„Das älteste Evangelium“, wie es in diesem Buch vorliegt, ist nach meinem Urteil das sprachlich und inhaltlich ursprünglichste Evangelium, das es gibt. Es handelt kurz vom Auftreten und von der Verkündigung des Propheten Johannes der Täufer und ausführlich vom Auftreten und Handeln sowie von der Verkündigung und Lehre des Propheten Jeschu (so die galiläische Aussprache). Von dem, was – später und bis heute – für das Wesen und die Lehren der Kirche charakteristisch ist, findet sich in ihm überhaupt nichts, nicht einmal der Titel „Messias“ (der Gesalbte = Christus); stattdessen lediglich der Begriff „der
auserlesene Sohn (Gottes)“.

Nicht einfach eine weitere unmittelbare Übersetzung aus dem neutestamentlichen Griechisch,
sondern nur durch eine Rückübersetzung aus ihm ins jüdisch-palästinische Aramäisch, die Ursprache der Jeschuüberlieferung:

Hier klicken für den Text von Günther Schwarz

 

 

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