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US-Regierung unterstützt libysche al-Kaida und schürt gleichzeitig Angst vor Terror in den USA

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Sunday, March 20, 2011

Die US-Regierung schürt Ängste vor libyschen Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten während gleichzeitig libysche „Rebellen“ mit Luftschlägen unterstützt werden, hinter denen sich fundamentalistische al-Kaida-Zellen verbergen, die das Scharia-Recht in Libyen einführen wollen und welche Panzer und Kampfbomber gegen Gaddafi eingesetzt haben.

Die New York Times berichtet, dass Libyen durch das Aussenden von Terroristen „zurückschlagen“ werde nach der beschlossenen Flugverbotszone; die sich recht schnell zu einer Bombenkampagne entwickelt hat.

„Auf die Frage, ob amerikanische Funktionäre eine neue Terrorfront von Col. Gaddafi befürchten, sagte Präsident Obamas ranghöchster Antiterror-Berater John O. Brennan: ‚Gaddafi hat den Hang, besorgniserregende Dinge zu tun. Wir müssen uns auf die Dinge einstellen und vorbereiten, die er versuchen könnte um sich über den Willen der internationalen Gemeinschaft hinwegzusetzen.‘

‚Al-Kaida hat bestätigtermaßen wiederholt in einer Vielzahl an Ländern politisch instabile Situationen und Transformationen ausgenutzt ,‘ fügte Mr. Brennan an. ‚Die Situation in Libyen wird nun keine Ausnahme sein.'“

Ironischerweise hatten der britische Geheimdienst MI6 und die CIA 1996 an Osama Bin Laden und a-Kaida 100.000$ bezahlt, um Gaddafi zu ermorden. 2002 enthüllten französische Geheimdienstexperten, wie westliche Geheimdienste eine libysche al-Kaida-Zelle bezahlt hatten die direkt von Bin Laden kontrolliert wurde, um einen Plan für die Ermordung Gaddafis auszuarbeiten, der im März 1996 letztendlich scheiterte. Die Zelle wurde angeführt von Anas al-Liby, der sich mit Bin Laden im Sudan aufgehalten hatte bevor Bin Laden nach Afghanistan zurückkehrte.

Es war Libyen unter Gaddafi, das 1998 den ersten Interpol-Haftbefehl gegen Bin Laden erlassen hatte. Westliche Geheimdienste blockierten den Haftbefehl und getatteten es Bin Laden und a-Kaida, über 200 Menschen mit Bombenanschlägen gegen US-Botschaften in Kenia und Tansania zu töten. Manche der Rebellen, die nun von westlichen Streitkräften finanziert und ausgebildet werden, stammen aus exakt der al-Kaida-Zelle, die Gaddafi vor 15 Jahren für die britische und amerikanische Rgeierung töten sollte. Der London Telegraph berichtet: “The West and al-Qaeda on the same side.” Libysche al-Kaida-Führer haben inzwischen ihre einstimmige Unterstützung für den Sturz Gaddafis bekundet.

„Abu Yahya al-Libi, ein al-Kaida-Führer libyschen Usprungs, veröffentlichte vor einer Woche eine Erklärung in der er den Aufstand unterstützte, während der Theologe Yusuf Qaradawi aus Katar mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft eine Fatwa veröffentlichte, die es Col. Gaddafis militärischer Entourage erlauben würde, ihren Staatschef zu töten,“

schreibt Richard Spencer und betont, dass die „Rebellen“ religiöse Extremisten sind die das Scharia-Recht in Libyen einführen möchten. Die weltweiten establishment-Medien haben die Aufständischen durchweg als „Demonstranten“ bezeichnet – selbst wenn diese Kampfbomber und Panzer steuerten – und benutzten unbestätigte Behauptungen über Greueltaten Gaddafis als Rechtfertigung für die Luftschläge. Allem Anschein nach würde der Regimewechsel weitaus radikalere Kräfte installieren. Die gewöhnlichen Bürger in Libyen unterstützen mehrheitlich Gaddafi und stehen zwischen den Welten; deshalb flüchten viele inzwischen aus Tripoli.

Exakt jene linkssozialistischen US-Politiker, die die Invasionen Afghanistans und des Iraks so vehement kritisiert hatten, feiern nun enthusiastisch „ihren“ vermeintlich gerechten Krieg. Die Mainstream-Konservativen, die eigentlich alles dem „Kampf gegen den Terror“ unterordnen, feiern einen UN-Krieg der keine Zustimmung des Kongresses hat und der Islamisten mit al-Kaida-Verbindungen an die Macht bringen wird.

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