Konservendosen im Vergleich zu Gefriertrocknen

Ausschnitt aus Recentr NEWS vom 25. August 2016 – Holen Sie sich Ihr Abo im Recentr Shop Studien haben gezeigt, dass Konservendosen bei sachgemäßer Lagerung länger halten können als...

Ausschnitt aus Recentr NEWS vom 25. August 2016 – Holen Sie sich Ihr Abo im Recentr Shop

Studien haben gezeigt, dass Konservendosen bei sachgemäßer Lagerung länger halten können als die Angabe des Verfallsdatums. Andererseits haben Konservendosen im Vergleich zu dem moderneren Verfahren des Gefriertrocknens, das für die NASA und die US-Streitkräfte entwickelt wurde, auch bedeutende Nachteile.

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Zivilschutz
2 Comments on this post.
  • Ronny
    29 August 2016 at 21:22
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    Nach meinen Nachforschungen scheint es zu stimmen: Gefriertrocknung ist am sinnvollsten, wobei man allerdings in der Notzeit später gutes Wasser braucht. Wasser, glaube ich, wird ein weiteres sehr wichtiges Problem werden und das kann man ja schlecht gefrietrocknen.^^

    Was spricht eigentlich dagegen, die Konserven von innen zu versilbern, ich meine eine dünne Silberschicht, oder für Reiche: das Blecht komplett aus Silber oder Gold zu fertigen? Diese Edelmetale wirken doch auch leicht antibiotisch.

    Ich meine dies nicht lächerlich, denn offensichtlich werden nur Reiche die nahe Katastrophe überleben. Wie, jetzt mal ernsthaft, soll sich ein „Harzi“ genug Legacy und Wasser horten, um einige Wochen oder Monate zu überleben? Strapazierfähige, warme Kleidung, Wasserfilter, Waffen, und was weiß ich noch kaufen und das dann verteidigen?

    So eine gewöhnliche Wohnungstür kann jede Oma mit nem Krückstock eintreten. Sobald es sich herum spricht, dass in der Katastrophe jemand Nahrung in der Wohnung hat, ist er geliefert.

    Ganz ehrlich: wenn solche Notzeiten kommen, dann sterben die meisten, die sind doch alle untrainiert, unvorbereitet, auf Drogen oder Medikamenten, schlecht ernährt, fett, geschätzte 20 bis 30 % der Leute könnten doch nicht mal 300 meter weit schnell weglaufen, geschweigen denn 3 km.

    Ist ja alles schön und gut mit Legacy und Co, aber das ist nichts für Arme. Wer kein Geld hat, muss sich andere Strategien ausdenken. Wichtig ist es, solange es geht, vegane Rohkost zu verzehren, um die Nährstoffspeicher optimal gefüllt zu halten. Man muss gut trainiert sein und darf von keinen Produkten abhängig sein. Man muss wissen, welche Kräuter man später essen kann und welche nicht. Glaubt nicht, die Bauern auf dem Land können alle Städter unbegrenzt durchfüttern!

    Wichtig ist es, keine Tierprodukte zu verzehren, weil diese gesundheitsschädlich sind. Ich kenne inzwischen viele Studien, die das wissenschaftlich belegen. Natürlich muss man auch die Finger von allen Genussprodukten lassen, wie Tabak, Alkohol, Zucker, Weißmehl, Kochsalz und und und.

    Und am besten lernt man viele Reiche kennen, die einem entweder später helfen werden, oder die man plündern kann. Wer nur arme Freunde hat, der wird sich wundern. Arm sein bedeutet im Falle des Zusammenbruchs dieses Systems den sicheren Untergang. Ich sehe nicht, wie diese ganzen dekadenten Party-, TV- und Smartphonejunkies überleben können. Sorry, aber ich halte die für degeneriert und unfähig. Zu nichts zu gebrauchen.

    Fazit: jetzt müssen wir uns gut ernähren, um länger durchzuhalten. Auch geistig, wir dürfen uns kein TV und anderen Unterhaltungsdreck geben, sondern müssen uns nützliches, wichtiges, überlebenswichtiges Wissen aneignen, damit wir suvivalmäßig noch signifikante Überlebenschancen behalten. Arme Menschen werden sterben, denn sie können sich nicht fünf Umzugskartons mit Legacy und zehnmal soviel haltbares Wasser leisten und dieses dann verteidigen mit ihrem Essbesteck!

    :o(

  • KPAX
    27 August 2016 at 8:38
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    Für die Konserve spricht,dass man bei Wasser- und oder Energiemangel,wenn eisernes Sparen angesagt ist,diese einfach kalt essen kann.
    Konserven also als allerletzes Mittel ebenfalls bunkern.

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