Kommentar

Bereits 2020 waren Donald Trump und Joe Biden zu alt und beeinträchtigt. Damals konnte man noch die Sache in den Medien irgendwie schönreden, aber inzwischen ist offensichtlich dass beide Männer senil sind und völlig unfähig für das Amt.

Biden gilt ohnehin als austauschbar, während um Trump seit 2016 eine regelrechte politische Sekte gebastelt wurde. Selbst Kandidaten wie Nikki Haley, die keine tausend Skandale mit sich herumschleppen und die kooperationsfähig sind innerhalb der Partei, wurden von vielen Republicans abgelehnt. Trump, Trump und nur Trump. Aber der Mann ist kaputt und das lässt sich nie mehr umkehren. Es ist aus und vorbei, egal um welche politischen Wunschvorstellungen es sich handelt.

Biden verfällt regelmäßig in Inaktivität, wie der Schlafmodus eines Computers. Seine Wahrnehmung scheint oft nur noch rudimentär vorhanden zu sein. Für die TV-Präsidentschaftsdebatte gegen Trump kann man ihn natürlich in der Woche zuvor viel schlafen lassen und seinen Terminkalender leeren.

Trump hingegen ist wirr; er fabuliert kompletten Unsinn zusammen und schaffte soft nicht mehr, die korrekten Wörter zu benutzen. Zusammenhanglose, sinnfreie Sätze kennt man von Schizophrenie aber auch von altersbedingten Krankheiten.

Die New Yorker Psychologin Suzanne Lachmann sagte, der 77-jährige Trump würde „scheinbar vergessen, wie der Satz begonnen hat, und sich mittendrin dann etwas ausdenken“, was zu einem „unverständlichen Wortsalat“ führe – ein Verhalten, das ihrer Meinung nach „häufig bei Demenzpatienten“ zu beobachten sei.

John Gartner, Psychologe und ehemaliger Professor an der Johns Hopkins University Medical School, argumentierte in einer Petition, dass Trump „unmissverständliche Anzeichen zeigt, die stark auf Demenz hindeuten“. Er schrieb Anfang März, dass der ehemalige Präsident „eine fortschreitende Verschlechterung seines Gedächtnisses, seines Denkens, seiner Sprachfähigkeit, seines Verhaltens und seiner grob- und feinmotorischen Fähigkeiten“ aufweise.

Biden würde nach dem Wahltag 82 Jahre alt werden, und falls er gewählt würde, wäre er am Ende seiner zweiten Amtszeit 86 Jahre alt.

Wie üblich in der Politik und den Medien, wird meistens die eine oder die andere Seite verteidigt, obwohl beide Kandidaten unrettbar dement erscheinen. Die Democrats könnten im günstigen Moment einen Ersatzkandidaten aufbieten oder darauf setzen, dass sehr bald nach Amtsantritt der Vizepräsident übernimmt.

Bei Trump scheint es nur noch darum zu gehen, den ausgebrannten Mann über die Ziellinie zu hieven, und dann zu entscheiden, wie es weitergeht.

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