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Politik

Tugce-Schläger wird abgeschoben nach Serbien

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Kommentar

Der arbeitslose Sanel M., der der Lehramtsstudentin Tugce A. im November 2014 eine Verletzung mit Todesfolge zufügte, soll nach Absitzen seiner dreijährigen Haftstrafe laut BILD-Informationen nach Serbien abgeschoben werden, ohne Chance, jemals wieder nach Deutschland einzureisen. Der Mann habe mit vielen Straftaten „die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland gefährdet“.

Vor seiner Verurteilung hätte er mit seinem serbisch-montenegrinischem Pass ausreisen und sich somit der deutschen Justiz entziehen können, saß aber in Haft. Durch seinen Anwalt beantragte er gar eine Haftentlassung, weil sein “Lebensmittelpunkt” in Deutschland läge und folglich keine Verdunklungsgefahr bestünde.

Was die Befürworter von lascher Immigrationspolitik und doppelter Staatsbürgerschaften nicht verstehen ist, wie man ein solches System eiskalt ausznutzen kann: Wird es in Deutschland zu heiß, geht man einfach und wartet bis eine Sache verjährt ist oder besorgt sich in der Türkei oder im Balkan eine neue Identität, durch den Kauf eines falschen Passes oder der Beantragung eines neuen Passes mit falschen Angaben. Denn schließlich gibt es im Ausland oft kein verlässliches Geburtenregister für die vergangenen Jahrzehnte. So könnte ein Straftäter mit neuer Identität einfach versuchen, wieder in die Bundesrepublik einzureisen und dort erneut seinen “Lebensmittelpunkt” zu genießen in Form von Sozialleistungen, Kumpels und anderen Annehmlichkeiten.

Bei Sanel M. munkelten Juristen, ob er entweder eine milde Jugendstrafe erhält oder möglicherweise nur eine Bewährungsstrafe. Sein Risiko, ernsthafte Konsequenzen schultern zu müssen, war also gering. Richtig clevere Gestalten haben gleich von vorneherein mehrere Identitäten und Pässe, können also jederzeit eine Identität wegwerfen wenn sie verbraucht ist.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm als “Jugendlichem” Körperverletzung mit Todesfolge vor, da “kein Tötungsvorsatz” vorgelegen hätte. Können die Juristen rückwirkend Gedanken lesen und in den Kopf von Sanel M. zum Tatzeitpunkt blicken? Warum hat er aber nicht eindeutig mit der flachen Hand geschlagen oder Tugce nur zu Boden geschubst? Warum deuten die Verletzungen Tugces auf einen heftigen Faustschlag hin, der angeblich einen Ohrring getroffen und einen Schädelbruch verursacht haben soll? Das Signal, das die Justiz aussendet, lautet: Es passiert nicht viel, wenn man unterhalb von 18 Jahren bzw, unterhalb von 21 Jahren bei “Reifeverzögerungen” auf der Straße jemanden an den Kopf schlägt und derjenige entweder an den Verletzungen stirbt und beim Fallen noch mit dem Kopf die Bordsteinkante trifft. Der “Resozialisierungsgedanke” stehe im Vordergrund. Das angesichts eines dicken Vorstrafenregisters.

Dei Welt berichtete über einen ähnlichen Fall:

In Hamburg spazierte der 19-Jährige Onur K. mit Bewährungsstrafe aus dem Gericht, nachdem er einen 44-Jährigen getötet hatte. K. hatte den Mann angeschnorrt, doch der hatte die 20 Cent verweigert. Daraufhin schlug ihn K. mit der Faust auf die Brust, der Mann stürzte und fiel auf den Hinterkopf. K.s Begleiter Berhan I. trat noch auf den Mann ein.

Die Richter sprachen K. schuldig und gaben ihm drei Jahre und vier Monate Haft, doch der Bundesgerichtshof kippte das Urteil als zu streng. Der Resozialisierungsgedanke sei nicht hinreichend gewürdigt. In einem zweiten Verfahren lautete das Urteil dann zwei Jahre auf Bewährung. Als einzige Auflage musste Onur K. ein soziales Training machen.

Haben die Juristen und Politiker selbst noch ein sicheres Gefühl dabei, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen, U-Bahnen zu benutzen, ins Kino zu gehen, die Fußgängerzone zu betreten? Wie ist es mit deren Kindern, die irgendwo studieren gehen und nicht in einer bewachten Nachbarschaft leben?

Noch ein Fall: Sechs volljährige Männer “mit Migrationshintergrund” prügelten laut Darstellung der Staatsanwaltschaft in der Nacht zum 14. Oktober 2012 am Berliner Alexanderplatz den 20-jährigen Jonny K. – ebenfalls mit Migrationshintergrund – besinnungslos, der am Tag darauf an Hirnblutungen starb. Willkommen in der Hauptstadt! Manche der Täter mit Migrationshintergrund hatten auch noch die doppelte Staatsbürgerschaft, zwei Tatverdächtige flohen einfach in die Türkei. Die Berliner Jugendgerichtshilfe empfahl dem Gericht unverbindlich, drei der sechs angeklagten Männer wegen “Reifeverzögerungen” nur nach dem Jugendstrafrecht zu “Arrest, Verwarnung und Arbeitsleistungen” zu verurteilen. Der 20-jährige Sozialhilfeempfänger Onur U., der als einer der Haupttäter gilt und nach seiner Flucht in die Türkei wieder nach Deutschland zurückkehrte, soll mit einer Haftstrafe auf Bewährung praktisch einen Freispruch zweiter Klasse erhalten. Das türkische Strafrecht interessiert sich übrigens nicht für sogenannte “Entwicklungsverzögerungen” bei Personen bis 21 Jahren Alter, sondern berücksichtigt lediglich geistige Behinderungen:

“Die strafrechtliche Verantwortung beginnt mit dem 12. Lebensjahr und mit 18 Jahren ist die volle Straffähigkeit erreicht. Personen zwischen 12 und 15 Jahren sowie zwischen 15 und 18 Jahren werden bestraft und gleichzeitig einer Sicherheitsmaßnahme unterzogen. Falls ein Täter zwischen 12 und 15 Jahren nicht in der Lage ist, die rechtlichen Konsequenzen seines Handelns zu erkennen oder unfähig ist, seine Handlungen zu kontrollieren, wird er nicht bestraft. Statt dessen werden Maßnahmen der Besserung und Sicherung angewendet. Alle Personen dieser Gruppen werden als Kinder bezeichnet. Der Begriff „Jugendliche“ wird nicht verwendet, und mit Erreichen des 18. Lebensjahres wird sofort die volle Straffähigkeit angenommen. Es gibt keine Sondergruppe für Personen zwischen 18 und 21 Jahren.”

http://www.jura.uni-wuerzburg.de/fileadmin/02150100/IWAS/Materialien/Dtt_UEnver.pdf

Bei dem Fall um die erstochene und lebendig verbrannte hochschwangere Maria ergibt sich eigentlich die Diskussion um eventuelle Reifeverzögerungen, sondern die angeklagten zwei Freunde wirken eher moralisch behindert. Das Urteil wird weitreichende Konsequenzen haben für den deutschen Staat. In der Vergangenheit war es der Fall um “Mehmet” alias Muhlis Aris, der die Nation bewegte. Seine Biografie in Buchform ist ist viel, viel mehr als nur der Versuch, politischen Druck in Deutschland aufzubauen um endlich wieder eine Aufenthaltsgenehmigung für seine Wunschheimat Deutschland zu bekommen. Es ist eine gigantische Manipulation, die aufzeigt wie der Rechtsstaat in Deutschland ausgehöhlt werden soll und mit welchen harten Bandagen und welchen Tricks um die Köpfe der Menschen beim Thema Migration gekämpft wird.Der Fall Mehmet, der eigentlich die Migrationsgegner in ihrer Haltung bestätigt, soll umgedreht und FÜR einne lockere Einwanderungspolitik zurechtgebogen werden.

Bereits der Titel des Buchs erinnert an Western-Filme: “Sie nannten mich Mehmet”. Warum nicht “Für eine Handvoll Euros?” Oder “Ein glorreicher Halunke”? Und weshalb ist Muhlis Ari ein “Ghettokind”? Ist München-Neuperlach jetzt die Bronx oder Compton? Man traut dem Autor zu Beginn vielleicht noch ein wenig Fähigkeit zur Ironie zu. Er hat aber keine. Er lebt wirklich in seiner eigenen Welt. Die Gesellschaft hätte ihm nicht genug gegeben, ist das Mantra, das bei den Linken auf begeisterte Ohren stößt. Die Eltern hätten nicht genug gegeben. Böse, rechte Politiker hätten ihn aus seiner “Heimat” vertrieben. Seine Heimat, die er eigentlich ständig als langweilig, dumm und bevormundend beschreibt. Wo er aber 14 Jahre lang das Leben eines unantastbaren Kleingangsters führen durfte, obwohl er nicht einmal die deutsche Staatsbürgerschaft besaß. Wo man sich vor ihm fürchtete und er es den eigenen Worten nach genoss. Er genoss es, Kiddie-Gangster zu sein, der in Punkto Gewalt mit Erwachsenen mithalten konnte. Dennoch, so der typische Narzisst, erwartet er von der Welt, im Gegenzug mit dem Goldstandard der Gerechtigkeit behandelt zu werden. Er erwartet, dass andere sich an die Regeln halten. Er selbst springt in seiner Geschichte und in seinem Buch hin und her: Mal war er “Deutscher” weil es ihm da gerade passte, dann wieder wählt er aber die Türkei als Heimat weil es opportun war. Dann will er wieder Deutscher sein. Mal will er “ein Kind” gewesen sein “das den falschen Leuten in die Hände geraten ist” und von bösen Politikern instrumentalisiert wurde, dann erzählt er wieder im Nachhinein, wie er schon mit 12 oder 13 oder 14 ein “Mann” gewesen sei, der alles besser verstand als die Erwachsenen.

Bereits mit rund 10 Jahren terrorisierte er seine Umgebung, genoss die Furcht, die seine Opfer hatten vor ihm und seiner kleinen Gang aus Verlierern. Es waren unprovozierte Faustschläge ins Gesicht von wehrlosen Neunjährigen, gefolgt von Tritten “mit ganzer Wucht in den Bauch” und dem Entwenden des Geldbeutels. Die ganze Zeit beschimpft er dabei noch wütend sein Opfer. Durch diese Softie-Behandlung wurden die Migrantenjungs erst so richtig verzogen und verbogen. Sind sie erstmal 14 oder dann 18, bricht für sie eine Welt zusammen, weil die Welt sich nicht für sie interessiert, weil sie keine Erfolg haben, ihre Fantasien nicht wahr werden. Schuld sind natürlich dann die “Scheißdeutschen” oder wer auch immer. Eine Untersuchung beschied ihm “überdurchschnittliche Intelligenz”, was bedeutet, dass er zumindest einen IQ über 100 hat. Wenn es ihm nützt, kann er sehr wohl logisch sein. Wenn Logik gegen ihn arbeitet, dann biegt er sich die Welt zurecht.

Muhlis hörte selbstverständlich Gangster-Rap von Künstlern, die sich (zumindest in den Song-Texten) nahmen was sie wollten und richtig Kohle einfuhren. Die echten Ghetto-Gangster auf der Welt sterben aber meist bevor sie 21 werden oder merken ziemlich schnell, dass man eher im Lotto gewinnt als mittel- und langfristig als Krimineller erfolgreich zu sein ohne im Knast zu landen und dort für 20 Cent die Stunde zu arbeiten, während die Showbusiness-Gangster sich den nächsten Bentley kaufen und die Bosse der Platten-Studios eine goldene Nase verdienen mit einer Fantasiewelt, die auf CD gepresst wird für die Kunden, die drigend männliche Vorbilder suchen.

Unter Kriminellen fühlte er sich prinzipiell wohl und verstanden. Da fühlte er sich Zuhause. Beeindruckt hatten ihn Gewaltkriminelle wie der 16-jährige Jörg oder Murat, der genüsslich erzählt, wie er jemandem die Armbanduhr gestohlen hat:

“Ich hab dem aufs Maul gehauen, bis der endlich ruhig war, und den angebrüllt: Gib mir die Uhr oder ich bring dich um. […] Ich hab’ die Uhr dann genommen und dann noch ein paarmal in den reingetreten, der Bastard. Und dann hat die Fotze mich richtig angefleht, ich soll den in Ruhe lassen. Ohne Scheiß, bring mich nicht um, hat der gesagt.”

 

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25 comments

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Kamui 11. Februar 2015 at 7:52

@SWIFT
Nachtrag 1. Mangas sind nich schmiriger als ander comics. 2. Mangas sind perse nicht antiedeutsch oder antiirgentetwas. Nur zu deiner information es gibt inzwische auch Deutsche Magazeichner(Mangaka) die sehr erflgreich sind.

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suzy 9. Februar 2015 at 10:57

hierzu passt die story von Richterin Kirsten Heisig, die 2010 “geselbstmordet” wurde.. 🙁

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Swift 10. Februar 2015 at 20:53

Eher nicht.
Heisig war eher linksorientiert und forderte auch drakonische Strafen für jugendliche “rechte” Strafttäter.

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Leif 6. Februar 2015 at 2:55

Wahnsinn, wann schlägt diese Scheiße den Verantwortlichen endlich zurück in die Fresse!
Prince Charles sollte mal wieder Straßenbahn fahren 🙂

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Regentropfen 5. Februar 2015 at 15:37

http://www.oliverjanich.de/dummheit-ist-eine-charaktereigenschaft/

Oliver Januar bezeichnet Alexander Benesch als empathielosen Trottel.

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Toxi1965 5. Februar 2015 at 15:57

@Regentropfen
Zitat : Oliver Januar bezeichnet Alexander Benesch als empathielosen Trottel.
Alex Benesch ging auf einer Jesuiten-Schule und man kann davon stark ausgehen das es denen sein Talent nicht unbemerkt blieb.
Dazu koimmt kommt dfas bei Alex Beiträge die römisch katholisch nur eine Randnotiz hat , das ist bermerkenwert , weil diese nachhaltig Europa geprägt hat .
Diese Muster finden wir nicht zum ersten mal wieder , vieleicht kenn jemand noch den deutschen UFO-Papst Michael Hesemann ? Der schreibt heute Lobbücher über den Vatikan . Seltsam .. äußerst seltsam !
Wundern tut mich das nicht, ich rechne damit !!

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AlexBenesch 5. Februar 2015 at 16:46

Machst du Witze? In Bayern ist halt viel katholisch. Ich bin längst ausgetreten. Das hat in Eichstätt keine Sau interessiert, wie ich mal getauft worden bin.

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Toxi1965 5. Februar 2015 at 16:51

@AlexBenesch
Entschuldige Alex , aber du mußt dir die gleiche Lupe gefallen lassen die du anderen drüber setzt !
Mir gefällt der Gedanke auch nicht aber gleiches Recht für alle !

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Seromann 5. Februar 2015 at 13:52

Damit es nicht zu Mißverständnissen kommt. Meine persönliche Erfahrung sollte das Problem nicht verharmlosen. Ich wollte damit nur klarstellen, dass der Sachverhalt differenziert angegangen werden kann. Manchmal denke ich, dass die Destabilisierung gewollt ist, die als Ambivalenz sichtbar ist. Schüren von Emotionen auf allen Seiten ohne konsequentes, zielgerichtetes Handeln, gegenseitige Hetze, ohne die Pflege der eigenen Identität.

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Peter 6. Februar 2015 at 4:54

Das ist eben die Hölle, die sich die Menschen selber machen. Für mich steht fest, dass das alles nur mit den Menschen und der Natur zu tun hat.
Ich für meinen Teil war schon immer gegen viele Migranten. Ja, total Nazi und so. Und wenn schon, ich hab recht behalten. Deine Analyse die du oben bringst ist nähmlich sehr richtig und genau deshalb war ich auch immer dagegen, nicht weil ich die für schlechter halte. Man schaue mal wie sich Deutsche in Thailand verhalten. Da fragt man sich wo hier im Land der ganze deutsche Abschaum rumkriecht, der sich in Thailand so verhält. Logisch, dass es zu Konflikten kommt. So ist eben die menschliche Natur, danach muss man sich als Politiker(und Wähler) richten. Die Japaner machen es richtig. Todesstrafe + fast keine Ausländer (Außer wirklich die aller aller aller besten) = Mit die niedrigste Kriminalitätsrate der Welt. Wenn das Nazi sein soll, bin ich doch gerne ein Nazi oder vielleicht bin ich dann gerne einfach ein Japaner. Wobei ich die Nazis von damals verabscheue, aber egal, ist heute eben eine neue Definition – auch okay. Immer diese Menschen. Ein weiterer guter Grund gegen übermäßige Migration zu sein ist das Wachstum. Ich muss ja immer lachen, wenn das als Pro Argument angeführt wird. Deutschland ist ein Land mit einer extrem hohen Bevölkerungsdichte. Über 65 % sind Nutzfläche, der Rest sind größtenteils Siedlungen und Infrastruktur. Natur? Fehlanzeige. Aber hauptsache sich aufregen, wenn irgendwo am Arsch der Welt, mit dem ich nichts zu tun habe Wälder vernichtet werden. Hier in D passiert das jeden Tag bis nix mehr da ist.. Demografischer Wandel? Ja, bitte! Die ganze Argumentationsweise der Menschen ist einfach nur lächerlich und mangelhaft. Arbeitslose gibts auch ohne Ausländer genug. Was, die Deutschen sind zu faul? Also ist demnach die logische Konsequenz Ausländer rein zu holen, die spätestens in der 2. Generation dann auch zu faul sind, anstatt das Problem zu lösen… Da wir ja festgestellt haben, dass die genetischen Unterschiede, wenn überhaupt minimal sind, erhöht man demnach langfristig das Problem noch. Mein Gott, wie blöde muss man eigentlich sein….

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Swift 8. Februar 2015 at 5:52

Ist für dich die durch und durch pervertierte Kultur der Japaner wirklich ein Vorbild?
Bist wahrscheinlich so ein schmieriger antideutscher Mangafreak.

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Seromann 5. Februar 2015 at 13:12

Wenn ich mir die Kommentare hier durchlese, ist es mir teilweise unerklärlich, wie man von einem Fall Mehmet, der Hinweise auf einen Psychopathen liefert, Rückschlüsse auf DIE Migranten aus bestimmten Kulturkreise schließen kann. Habt Ihr schon mal näheren Kontakt zu Migranten gehabt, oder kennt Ihr das nur aus der Glotze, vielleicht kanntet Ihr ja nur Migranten aus der Asi-Szene.
Ich weiß nicht, wo ihr lebt, aber ich lebe schon mein ganzes Leben in Berlin (West) und aus meinen Klassenkameraden, Studienkollegen, Freundeskreis und Arbeitskollegen mit Migrationshintergrund ist keiner kriminell geworden.
Was schief gelaufen ist, kann man auch psychologisch begründen, da ich zufälliger Weise genau in dem Metier tätig bin. Wenn Menschen nicht Begrenzung und nicht die Konsequenz ihrer Handlung erfahren, gepaart mit dem Gefühl der Ausgegrenztheit, so wird dies bei Menschen mit Migrationshintergrund, die hier geboren und aufgewachsen sind, zu einem sehr gesteigerten Frustrationspotential führen. Es sind nämlich Menschen, denen die Heimat ihrer Eltern fremd ist.
Was ich meine, ist bei der Entwicklung eines Menschen beobachtbar. Für eine gesunde Entwicklung braucht ein Kind, Anerkennung, Vertrauen und Begrenzung. Früher hat man dazu Zuckerbrot und Peitsche gesagt. Etwas überspitzt beschrieben, aber doch eine bewährte Methode.

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Toxi1965 5. Februar 2015 at 15:08

@Seromann
Ich kenne einige hübsche Damen die vergewaltigt und noch viel mehr die echte Angst (/ seelische bekommen haben) , die sich nicht trauen mehr so richtig alleine auf die Strasse zu gehen …..ich könnte unzählige dinge aufführen…. aber weißt du was ? Verpiss dich einfach und halt dein blödes beschissendes Maul ! Hoffentlich trifft du mal einen der dich so richtig in den Arsch fickt , damit du so eine art Erfahrung-Gottesdienst -erlebst … wenn es euch nich nicht getroffen hat , glaubt ihr es ist nicht real…. ich könnte sowas von abkotzen dabei !!

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Seromann 5. Februar 2015 at 15:27

Habe ich irgendwo geschrieben, dass es keine kriminellen Migranten gibt? Meinst Du nicht, man tut denen unrecht, die vernünftig sind, wenn man alle über einen Kamm schert? Medien sind nun in unserer Gesellschaft so, dass nur Negatives berichtet wird.
Du hälst dich ja sonst für sooo christlich. Dein Statement …..wirklich sehr hasserfüllt, was bei denen, die Täter sind ja berechtigt wäre, aber blinder Hass, über einen Kamm scherend, ist m.E. unchristlich. Was willst Du hören? Alle Migranten sind Kriminelle und Vergewaltiger???
Heuchler. Genau das kotzt mich an den meisten Religiösen an, egal ob muslimisch, jüdisch, christlich oder sonst wie.

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Toxi1965 5. Februar 2015 at 15:41

@Seromann
Die Nazis waren nicht alle so und die Kommunisten waren nicht alle so , aber das Endresultat war so !
Und komm mir nicht mit dieser Scheisse wie ” oooh du bist ja Christ ” ! Wo steht das in Bibel das ich dich nicht hassen darf der sowas verherrlicht ? Wo ? !!

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Seromann 5. Februar 2015 at 15:50

Suhl Dich doch in Deinem Hass!!! Von mir aus.

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Toxi1965 5. Februar 2015 at 16:05

@Seromann
Das wäre echte Zeitverschwendung ! Willkommen in Jahre 2015 !

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Seromann 5. Februar 2015 at 16:19

Kommunisten und Nazis sind Ideologen, Migrant zu sein, ist keine Ideologie. Meine Fresse, Alteeer… Salafismus ist eine Ideologie. Du lieferst selbst den Beweis, dass für Dich alle gleich sind. Wie angefressen muss man da nur sein?
Sei doch nicht toxisch 🙂

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Toxi1965 5. Februar 2015 at 16:26

@Seromann
Du ! ich hab nichts gegen dich persönlich ., Du mußt bedenken das wir uns nicht ins Gesicht sehen können um einzuschätzen wie böse wir es meinen . Bin überzeugt das du auch auf der Suche bist und machmal gibt es hier und da mal ein Kollision.
Wir können über alles reden , wenn ich vor deiner Meinung kein respekt hätte würde ich nicht reagieren ! Bitte schimpf mit mir, damit ich besser werden kann .
Wir sind alle ( Sünder ) Menschen ! Eine verdammt alte Information !

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Tobias Graf 5. Februar 2015 at 9:12

Und jetzt komm ein besonderes Schmankerl von Wiki:
Verurteilung in der Türkei
Von einem etwa 60-jährigen Münchner Bekannten, mit dessen Nichte er einst befreundet war, hatte er, nach dessen Angaben, im Oktober 2011 ein Darlehen von 5000 Euro erhalten, mit dem er einen Autohandel eröffnen wollte. Ari vertröstete die Rückzahlung, bis der Bekannte im August 2012 in die Türkei reiste, wobei er in einen Hinterhalt gelockt und von einem Komplizen Aris ausgeraubt wurde. Auf die Anzeige hin wurden Ari und sein Komplize im Oktober 2013 von einem Gericht in Antalya wegen schweren Raubes und Freiheitsberaubung in erster Instanz zu einer Haftstrafe von 11,5 Jahren verurteilt. Ari hat Berufung eingelegt und plant mit seinen Anwälten bis zum höchsten türkischen Gericht zu gehen. Das Opfer will wegen des ausstehenden Geldes auch in Deutschland Anzeige erstatten.

Manche Menschen sind einfach unverbesserlich und wir sollten uns dringen darauf konzentrieren, geeignete Strategien für den Umgang mit diesen Menschen zu finden, auch wenn diese Strategien evtl. nicht mehr liebevoll erscheinen, anstatt jene als Rechtsradikale zu verschreien, die die Lage schon vorher richtig einzuschätzen wussten. Bedingungslose Liebe hilft auf jeden Fall nicht. Desweiteren müssen wir natürlich alles dafür tun, dass sich sowas nicht wiederholt und schwächere Einwanderungsgesetze sind bestimmt nicht hilfreich.

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Swift 4. Februar 2015 at 20:56

Warum ausgerechnet das Bild der “schönen” Tugce?
Sie und ihre Familie, hätten es mit den geforderten strengeren Einwanderungsgesetzen, erst gar nicht nach Deutschland geschafft.

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Soma 4. Februar 2015 at 21:24

Was weisst du von der Familie der schönen Tugce?
War es überlebensnotwendig für sie, das sie es nach Deutschland schafften?

Wenn nicht, was spielt es dann für eine Rolle?

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Swift 5. Februar 2015 at 8:57

Genau, was spielt es für eine Rolle, wie sie nach Deutschland gekommen sind?
Fakt ist, dass Familie A. aus einem Kulturkreis kommt, der hier nicht besonders erwünscht ist.
Aus im Artikel genannten Gründen.

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Soma 4. Februar 2015 at 18:08

Mehmet hatte in der Türkei, gleich nach der Abschiebung, eine eigene Fernsehshow bekommen,
was er aber auch in den Sand gesetzt hat, weil er dort versucht hat Computer zu klauen.

Das ist eine wirklich miserable Situation, wenn man von Migranten überfallen wird,
weiß man, es passiert denen nichts, auch wenn man umgebracht wird.
Die haben auch kein Gewissensproblem, sondern freuen sich auf die Belohnung im Paradis.
Wenn man in Notwehr, selber kurzen Prozess macht, wird man zum Rechtsextremen gestempelt
und das ganze Land bildet Lichterketten und wollen dich für immer im Loch sehen,
schreien nach Höchststrafe. Und dann noch der innere Kampf mit sich Selbst, den Schuldgefühlen…

Wie man es dreht und wendet, die Situation bleibt miserabel.

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Toxi1965 4. Februar 2015 at 15:24

Ein sehr ,sehr,sehr,sehr guter Beitrag der einen richtig flasht !!

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