Ein bekannter Vertreter der sogenannten „Querdenken“-Bewegung wird mit einer Corona-Infektion auf der Intensivstation der Uniklinik Leipzig behandelt.

Das bestätigte der leitende Notarzt Prof. Dr. Christoph Josten bei einer Pressekonferenz. Der Mann wurde anscheinend nur acht Tage nach der Demo in Leipzig gegen die Corona-Maßnahmen mit starken Corona-Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert und musste dort intubiert werden.

Es ist nicht zu erwarten, dass die Aktivisten-Szene den Vorfall angemessen einordnet. Wohl eher wird eine Verschwörung dafür verantwortlich erklärt, um die Querdenker schlecht aussehen zu lassen.

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