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Prinz Philip: Großfamilien für den Adel, Geburtenkontrolle für das niedere Volk

Paul Joseph Watson & Steve Watson
Prison Planet

Der Nazi-Kollaborateur Prinz Philip ist der festen Überzeugung, dass eine staatlich verordnete Verringerung der Größe von Familien „der beste Weg sein könnte, um die in die Höhe schießenden Kosten von Grundnahrungsmitteln wie Brot und Reis unter Kontrolle zu halten,“ wie die London Times berichtete.

„Jeder denkt dass es damit zusammenhängt dass nicht genug Nahrung da ist, aber es liegt in Wirklichkeit daran dass der Bedarf zu groß ist; zu viele Menschen. Es ist im Prinzip ein wenig befremdlich für jeden. Niemand weiß so richtig wie er damit umgehen soll. Niemand will dass sich die Regierung in das eigene Familienleben einmischt.“

Abgesehen davon dass der Artikel verschweigt, dass Prinz Philip selbst vier Kinder und acht Enkel hat, wird seine königliche Hoheit fälschlicherweise als „Öko-Krieger“ präsentiert. Die Begeisterung des Herzogs von Edinburgh für eine Dezimierung der Weltbevölkerung stammt in Wirklichkeit von seiner Befürwortung von Eugenik. Wie Alex Jones in seinem Dokumentarfilm Endgame darlegt, ist Eugenik eine innerhalb der Elite vorherrschende Philosophie. Es ist gut dokumentiert dass Prinz Philips Schwester Sophia mit Christopher von Hesse-Kassel verheiratet war, ein SS-Offizier der seinen ältesten Sohn Karl Adolf zu Ehren Hitlers taufte. Alle vier Schwestern von Philip heirateten hochrangige Nazis. Zu seiner eigenen Hochzeit 1947 mit der zukünftigen Queen von England durfte er nur zwei Gäste einladen.

Vor fünf Jahren tauchten weitere Enthüllungen über Philips Nazi-Verbindungen in einem Buch auf; noch nie zuvor veröffentlichte Fotos zeigen ihn als 16-jährigen bei der Beerdigung seiner älteren Schwester Cecile im Jahr 1937, flankiert von Verwandten in SS-Uniformen. Ein weiteres Foto zeigt seine jüngste Schwester Sophia gegenüber von Hitler bei der Hochzeit von Hermann und Emmy Goering. Philip war gezwungen, zuzugeben dass seine Familie Hitlers Bestrebungen „anziehend“ fand, Deutschland zurück zu Macht und Ansehen zu führen. Er verlautbarte, dass sie „Vorbehalte gegenüber Juden“ hätten. Der Herzog war außerdem in der Hitlerjugend eingegliedert worden. Philip half auch dabei, den World Wildlife Fund zusammen mit dem ehemaligen Nazi-SS-Offizier Prinz Bernhard von den Niederlanden zu starten; letzterer gründete später den Club Bilderberg. Philip hat in der Vergangenheit ebenfalls die Treffen im Bohemian Grove besucht.

Die Nazis entliehen von amerikanischen Wissenschaftlern die Pseudowissenschaft der Eugenik für ihr eigenes Programm. In Anbetracht von Philips Nazi-Verbindungen sind seine Ansichten hinsichtlich Überbevölkerung wenig überraschend aber nichtsdestotrotz schockierend.

„In dem Fall dass ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als ein tödlicher Virus zurückkehren um etwas beizutragen für die Lösung [des Problems der] Überbevölkerung,“

sagte Philip der Deutschen Presseagentur im August 1988. Er wiederholte seinen Wunsch, ein Katalysator für Massengenozid zu sein, in dem Vorwort seines Buches „If I Were an Animal“, veröffentlicht im Jahr 1986:

„Ich frage mich nur wie es sein würde, als ein Tier wiedergeboren zu werden dessen Spezies soweit zahlenmäßig verringert worden ist dass es vom Aussterben bedroht ist. Was wären dessen Gefühle über die menschliche Spezies deren Bevölkerungsexplosion es ihm unmöglich machte, irgendwo zu existieren….Ich muss gestehen dass ich versucht bin, um eine Reinkarnation als ein besonders tödlicher Virus zu bitten.“

Im Juli 1983 hatte er Wohltätigkeitsorganisationen dafür gescholten, Malaria-Opfer in Sri Lanka medizinisch zu behandeln.

„Das Projekt der Weltgesundheitsorganisation, entworfen um Malaria in Sri Lanka in den Jahren nach dem Krieg auszurotten, hat seinen Zweck erfüllt. Aber das Problem heute ist dass Sri Lanka dreimal so viele Münder füttern muss, dreimal so viele Jobs finden muss, dreimal so viele Unterkünfte, Schulen, Krankenhäuser und Land für Siedlungen bereitstellen muss um die gleichen Standards zu halten. Wenig überraschend haben die Natur und das Wildleben in Sri Lanka gelitten. Tatsache [ist] … dass die Hilfsprogramme mit den besten Absichten mindestens teilweise verantwortlich für die Probleme sind.“

Viele weitere solcher Zitate können hier gefunden werden. Prinz Philips wahre Absichten sind typisch für jene, die die Fassade des Umweltschutzes sowie die übertriebene Bedrohung durch Überbevölkerung als einen Vorwand benutzen um ihre rassistische und inhumane Rhetorik salonfähig zu machen. Die wahre Lösung für die Überbevölkerung wird von den Alarmisten und Eugenikern nie erwähnt: Wenn man es den Ländern der dritten Welt gestatten würde, zu industrialisieren, dann würden dort wie in den entwickelten Ländern die Geburtenraten sinken.

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