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Achtung: Keine Manipulation von Magnitz-Video feststellbar

Entgegen den Verlautbarungen wie auf PI NEWS ist KEINE Manipulation erkennbar an dem Video der Polizei zum Angriff auf Magnitz von der AfD, das nun zur Öffentlichkeitsfahndung benutzt wird.

Die Überwachungskameras schalteten sich standardmäßig nur bei erheblichen Bewegungen ein.

Es sind beim Wechsel auf die zweite Kameraeinstellung rund zwei Sekunden leere Gasse zu sehen, bevor urplötzlich die  eigentliche Tat zu sehen ist. Dieser Effekt lag an der Kamera. Außerdem kann der Zuschauer sich zwei Sekunden lang orientieren auf die neue Kameraeinstellung, bevor die wichtige Sache zu sehen ist. Es ist nicht verwunderlich, dass die Polizei diese Sekunden so belassen hat. Fälscher wären kaum so dumm gewesen, 50 Einzelbilder zu übersehen, auf denen nur eine leere Gasse zu sehen ist.

Der Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft Frank Passade erklärte zudem, dass Magnitz als Opfer der Tat jederzeit sämtliche aufgezeichneten Bilder des Tatabends anschauen könne. Soll heißen: Das Rohmaterial.

Die Auflösung liegt bei Standard-PAL mit 720 x 576 nicht-quadratischen Pixeln. die Bildwiederholungsrate sind 25 Bilder pro Sekunde. Möglich, dass das Quellmaterial noch schlechter war, was bei Überwachungskameras üblich ist.

Ein Schlaggegenstand ist nicht erkennbar, aber es kann sein, dass der Täter seinen Ellbogen und Unterarm unter dem Ärmel verstärkt hatte. Darüber gibt aber das Video keinen Aufschluss.

Der Ellbogenschlag wirkt einigermaßen gekonnt; von rechts oben nach links unten auf den Hinterkopf. Eine versteckte Verstärkung des Ellbogens und Unterarms hat vielleicht die Schlagkraft erhöht und eigene Verletzungen des Täters verhindert. Der Täter bzw. Tatverdächtige könnte nach einer Verhaftung sagen, es sei keine Waffe zum Einsatz gekommen und es sei nur eine einfache Körperverletzung geplant gewesen. Das obwohl die Aktion gegen einen Mann im Beinahe-Rentenalter geschah und bei einem harten Untergrund.

Fake-Bekennerschreiben?

Auf der einschlägig bekannten linksextremen Webseite Indymedia war von Unbekannten in einem offenen Bereich ein Bekennerschreiben gepostet worden. Weder ist die genannte Antifa-Gruppe bekannt noch offenbart das Schreiben exklusives Täterwissen.

In der Vergangenheit waren bereits Fake-Bekennerschreiben auf Indymedia veröffentlicht worden.

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