleistung;)

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Deniz 28. Juni 2011 at 23:52

hier mal ein Link der wirklich nicht für schwache Nerven ist
http://www.federaljack.com/?page_id=37933

wirklich harte bilder und videos…

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Mario 28. Juni 2011 at 20:46

Halte ich nichts von. Die Typen denken nicht in nationalen Maßstäben.
Letztlich ist China das Arbeitslager der Welt.
Die chinesische Bevölkerung wird in der Masse Arm gehalten.
Propaganda Leuchtturmcitys, die Sand in die Augen der eigenen und der Bevölkerung anderer Nationen streuen.
Grade gut für die Botschaft: Wenn nur hart genug arbeitest, bekommst du Reichtum und Wohlstand.
Ein bischen American Dream gewürtzt mit Planwirtschaft.

Wer Freiheit und Menschenrechte fordert wird interniert. Das ist Vorbild? Da wollen wir hin? Mit denen treffen sich unsere Politiker? Warum wohl?
Das die Wirtschaftsbosse und Finanziers alles nur unter der Gewinn-Brille betrachten ist klar. Aber wo ist der Gewinn für westliche Politiker?

Das mit dem Livestream hat so seine Nachteile. Es ist zwar authentisch, aber von einer Zusammenfassung erwarte ich das die Informationen auf ein paar Minuten zusammengeschnitten wird.

Außerdem gibt es nicht nur entweder oder. Der Statusquo ist das Ziel. Arm bleibt arm und ohnmächtig, Reich bleibt reich und Mächtig.

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