Erschienen: Dezember 2018
Ausstattung: Broschur
Format: 12,5 x 20,5 cm
Seitenzahl: 264

Klicken Sie hier für das Buch im Recentr Shop

Im DDR-Ministerium für Staatssicherheit befasste sich seit 1975 eine Abteilung ausschließlich mit dem Rechtsextremismus in der Bundesrepublik. Mehr als 70 Informanten konnten als Zuträger und Einflussagenten gewonnen werden. Schlüsselfiguren der rechtsextremen Bewegung, die teilweise mit internationalem Haftbefehl gesucht wurden, fanden in der DDR Unterschlupf. Einige Neonazis aus dem Westen prägten nach der deutschen Vereinigung die rechte Szene in Ostdeutschland. Warum beschäftigte sich die Stasi so intensiv mit diesem Milieu, wie ging sie dabei vor und zu welchen Erkenntnissen gelangte sie?

Anhand von Fallbeispielen gibt Andreas Förster erstmals einen umfangreichen Einblick in dieses Kapitel der deutschdeutschen Geheimdienstgeschichte. Er hat die überlieferten MfS-Akten intensiv ausgewertet und ist dabei auf bisher unbekannte Materialien gestoßen. Sie gewähren auch Einblicke in das Wirken des Verfassungsschutzes und anderer westlicher Geheimdienste in der rechten Szene.

Ähnliche Beiträge

Macron verliert absolute Mehrheit im Parlament, LePen holt auf

2ndAdmin

Video-Leak von 2019: Alex Jones wünscht sich, er wäre nie auf Donald Trump gestoßen

2ndAdmin

Meinungsforschung und Interna: Die AfD ist ein Sammelbecken, das keine neuen Wähler mehr findet

2ndAdmin