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Politik

Wir brauchen mehr Leute wie Ron Paul

Bild: David Carlyon/CC-SA 3.0 Unported

Kommentar

Ron Paul war anständig. Und holte beinahe die republikanische Nominierung für die US-Prädientschaftswahl. Er war sein ganzes Leben lang clean, trotz vielfältiger Versuchungen als Kongressabgeordneter.

Trump hingegen kümmerte sich jahrzehntelang nur um Frauen und Dollars und hing mit der Ultra-Mafia ab. Innerhalb von nur wenigen Monaten hatten sich Leute dann durch billiges Getrolle und Geld von zionistischen Milliardären davon überzeugen lassen, dass er der Messias sei.

Bei Paul sieht man, wie man wirklich anständige politische Kandidaten aufbaut: Behutsam und basierend auf nachprüfbarer Ehrlichkeit des Kandidaten. Lange Zeit war er als Kongressabgeordneter hauptsächlich den Menschen in seinem Heimatstaat Texas bekannt; dann entwickelten sich Medien wie Infowars, die mit ihrem aktiven Publikum Paul dem ganzen Land vorstellten.

Paul hatte genügend Anziehungskraft und die richtige Botschaft, um auch unentschlossene Wähler und so manche klassische Links-Wähler auf seine Seite zu ziehen. Paul war eine Gefahr für das inszenierte Links-gegen-Rechts-Spiel, das die Politik bestimmt.

Später weigerte sich Paul, auf den Trump-Zug aufzuspringen:

 

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2 comments

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SVEN GLAUBE 1. Oktober 2019 at 16:41

Dass sagt “Ron Paul” zu dieser Sache mit Donald Trump !

Amtsenthebung… oder CIA-Coup !

http://www.campaignforliberty.org/impeachmentor-cia-coup

Amtsenthebung… oder CIA-Coup !

Sie müssen kein Befürworter von Präsident Trump sein, um über die Bemühungen, ihn aus dem Amt zu entlassen, besorgt zu sein. Letzte Woche kündigte die Parlamentspräsidentin Nancy Pelosi ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten an, das an den Präsidenten der Ukraine gerichtet wurde. Dem Protokoll des Weißen Hauses zufolge hat der Präsident seinen ukrainischen Amtskollegen gebeten, zu prüfen, ob Anzeichen für eine Einmischung der Ukraine in die Wahlen 2016 vorliegen, und darauf hingewiesen, dass viele Leute darüber sprachen, wie der frühere US-Vizepräsident Joe Biden aufgehört hat die strafrechtliche Verfolgung seines Sohnes, der wegen Korruption in der Ukraine ermittelt wurde.

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