01. Die Nationalmannschaft wurde aus politischen Gründen zur Internationalmannschaft

Die Zahlen zeigen einen deutlichen Trend:

  • 1998 waren es null Spieler mit Migrationshintergrund im deutschen Nationalteam
  • 2002 waren es drei
  • 2006 waren es fünf
  • 2010 schon elf
  • 2014 waren es sechs
  • Bei der EM 2016 sind es neun

Sollen wir glauben, dass das Zufall ist? Die FIFA musste extra im Dringlichkeitskomitee durchsetzen, dass man nicht einfach jemanden schnell einbürgern und sofort in die Nationalmannschaft stecken darf:

Auslöser des gefällten Entscheides des Dringlichkeitskomitees war die Absicht brasilianischer Spieler, für die Nationalmannschaft von Katar zu spielen. Dabei beriefen sich diese Spieler auf Art. 15 Abs. 1 der Ausführungsbestimmungen zu den FIFA-Statuten, wonach ein Spieler, der zuvor nie in einer Nationalmannschaft zu einem Einsatz gekommen ist, eine andere Staatsangehörigkeit annehmen und für die Nationalmannschaft des neuen Landes eingesetzt werden kann.

Özil hatte lange die doppelte Staatsbürgerschaft und legte die türkische erst mit seiner Volljährigkeit ab, um in Deutschland eingebürgert zu werden. Im Jahr 2012 sagte er:

„Ich habe in meinem Leben mehr Zeit in Spanien als in der Türkei verbracht – bin ich dann ein deutsch-türkischer Spanier oder ein spanischer Deutsch-Türke? Warum denken wir immer so in Grenzen? Ich will als Fußballer gemessen werden – und Fußball ist international, das hat nichts mit den Wurzeln der Familie zu tun.“

Die Millionäre können mit 37 Jahren in Rente gehen und irgendwo auf eine sonnige Insel ziehen. Die allermeisten Deutschen haben dieses Glück nicht, sondern sind betroffen von der niedrigen Geburtenrate, dem EU-Wahnsinn und der wirtschaftlichen Situation. Gegen sowas werden sich die Herren Star-Fußballer nicht deutlich aussprechen, weil sie dann Konsequenzen erleben würden von den Sponsoren, dem Freimaurer-Fußball-Imperium, den Medien und der Politik. Was würden diese Herren wirklich für Deutschland opfern? Haben sie mehr Loyalität gegenüber Verein, Loge und Sponsoren? Wenn Mesut Özil kein gefeierter Fußballer wäre sondern frustriert am Dönergrill stünde, wie würde er dann über Deutschland denken?

02. Die Vergabe des Turniers an Russland war total suspekt

Am 2. Dezember um 16:36 Uhr verkündete FIFA-Präsident Joseph S. Blatter mit strahlendem Lächeln, endlich das Endergebnis für die WM 2018: Russland. Acht Minuten später stand fest, dass die Weltmeisterschaft 2022 in Katar stattfinden werde.

„Die Chance, dass jemals Beweise vorgelegt werden können, wie sich Russland und Katar Stimmen erkauften, tendiert gegen null. Diese Sieger garantieren Verschwiegenheit. Die Aufführung von Zürich erreichte ihren absurden Höhepunkt, als ausgerechnet Putin die Korruptionsenthüllungen englischer Medien als ,inakzeptabel‘ kritisierte,“

schrieb nach der Vergabe Jens Weinreich. Vor wenigen Jahren war es kein Problem, dass Putins Diktatur und Katars Emirat Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 sein würden. Es soll laut einem Bericht der Zeitung Sunday Times der britische Geheimdienst MI6 genügend Beweismaterial in der Hinterhand haben, dass Putin seine Oligarchenfreunde angewiesen hätte, versteckt Gelder locker zu machen um den Zuschlag für die WM zu bekommen. Unter den russischen Oligarchen herrscht dementsprechend Entsetzen. Hat man wegen den Sanktionen ohnehin schon Milliarden an Privatvermögen eingebüßt, ist nun zumindest der Finanzplan für die WM in Gefahr. Alexander Lukashevich, ein Sprecher des russischen Außenministeriums, beschwerte sich dass Washington in Sachen FIFA weit außerhalb der amerikanischen Grenzen gehandelt hätte.

03. Die Freimaurer kontrollieren seit über 100 Jahren den kommerziellen Fußball

Die offizielle Webseite der Fifa enthüllt den Beginn der Organisation und des modernen, institutionalisierten Fußballs: Ein Treffen in der Freimaurer-Taverne 1863 in London, bei der gleich die ganzen Regeln mitbeschlossen wurden. Londons Mutterloge ist einen Steinwurf entfernt.

Warum sind genau 11 Spieler pro Mannschaft auf dem Platz und warum hat der Platz ganz bestimmte Abmessungen? Weil die verschwurbelte Zahlenmystik namens Kaballah ein essentieller Bestandteil des freimaurerischen Kultes ist. Bei der Eröffnungsshow in Südafrika sahen 500 Millionen Zuschauer einen riesigen Käfer ohne dessen Bedeutung zu kennen. Auch andere Sportarten sind betroffen, wie etwa Baseball:

Business Insider hat eine Liste mit 10 der legendärsten Sportler die Mitglied der Loge sind, darunter auch der Erfinder des Basketballs. Der Erfinder des Baseballs war Abner Doubleday, ein General während dem Bürgerkrieg und Mitglied der theosophischen Gesellschaft. Die Geometrie der Spielfelder geht auf die esoterische Lehre der Zahlenmystik zurück.

Der “Vater des American Footballs” war Walter Camp, Mitglied der berüchtigten Skull & Bones-Gesellschaft.

Die modernen Ballsportarten gehen zurück auf die Bräuche alter Zivilisationen.

04. Spiele werden entschieden durch Doping und Spielmanipulation

Der einzige Grund, sich überhaupt ein Fußballspiel anzusehen, ist der sportliche Wettbewerb. Wenn aber Doping im Profisport und Spielmanipulation entscheidend sind, dann fällt der einzige Grund weg, sich vor den Fernseher zu setzen und zu hoffen und zu fiebern. Die echten Spielentscheider sind Ärzte, die die neuesten Dopingmethoden austüfteln.

05. Fußball lenkt ab von echten patriotischen (gemeinsamen) Aktivitäten

Party-Patriotismus und Biersaufen mag besser sein als gar kein Patriotismus, aber jede Stunde vor der Glotze ist eine kostbare Stunde weniger, die man zubringen kann mit dem Aufbau eigener Netzwerke und der Weiterbildung durch Fachliteratur.