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Lafontaine: Befreit die Bürger von ihrer Freiheit für Freiheit

von Henning Lindhoff, M.A. & Alexander Benesch

Am 4. Juni 2011 veröffentlichte Oskar Lafontaine im Tagesspiegel einen Artikel, in dem er versuchte aufzuzeigen, dass er und seine Genossen im Herzen doch wahre Liberale seien. Aus lauter Entsetzen machte ich mich daran, seinen Essay Stück für Stück inhaltlich zu prüfen und kritisch zu kommentieren. Ich erkenne in Lafontaines Text ein Paradebeispiel Orwell’schen Neusprechs und der Verdrehung wirtschaftswissenschaftlicher Tatsachen mit dem Ziel, die Begriffswelt der Leser zu manipulieren und ihre Missgunst gegen die wirkliche Freiheit zu richten:

Vor 40 Jahren, 1971, veröffentlichte der FDP-Generalsekretär Karl-Hermann Flach seine Streitschrift: „Noch eine Chance für die Liberalen“. […] Der Liberalismus des Freiburger Programms war links. Die Kernforderungen dieses Programms werden heute nur von der Partei Die Linke vertreten.

Die FDP als Strohmann zu verprügeln anstatt sich mit echten Liberalen zu messen, ist wirklich ärmlich. Alle großen Parteien haben heute sozialistische Programme und die Kernpunkte von Marx verinnerlicht wie eine staatliche monopolistische Zentralbank, eine Enteignung der Bürger und die Errichtung einer Planwirtschaft. Lafontaine verweist im Zuge seiner manipulativen Wortspielchen auf das Buch „Freiheit als Privileg“ von Domenico Losurdo:

In ihm weist der italienische Philosoph nach, dass die Liberalen in ihrer Parteiengeschichte die Freiheit in der Regel als Privileg einer Minderheit verstanden haben. Die Theoretiker des Liberalismus hatten kein Problem, das hohe Lied der Freiheit zu singen und gleichzeitig die Unfreiheit und Unterdrückung ganzer Völker und benachteiligter Gesellschaftsschichten zu rechtfertigen.

Wenn sie in diesem Absatz den Begriff liberal ersetzen durch sozialistisch, dann kommt folgendes bei heraus: “…dass die Sozialisten in ihrer Parteiengeschichte die Freiheit in der Regel als Privileg einer Minderheit verstanden haben. Die Theoretiker des Sozialismus hatten kein Problem, das hohe Lied der Freiheit zu singen und gleichzeitig die Unfreiheit und Unterdrückung ganzer Völker und benachteiligter Gesellschaftsschichten zu rechtfertigen.”

Oha! Was zeigt uns diese Gegenüberstellung? Dass Menschen nun einmal Menschen sind und manche immer versuchen werden, auf Kosten anderer unrechtmäßig Vorteile zu genießen. Gerade deshalb ist es ja so wichtig, politische Macht einzudämmen und das Individuum mit robusten Rechten auszustatten wie dem Recht auf Besitz und Tausch. Natürlich gibt es genügend Blender die nach dem Moto verfahren: Liberalismus für mich, sozialistische Diktatur und Mangelverwaltung für den Pöbel. Diese sind aber für jeden leicht zu erkennen, der wirklich liberale und libertäre Schriften gelesen hat. Die westliche Industrialisierung hat leider genug kriminelle Raubbarone und Aristokraten gehabt, die andere Regeln für sich haben geltend machen wollen. Nichtsdestotrotz hatten zahllose gewöhnliche und ehrliche Menschen die Chance, Wohlstand und Lebensqualität möglich zu machen wie noch nie zuvor in den Zeiten des von Aristokraten verwalteten Feudalismus.

Die Sklaverei in Amerika wird in Losurdos Buch verglichen mit der heutigen Zeitarbeit oder 1-Euro-Jobbern. Freiheit soll, so die kranke Logik, gerade dann nur möglich sein wenn das Individuum viele elementare Freiheiten wie das Recht auf Eigentum nicht hat. Wir erkennen auch den für Sozialisten typischen miesen Trick, Emotionalisierung als Logik zu verkaufen. Marktwirtschaft verspricht nicht, einfach per Gesetz ein Paradies auf Erden zu schaffen. Es ist das einzige System, dass zwischen freien Menschen funktionieren kann, die Waren oder Arbeitskraft gegen Geld tauschen wollen. Ein solches funktionierendes Tauschsystem anzubieten, ist der einzige Sinn und Zweck der liberalen Marktwirtschaft. Marktwirtschaft basiert auf Freiheit. Niemand kann rechtmäßig gezwungen werden, seine Arbeitskraft zu verkaufen. Die ausbeuterischen Tendenzen, die wir heutztage beobachten können, basieren einzig und allein auf staatlicher Planwirtschaft und Missachtung der grundlegendsten Marktregeln. Diese Eingriffe beginnen schon bei der Geldschöpfung. Gäbe es echtes Geld in einem wirklich freien marktwirtschaftlichen System, könne nahezu niemand, auch nicht durch äußere Umstände oder Lebensbedingungen, dazu gezwungen werden, eine Arbeitsstelle anzunehmen, die für ihn keinen oder zu wenig Nutzen birgt.

Freiheit ist das Recht eines jeden Menschen, sein Leben so weit wie möglich selbst zu bestimmen. Begrenzt wird dieses Recht durch den gleichen Anspruch der Mitmenschen. Wer am Monatsende nicht weiß, ob er noch genug Geld hat, sich und seine Familie zu ernähren, ist nicht frei. […] Es ist auch kein Zufall, dass der japanische Atomkonzern Tepco Leiharbeiter in die verstrahlten Reaktoren schickte.

Was für ein heuchlerischer Doppelstandard! Wie kann irgendjemand im Ernst die Praktiken von Tepco einer freien Marktwirtschaft anlasten? Haben sozialisische Diktaturen nicht genug Leute verheizt bei Tschernobyl und in anderen Staatsbetrieben? Eine Firma allein kann auch keine Leiharbeiter ohne ausreichende Sicherheitsmaßnahmen in verstrahlte Reaktoren schicken. Dafür braucht es Zwang – entweder psychologische Manipulation, Obrigkeitshörigkeit oder das staatliche Gewaltmonopol. Ohne diese Einflüsse könnte jeder Arbeiter jederzeit sagen, dass er nicht in einem verstrahlten Reaktor arbeiten wird und könnte einfach nach Hause gehen. Lafontaine möchte den Lesern einreden, nur ohne elementare Grundfreiheiten gäbe es Wärme und Sicherheit. Außerhalb der sozialistisch-kommunistischen Plantage herrsche nur grausame Konkurrenz und das Gesetz des Dschungels. Ein Markt funktioniert nur unter Menschen, die sich freiwillig auf Tauschaktionen einigen und sich nicht gegenseitig zu etwas zwingen. Beide suchen dabei natürlich den größten Vorteil für sich.

Karl-Hermann Flach schrieb: „Der Liberalismus hat nach seinem großen und erfolgreichen Kampf um geistige Freiheit, bürgerliche Rechte und verbriefte Verfassung teilweise versagt, ließ sich als Interessenvertreter privilegierter Schichten missbrauchen …“ Daran hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. […] Die Befreiung des Liberalismus aus seiner Klassengebundenheit und damit vom Kapitalismus sei daher die Voraussetzung seiner Zukunft.

Eigentlich hätte der deutsche Verfassungsschutz jegliche Legitimation, Lafontaine zu observieren. Experten hätten zu klären ob die Forderung, das Individuum von Grundfreiheiten “zu befreien”, nicht bereits illegal ist. Ist der Bürger erst einmal “befreit” von allen Möglichkeiten, sich gegen Willkür zu Wehr zu setzen, kann er bequem von Stasi von VoPo gezwungen werden, die Errungenschaften des Sozialismus zu genießen.

Karl-Hermann Flach war Politiker in der sozialliberalen Koalition, Mitglied in der FDP. Ist die FDP überhaupt eine liberale Partei ? Ganz bestimmt nicht ! Zum Beleg reicht schon folgendes Zitat aus dem FDP-Programm zur Bundestagswahl 2009:

„Die FDP legt beim Klimaschutz ein hohes Gewicht auf den Emissionshandel. Er gewährleistet einen wirksamen Umweltschutz zu den geringsten wirtschaftlichen Kosten. Er kann zahlreiche Regulierungen, Subventionen und Umweltsteuern ersetzen. Beim Emissionshandel begrenzt der Staat die Menge zulässiger Treibhausgase durch die Ausgabe von Emissionsrechten, die dann auf dem Markt frei gehandelt werden.“

Die FDP fordert eine staatlich regulierte Höchstmenge von CO2, fordert einen zwangsläufig staatlich regulierten Emissionsrechtehandel der nichts anderes ist als eine hohe Steuer und nennt das Ganze dann Markt! Jeder Mensch produziert CO2 bei der Atmung. Wie weit kann denn diese Regulierung gehen? Das FDP-Programm ist voll von Planwirtschaft und den Eckpunkten der Agenda 21 für ein grünes globales Regime. Zwischen 100 identischen und staatlich regulierten Produkten in einem solchen System wählen zu können, ist kein Wettbewerb und kein Markt sondern eben nur Sozialismus. In der DDR zwischen 100 gleichmäßig fauligen Gurken wählen zu können, war auch keine Marktfreiheit.

Der Sozialismus ist zu Ende gedachter Liberalismus

Allein diese Zwischenüberschrift ist blanker Unsinn. Sozialismus basiert auf Egalitarismus, auf der Gleichmachung aller auf Teufel komm raus, gesteuert durch eine allmächtige Exekutive. Ein Individuum kann sich aber nicht frei entfalten, wenn es mit Gewalt dazu gezwungen wird, genauso leben und handeln zu müssen wie seine Mitmenschen. Solche Zwänge zur Gleichheit führten in der Menschheitsgeschichte immer zu Inhumanität, Unfreiheit und Mord. Der Sozialismus widerspricht der Freiheit in vollem Umfang ! Die DDR, Nordkorea und die UdSSR sind warnende Beispiele.

Karl-Hermann Flach hatte die freiheitsgefährdende Rolle der immer stärker werdenden Vermögenskonzentration erkannt: „Heute sehen wir noch viel klarer, dass Privateigentum an Produktionsmitteln und Marktfreiheit zu einer immer größeren Ungerechtigkeitführten, welche die Freiheit der großen Zahl gegenüber der Zahl kleiner Gruppen unerträglich einschränkt”

Die Vermögenskonzentration ist u.a. eine Folge der monopolisierten Geldschöpfung ohne Maß durch den Staat. Wenn unser Geld ein wirklich freies Marktgeld wäre, gäbe es auch große Vermögen. Aber die Risiken wären viel größer, diese Vermögen wieder zu verlieren. Ein freier Markt kennt nicht den Ausdruck „too big to fail“ ! Wenn ein reicher Unternehmer eine falsche Entscheidung trifft, kann er sein gesamtes Vermögen verlieren. Monopole sind Folge der Staatseingriffe und des staatlichen Schutzes einzelner Unternehmen. Und dies ist nicht Inhalt des Liberalismus’ sondern des Sozialismus’. Im Sozialismus schützt der Staat die Unternehmen, die ihm genehm und von Vorteil sind. Zudem wurde der Begriff „Kapitalismus“ als Kampfbegriff von Karl Marx erfunden. Kein Liberaler hat jemals die Kapitalanhäufung als Ziel der Marktwirtschaft beschrieben.

Im § 950 des BGB steht: „Wer durch Verarbeitung oder Umbildung eines oder mehrerer Stoffe eine bewegliche Sache herstellt, erwirbt das Eigentum an der neuen Sache.“ Man kann es drehen und wenden, wie man will.Nach unserem BGB gehören die VWs nicht den Piëchs und die BMWs nicht den Quandts oder Klattens, sondern den Beschäftigten, die durch Verarbeitung und Umbildung mehrerer Stoffe eine bewegliche Sache, das Auto, hergestellthaben.

Und niemand soll also die freie Wahl haben, auszuhandeln dass man soundsoviele Stunden Arbeit an einer Fließbandstation eintauscht gegen ein anerkanntes Zahlungsmittel? Soll vorgeschrieben sein dass der Arbeiter an einer von vielleicht hundert Produktionsstationen automatisch das gesamte Endprodukt besitzen muss? Mit so einer debilen Herangehensweise, welche übrigens von den Frühsozialisten aus Frankreich entlehnt wurde und keinesfalls eine neue Idee ist, konnte man vor 150 Jahren schon keinen landwirtschaftlichen Betrieb ordentlich führen, geschweige denn heute eine Autofabrik. Keine Frage dass die Kungelei der Automanager mit der Regierung schlimmste Bedenken hervorruft und lückenlos aufgeklärt gehört. Aber vergessen wir nicht welche Korruption und außerdem welche Autos der Sozialismus hervorgebracht hat. Der Profit ist ein Anreiz und ein Signal an den Hersteller dass er Ressourcen klug und effizient einsetzt. 

Statt zu investieren tragen Anteilseigner oder Manager immer größere Teile der Gewinne ins Spielkasino.

Herr Lafontaine scheint hier wieder nur Großkonzerne im Kopf zu haben. Der einfache Handwerksmeister wird seinen Betrieb verlieren wenn er seinen Gewinn ins Spielcasino trägt, weil die Gewinnchancen dort einfach lächerlich sind. Großkonzerne, ihre Monopole und illegale Gewinne durch abenteuerlichste Geldderivate werden geschützt durch den Staat. Dies ist kein Baustein des Liberalismus, sondern ein wesentlicher Teil des Sozialismus – Stichwort „Staatsmonopolkapitalismus“.

Freiheit und Gleichheit bedingen einander. Die Befreiung des Liberalismus aus seiner Klassengebundenheit und vom Kapitalismus sind Voraussetzung seiner Zukunft.

Freiheit und Gleichheit vor dem Gesetz bedingen einander. Die Gleichheit aller Menschen aber ist ein Irrglaube. Daher versuchten rote und braune Sozialisten in der Vergangenheit immer wieder, die Menschen an ihr System anzupassen – und das immer mit grausamen Folgen.

Obwohl das Eigentum von den Liberalen zur Grundlage der Freiheit erklärt wurde, setzte sich über Jahrhunderte der Gedanke nicht durch, dass dann alle Eigentum brauchen, um frei sein zu können. Die Liberalen müssen zu der Lehre zurückkehren, die unter ihren Gründervätern noch verbreitet war. Eigentum entsteht durch Arbeit und muss denen gehören, die es geschaffen haben. Eigentum und Vermögen, das gemeinsam erarbeitet wird, kann nicht Einzelnen zugeteilt werden.

Aber genau das will der Sozialismus. Die Güter und Waren werden hier durch den Staat willkürlich an seine Bürger verteilt. In der freien Marktwirtschaft hat jeder Mensch die Chance, Eigentum zu erarbeiten.

Da weder Privateigentum noch Staatseigentum die Lösung sind, brauchen wir eine neue Eigentumsform, das Belegschaftseigentum. Es ist nicht veräußerbar und wird von Belegschaft zu Belegschaft, statt von Firmenerbe zu Firmenerbe weitergegeben. Aus abhängig Beschäftigten werden Anteilseigner, die eigenverantwortlich über die Zukunft ihrer Arbeitsplätze entscheiden.

Ist dies nicht einfach nur wieder die Idee der Kooperative? In einem echten Marktsystem mit intakten Rechten an Besitz und Tausch haben Individuen die Freiheit, solche eigenen sozialistischen Experimente zu wagen solange sie niemanden zur Teilnahme zwingen. So haben sie die Chance, nach ihren Vorstellungen zu leben und vielleicht anderen zu beweisen, dass ihr Weg der effektivere sei. Was Lafontaine jedoch fordert, ist dass alle Menschen in ein weiteres kollektivistisches Experiment gedrängt werden in dem niemand das Recht hätte, auszusteigen.

Insgesamt ist dieser Essay Lafontaines ein sehr gutes Beispiel für Orwell`sches Neusprech. Durch die Verdrehung von Begriffen, durch ihre Umdeutung, durch den Austausch sozialistischer und liberaler Definitionen versucht Lafontaine, neue Wahrheiten zu erschaffen. Weiß soll schwarz sein, und schwarz soll weiß sein. Um solchen Manipulationen zu widerstehen, ist es dringend notwendig, elementare Begriffe der Wirtschafts- und Politikwissenschaften sowie bedeutende historische Fakten zu kennen und verinnerlicht zu haben – dies schon beginnend mit dem Sinn und Zweck von Geld, mit der Art und Weise der Geldschöpfung. Sozialismus hat bislang immer Millionen von Menschen das Leben und die Existenz gekostet – egal, ob die Sozialisten braun oder rot waren. Und sozialistische Konzepte werden auch nicht dadurch humaner, indem Herr Lafontaine ihnen nun eine liberale Grundierung verleiht.

Henning Lindhoff, M.A. “Counselling and Social Advocacy”, Jahrgang 1982, lebt in Köln und ist von Beruf
Sonderpädagoge. Er recherchiert seit März 2007 intensiv zu den Themen Geldsystem, Wirtschaft und
Elitenpolitik. Seine Aufsätze wurden bislang auf verschiedenen Websites mit ökonomischem und politischem
Themenschwerpunkt veröffentlicht. Sein erstes Buch zum Thema Betreuungsrecht erschien im Februar 2011.
Er ist online erreichbar unter
http://about.me/lindhoff und [email protected].

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128 comments

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werner 14. Juni 2011 at 23:20

Hi zusammen hab ich was interessantes gefunden
Schaut euch mal den Link an. Würde mich freuen, wenn ihjr das weiterleitet und evtl vorbei kommt http://tag-der-freiheit.org/Veranstaltungen.php

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Klausi 9. Juni 2011 at 21:31

“Archetyp einer totalitären Gesellschaft”

http://tinyurl.com/6b7kvkv

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Sascha 9. Juni 2011 at 17:06

@ Infokrieger
Konntest Du es nicht lassen und hast es doch getan?
Böser Junge! *g*

Quelle: Alles Schall und Rauch – 16:40 Uhr – Die Strasse vor dem Checkpoint wurde geräumt. Der Grund, es soll eine Bombendrohung eingegangen sein. Die Aktivisten mussten entlang der Strasse zurückweichen

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infokrieger 9. Juni 2011 at 17:21

XDXDXDXDXDXDXDXDXD

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infokrieger 9. Juni 2011 at 17:22

XDDDDDDDDDDDDDDDDDD

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ddt 9. Juni 2011 at 0:12

Da hat wohl jemand in seinen hastigen Ausführungen doch glatt den Sozialismus mit Kommunismus verwechselt.

Nur mal so.. zum Thema “Verdrehung von Begriffen”.

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seid friedlich 8. Juni 2011 at 18:43

Eh kackt euch nicht an man. Hier stehen über 100 komentare mit gefühlten 80% gegenseitigen anfeindungen. Kann und will mir den ganzen Scheiß nicht durchlesen ich hoffe jemand löscht die ganze Sinnlose Kacke(im endeffekt auch diesen Post da er sich darauf bezieht) so das ich nur das wichtige lesen kann und mich nicht durch diesen ganzen Scheißhaufen graben muss man eh.

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Sei's drum 8. Juni 2011 at 18:17

Ihr seid alle so witzig! 😀

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Max 8. Juni 2011 at 18:14

Absolut genialer Stream. Meinte eigentlich Alexander Benesch :P!

Also Klasse Arbeit.. gerade ist der Gründer von Wearechange in einem Interview.

ALLE GUCKEN!

http://de.justin.tv/alexjonesinfowars#r=-rid-&s=em

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KPAX 8. Juni 2011 at 17:42

Der LiveStream ist für Tucker.

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infokrieger 8. Juni 2011 at 16:52

Hey den Amokläufer in den USA wollten sie auch der Truther Szene anhängen. Ich denke einen Menschen finanziel ausbluten zu lassen, gegenüber einer Agenda zu stellen ist es doch wert oder?

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Max 8. Juni 2011 at 16:48

Weiß jemand ob Alexander heute möglicherweise schon vorhat zu senden?

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Van 8. Juni 2011 at 17:03

Welcher Alexander?
Jones’ Alexander hat einen Live Stream eingerichtet…
http://www.justin.tv/alexjonesinfowars#r=-rid-&s=em

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KPAX 8. Juni 2011 at 17:39

Würde mich auch interessieren,der Petrasch oder Petritsch (Freeman) ist da schon weiter….

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infokrieger 8. Juni 2011 at 16:48

eine Idee:
alle Bilderberger sollen sich mit Alex Jones Fotographieren lassen. Und Jones macht bei Ackerman Hasenohren oder schneidet vorne Grimassen. Ich kaufe diese Bilder:?

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Max 8. Juni 2011 at 16:47

Würde eine Evakuierung geben wie bei jeder Bombendrohung. Das würde wohl viel Medienpräsenz bringen.

Jedoch würde es unsere Truther-Szene nicht gut tun und dir mindestens eine Bewährungsstrafe und Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe einbringen.

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infokrieger 8. Juni 2011 at 16:45

Bringt mir ein paar Autogramme mit 🙂

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infokrieger 8. Juni 2011 at 16:32

andere Frage an euch, denn Herr Benesch antwortet ja nie:
kommt eigentlich Alex Jones,
Jim Tucker oder Daniel Estulin nach St.Moritz?

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Grishak 8. Juni 2011 at 16:35

In den Sendungen beantwortet!
Jim Tucker ist dabei ja… rest weiß er selbst nicht genau daher sagte er nichts.

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Grishak 8. Juni 2011 at 16:38

Und wie ich eben in Erfahrung bringen konnte kommt Alex Jones ebenfals.

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infokrieger 8. Juni 2011 at 16:16

ist deine Frage denn ernst gemeint?:P

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rumpelstilzchen 8. Juni 2011 at 16:05

@infokrieger

War diese Frage ernst gemeint???

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Freigeist 8. Juni 2011 at 15:31

Das ist absolut illegal und wäre genauso verboten wie den Feueralarm auslösen und dann Mappen stehlen.

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Van 8. Juni 2011 at 15:29 Reply
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infokrieger 8. Juni 2011 at 16:03

wer sagt das ich das tun werde?
wäre ja ziemlich bescheuert das vorher anzukündigen*O*

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infokrieger 8. Juni 2011 at 15:25

Aascha
Nein dann müssen die Bilderberger ihre Sitzung vertagen und kommen nicht dazu ihre Agenda zu besprechen.Wäre doch etwas positives oder?

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Sascha 8. Juni 2011 at 15:40

Damit spielst Du denen nur in die Hände und man kann uns als Radikale bezeichnen bzw. Du lieferst denen einen Grund uns unter Generalverdacht zu stellen. Ich denke, dass ist eine ganz schlechte Idee, auch wenn der Gedanke, was Du damit erreichen möchtest, positiv ist. Mal abgesehen davon, dass Du dich damit in erhebliche Schwierigkeiten bringst. 😉

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infokrieger 8. Juni 2011 at 16:04

kann ja auch einer von Schall und Rauch sein*g*

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Sascha 8. Juni 2011 at 15:14

Dann musst Du dir um deine Mietzahlungen keine Gedanken mehr machen. XD Zumindest vorerst *g*

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Sascha 8. Juni 2011 at 15:06

Das hier lesen und danach anfangen zu lachen oder zu weinen, wie es beliebt. Ich musste laut lachen jedenfalls 😉 http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=7682&Itemid=129

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KPAX 8. Juni 2011 at 17:36

Viele Kommentare sprechen sich aber gegen den Artikel aus.

Gut so !

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KPAX 8. Juni 2011 at 13:46

Im Interview auf IKN sagte er habe etwa eine Woche recheriert,also recht kurz.

Dann bringt er Sachen, die nicht mehr legtim sind,aber eher Unwichtiges,ausser der unbewiesenen Behauptung es würde eine Übung des Kampfmittelräumdienstes zum betroffenen Datum anberaumt sein.

Ich sehe in seinem Tun aber nichts Falsches.
Wenn er aufrichtig meint,daß hier Anlass zur Warnung besteht,hat er das einzig richtige getan,denn zumindest ist es jetzt Aktenkundig.

Ich glaube es wird absolut nichts passieren,denn es passiert immer da und dann,wenn niemand mit rechnet.

Obwohl Alex Jones 9/11 richtig vorausgeahnt hat.

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Yekyll Island 7. Juni 2011 at 23:42

@ Efe,

hast Du Dir das schon angeschaut?

Notfallübung an der BayArena:

http://www.youtube.com/watch?v=hWWA297hm84

Warum Dekontaminations-Übung?

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abcdefg 8. Juni 2011 at 12:45

Aehm warum? Was sollen sie den sonst üben? Das böhse türken mit pferden und kanonen die stadt belagern? Oder haben wir aktuell vielleicht doch ganz andere bedrohungen (wo auch immmer diese herkommen)?

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Efe 7. Juni 2011 at 23:22

Nach Van Geest schon der 2. Anwalt der bezüglich des 26.06.11 Fragen stellt, diesmal Persönlich an den Präsidenten des BKA Jörg Ziercke:

http://www.buergeranwalt.com/00-downloads/Offener-Brief-an-BKA-vom-06.06.2011.pdf

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Yekyll Island 7. Juni 2011 at 22:10

@ infokrieger,

ich halte ihn für einen mutigen Mann,
der durch seinen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung
die aus seiner Sicht bestehende
Gefahr eines terroristischen
Anschlages vor Gericht aktenkundig
gemacht hat.

Ich hoffe, daß sein Antrag und
die Aufklärungsarbeit der alternativen Medien dazu beitragen, einen solchen Terroranschlag zu verhindern.

Viele Grüße, Yekyll Island

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infokrieger 7. Juni 2011 at 21:55

Hi was sagt ihr zu Torsten van Geest?

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Sleeper 7. Juni 2011 at 21:32

Herr Lafontaine befreien sie uns lieber hiervon, oder sagen sie dem deutschen Steuerzahler endlich die Wahrheit! Was wird hier vertuscht!!!
http://tinyurl.com/3h3yaw8

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P. Monacco 8. Juni 2011 at 0:10

Also entschuldige du Vollhorst! In JEDEM Dorf mit einer freiwilligen feuerwehr ist es üblich, eine Sirene anzuschmeißen wenn es zu einem brand kommt, damir die Feuerwehrleute wissen:”ahh, ich muss zur Station, es brennt!”

Paranoider Xylakant!

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Sleeper 8. Juni 2011 at 10:19

Dann scheint es neuerdings auch noch einen UFO-Alarm zu geben, wie sie in dem Video folgerichtig sehen konnten.

mfg

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Freigeist 8. Juni 2011 at 10:37

Wisst ihr wie ich so einen Scheiss nenne? COunter INTELligence PROgram.

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hell-cat 8. Juni 2011 at 12:57

Boah, dieses Video ist echt das blödeste, was überhaupt im Umlauf ist…

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Sleeper 8. Juni 2011 at 13:29

@Freigeist
@hell-cat
Bitte genauer definieren!

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Freigeist 8. Juni 2011 at 14:16

@Sleeper

Dieses Video zeigt garnichts, beweißt garnichts und passt in das Muster von Desinformation und Verunglimpfung. Und das es mit dem Thema absolut nichts zu tun hat verstärkt den Verdacht auch.

Andernfalls bist du der Infokrieg Borat der nur durch seine Anwesenheit versucht alle anderen aussehen zu lassen wie UFO Spinner.

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juppifluppi 7. Juni 2011 at 18:55

alex jones klärt die EHEC lügen auf!
alles gezielt gegen spanien, gegen natürlich angebaute nahrung, gegen freie marktwirtschaft = konkurrenz für die megakonzernmonopole,… mit einem schlag viele erfolge für die oligarchie:

European E.Coli Superbug Bioengineered to Produce Human Fatalities 1/2:

http://www.youtube.com/watch?v=rtdeaJ-BssE&feature=player_profilepage

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Ingsoc 7. Juni 2011 at 15:59

>Eigentlich hätte der deutsche Verfassungsschutz jegliche Legitimation, Lafontaine zu observieren. Experten hätten zu klären ob die Forderung, das Individuum von Grundfreiheiten “zu befreien”, nicht bereits illegal ist.

Herr Benesch, ich stimme mit dem Rest des Artikels voll und ganz zu. Aber diese Passage ist nicht gerade libertär. Auch finde ich es wunderlich, dass Sie als libertärer so eine StaSi-Vereinigung wie den Verfassungsschutz loben.

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Ingo 7. Juni 2011 at 15:24

Würde man “Sozialismus” betreiben,
dann würden das Volksvermögen vergesellschaftet werden.

Jeder Bürger erhält gleich viele Anteile an einem Konzern des Bundes.
Und beim Land eben jeder Bürger des Landes.

Was der Bürger damit anfängt sollte ihm überlassen sein. Ob er damit seine private Rente aufbaut oder ob er es verkauft oder für Arbeitnehmerrechte stimmt.

Heute läuft es so, dass der Bürger eben keine Stimmrechte und Eigentumsrechte am vom Staat durch seine Steuern finanzierte Gesellschaften erhält.
Das ist Diebstahl!

Einfaches Steuersystem, Stimmrecht des Bürgers über den Steuerhaushalt
reichen meisten schon aus.

Wer meine Steuern klaut, der soll mir wenigstens Anteile geben, ansonsten sollte mich der Staat dann aber in Ruhe lassen und weniger fordern.

Vergesellschaftung mit direktem Stimmrecht ist jedenfalls etwas vernünftiges. Auch wenn es aus der
Ecke der Linken kommt.

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Anarchist 7. Juni 2011 at 22:51

In meinen Augen eines der besten und vernünftigsten Kommentare auf Infokrieg bis jetzt.
“Jeder Bürger erhält gleich viele Anteile an einem Konzern des Bundes.”
Wie wärs mit: jeder Bürger erhält gleich viel Anteile an allen Konzernen von Deutschland, gleich viele Anteile an der Deutschland GmbH.

“Auch wenn es aus der
Ecke der Linken kommt.”
Vll solltest du dich fragen woher deine Abscheu gegen die Linken allgemein kommt. Natürlich gibt es i-welche verrückten Stalinisten die sich “Links” nennen, aber sieht es bei bei anderen politischen Richtungen etwa besser aus?

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netterEddy 7. Juni 2011 at 23:31

In meinen Augen mit unter die beiden erschreckensten kommentare.
haben wir dann Anarchismus? oder wie? ab dem tage an dem du Das einführst geht hier genau garnichts mehr.

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Freigeist 8. Juni 2011 at 23:58

Hier seht ihr wie der fake Anarchist versucht die sozialistische Umverteilung von Reichtum und den Kollektivismus zu bewerben.
Hat beides mit Anarchismus soviel zu tun wie stalins Schnurrbart, ist aber als Mittel der emotionalen manipulation ganz recht und zerstört Inovation, da es den Leuten Ansprüche auf Dinge zusteht die diese nicht erwirtschaftet haben und somit jeder eher versuchen wird alleine von der sozialistischen Umverteilung zu profitieren als durch eigene Initiative.

Ich würde nichtmal eine Zimmerei aufmachen wenn jeder Vollidiot dort irgendwelche Ansprüche geltend machen könnte. Was bin ich? Ein scheiss Leibeigener für das Kollektiv?

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Tony Ledo 9. Juni 2011 at 0:38

Ich würde auch kein Geschäft machen, solange es ‘rote Socken’ und emotionale Manipulation auf Stöckelschuhe gibt, die Ansprüche geltend machen würden, auf Dinge die sie nicht erwirtschaftet haben – be smart not full of smoke!

http://www.myvideo.de/watch/3745066/Christion_Full_Of_Smoke

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aussenseiter 7. Juni 2011 at 13:56

mir kommt es vor als scheitere die diskusion immer daran, dass einige einfach nicht verstehen (wollen,) dass von nicht’s nicht’s kommt. leute die sich schon betrogen fühlen wenn ihnen nicht alles hingestellt wird, ist es sehr schwer vernünftig zu erklären dass sie selber für ihr leben und ihr glück verantwortlich sind.

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Anarchist 7. Juni 2011 at 15:16

Du irrst! Thor ist beispielweise für Marktwirtschaft, Kapitalismus, aber hat im Gegensatz zu vielen hier auch eine realistische Vorstellung davon, das ist meiner Ansicht das Problem. Alles negative unserer Marktwirtschaft wird pauschal dem (meines wissens nicht existierenden) Sozialismus angeheftet.

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Freigeist 7. Juni 2011 at 15:29

Und was ist mit den Zentralbanken? Und der Progressivsteuer? Und der Mangelverwaltung durch den Sozialstaat? Und die Umverteilung? Und das verstaatlichen von Unternehmen? Das existiert für dich nicht?

Genauso hat Benesch in der Vergangenheit bereits die Sozialistische Einstellung von E.A.Blair behandelt.

Kommst hierher, redest scheisse, weißt nicht worums geht oder wies entstanden ist aber meinst du musst uns allen deine drecks Ideologien aufzwingen.

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Thor 7. Juni 2011 at 18:28

q Freigeist: Wo werden denn bitte sehr Industrein verstaatlicht? Zur Zeit wird doch eine Infratruktur nach der anderen privatisiert = beraubt. Privare heisst berauben. Gut in Neuseeland wurde die Eisenbahn rückvertsaatlicht mit riesem Verlust weil die private Gesellschaft diese Bahn dort runter gewirtschfaftet hat, das mal als Gegenbeispiel von Baaders gelobter Privatisierung des Rostocker Hafens.
Ihr libertären vertretet doch selber eine Ideologie. Das Problem ist bloß dass man selber nicht merkt einer Ideologie anzugehören. Marxisten weisen den Ideologie-Vorwurf selber auch massiv zurück und Erzählen Marxismus wäre keine Ideologie, sondern Wissenschaft!

Leute in 2 ,5 Wochen gibt es hier in Berlin möglicher Weise ein nurkleares 9/11 und wir schlagen uns die Köpfe ein ob reiner Kapitalismus nur einzieg das richtige wäre und jede Zügelung dessen böser Sozialismus!
Die Teile-und-Herrsche-Strategie scheint hier zumindest aufzugehen!

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Anarchist 7. Juni 2011 at 23:13

“Und was ist mit den Zentralbanken? Und der Progressivsteuer?” Du spielst wieder auf Marx an oder?
“5. Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol.” (Manifest der kommunistschen Partei) Ich hoffe du fühlst dich jetzt nicht in deinen Gefühlen verletzt, wenn ich Zitate von diesem bösen Mann/Männer bringe, was jetzt nicht heißt das ich deren Meinung teile! 1. Die Zentralbank ist nach dem Grundgesetz “unabhängig”, also alles mögliche, nur nicht staatlich und 2. gibt es da noch die eindeutig privaten Geschäftsbanken.

Und wegen den Progressivsteuern… äh… soll ich jetzt etwa Mitleid mit Rothschild, Rockefeller, Ackermann, Bilderberger und co. bekommen, weil ihre “Freiheit” (wenns nicht diese Steuerparadiese u.ä. gäbe) durch hohe Steuern eingeschränkt wird?

“Mangelverwaltung durch den Sozialstaat” Du meinst die Politiker von der Linkspartei veruntreuen das Geld der Sozialversicherungsbeiträge und kaufen sich damit Porsche?

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Scharl. A.Tan 7. Juni 2011 at 13:27

Schuster bleib bei deinen Leisten.

Sorry, Alexander. Aber von Wirtschaft und Geschichtsphilosophie hast du nicht den blassesten Schimmer. Es ist einfach nur peinlich, wie du ständig in diesen Dingen unter Beweis stellst, dass du das Opfer deiner eigenen Ideologie geworden bist, die dir verbietet, die Realität begrifflich in angemessener Weise anzueignen.

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dpfjasodn 7. Juni 2011 at 12:47

also leute …. anfangs wars noch lustig mit den ewig langen comments, aber mittlerweile muss man echt sagen, besorgt euch ein forum. und wenn alex keins stellt, dann besorgt euch irgendwo ein gratisforum und postet den link in alle comments…

EURE PERSÖNLICHEN MEINUNGEN INTERESSIEREN HIER NIEMAND IHR KLUGSCHEISSER

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Tony Ledo 7. Juni 2011 at 12:12

sorry, sehe gerade. Das war P. Monaco mit der Ausbeutung der Meere vor Somalia, nicht whiterabbit.

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P. Monacco 7. Juni 2011 at 9:01

Im Artikel war zu lesen:
“Eigentlich hätte der deutsche Verfassungsschutz jegliche Legitimation, Lafontaine zu observieren. Experten hätten zu klären ob die Forderung, das Individuum von Grundfreiheiten “zu befreien”, nicht bereits illegal ist.”

Das Zitat von Flach auf welches sich diese Textstelle bezieht rechtfertigt eine solche Aussage nicht. Dort steht doch eindeutig, dass Errungenschaften ala’ Bürgerrechte jedem zugänglich gemacht werden sollen!? Oder muss ich da etwa zwischen den Zeilen lesen?

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Anarchist 7. Juni 2011 at 13:23

“Experten hätten zu klären ob die Forderung, das Individuum von Grundfreiheiten “zu befreien”, nicht bereits illegal ist.”
das hat man halt einfach mal so reininterpretiert. schließlich ist er ja für nicht “nicht-markt” “nicht-kapitalismus” und das ist alles…

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Anarchist 7. Juni 2011 at 14:09

Ich sehe schon den glorreichen Sieg des Kapitalismus schon vor mir!
Ich sehe vor meinem inneren Auge:
Alle Menschen sind „frei“, keine staatlichen Eingriffe mehr in den Markt, Flexibilisierung der Arbeitsmärkte, keine soziale Absicherung (das unterdrückerischste Element vom Staat(sapparat)) und Freigeld. Die ganzen Bilderberger, Eliten haben sich unsere Sachen angeschlossen wie etwa die Familie Rothschild, die durch ihre Geschäftserfahrungen und ihre vielen wertvollen Sachwerte zum Hauptversorger von gedecktem gutem “Freigeld” wurde, keine “Sozialschmarotzer” mehr die den Wohlhabenden auf der Tasche liegen könnten, Leute arbeiten selbst für Hungerlöhne, da sie ja nicht mehr schmarotzen können und die die nicht davon leben können werden ökonomisch ausselektiert. Hat natürlich nichts mit Sozialdarwinismus zu tun… nein. Eine Menge Menschen investieren in unsere Land selbst tüchtige Geschäftsleute aus Somalia investieren in unserem Land in eine Waffenfabrik und lassen den Manager den Angesetllten einen ganzen Euro die Stunde zahlen.
„Unfreiheitliche“ Gedanken und „Hindernisse“ des „freien“ Marktes werden mit Polizeigewalt „gelöst“ oder nein der unterdrückerische Staat schaffen wir auch noch ab, außerdem könnten ja Sozialisten in einem „sozialistischem“ Staat wie unserem eine sozialistische Partei wählen. Private Sicherheitsdienste und Söldnerfirmen wie Blackwater, die ja das Recht auf Leben und Würde immer sehr hochhält, kümmern sich um diese Probleme.
Was für eine „tolle Utopie“
Und wer meint das sei i-wie unsinnig und „sozialistisch“, der soll mir mal ein Beispiel für ein „gutes kapitalistisches“ Land geben

Also ich verstehe unter Freiheit so etwas wie die Macht der kleinen Leute, Mitbestimmung, Selbstverwaltung, Demokratie auch in der Wirtschaft („Zwang“ zu einer Kooperativen), (wer arbeitet schon freiwillig unter jemanden und wird rausgeschmissen weil er i-was gesagt oder bei einem Verlag beispielsweise i-was geschrieben hat was dem Chef missfällt wie beispielweise bei Oliver Janich 9/11) keinen Zwang, keine Unterdrückung durch Polizeigewalt u.ä. aber wie ich die in meinen Augen vollkommen wirre „libertäre“ ultra-“liberale“ Ideologie verstanden habe bin ich jetzt dafür die Grundrechte abzuschaffen und das schlimmste am Staat sind nicht etwa i-welche staatlichen Schläger (Polizei), die sich an kein Gesetz halten, sondern staatliche soziale Zwangsversicherungen.

Ach ja und Alexander Benesch sollte sich mal klar darüber sein das George Orwell Mitglied in einer anti-stalinistischen kommunistischen Partei war.

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stefan 7. Juni 2011 at 1:30

Sehr interessant!
Kann mir jemand ein Buch zu diesem Thema empfehlen?

Danke
Stefan

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Henning 7. Juni 2011 at 11:32

Ich freue mich über Dein Interesse und denke, Du solltest mal “Das Kapitalismus-Komplott” von Oliver Janich oder “Die belogene Generation” von Roland Baader lesen. Beide Bücher sind wahrlich augenöffnend. Danach empfehle ich Dir, Mises im Original und alle Werke Baaders zu genießen.

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stefan 7. Juni 2011 at 17:20

Hallo Henning,
danke für deine Antwort, ich werde mir “Die belogene Generation” von Baader bestellen. Klingt vielversprechend.

Liebe Grüße
Stefan

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whiterabbit 7. Juni 2011 at 1:23

Echte Freiheit heißt das JEDER seine Meinung sagen darf und so leben kann wie er will, ohne dafür umgelegt zu werden
Sogar *Klapperschlange,der sich hier sein Kopfkino fährt!

Auch wenn jeder mit seinem Besitz machen kann was er will, gibt es trotzdem eine “Gesellschaftliche Verantwortung”!
Nach uns kommt nämlich noch eine Generation,dann eine weitere usw.
Raubbau zu betreiben um kurzfristig Gewinne zu erzielen, langfristig aber die menschliche Lebensgrundlage zu zerstören ist wohl kaum erstrebenswert,aber eines der größten Probleme der Industriellen Revolution.

Wer mir erzählen will der Reichtum der 1. Weltländer ist nicht teilweise auf dem Rücken der 3. Weltländer erwirtschaftet
worden ist entweder naiv,oder toleriert Krieg und
Invasionspolitik.

Bsp.
Mitte des 18. Jahrhunderts wurden zum erstenmal in England Eigentumsrechte eingeführt und das Zinsverbot der kath. Kirche endgültig aufgehoben.
Das führte zu einem drastischen Anstieg der Produktivität und des Wohlstandes.
Die Früchte dieser Entwicklung wurden aber dann aber von der immer mächtiger werdenden Regierung dazu benutzt, eine riesige Armee aufzubauen und weltweite Invasionen und Kiege
durchzuführen und zwar hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Kolonien_und_Protektorate

Wohlstand durch freie Marktwirtschaft ist nicht
alles,wichtig ist wozu er eingesetzt wird.

Ich bin übrigens überzeugter Anarchist und gegen jede Form der staatlichen Bevormundung.
Trotzdem muss es gewisse Spielregeln geben, sonst herscht Chaos und Faustrecht!

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P. Monacco 7. Juni 2011 at 9:12

Ein anderes Beispiel im selben Kontext.

Südameikanische Staaten und einige afrikanische Meeranrainer versuchten in den 70er Jahren ihre Hoheitsgewässer auf eine 200 Meilen Zonen auszuweiten um Mineralschätze und Fischbestände vor multinationaler Ausbeutung zu schützen. Unter Führung der USA wurde dies mit dem Hinweis auf die “Freiheit des Meeres” (siehe: Grotius’ mare librum) verhindert. Folge am Beispiel Somalias: Europäische Trawlerflotten konnten ungehindert die Bestände vor der somalischen Küste ausbeuten und rissen somit die gesammte Fischereiindustrie Somalias in die Armut – Ergebnis: Fischerbote wurden umfunktioniert um sich den gerechten Anteil vom Kuchen mit Hilfe von Waffengewalt zu beschaffen.
Die europäische ATALANTA Mission darf nunmehr Piraten bekämpfen, aber nicht gegen illegale Fischfangflotten vorgehen, warum auch (?), der somalische Fischreichtum landet ja in unseren Markthallen und kurbelt damit auf Kosten anderer unsere Wirtschaft an.

Die Welt ist in der Tat bei Weitem komplexer, als im oben genannten Artikel und von Leuten wie “netter Eddy” gedacht wird.

Quellen:
Matthies, V., Unterentwicklung, Nationalismus und Sozialismus in Somalia: Problemskizzen und Literaturbericht,
in: Africa Spectrum, Vol. 12, No. 1 (1977), S. 49-75.

Matthies, V., Somalia und die Welt, Bericht über ein internationales Symposium vom 15.-20. Oktober 1979 in
Mogadishu, in: Africa Spectrum, Vol. 15, No. 1 (1980), S. 83-89.

Platzöder, R., Beiträge afrikanischer Staaten zur Neuordnung des Meeresvölkerrechts, in: Africa Spectrum, Vol. 12,
No. 2 (1977), S. 139.

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Tony Ledo 7. Juni 2011 at 12:10

Dass der praktizierte Kapitalismus seit, ich weiss eigentlich gar nicht wie lange schon, eher einem Staatsmonopolkapitalismus, einem kapitalistischen Imperialismus, einem Faschismus, ähnelt, denn einem fairen demokratischen Handelssystem, daran kann doch gar kein Zweifel bestehen. Nicht nur schafft er sich seine Feinde gleich mit, die er sich hermach zu seinem Fortbestand und seiner Expansion so erquicklich zu Nutze machen kann, wie du das whiterabbit in puncto Piraterie vor Somalia zeigt. Die Piraten bestehen substanziell aus ehemaligen entrechteten Fischern. Nein der moderne Kapitalismus hat eben deshalb nichts mit einem den Menschen dienendem freien Handel zu tun, weil er die maximalen selbsterhobenen Rechte der in ihm aktiven Oligopolen ‘Global Players’ mit Staatsgewalt = Waffengewalt, der Gewalt staatlich legitmierter internationalen Organistationen – IWF, Weltbank, etc. und den Bankenkartellen gegen alle nicht so hochgerüsteten Länder, durchsetzt. Er gibt ihnen wegen der Begehrlichkeiten nach deren Rohstoffe keinerlei gleichberechtigte Möglichkeiten in den Markt einzutreten. Ein Beispiel dafür ist die Export/Importpolitik, zu der via Groß-Kredit-Vergaben afrikanische Länder gezwungen werden landwirtschaftliche Erzeugnisse aus Europa oder US zu importieren und ihre eigenen Binnenmärkten einem für die einheimischen Landwirte und Händler desaströsem Preiskampf auszuliefern.
Das ist nur ein Beispiel.
Wie durch das Anstiften von Unruhen, Aufständen, Bürgerkriegen, wobei man die Geheimdienste mit im Boot mit den modernen Kapitalisten hätte, für den westlichen und chinesischen Handel zuträgliche Situationen dort geschaffen werden, wo billig eingekauft werden soll, steht noch auf einem weiteren Blatt.

Das sollte sich unbedingt ändern. Den Kapitalismus als Handels- und gesellschaftsordendes Prinzip muss man aber deshalb nicht, denn die Alternativen sähen bei weitem schlechter aus. Perfektion und ein Paradies gibt es hier auf Erden nicht.

Aber mal etwas anderes: Ich selbst bin ja von Kindheit an ein großer Fan der Weltraumfahrt und deren Möglichkeiten und Auswirkungen. Da alle Utopien bisher blutig und so insgesamt moralisch scheiterten: auf Religionen aufgebaute Staatssysteme, Kommunismus, Faschismus, nur am Gewinn, Dividende, Thrill, Orgasmus und Berauschung ausgerichteter Kapitalismus, aber dennoch eine die Menschheit einigende Idee keine schlechte Sache wäre, verstehe ich nicht, warum man nicht weltweit Begeisterung dafür schürt, dass der Mensch sich in seinen Bemühungen auf eine Besiedlung des Alls konzentriert.

Das wäre doch schön, wenn dies die Völker einigen könnte. Jedes Volk arbeitet mit daran, in den Kosmos vorzudringen. Nicht gewinnorientiert, das wäre vom Tisch, sondern als einmalige einem intelligenten Lebewesen offenstehende und Möglichkeit. Eine Möglichkeit in ferner Zukunft dem Sonnentod zu entgehen, in näherer Zukunft der Beginn eines großen Abenteuers, das die menschlichen Fähigkeiten endlich ehrt. Weit greifbarer als religiöses Streben, weit weniger in den Fesseln des Fanatismus verfangen, obwohl eine materielle Grundlage erfordernd dennoch ideell und die greifbarste Frucht des menschlichen Geistes.

Kann sein, dass wieder ein paar Psychpathen alles kapuutmachen.
Doch das ist ein sehr komplexes zusätzliches Thema.

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Thor 7. Juni 2011 at 12:41

@ P. Monacco: Du vergeisst, dass diese europäischen Trawler-Flotten massiv subebtioniert werden von der EU, diese Leerfischung zumindest AUCH Folge eines planwirtschaftlichen Eingriffs ist.

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Tony Ledo 7. Juni 2011 at 13:01

Ich habe oben geschrieben: “Den Kapitalismus als Handels- und gesellschaftsordendes Prinzip muss man aber deshalb nicht, denn die Alternativen sähen bei weitem schlechter aus. Perfektion und ein Paradies gibt es hier auf Erden nicht.”

Muss heißen: Den Kapitalismus als Handels- und gesellschaftsordendes Prinzip muss man aber deshalb nicht gleich ihn verwerfend ablehnen, blabla blabla …..

Danke.

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Gustav Battenberg 7. Juni 2011 at 13:08

Das die Besiedelung des Weltraums, ich denke da an die Story im Film ‘Running Man’ trifft es wohl sehr genau, aus reiner selbstlosigkeit, romantik & abenteuerlust nicht gewinnorientierter Natur sein wird bleibt leider navies Wunschdenken, sie kostet einfach zuviel, das ist 60er Jahre romantik die damals schon die Welt von den elementaren system-fragen abgelenkt hat, was ist denn Passiert in den 70er Jahren, da gings nähmlich wirtschaftlich bergab, im Osten wie im Westen.

Die meisten guten Weltraum Storys legen dies nahe, beispiel die Nostromo (Alien) ein Raumtransporter, oder ganz neu Avatar … und das ist garnicht soweit hergeholt wie ich finde.
Oder Blade Runner, da dreht es sich darum das Harrison Ford Roboter “Söldner” (Replikanten) die sich verselbstständigt haben, deren aufgabe es war andere Planeten zu erobern (die Drecksarbeit zumachen), zurück zur Erde kamen zu ermorden.

Krieg der Sterne: Das Imperium versklavt, plündert, ermordet den Rest des Universums…

Also nichts mit Friede, Freude, Eierkuchen. 🙂

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P. Monacco 7. Juni 2011 at 13:30

thor schrieb:

“@ P. Monacco: Du vergeisst, dass diese europäischen Trawler-Flotten massiv subebtioniert werden von der EU, diese Leerfischung zumindest AUCH Folge eines planwirtschaftlichen Eingriffs ist.”

Richtig, Trwalerflotten werden in der Tat seit 2007 mit 3,8 Milliarden Euro Beihilfen subventioniert (bis 2013). Das dies jedoch eine Leerfischung zur Folge hat ist aber grundlegend falsch! Die Zahlungen der EU an die Fischereiindustrie hat nämlich den gegenteiligen Effekt zur Folge – die Reduzierung der Fangquoten.
“Umweltschutz” soll bei der Vergabe dieser Gelder im Vordergrund gestanden haben. Mit anderen Worten, da der Raubbau an den Meeren durch die Industrie mit moralischen Argumenten natürlich nicht zu bändigen war, wurde ihr Geld gezahlt, um eben nicht mehr so viele Fische fangen zu müssen – reinste Logik.

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P. Monacco 7. Juni 2011 at 13:35

@ Gustav Battenberg

Ich denke dabei immer an Star Trek, eine Weltgesellschaft welche “eugenische Kriege” etc. überstanden hat und paradoxerweise aufgrund eines auf Profitgier ausgerichteten Unternehmens (Bau des ersten Warpschiffes) in eine intergalaktische Gemeinschaft eintrat…Wunschdenken? Natürlich…eine bezaubernde Utopie? Mit Sicherheit!

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P. Monacco 7. Juni 2011 at 13:39

@ thor

hier kannst du übrigens nocheinmal nachlesen für was EU Gelder ausgegeben werden dürfen…von Maßnahmen die einem Industriezweig Wettbewerbsvorteile verschaffen ist hier nichts zu lesen. Auf unser Thema bezogen interessant: die “minimis Regel”, welche erörtert, dass besagte Gelder nicht zum Bau neuer Schiffe verwendet werden dürfen.

http://ec.europa.eu/fisheries/state_aid/index_de.htm

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Tony Ledo 7. Juni 2011 at 13:46

@Gustav Battenberg – leider jetzt nur noch wenig Zeit – Spätschicht. Also nur schnell:

Wenn man jedoch bedenkt, wieviel für Rüstung, Kriegsführung, Elektrotinnef für die Massen, Prestigebauten, Kirchen, Finanzmarkttransaktionen, die wenn sie versagen den Bail-out verlangen und für viel noch anderes eitles Zeugs aufgewendet wird, dürfte es an Mitteln nicht fehlen, um schon einen gemessen am Heute eindrucksvollen Vorstoß in’s All vorzubereiten.

Allein es fehlt der Wille!

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Tony Ledo 7. Juni 2011 at 13:50

… und der Verstand und das Bewußtsein – der Mensch – selbst als Führungskraft – ich rede nicht von Führungspersönlichkeit – zu doof, um über seinen dicksten Haufen in der Schüssel hinauszudenken. Armselig – born to die! (fast wie Freigeist formuliert – hey, ich passe mich an!)

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Thor 6. Juni 2011 at 23:15

Äh, sogentannte Libertäre Iedologien arbeiten doch oft mit Marxistisachen Ideologien zusammen z.B. die Frankfurter Schule eine Mischung aus Marismus und libertärer Psychoanalyse ist.
Wenn ich hier lese der Kapitalismus “sei das Paradies auf Erden” dann mache ich mir langsam Sorgen um euer Zuerechnungsfähigkeit. Genau das Versprach der Marismus wohin solche Utopien führen schreib ihr ja selber ständig.
Mit der Zwanglosigkeit ist das doch ein unglaublicher Selbstbertrug. Jeder Mensch hat ein Überlebenstrieb und wird von genau diesem gezwungen jeder noch so unwürdige Arbeit zu unwürdigen Bedingungen anzunehmen wenn er sonst zu verhungern droht.
Zu euern “Pardadies” mal ein Vortrag von Nicolas Hofer:

http://www.youtube.com/watch?v=o0x8_DlnDCE

Warum macht ihr nicht endlich ein Forum wieder auf da könnte man extra einen thread für aufmachen und müsste nicht immer wieder das selbe dazu schreiben. “Vorübergehend geschlossen” ist bei euch ja schon ein halbes Jahr mittlerer Weile.

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Cicero 6. Juni 2011 at 22:44

Also ich möchte meine Grundrechte nicht gegen einen Ipod, eine warme Hütte und einen VW eintauschen. Was bringt mir das, wenn ich wie in Mittelalter nur noch ein Sklave bin, der nur für das System und die Bänkster arbeitet. Einige scheinen auch schon die DDR vergessen zu haben. Bestimmte Kommentare machen mich hier auch sehr traurig, wie die Sache mit der Güterknappheit. Okay, also weil die Guter knapp sind, dürfen sie uns alle versklaven. Sehr interessante Schlussfolgerung. Was macht denn Freiheit aus? Ist es nur Kohle und Eigentum? Nicht nur, aber auch. Habe ich ein bisschen Geld, kann ich mir die Ausbildung leisten für den Beruf, auf dem ich Bock habe! Gibt es Meinungsfreiheit, kann ich noch meine Meinung sagen. Aber wie lange noch? Die Selbstzensur funktioniert ja schon besser als das Zensieren selbst. Habe ich Anhörungsrecht noch, muss ich vorher zur einer juristischen Sache angehört werden und kann nicht so einfach verknackt werden. Mag sein, dass dieser Kapitalismus, dem ihr kennt, nicht das tolle ist. Aber tausendmal besser als in naher Zukunft in einen europäischen EU-Gulag a la frühere Udsser zu enden, nur weil man mal seine Meinung gesagt hat. Normalerweise wollte ich hier keine Kommentare mehr schreiben, aber ihr habt mich herausgefordert! Das jetzige System ist schon nicht toll. Die Medien sind gekauft, wir sollen vergifteten Frass fressen und nur noch für wenig Geld alle arbeiten gehen, damit es mal gerade so reicht, den Kühlschrank noch halb voll zu bekommen, aber wehe es geht etwas kaputt. Die EU jetzt ist schon eine verkappte Diktatur, die der DDR in nichts nachsteht. Mir ist persönlich ein Menschenrechtsfall bekannt, der in Brüssel vor der EU-Kommission lief und die EU-Kommisssion in die Enge getrieben wurde. Die Antwort des Vorsitzenden auf die Frage, ob die EU-Kommission wissentlich Menschenrechtsverletzungen dulde, wurde beantwortet mit den Satz:” Aber wir haben doch ein Ermessen!” Wenn ihr eine Flasche zurück gibt, bekommt ihr Flaschenpfand! Warum? Weil dafür Regeln aufgestellt worden sind, die von beiden Seiten aufgestellt worden sind. Ihr habt das Zeichen auf der Flasche, also bekommt die Pfandkohle zurück. Was ist das? Es ist eine Garantie. Gibt es keine Garantien mehr, gibt es nur noch Willkür und Machtmißbrauch. Sorry, also ich möchte meine Grundrechte nicht tauschen für eine öko-stalinistische Diktatur.

Noch hat jeder von uns Zeit, zumindest versuchen zu kämpfen. Wer aber nicht kämpft, hat schon verloren! Informiert Leute, sammelt Infomaterial oder Bücher zur Aufklärung und tretet in eine Partei ein. Ich sage ganz bewusst, in eine Partei, muss nicht Partei der Vernunft sein. Weil es ist immer noch besser, sich überhaupt politistisch zu engagieren als sich alle Rechte wegklauen zu lassen von machthungrigen Psychos, die ein zweites römisches Imperium anstreben, wo es nur noch Arme und Reiche geben wird. Stellt auch ruhig Sachen auf Facebook online, wie die Sache mit den Bilderbergern. Es ist nämlich so, uns läuft halt die Zeit davon, denkt bitte immer daran,in welcher Zukunft ihr leben wollt.

Ach ja, das Beste zum Schluss: Wie soll der Arme reich werden, wenn ihm das Recht auf Eigentum verwehrt wird? Was passiert? Richtig, er wird für immer ein Armer sein und er kann sich auch nichts für sein Gewissen kaufen, nur ganz wenig CO2 erzeugt zu haben, traurig aber wahr!

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Areopagraf 6. Juni 2011 at 21:01

Um es mal kurz zu fassen:

Ein freier Markt und Eigentum ist Voraussetzung für Handel, der bislang in jeder Kultur ein Aufschwung der Kultur, Wohlstands zur Folge hatte. Das Problem an einem vollkommen freien Markt ist, dass er wie die Demokratie nicht ohne Gesetze existieren kann, d.h. gegen Diebstahl, Betrug usw. Genau das ist es, was aber die internationalen Banken & Konzerne tun. Eine Verletzung von Eigentum, z.b. den Besitz des eigenen Körpers liegt vor wenn dir jemand vergiftete Äpfel verkauft. Das ist im Prinzip die libertäre Denke.

Im Gegensatz führte der Kommunismus indem er Handelsbeziehungen und Warenmengen versucht zu kontrollieren und zu zentralisieren immer zu einer Lähmung des Marktes.

Angebot und Nachfragen richten sich nach dem Markt, und der ist komplexer als es eine zentrale Stelle sein kann. Güter werden an allen Ecken des – sagen wir – „Marktorganismus“ generiert und eingespeist und verbraucht. Wolltest du so ein System zentral steuern, müsstest du immer über den genauen Zustand jeder Entität und deren Beziehungen und Beziehungsbeziehungen (rekursiv!) bescheid wissen.

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Der Echte 6. Juni 2011 at 17:16

“Jedesmal wenn ich das höre möchte ich denjenigen Packen und seine Dreadlocks abschneiden.”

für deine gewaltphantasien kann ich nichts – therapie soll schon geholfen haben!

du meinst also, wenn ich das richtig verstehe, der kapitalismus ist unschuldig.
ok, träum weiter!

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Freigeist 6. Juni 2011 at 17:34

Geh dich waschen du rote Socke

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Der Echte 6. Juni 2011 at 17:39

http://en.wikipedia.org/wiki/False_consensus_effect

beschimpfst jeden der nicht deiner meinung ist, als komunist oder der gleichen und heulst aber wenn jemand den angeblichen “judenprügel” erwähnt und glaubst wohl auch noch du wärst ein demokrat.

tut mir ja schrecklich aber du bist ein kind und troll!

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Anne 6. Juni 2011 at 19:48

“Freigeist” zeigt zu deutlich wie psychisch gestörte Menschen artikulieren, die nicht mit Problemen umgehen können.

“Freigeist” denkt mehr in Schubladen, als es ihm selbst bewußt ist.

Dein Vokabular entspricht – Du belegst es jedesmal aufs Neue –
einer äußerst unappetitlichen und primitiven “Bildung”. Man fragt sich wirklich was Du wohl für eine “Kinderstube” “genießen” durftest.

Haare abschneiden ? Weichbirne ? Pussy-Seuche ?
Rote Socke ?

Wooooow, dieser Wortschatz läßt tief blicken. Tiefer als Dir lieb ist.

Nach 4 Jahren ? Oh, da hast Du noch eine Menge zu lernen …. 🙂

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Freigeist 6. Juni 2011 at 20:19

Ich nenne das “Klapperschlangen Syndrom”. Ich wollte das erst Ulfkotte Syndrom nennen, aber das klingt dann erstmal zu sehr nach einem Arzt.

Was das bedeutet? Nach einer gewissen Zeit vergeht einem die Nettigkeit. Dann gibts keine Diskussionen mehr. Dann gibts auf dummes, obrigkeitshöriges Geschwätz nurnoch aggressive anfeindungen zu hören.

Und mir kam der Gedanken mit der Klapperschlange, weil eine Klapperschlange von selbst keine Menschen angreift. Die Schlange ist Schlange und lebt ihr leben, aber wenn du ihr zu nahe kommst dann macht sie Krach. Und wenn du versuchst mein Leben zu versauen den Aktionen die Folge deines dummen Gelabbers sind, dann mach ich auch krach. Und wenn man die Klapperschlange dann immernoch nicht in Ruhe lässt, dann beisst sie zu und der gebissene stirbt.

Kapiert ihr Pussys das? DONT TREAD ON ME bedeutet nicht, das man sowas ausdiskutiert. Das heißt das die Schlange euren scheiss Herzschlag beenden wird.

Du bist gegen Kapitalismus? Das heißt meine Eigentumsrechte sind gefährdet und die Schlange beisst zu.
Die Schlange beisst zu, du stirbst, Ende der Geschichte.

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netterEddy 6. Juni 2011 at 21:14

“Sozialist = Bedrohung = Defence Mode = X. Verstehste?”
“Du bist gegen Kapitalismus? Das heißt meine Eigentumsrechte sind gefährdet und die Schlange beisst zu.
Die Schlange beisst zu, du stirbst, Ende der Geschichte.”

yeah alter, ich steh neben dir. und habe nachgeladen.
keiner geht an unsere rechte!!

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Yekyll Island 6. Juni 2011 at 21:55

@ netter eddy,

gehts ein wenig sachlicher?
Ich lese viele Deiner Kommentare
gerne und bin auch bereit, meine
libertäre Sichtweise zu verteidigen.

Genauso gut kann ich vertehen, daß wenn schon der ganze Mainstream von freiheitsfeindlicher Rhetorik, Planwirtschaft und SED-Gelabere
(CDU/CSU/SPD/Grüne/FDP/Linke/NPD)
voll ist, Deine Toleranzgrenze
(Bereitschaft zu dulden) gegenüber
Bevormundung, Enteignung und Umverteilung sinkt.

Erst recht auf einer Seite, die man als man als eine Art freiheitliches”zu Hause”
ansieht.

Toleranz gegenüber freiheitsfeindlichen Bestrebungen
lehne genau wie Du ab.

Wir sollten jedoch die Kraft und Größe besitzen, für ein Leben in Freiheit zu werben und Angriffe niveauvoll abzuwehren.

Immer in der Hoffnung, Erstleser dieser Seite für das zu gewinnen,
was unser Leben lebenswert macht:
Freiheit!

Viele Grüße, Yekyll Island

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netterEddy 6. Juni 2011 at 22:28

@ Yekyll Island

ja klar, bemühe mich ja sonst auch immer nicht auszurasten 🙂

wollte nur Freigeist unterstützen das sind übrigens bis zur hälfte ungefähr zitate von ihm. welche ich dann bejubele. hoffe das ist dir aufgefallen.
deine kommentare schätze ich übrigens auch.

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Yekyll Island 6. Juni 2011 at 22:30

Toleranz gegenüber freiheitsfeindlichen Bestrebungen
lehne genau wie Du ab.

es soll heißen:

Toleranz gegenüber freiheitsfeindlichen Bestrebungen
lehne ich genau wie Du ab.

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Yekyll Island 6. Juni 2011 at 22:43

@ netter eddy,

freut mich.
Ich öffne grad ein gepflegtes Hefeweizen und stoße virtuell an 🙂

dazu Musik:
http://www.youtube.com/watch?v=rUIa0rwrOQc&feature=related

Auf intelligente Schlangen !

Yekyll Island

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Blume 6. Juni 2011 at 22:48

“Kapiert ihr Pussys das? DONT TREAD ON ME bedeutet nicht, das man sowas ausdiskutiert. Das heißt das die Schlange euren scheiss Herzschlag beenden wird.”

“Sozialist = Bedrohung = Defence Mode = X. Verstehste?”
“Du bist gegen Kapitalismus? Das heißt meine Eigentumsrechte sind gefährdet und die Schlange beisst zu.
Die Schlange beisst zu, du stirbst, Ende der Geschichte.”

Zum Glück ist das nur primitives Macho-Gelaber.
Wie oft habt ihr denn schon zugebissen und euch dem Diebstahl durch die “Sozialisten” erwehrt? 😉

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netterEddy 6. Juni 2011 at 22:59

prost alter.

@ blume: jaja

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Freigeist 7. Juni 2011 at 6:59

Blume wird dieses “Machogehabe” vermissen wenn die goldene Horde losbricht und sie ein paar Punks vergewaltigen nachdem sie die Familie für einen Rest fauliges Gemüße umgebracht haben.

Ihr könnt jammern und Witze reißen aber “Machogehabe” wird sich jeden Goblin oder Uniformträger 100 mal eher vom Hals halten als Sozi-Pazifisten Klugscheisser die sich sowieso nichts trauen.

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Blume 7. Juni 2011 at 19:26

“Machogehabe” weil ihr euch schon seit Jahren “bestehlen” laßt und offensichtlich nichts unternehmt.

Aber hey, immerhin seid ihr so mutig irgendwelche Hungerleider abzuknallen, die euer Gemüse wollen.

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Anne 8. Juni 2011 at 11:21

Freigeist sein Vokabular beschränkt sich genau auf die Programmierung die ihm widerspricht und merkt nicht einmal wie er selbst mit seinen sehr oft leeren Sätzen nichts aussagt – außer Haß, und auf diesen legt er richtig Wert.

“Machogehabe” wird sich jeden Goblin oder …. BLA BLA …. Soviele Schubladen lieber Freigeist. Zuviele. Du hörst ein Schlag-Wort und holst sofort deinen Schlagstock heraus. Genau wie die Globalisten. Hängst dich an Begriffen und Pauschalisierungen auf, die nichts bringen. Es gibt genügend Mitmenschen – egal aus welcher sozialen Schicht – die sich nichts mehr gefallen lassen bzw. endlich Nein sagen. Ist Dir das noch nicht aufgefallen?

Weißt Du Freigeist, wenn Du schon unser “Held” bist, warum reißt Du denn deinen Mund nicht in der Öffentlichkeit auf, oder hast Du Angst das man dich mit deinen kurzen Haaren sofort als Nazi in eine psychiatrische Anstalt verfrachtest, wohin Du auch anscheinend hingehörst ?

Dein Bewußtsein kennt leider nur Schlagwörter, aus denen Du versuchst ein Weltbild zu formen und Menschen zu beurteilen – wobei Du aber kläglich scheiterst.

Solche geistig und moralisch unterentwickelten “Menschen” wie Du es hier vorlebst spielen den Globalisten erst Recht in die Arme – und Du merkst es nicht einmal.

So jetzt kannst Du deinen Aggressionen hier wieder freien Lauf lassen, denn mehr hast Du leider nicht zu bieten, denn Lösungen schreibst auch Du nicht … dafür fehlt ganz speziell auch Dir das selbständige Denken. Sorry, sind leider die Fakten, auf die Du immer so gerne Wert legst.

Danke für das köstliche Spiegelbild eines haßerfüllten und verzerrten “Mitmenschen”, der zwar nicht immer unrecht hat, aber moralisch mehr als verkümmert ist.

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Freigeist 8. Juni 2011 at 12:01

@Anne

Halt die Fresse Anne. Deine bescheuerten hobbyanalysen jucken mich einen Dreck, aber unterstell mir nicht ich würde den Globalisten in die Hände spielen wenn du Drecksstück.

Ich sag dir jetzt mal was über die Geistige Reife und Moral von Freigeist: Er ist konsequent. Geh an meine Rechte, geh an meine Sachen und die Schlange beißt zu. Die Schlange beißt, du stirbst, Sache erledigt. Und irgendein anonymer Niemand, der genauso im BRD Staat aufgewachsen ist wie alle anderen, braucht sich nicht darüber muckieren was ich für mich als moral definiere. Kennst du mich eigentlich? Woher willst du Miststück wissen wie ich drauf bin? Du willst mir mit einer Anstallt drohen?

Lass die Schlange Schlange sein und alle kommen gut klar.
Aber das kriegen kontrollsüchtige Pseudomoralisten wie du nicht gebacken, weil ihr es nicht abkönnt, wenn jemand anders leben will als ihr. Wahrscheinlich weil ihr so wenig über euer eigenes Leben bestimmen könnt, dass sich aus einer Mischung aus Neid und Feigheit der Zwang entwickelt hat anderen in ihres hineinreden zu wollen. Sowas fällt rückgradlosen Opportunisten wie dir recht leicht, das geht auch schnell, denn dann kommen noch andere Kontrollfreaks zusammen. Du willst mir mit Anstallt drohen? Für dich gehöre ich in eine Zelle? Versuchs, make my day.
Aber sowas würdest du dich nie trauen, denn dafür hast du nicht den Mum, sowas lassen opportunistische Taschentyrannen wie du lieber von Autoritäten und der Stadtwache erledigen.

Hey, komm der Schlange zu nahe und sie macht Krach. Du kannst dich ja weiter hinstellen und über die Schlange muckieren “Seht euch die Schlange an, die Schlange ist moralisch verkümmert.”

Das ist doch der Schlange scheiss egal! Aber du wirst gebissen also pass auf wo du hintrittst.

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Freigeist 8. Juni 2011 at 12:15

Es ist doch immer das selbe mit den BRD Klugscheissern.

Da kommt irgendein Tyrann, sagt was er mit uns vor hat, verpackt die krankesten Fantasien in schöne Worte und wenn da dann jemand ist, der sagt “Hey, verschwinde du beschissener Tyrann” ist dieser immer schlimmer als der Tyrann, der sich mit leeren Floskeln schmückt und den Schafen verkauft, dass Feigheit und Passivität höchste moralische Tugenden sind, damit ihm keiner mehr Widerstand entgegenbringt.

Und wer sowas glaubt, dass man Tyrannei nicht bekämpfen darf, der ist scheisse. Der ist einfach nur scheisse.

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Klausi 8. Juni 2011 at 12:33 Reply
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Freigeist 8. Juni 2011 at 12:45

@Klausi

Hey, hier gehts nicht um so ne scheisse ob der St.Pauli besser ist als der HSV, das ist ernst.

Hast du keine Freiheit hast du garnichts mehr.

Guard with jealous attention the public liberty. Suspect every one who approaches that jewel. Unfortunately, nothing will preserve it but downright force. Whenever you give up that force, you are inevitably ruined.
– Patrick Henry

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Tony Ledo 8. Juni 2011 at 12:46

Wo wir schon mal bei Selbstgesprächen sind … Papa Alex hat wohl offenbar zwei Beiträge von Freigeist gelöscht. Ich habe sie noch lesen können. In denen warf Freigeist einem Schreiber vor, Scheisse im Kopf zu haben. Dieser Schreiber hat aber überhaupt nichts von Freigeist gewollt, sondern nur seine Meinung zu einem Film gesagt und die war, wie ich fand, nicht unbedingt falsch. Mir selbt kam das Freigeist-Früchtchen auch schon frech. Weiss aber auch ncht warum. Ich schätze, ihm haben meine Ansichten nicht gepasst. Worauf ich ihm geschrieben habe, dass es auch Dinge gibt, die anbundzu mal nichts mit ihm zu tun hätten. Z. Bsp. politische Entscheidungen, die in der Vergangenheit lange bevor Freigeist einen Schatten werfen konnte, gefällt wurden. Oder, was eben Menschen über eine bestimmte Sache denken. Demnach beisst die Schlange viel öfters grundlos und wild um sich, als das zur reinen Selbstverteidigung nötig wäre. Dass da Anne nach einem Asyl für unberechenbar gewordene Schlangen ruft, finde ich daher nicht abwegig.

Ich selbst gehe solchen Schlangen aus dem Weg. Werden sowieso irgendwann mal den oder die Falsche/n beissen, während dessen sie in der Regel ihren Giftzahn verlieren. Allerdings erkenne ich auch jetzt schon viel mehr hilfloses Geschnappe als denn einen kräftigen Biss einer echten Schlange, die in Not wäre.

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Klausi 8. Juni 2011 at 13:16

@ Freigeist & alle

Wie wärs mit etwas Yoga ? bei amazon gibt es haufenweise günstige Bücher unter 10 euro, man glaubt garnicht was ein paar atem & entspannungsübungen bewirken können, man färbt auch positiv auf seine mitmenschen ab.

Probierts mal aus.

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Freigeist 6. Juni 2011 at 16:50

“und der kapitalismus nicht?”

Jedesmal wenn ich das höre möchte ich denjenigen Packen und seine Dreadlocks abschneiden.

Die USA haben seit 1913 eine Zentralbank, kommen also nicht in Frage. Und als ob das nicht genug gewesen wäre, hat Nixon noch den Goldstandart abgeschafft um den Vietnamkrieg überhaupt finanzieren zu können.

Mit echtem Geld kann man keinen Angriffskrieg starten. Zu teuer.

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Der Echte 6. Juni 2011 at 16:43

ganz genau – traue KEINEM politiker!

“Sozialismus hat bislang immer Millionen von Menschen das Leben und die Existenz gekostet”

und der kapitalismus nicht?
tut mir schrecklich, aber das ist doch schwarz/weiss denken.

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Liberty 6. Juni 2011 at 17:17

“und der kapitalismus nicht?”

Nein, der Kapitalismus nicht. Bitte mal recherchieren – Hungersnöte oder Kriege, z.B. in Afrika, gehen praktisch IMMER auf kommunistische Revolutionsbewegungen zurück, die Kriege anzetteln, Bauern und Unternehmer enteignen usw. und auf diese Weise Armut und Hungersnöte produzieren. Auch heute regieren dort noch Dutzende faschistische/sozialistische Regime. Das hat mit Kapitalismus aber NICHTS ZU TUN!

Auch historisch gesehen waren Hungersnöte immer in kommunistischen Regimen zu finden, siehe China oder die Sowjetunion. ALLE kommunist. und sozialist. Experimente haben mind. in der Pleite, meist in Mord und Unterdrückung geendet.

Kapitalismus dagegen hat in den letzten 230 Jahren den größten Wohlstandsschub in der Geschichte der Menschheit geschaffen. Dort wo es keinen Kapitalismus gab/gibt, dort gab/gibt es auch diesen Wohlstandsschub nicht. Dass das kapitalistische System, wie heute der Fall, von Verbrechern mißbraucht wird (z.B. von Bankstern wie Rothschild etc, die durch Lobbyismus die Gründung einer kriminellen Zentralbank betrieben), kann man wohl kaum dem System selber anlasten.

Genauso kommt ja niemand auf die Idee, die Bürgerrechte abzuschaffen, nur weil einzelne Bürger ihre Freiheit mißbrauchen, das Gesetz übertreten und Straftaten begehen. Das hat ja nichts mit der freien Gesellschaft an sich zu tun.

Bitte mal darüber nachdenken bevor man solchen Stuß schreibt wie “und der kapitalismus nicht?” !!!

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Der Echte 6. Juni 2011 at 17:24

@ liberty
der wohlstand hier im “westen” geht zurück auf ausbeutung und unterdrückung (ost indian gesellschaft, kolonialherrschaft etc.), auch heute noch.
wir leben über unsere verhälltnisse. wenn jeder auf erden so leben wollte wie die sogenannte erste welt, dann brächten wir 2 bis drei erdenplaneten.

ohne dich jetzt beleidigen zu wollen, aber das sieht mir persönlich nach idealistischer verblendung aus.

ach und nur am rande, von wem werden diese regime denn finanziert und gestützt, die du da nennst?

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Liberty 6. Juni 2011 at 17:35

@DerEchte:

Bezahlt werden sie von den Leuten, die auch heute das kapitalistische System bei uns ausnutzen und missbrauchen: Banker, Politiker, Großkonzerne. Das hat aber, wie ich schon beschrieben habe, mit Kapitalismus an sich nichts zu tun.

Und unser Wohlstand beruht nicht im Mindesten auf irgendwelchen Raubzügen, die vor 100 Jahren und mehr stattgefunden haben. Der beruht auf der Fähigkeit unserer Industrie, hochwertige Produkte und Dienstleistungen herzustellen, und das in Massen wie nie zuvor. Das beruht wiederum auf unserer modernen Technologie (elektr. Strom, moderne Produktionsmaschinen und Industrieroboter, PC, Internet etc), die wir ja eindeutig nicht aus Afrika oder sonst woher geraubt haben.

Merke: Materieller Wohlstand beruht auf unserer Fähigkeit, “Material”, also Güter zu produzieren. Und das können wir heute in einem Maße wie nie zuvor. Wie ich schon erwähnte, hat das etwas mit Technologie zu tun und nicht mit kolonialen Raubzügen. Bitte mal ohne sozialistische Verblendung drüber nachdenken.

Außerdem ist gerade die heutige Zeit Beweis für den Unsinn dieser Aussage, der Westen lebe auf Kosten der 3. Welt. Praktisch alle Dritt-Welt-Staaten führen mehr Produkte ein als aus, d.h. sie bekommen von uns einen Warenüberschuss geliefert, z.B. via Entwicklungshilfe. Es ist also genau das Gegenteil wahr.

Und ehemalige Kolonien wie China, Südkorea, auch Indien und in zunehmendem Maße Vietnam schaffen den Aufstieg zu mehr Wohlstand. Nichts mit kolonialen Altlasten, die haben sich einfach nur von Kommunismus und Sozialismus Abstand genommen und der Marktwirtschaft zugewandt. So einfach ist das.

Ohne dass ich dir zu nahe treten will, aber versuche mal deine sozialistische Brille abzunehmen und die Fakten zu betrachten.

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Der Echte 6. Juni 2011 at 17:45

“Bezahlt werden sie von den Leuten, die auch heute das kapitalistische System bei uns ausnutzen und missbrauchen: Banker, Politiker, Großkonzerne. Das hat aber, wie ich schon beschrieben habe, mit Kapitalismus an sich nichts zu tun.”
sehr wohl – das ist das system!
(alles andere ist fiktion und nicht realität)

“sie bekommen von uns einen Warenüberschuss geliefert, z.B. via Entwicklungshilfe”

informiere dich mal für was und was entwicklungshilfe wirklich ist!

achso…. zu der sozialismusphobie sei noch erwähnt.
ich bin weder sozialist noch kapitalist – beides ist nicht mein ding – aber das zu erklären kann und will ich schwarz / weissdenkern nicht, sry.

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Liberty 6. Juni 2011 at 18:02

@DerEchte: Nenn dich wie du willst, das Geschwätz ist sowieso immer das Gleiche.

Ich bin auch nicht mehr überrascht darüber, dass einige Leute einfach zu blöd sind richtig zu denken und die Fakten zu verstehen und z.B. Kapitalismus von Sozialismus oder von Lobbyismus zu unterscheiden. Ich bin nur überrascht darüber, WIEVIELE es sind. Also, kannst wieder zurück in die Reihe.

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Tony Ledo 6. Juni 2011 at 18:06

@Liberty – du schreibst: “Und unser Wohlstand beruht nicht im Mindesten auf irgendwelchen Raubzügen, die vor 100 Jahren und mehr stattgefunden haben.”

Ein Witz, oder? Der Reichtum, der durch Raubzüge angehäuft wurde, wobei es um Rohstoffe ging, Diamanten, Gold, Opium. … heute: Berrylium, Coltan, das, was man Seltene Erden nennt, im Rahmen moderner Raubzüge, deren Grundlagen durch die Grenzziehungen von vor 100 Jahren gelegt sind, Raubzüge, die Weltbank und IWF vorbereiten. Sie haben einst und jüngst erst Banken zu dem Reichtum und an die Machtfülle geführt, die ihnen ermöglichte, Industrien und Staaten mit Kapital auszustatten, um Infrastrukturen, die soziale Bewirtung der Arbeitermassen, damit sie nicht von der Kante springen, die Rüstung, die im Kontext des “Der Krieg ist aller Dinge Vater”, moderne Kommunikation, Computertechnik, Fortschritte in der Medizin, neue Materialien, etc. hervorbrachte, zu ermöglichen.

Wo wäre Groß-Britannien ohne seine Raubzüge gestanden? Warum wollte Hitler den Osten erobern? Weshalb wird Geopolitik betrieben?

Bestimmt nicht, weil Raubzüge für unsere momentane Wohlstandsstruktur verzichtbar gewesen wären odr immer noch sind.

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Blume 6. Juni 2011 at 20:01

“Bitte mal recherchieren – Hungersnöte oder Kriege, z.B. in Afrika, gehen praktisch IMMER auf kommunistische Revolutionsbewegungen zurück, die Kriege anzetteln, Bauern und Unternehmer enteignen usw. und auf diese Weise Armut und Hungersnöte produzieren. Auch heute regieren dort noch Dutzende faschistische/sozialistische Regime.”

Dann recherchiere du doch mal wer diese Diktatoren an ihre Position gehievt und logistisch sowie finanziell unterstützt hat.
Du wirst dich wundern 😉

“Kapitalismus dagegen hat in den letzten 230 Jahren den größten Wohlstandsschub in der Geschichte der Menschheit geschaffen.”

Nicht zu vergessen die Industrialisierung, die tausende Menschenleben in gefährlichen Fabriken und Kohleminen verheizt hat, weil der Profit über Alles ging. Mich nervt das romantische Bild, dass hier manche vom beginnenden Kapitalismus zeichnen.
Übrigens trägt die verhasste Globalisierung ebenfalls gewaltig zum deutschen Wohlstand bei.

Zügelloser Kapitalismus läd genauso zu Ausbeutung und Diebstahl ein, wie reiner Sozialismus.

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Tony Ledo 6. Juni 2011 at 20:22

blume: “Nicht zu vergessen die Industrialisierung, die tausende Menschenleben in gefährlichen Fabriken und Kohleminen verheizt hat, weil der Profit über Alles ging.”

Immer noch. Uranabbau durch Areva in Niger und Namibia bedroht die Gesundheit von über 100.000 Menschen. Habe ich mal ein erschütterndes Feature im Deutschlandfunk darüber gehört. In den Minen in Afika lassen westliche Minengesellschaften sogar Kinder schuften, ganz zu schweigen von der Verseuhung ganzer Landstriche. Mit den Hunderttausenden Tonnen an Elektroschrott vergiften die Menschen in Ghana und führt zu dramatischer Umweltverschmutzung. Amazonas-Regenwaldabholzung hat in den letzten vier Jahren massiv zugenommen, Indonesien vernichtet eigene Wälder. Ohne moralische einzuhaltende Leitlinien taugt der derzeitig wirkende Kapitalismus nichts und ist dabei die Grundlagen für die Zukunft großer Teile der Menschheit zu zerstören. Ob uns das Passt, dass diese Feststellung jetzt für eine NDO (New Death Order) instrumentiert wird oder nicht, sie bleibt eine Tatsache!

Ein Kapitalismus f ü r die Menschen, Tiere, Pflanzen, Meere, Seen, Berge, Täler, Savannen, Wüsten und Flüsse bedarf einer Werteorientierung. Anders geht das nicht. Das dumm ist nur, will man diese Werteorientierung durch Zwang herbeiführen, besorgen das dafür speziell errichtete Institutionen, die wie die historische Erfahrung zeigt, alsbald zu wahren Monstern werden können und im Laufe der Zeit den ursprünglichen Zweck verfehlen. Das ist ein Dilemma das Oliver Janch mit seiner Partei schon gelöst haben will. Mal sehen ….

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Freigeist 6. Juni 2011 at 20:24

Niemand zwingt euch Produkte aus den bösen Todesfabriken zu benutzen, bitte geht in die Wälder und macht Feuer mit Stöcken und Steinen. Ihr Heuchler.

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Freigeist 6. Juni 2011 at 20:37

Warum schreibe ich eigentlich im Plural? Blume kann umtopfen und Wurzeln da schlagen wo keine Industrie ihr versucht ihr den Fortschritt anzudrehen.

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Liberty 6. Juni 2011 at 22:45

Im ersten Moment wollte ich mit Argumenten und Fakten auf die völlig schwachsinnigen Kommentare von Blume und Toni Ledo antworten, aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass diese Herren nicht an Fakten interessiert sind, bzw. alles ignorieren oder leugnen, was nicht in ihr Weltbild passt.

Darüber, wer die Diktatoren in Afrika an die Macht gehievt hat (Moskaus Kommunisten und korrupte westliche Banker und Politiker), sowie den Umstand, dass das NICHTS MIT MARKTWIRTSCHAFT ZU TUN HAT, hatte ich ja bereits geschrieben. Aber ich wette, dass diese Herrschaften genau an dieser Stelle das Lesen verlernt haben. ^^

Btw: rat mal wie die Menschen VOR Beginn des Kapitalismus gelebt haben. Das war sicher die reine Idylle, der Himmel auf Erden. Und dann wurden sie aus diesem Idyll rausgerissen durch die böse Industrialisierung. Aber natürlich haben wir heute immer noch Zustände wie im 19. Jahrhundert.^^
Oh Gott, mich nervt diese Romantisierung der vor-industrialisierten Zeit.

Und übrigens: in einem Land, in dem Kapitalismus und Recht herrschen, gibt es auch keinen Raubbau an der Natur, da die Natur (Felder und Wiesen, Wald) dort jemandem gehört und dieser Jemand auf seinen Besitz acht gibt bzw. auf Schadenersatz klagen kann, wenn dieser zerstört wird (bei Luft- und Wasserverschmutzung können die Geschädigten natürlich auch klagen).

Huch, jetzt komme ich ja schon wieder mit Argumenten. Ich vermute, auch diesmal vergebens…

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Blume 7. Juni 2011 at 0:10

“Darüber, wer die Diktatoren in Afrika an die Macht gehievt hat (Moskaus Kommunisten und korrupte westliche Banker und Politiker), sowie den Umstand, dass das NICHTS MIT MARKTWIRTSCHAFT ZU TUN HAT, hatte ich ja bereits geschrieben.”

In meinen Augen machst du es dir da etwas einfach. Du hättest ruhig mal auf Tonys Post eingehen können.

“Oh Gott, mich nervt diese Romantisierung der vor-industrialisierten Zeit.”
Das hast du dir zusammenfantasiert, nicht ich.

“in einem Land, in dem Kapitalismus und Recht herrschen, gibt es auch keinen Raubbau an der Natur, da die Natur (Felder und Wiesen, Wald) dort jemandem gehört”

Wie willst du bittest jedes, für den Menschen noch so unbedeutendes, Stück Land an den Mann/die Frau bringen?
Meinst du jemand kauft die norddeutschen Moore, weil sie schön aussehen? Viel eher würde der Käufer sie trockenlegen und meistbietend Geld der Industrie zur Verfügung stellen.
Oder der künftige Besitzer unserer einzigartigen Wattlandschaft (Weltkulturerbe) kommt auf die Idee alles mit Windkrafträdern zuzupflastern.

Würde jeder wirklich sein Stück Land hegen und pflegen, wenn er es doch zu Geld machen kann?

“Jemand auf seinen Besitz acht gibt bzw. auf Schadenersatz klagen kann, wenn dieser zerstört wird (bei Luft- und Wasserverschmutzung können die Geschädigten natürlich auch klagen).”

Das ist fast noch naiver, als dein erster Gedanke.
1. Lassen sich Menschen für Luft- und Wasserverschmutzung teils billig aussergerichtlich entschädigen.
2. Wenn das er das Land der Industrie verkauft, hat er wohl kaum noch Rechte auf irgendwas zu klagen. (denn der neue Besitzer darf ja mit seinem Land machen was er will)
3. Sollte die Luft- und Wasserverschmutzung nicht an der Besitzgrenze halt machen, haben Nachbarn ein Problem.
3.1. Sie müssen die Verschmutzung nachweisen.
3.2. Sie müssen bessere Gutachter und Anwälte haben als der beschuldigte Nachbar (der im zweifelsfall ein Milliardenkonzern sein könnte)
3.3. Wer hat da die besseren Karten, wenn eure “libertäre” Wissenschaft noch industrieabhängiger sein wird als die jetztige? (Bezahlt ja keiner Steuern für Universitäten, Wissenschaft und Forschung. Die Studenten lernen da an einer gekauften E.ON-Universität oder Springer-Uni.)

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SpocC 6. Juni 2011 at 16:18

Alles Super bis auf:

“In der DDR zwischen 100 gleichmäßig fauligen Gurken wählen zu können, war auch keine Marktfreiheit.”

Das ist natürlich falsch, die Gurken waren nicht faulig. Hätten Sie nicht einen realen Missstand als Beispiel nehmen können z.B. die geringe Auswahl und Verfügbarkeit der Waren, etc. ?

An dieser Stelle wird nicht nur das System beleidigt, was ok ist, sondern auch ein Ex-DDR-Bürger. Einige Ex-DDR-Bürger würden an dieser Stelle wohl aufhören zu lesen :/
Wäre zwar dumm sich wegen aufkommenden Emotionen Informationen zu enthalten, aber so sind die Leute nunmal.

Bitte mehr Einfühlungsvermögen beim nächsten Mal, damit mehr Leute Ihre Artikel lesen.
———————————
Die größten Missstände der Menschheit sind die fehlende Entwicklung, Verbesserung und Flexibilität des Geistes Vieler und das Nicht Eintreten für sein Selbst(Selbstbetrug), wenn denn Eines vorhanden ist.

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Stefan Schneider 6. Juni 2011 at 15:55

Super Beitrag

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Klausi 6. Juni 2011 at 15:37

Och Nöööö!

Da hatten wir jetzt so tolle Themen wie BGE und schon wird der arme Oskar Lafontaine aus der versenkung geholt, das ist doch sowas von uninteressant was dieser alte Mann schreibt der schon das 2. mal aus seiner Partei gemobbt wurde, es gibt soviel wichtigeres…

Freiheit Gleichheit Grundeinkommen 😛

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Tony Ledo 6. Juni 2011 at 15:04

Klasse Beitrag – – Sternstunde!!

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puit 6. Juni 2011 at 15:09

Tony Ledo im 7ten Himmel…

😀

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