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Ratgeber Allradfahrzeuge

Ob als Hauptfahrzeug, Zweitfahrzeug oder als Doomsday-Versicherung - mit diesen Autos kommen sie auch bei Notfällen und unter erschwerten Bedingungen an ihr Ziel

MP3 und Videoaufzeichnung der IKTV-Livesendung vom Freitag

Infowars-Interview mit Greg Palast, Investigativjournalist (BBC, Guardian) und ehemaliger US-Bundesermittler für Betrugsfälle in der Atomindustrie, über TEPCO und die Vertuschung des aktuellen Desasters / Hintergründe über die Ausmaße und die Interpretation der japanischen Reaktorkatastrophe / Ratgeber Fahrzeuge für Krisensituationen / weitere aktuelle Nachrichten

Profi-Vertuscher am Werk

Ein 2010 von der New York Academy of Sciences veröffentlichtes Buch dokumentiert: "Basierend auf weitreichendem Datenmaterial schätzen die Autoren die Anzahl der Toten weltweit auf Grund des Tschernobyl-Fallouts von 1986 bis 2004 auf 985.000, eine Zahl die seitdem gestiegen ist."

Risiko war längst bekannt – Konzerne schummeln weiter bei Sicherheitstests

"Der günstigste Weg um eine SQ zubekommen, ist zu lügen. Die Industrie macht das ständig. Das Regierungsteam mt dem ich gearbeitet habe, hat einmal [Betrüger] erwischt, 1988 bei dem Shoreham-Kraftwerk in New York. Das SQ-Problem in Shoreham zu lösen, hätte eine schlappe Milliarde gekostet, also befahl man den Ingenieuren die Tests zu verändern sodass aus einem 'Nicht bestanden' ein 'Bestanden' wurde.

Kernschmelze des gesamten japanischen Obrigkeitsstaates

Man fragt sich, inwiefern die Bürger Japans noch in der Lage sind, auf sich selbst aufzupassen, denn genau das was Grüne und andere Sozialisten hier bei uns einführen möchten, ist dort schon längst Standard: Jeder lebt in Ballungszentren, wer überhaupt noch ein Auto besitzt, fährt meist eine winzige CO2-freundliche Schüssel anstatt z.B. einen Toyota Landcruiser mit Allrad, und Schusswaffen sind praktisch komplett verboten. Fot0: Chris 73 Wikimedia Commons

Libyen: Die meisten Bilder sind gestellt

Da wird geflüchtet, in Stellung gegangen, geschossen, es kracht und raucht. Das Fernsehen zeigt die furchbaren Dinge wie sie sind, könnten naive Zuschauer denken, doch sie sind im Irrtum. Die meisten Bilder von Kampfhandlungen sind gestellt. Das ist eine banale Weisheit, denn jedem ist klar, dass ein Kameramann oder eine Kamerafrau keine Kampfhandlungen aus der Nähe filmen kann, es sei denn sie sind lebensmüde