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Kommentar

Es herrscht mal wieder Bürgerkriegs-Panik wegen dem ausufernden Links-Rechts-Streit in den USA.

Es nützt weder etwas, alle zwei Monate den Untergang der USA zu orakeln, noch ständig zu behaupten alles sei stabil und es gäbe kein großes Risiko. Die Linken würden zwar gerne randalieren und eine Revolution machen, aber sie fürchten viel zu sehr, dass ihre Sozialgelder ausfallen könnten und sie beweisen müssten, dass sie zu mehr imstande sind als zu meckern.

Infowars warnte fast 20 Jahre lang, dass Links und Rechts in der Politik unter einer Decke stecken und jeden Vorwand nutzen würden, um nach einer Destabilisierung das Kriegsrecht auszurufen und einen Polizeistaat zu etablieren. Heute aber, mit einem billigen Populisten im Weißen Haus, stänkert Infowars fast nur noch gegen Links und George Soros. Der ganze Fokus liegt darauf, wie die Linken das Land destabilisieren. Trump ist aber genauso ein karikaturhafter, spaltender und destabilisierender Präsident wie Hillary es gewesen wäre. Die Linken im Land erinnern sich noch gut an den Horror von George W. Bushs Amtszeit und betrachten Trump als genauso mies wie Bush. So wenig ich mit Sozialismus anfangen kann, so verstehe ich doch zumindest die Besorgnis der Linken. Infowars selbst attackierte einst jahrelang das Weiße Haus unter Bush. Heute schmust Infowars mit Fox News und klingt sehr ähnlich.

Was hat Donald Trump denn bitte geleistet, um die Polizeistaats-Infrastruktur einzuschränken? Nichts. Es wird mehr spioniert und militarisiert, der absurde Heimatschutzapparat wird nicht reduziert und Trump füllte seine Administration mit Insidern und Neocons. Eigentlich müsste Infowars hier protestieren und warnen, aber das ist nicht der Fall.

Es sind ausgerechnet Linke wie Noam Chomsky und The Intercept, die vor einer False Flag unter Trump warnen.