Diese Broschüre zur Frühsexualisierung wurde einkassiert

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Psyche
5 Comments on this post.
  • Leif
    19 Mai 2017 at 11:51
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    Bei knapp 10m auf den Punkt gebracht! Die Leute müssen verstehen, dass sie nicht aus zwei grauenvollen Dualitäten wählen müssen!

  • anda
    19 Mai 2017 at 8:39
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    Ich arbeite öfters mit Kindern und geistig behinderten, jungen Menschen. Ein übertrieben sexualisiertes Verhalten wird in guten(!) Einrichtungen ganz klar als Missbrauchssignal behandelt. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich diese Broschüre unter guten Eltern niemals durchsetzen wird. Instinktiv fühlt sich das schon mehr als falsch an.

    Das Problem ist auch, dass emotional vernachlässigte Heranwachsende sexualisiertes Verhalten einsetzen, um eine Art „Elternersatz“ in Erwachsenen oder älteren Jugendlichen zu finden. Woher sollten sie auch verstehen, welche psychologische, seelische Bedeutung Sex für einen Menschen hat?

    Kinder und Jugendliche sind die wahre diskriminierte Minderheit in Deutschland. Anstatt die grundlegenden emotionalen, materiellen Dinge zu thematisieren, die wir für unsere Kinder brauchen, wird natürlich Geld für eine solche Broschüre verschwendet.

    Der Gedanke, dass emotional distanzierte, lieblose Eltern an ihren Kindern rumspielen, weil sie naiv der Broschüre folgen, ist auch ziemlich unheimlich und verstörend.

    • admin
      19 Mai 2017 at 10:04
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      Der Staat behauptete, dass überdurchschnittlich viele Eltern diese Broschüre gut fanden. Eltern (die beispielsweise an den Zehen ihrer Kinder herumknabbern, um das Kind zum lachen zu bringen) sollen dem Ratgeber zufolge die Genitalien des Kindes bei solchen Spielen nicht auslassen. Das erinnert an die hirnrissigen Experimente von diesem berüchtigten Wissenschaftler Kinsey und dessen Forschungspartnern.

      • ein mensch
        19 Mai 2017 at 16:42
  • KIDWITDEGUN
    19 Mai 2017 at 0:11
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    Interessanter Vortrag von Seth Stephens-Davidowitz vor dem amerikanischen Think Tank American Enterprise Institute. Er hat ein Buch geschrieben und darin Google Suchergebnisse ausgewertet.

    Highlights:

    1) Google Suchergebnisse können jetzt bereits Wahlergebnisse bis auf 10% genau vorhersagen und liegen damit besser als manche professionellen Umfragen. Dies läge unter anderem daran, dass sich Menschen Google intimer anvertrauen als anderen Menschen. Außerdem verrate das Suchen nach Informationen echtes Interesse.

    2) Google scheint teilweise eine Rolle eines Gesprächspartners, ja fast einer priesterlichen Beichtfunktion zu übernehmen. Suchen wie „Ich bin traurig“ oder „Ich hasse meinen Chef“ seien extrem häufig, ohne dass man eigentlich weiß, was sich Menschen von einer solchen Suche erwarten würden.

    3) Google Suchergebnisse zeigen auch die hässlichen Seiten der Menschen auf. So seien nach dem islamistischen Anschlag in St. Bernardino die häufigsten Google Suchbegriff „Kill Muslims“, „Muslims Are Evil“ oder „I Hate Muslims“ gewesen.

    4) Das Establishment wird die Reaktion der Menschen auf Nachrichten künftig mehr oder weniger in Echtzeit auswerten können. Sucheinträge zeigen Gefühle und auch Assoziationen auf. Ein Beispiel hierfür liefert eben die St. Bernadino Episode. In Obamas anschließender Rede an die Nation ging zunächst darum, Islamophobie zu verhindern und die Amerikaner dazu aufzurufen, nicht der Angst nachzugeben. Eine Minute-by-Minute Auswertung der Suchergebnisse ergab, dass negative Suchbegriffe in Bezug auf Muslime daraufhin sogar stiegen. Erst als Obama sagte, man solle daran denken, dass muslimische Amerikaner Freunde und Nachbaren sein, dass sie im Militär dienen und dass sie Sporthelden seien, stieg das positive Interesse. Amerikaner googelten sofort muslimische Sportler.

    LINK: https://www.youtube.com/watch?v=uqOIiJDZowM

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