Umwelt

Der Klima-Unsinn wurde bereits 1963 durch den adeligen WWF und 1001 Club gestartet

Bild: Hans Peters / Anefo – http://proxy.handle.net/10648/ac8345c8-d0b4-102d-bcf8-003048976d84/CC0

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1963 veröffentlichte der WWF bereits einen großen Bericht über eine angeblich vom Menschen verursachte Klimaerwärmung. Die Forscher, auf denen der Bericht basierte, waren Frank Darling (Vizepräsident des WWF und Mitglied der Royal Society of Edinburgh), Edward Smith Deevey Jr. (dessen Mentor George Evelyn Hutchinson von der Yale-Universität war, der „Vater der modernen Ökologie“ und ein Mitglied der Royal Society), Charles Keeling (nach dem die „Keeling-Kurve“ benannt ist, mit der man die Anhäufung des „Treibhausgases“ CO2 in der Atmosphäre misst) und Gilbert Plass (der sich auf Prophezeiungen einer Klimaerwärmung durch CO2 spezialisierte).

Der „World Wildlife Fund“ (inzwischen World Wide Fund for Nature) wurde 1961 gegründet und schnell zur weltgrößten Umweltschutzorganisation. Das Konzept für den World Wide Fund for Nature wurde erstmals 1960 in einem Leserbrief von Victor Stolan für die Tageszeitung The Observer formuliert. Dort war zuvor ein Artikel von Julian Huxley erschienen, der das Artensterben in Afrika thematisierte. Sir Julian Huxley war ein Fellow der königlichen Wissenschaftsvereinigung Royal Society, sowie ein Mitglied der Britischen Eugeniker-Gesellschaft für Bevölkerungskontrolle. Huxley wurde ausgebildet an elitären Kaderschmieden wie Eton und Oxford. Auch der WWF-Gründer Edward Max Nicholson besuchte Oxford und war Präsident der Royal Society for the Protection of Birds. Mit Julian entwickelte er auch die einflussreiche Organisation International Union for Conservation of Nature (IUCN).

Das erste Personal des WWF wurde zusammengestellt von Godfrey Rockefeller. Er hatte die Yale-Universität zur selben Zeit besucht wie sein enger Freund, der spätere CIA-Direktor und US-Präsident George H.W. Bush. Letzterer war Mitglied der einflussreichen Yale-Geheimgesellschaft Skull & Bones, die auf das britische Imperium zurückgeht.11 Bei Godfrey Rockefeller können wir eine Mitgliedschaft bei Bones oder einer anderen Yale-Geheimgesellschaft nur vermuten, da nur teilweise geheime Mitgliederlisten an die Öffentlichkeit gelangten. Wir wissen zumindest, dass Percy Rockefeller und ein weiterer Rockefeller Bones-Mitglieder waren.12 Das Stammgeschäft der Rockefellers war Öl und Banking, also nicht gerade das, was man sich unter Umweltschutz und Klimaschutz vorstellt. Dass ein Clan wie die Rockefellers einfach so auf eigene Rechnung ein Familienimperium in einer Schlüsselbranche aufbauen konnte, ist höchst unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher ist, dass sie als Strohmänner für den Adel fungierten.

WWF-Gründer Guy Mountfort trug den Order of the British Empire. Gründer Peter Scott war Mitglied der Royal Society und trug mehrere britische Orden. Sein Vater war im Royal Victorian Order und begeisterte Prinz Philip für den Gliding-Sport. Seine Frau trug den Most Excellent Order of British Empire” und war in der Royal Society of Literature.

Der erste Präsident des WWF wurde Prinz Bernhard von Lippe-Biesterfeld, hochadeliger Prinzgemahl der Juliana von Oranien-Nassau, Königin der Niederlande.  Als Jura-Referendar war er 1935 in den Dienst der I.G. Farben gelangt und im selben Jahr Direktionssekretär der Pariser Niederlassung. Zudem war er Mitglied der Reiter-SS, der NSDAP und des Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps.13 Wie auch andere wichtige Figuren aus den USA und Britannien wandelte er sich schnell vom Nazi-Unterstützer zum Kriegsgegner Deutschlands. Während des Zweiten Weltkrieges hielt er sich mit Königin Wilhelmina im Londoner Exil auf und durfte auf Empfehlung des britischen Königs George VI. in geheimdienstlichen Planungsstäben arbeiten. Als Kampfpilot durfte er sich nicht an Bombardierungen Deutschlands beteiligen. Seine Schwiegermutter, Königin Wilhelmina, machte ihn zum Oberkommandierenden der holländischen Luftmacht. 1954 startete Prinz Bernhard die jährliche elitäre Bilderberg-Konferenz, wo rund 150 Teilnehmer aus Großkonzernen, der Politik, Geheimdiensten und dem Militär zusammenkommen.14

Prinz Bernhard und Prinz Philip repräsentieren als Monarchen letztendlich auch indirekt die Ölkonzerne „Royal Dutch Shell“ sowie „British Petroleum“ (BP).

1001

Prinz Bernhard schuf zusammen mit Prinz Philip „The 1001: A Nature Trust“ um die Aktivitäten des WWF zu finanzieren. Mit an Bord war Anton Rupert, ein Tabak-Milliardär aus Afrika niederländischer Abstammung, der in der Geheimgesellschaft „Afrikaner Broederbond“ involviert war, die Südafrika kontrollierte und die die Apartheid implementiert hatte. 16 Von der Tabakindustrie in den Händen von einflussreichen Briten und Amerikanern handelt ein späteres Kapitel dieses Buchs. Die Zigaretten lösten eine Menge Krebserkrankungen aus und trugen so zu einer Bevölkerungsreduktion bei. Öffentliche Informationen über 1001 waren lange Zeit fast überhaupt keine verfügbar und man erfuhr lediglich, dass handverlesene Mitglieder 10.000$ Mitgliedsbeitrag zahlen müssen. Ähnlich wie bei der Bilderberg-Gruppe gilt das Geheimhaltungsprinzip und man kann zumindest aus einem geleakten internen Bericht erfahren, dass der 1001 Club regelmäßige Treffen abhält im Windsor Castle, beim spanischen Königshaus und in fernen Orten wie Nepal. Laut durchgesickerten Mitgliederlisten gehören bzw. gehörten zum 1001-Club Personen wie

  • Maurice Strong: Mitglied des Kronrats in Kanada (britischer Commonwealth), Fellowship der Royal Society Kanadas. Anfang der 1970er Jahre war er Generalsekretär der Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen, bevor er 1972 erster Generaldirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen wurde. Er gilt als Inspiration für den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore, der den Öko-Propagandafilm „Eine unbequeme Wahrheit“ veröffentlichte.
  • Sir Eric Drake: Vorsitzender von British Petroleum (BP)
  • Baron Conrad Black: Ihm gehören wichtige Zeitungen und Firmen und er war in viele Skandale verwickelt. Zeitweise war er im Kronrat Kanadas. Sein Freund, US-Präsident Donald Trump, begnadigte ihn im Jahr 2019.
  • König Juan Carlos von Spanien: Der aus dem Haus der Bourbonen stammende Juan Carlos ist Mitglied in der mächtigen Öko-Organisation Club of Rome. Er ist der älteste Sohn von Juan de Borbón y Battenberg, dessen Mutter wiederum Victoria Eugénie von Battenberg war, aus den Welfen-Linien Hessen-Darmstadt sowie Sachsen-Coburg und Gotha (die gleichen Linien wie Prinz Philip und Königin Elisabeth.
  • Dr. Alfred Hartmann: Arbeitete für die Rothschilds und war involviert in den Skandal um die berüchtigte Bank BCCI. Näheres im SPIEGEL-Artikel „Trübe Quelle“ von 1992.
  • Baron Thyssen-Bornemisza: Enkel von August Thyssen, dem Gründer eines Walzwerkes, aus dem sich später mit der Thyssen AG ein Großkonzern formte, der wichtig war für die Nazis. Fritz Thyssen hatte Verbindungen zu Skull & Bones. Seine erste Frau war aus dem Hochadelsgeschlecht Lippe, siehe auch Prinz Bernhard von Lippe-Biesterfeld. Seine dritte Frau war Fiona Frances Elaine Campbell-Walter mit adeligen britischen Vorfahren.
  • Salem Bin Laden: Saudi-Arabischer Investor und Geschäftsmann und der älteste Halbbruder von Osama bin Laden. Er leitete ab 1972 bis zu seinem Tod das von seinem Vater Muhammad bin Laden gegründete Familienunternehmen Saudi Binladin Group. Er war als Investor über Unternehmen wie die Carlyle Group geschäftlich eng mit George Bush Sr. verbunden. Weiterhin war er Gesellschafter im ersten Unternehmen von George W. Bush (Arbusto Energy Oil)
  • Otto Wolff von Amerongen: Einer der einflussreichsten Unternehmer in Deutschland nach 1945. Er wurde auch als „Wegbereiter des Osthandels“ bezeichnet. Der Konzern, den sein Vater gegründet hatte, beschaffte Wolfram für die Nazis und verschaffte sich jüdisches Eigentum. Otto saß in vielen Vorständen, u.a. auch bei Exxon (Rockefeller). Während er im inneren Kreis der Bilderberg-Organisation agierte, knüpfte er wirtschaftliche Beziehungen zu den Sowjets.

Anscheinend treffen sich bei dem 1001-Club Adelige, Politiker und Wirtschaftsbosse mit Diktatoren und anderen heiklen Gestalten, um Geschäfte zu machen, die sich oft um natürliche Ressourcen drehen. Der Verdacht drängt sich auf, dass das alte britische Empire mitsamt dem Kolonialismus heimlich fortgeführt wird und dabei auch als Nebeneffekt Umweltschutz praktiziert wird. Als beispielsweise das Apartheid-System in Südafrika ins Wanken geriet (siehe die Geheimgesellschaft „Afrikaner Broederbond“), holten sich elitäre Kreise einfach Militärexperten und schufen Tarn-Firmen wie KAS, die offiziell dazu gedacht waren, Wilderer zu stoppen. Es fiel aber auf, dass viele der Getöteten zu der ANC-Partei gehörten, die die Apartheid abschaffen wollte. Die südafrikanische Armee und KAS verdienten selbst an der Wilderei und dem illegalen Handel. Eine Eskalation zu einem Bürgerkrieg resultierte dennoch in der Abschaffung der Apartheid.

Die Tarnfirma KAS wurde gegründet von David Stirling (British Army) und Colonel Ian Crooke (ein dekorierter Veteran der Spezialeinheit SAS) und hatte den Support von Prinz Bernhard. Hinterher distanzierte sich der WWF von „Project Lock“. Eine 1995 von Nelson Mandela angeregte Untersuchung ergab, dass Söldner von „Project Lock“ die Antikommunisten der UNITA und Renamo ausgebildet hatten.19

In den Natur- und Wildschutzgebieten herrschte totale Unterdrückung und sie eigneten sich hervorragend als Territorium, um Söldner auszubilden.

Der 1001 Club soll dem britischen Kronrat (Privy Council) sowie dem Geheimdienst MI6 unterstehen. Eine Reihe an grünen NGOs hat Führungsfiguren bzw. Gründungsfiguren aus dem Umfeld von 1001, wie der Club of Rome, Earth Council Alliance und die Wildlife Conservation Society. Aus dem grünen Umfeld wird heute eine neue Generation an jungen Aktivisten großgezogen und ausgebildet von der älteren Generation an Aktivisten, die von den NGOs abhängen. Gruppen wie „Extinction Rebellion“ wollen quasi die Wirtschaft lahmlegen und die Gesellschaftsordnung umkrempeln mit immer radikaleren Aktionen des zivilen Ungehorsams. Man hat zu erkennen gegeben, dass man auch zu härteren Methoden greifen könnte, wenn die Politik nicht die Wünsche von Extinction Rebellion schnell genug und im angestrebten Umfang erfüllt. In dem Kapitel „Die Öko-Terroristen“ in diesem Buch verfolge ich die Spur von Gruppen wie der Animal Liberation Front zurück zu elitären britischen Kreisen aus der Royal Society und dem Militär.

Schlimmstenfalls begehen Öko-Terroristen (mit welchen Hintermännern auch immer) einen Anschlag mit einem Erreger wie Ebola, um die Bevölkerung zu reduzieren, und machen den Klimawandel mitsamt der Bevölkerungsexplosion und dem menschlichen Eindringen in Naturräume für den Ausbruch verantwortlich.

Quellen:

[16] The Super-Afrikaners. Inside the Afrikaner Broederbond, Ivor Wilkins und Hans Strydom

[17] Too Big To Fail, Whitney Webb, Mint Press News

[18] The Tamiflu fiasco and lessons learnt, Yogendra Kumar Gupta, Meenakshi Meenu, and Prafull Mohan, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4375804/

[19] Operation Lock and the War on Rhino Poaching, John Hanks, Penguin Random House South Africa

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3 comments

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SVEN GLAUBE 18. Februar 2020 at 23:31

Oliver Janich bewirbt Solarenergie-Unternehmen bei dem Wissenschaftler aus dem Internationalen IPCC-Welt-Klima-Rat und dem Club of Rome Vorstands-Mitglieder im Vorstand des Unternehmen’s sind !

Neutrino-Energy-Group Unternehmensvorstand

https://neutrino-energy.com/dr-vijay-p-bhatkar-integrated-into-the-group-of-chairmen-of-the-neutrino-group-germany/

https://neutrino-energy.com/scientific-advisory-board/

Oliver Janich Neutrino-Energie-Technologie für das Neue Zeitalter Interview mit Holger Thorsten Schubart

https://www.oliverjanich.de/neutrino-energie-technologie-fuer-das-neue-zeitalter-interview-mit-holger-thorsten-schubart

https://www.bitchute.com/video/K07UMFB9KKA/

https://www.youtube.com/watch?v=K07UMFB9KKA

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SVEN GLAUBE 19. Dezember 2019 at 11:28

ANTI-KLIMASCHUTZ-PETITION VON WISSENSCHAFTLERN JETZT MIT UNTERZEICHEN !!!!

https://www.klimafragen.org/#initiative

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SVEN GLAUBE 17. Dezember 2019 at 16:31

in Ergänzung meines og. Kommentars –>

++++ Ex-Greenpeace-Chef packt aus | Former Greenpeace Boss Speaks Out

Michael Mross im Gespräch mit Patrick Moore, Gründungsmitglied von Greenpeace und Ex-Direktor: Mit Desinformation, Angst und Schuldgefühlen treibt der 0,5 Mrd. Dollar Konzern das Geld der Menschen ein und verfolgt dabei eine linke politische Agenda. Wissenschaft spielt keine Rolle.

Erstveröffentlicht am 28.09.2019

https://www.youtube.com/watch?v=bPMah52JUHw

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