Warum Preisbremsen und Mindestlöhne noch mehr Mangel und Chaos provozieren

Ein Kommentar von Alexander Benesch Das Universalrezept für leere Kassen, Verteuerung durch Inflation, leere Regale und einen überfüllten Wohnungsmarkt sollen Preisbremsen und Mindestlöhne sein. Dabei sind solche festgelegten Zahlen...

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Ein Kommentar von Alexander Benesch

Das Universalrezept für leere Kassen, Verteuerung durch Inflation, leere Regale und einen überfüllten Wohnungsmarkt sollen Preisbremsen und Mindestlöhne sein. Dabei sind solche festgelegten Zahlen ähnlich wie der Wunsch, die Gezeiten, das Klima oder die Schwerkraft regulieren zu wollen. Es ist der Wunsch, Logik zu bremsen bzw. Vernunftbremsen einzuführen.

In Berlin leben sowieso schon zuviele unproduktive Mitglieder der Gesellschaft und Millionen andere Deutsche würden auch gerne „nach Berlin gehen“ statt zu arbeiten. Der Staat bzw. der Steuerzahler habe folglich dafür zu sorgen, dass jeder möglichst zeitnah eine bezahlbare Wohnung bekommt. Dafür nimmt man dann den Vermietern einfach das Recht weg, über das eigene Eigentum zu bestimmen.

Was für ein Geld wir benutzen müssen um unsere Steuern zu zahlen, ist sowieso schon staatlich festgelegt. Der Geldwert und die Kaufkraft dieses Geldes wird ebenfalls staatlich verwaltet, was bedeutet dass man die Büger durch Inflation abzocken kann und mit mehr Steuern, Schulden und Verpflichtungen (wie beim ESM) hintenrum belastet. Das führt dazu dass die Bürger ärmer werden und ihr Geld weniger kaufen kann. Als nächstes wird vorgeschlagen, staatlich kontrollierte Preise festzusetzen für Energie, Wasser und Nahrung, Wohnen und geleistete Arbeitsstunden. Die Firmen sind gezwungen, ihre Profitmargen ins Nichts zu reduzieren oder sogar Verluste zu machen, also gehen sie auch zum Staat und sagen: Legt Preise fest für die Rohstoffe die wir verarbeiten, die Maschinen die wir benutzen, den Strom, die Arbeitskosten, einfach alles. Auf die Weise bleiben die Firmen im Geschäft und brauchen nicht mehr wie früher clever ihre Ressourcen einsetzen um Gewinne zu erwirtschaften.

Das Dumme ist dass die Politiker erst Recht keine Ahnung haben, was für wieviel wohin geschickt werden muss damit die Produktion und Versorgung gewährleistet ist. Also wird in den nächsten Schritten zunehmend die Wirtschaft verstaatlicht in der Hoffnung, so das Chaos und die Produktionsausfälle in den Griff zu bekommen. Die Menschen merken, dass der alte Lebensstandard nicht mehr zu erreichen ist. Man schuftet sich ab für einen Magerlohn, der schlechte Produkte kaufen kann. Wenn es dann überhaupt noch Geld im eigentlichen Sinne gibt.

Das ist der sozialistische Weg den wir gerade gehen. Aber das ist nicht das Einzige. Man kombiniert geschickt Elemente des Sozialismus mit faschistoiden Wegen und Weisen: Großkonzerne kaufen die Politik und lassen Gesetze in die Wege leiten, die konkurrierende Firmen schädigen sollen. Die Möglichkeiten der Ausbeutung werden größer wegen dieser Manipulation, aber man erklärt in der Öffentlichkeit, dies sei halt „normaler Kapitalismus“.

Beispiel Argentinien

Präsidentin Cristina Kirchner sah sich vor einem Jahr gezwungen, Nahrungsmittelpreise einzufrieren, das jüngste Beispiel in einer Serie von verheerenden wirtschaftspolitischen Eingriffen, die das Land erneut in den Untergang reißen. Preisfestsetzungen sind normalerweise in Kriegssituationen üblich, werden aber nach Beendigungen des Konflikts meist länger beibehalten. Politiker wissen in aller Regel, wie schädlich diese Eingriffe sind, präsentieren sich jedoch erfolgreich als Beschützer des kleinen Mannes vor den „gierigen“ preistreibenden Unternehmen und lenken somit von dem eigenen Verschulden an der Inflation und Preissteigungen ab.

Kirchner hat jahrelang Statistiken manipuliert um die Inflationsrate (real bis zu 20 %) nach unten zu frisieren. Sie wurde bei Schmiergeldskandalen ertappt, bekam einen Rüffel vom IWF für die Fälschung von Wirtschaftsdaten, erpresste ausländische Investoren und nun stürzt sie ausgerechnet Argentinien, das Land mit enormer landwirtschaftlicher Kapazität, in Richtung Nahrungsmittelknappheit und Aufständen.

Wegen der regierungsverschuldeten Inflationsrate müssen die Händler und Hersteller verständlicherweise ihre Preise erhöhen um die eigenen Kosten zu decken. Das Verbot von Preiserhöhungen wird nun dazu führen dass Importeure von Lebensmitteln die Lieferungen einstellen um nicht Verluste zu machen.

Die Menschen suchen folglich nach Schwarzmarktquellen und erhalten oft fragwürdige Qualität von fragwürdigen Personen. Darüberhinaus wurde dem Zeitungskonglomerat Grupo Clarin verboten, Werbeanzeigen in Zeitungen für Nahrungsmittel zu schalten. Dies erscheint wie eine Betrafung für die Berichterstattung über die echten Inflationszahlen.

Argentinien ist ein Spiegelbild des Restes der Welt. Überall lügen Regierungen über die Arbeitslosenzahlen, die Inflation und die Staatsschulden. Während der argentinischen Militärdiktatur von 1976 bis 1983 gingen die Kirchners in Río Gallegos ihrer Tätigkeit als Anwälte nach. Hier sieht man den gekonnten Drahtseilakt zwischen Sozialismus und Faschismus.

Beispiel Venezuela

Venezuelas sozialistischer Präsident Hugo Chavez ordnete eine Abwertung der Landeswährung gegenüber dem US-Dollar um schwindelerregende 32% an. Dies ist somit die elfte Abwertung seit 1983; während Chavez‘ Amtszeit wurde der Bolivar insgesamt um 992% abgewertet.

Die Menschen schwärmten in die Läden um noch rechtzeitig Produkte zu den alten Preisen zu kaufen.

Die Bevölkerung erwarten neben drastischen Preiserhöhungen auch die die Entwertung von Ersparnissen. Diejenigen die überhaupt Geld ansparen können, versuchen seit langem US-Dollars zu finden, was keine leichte Aufgabe ist. Leute sind sogar bereit, die dreifache Rate für US-Dollars auf dem Schwarzmarkt zu bezahlen.

Venezuela hat mit 20% die höchste Inflationsrate Südamerikas, die Ölförderung hat noch immer einen Anteil von 92 – 94 % an den Exporterlösen. Eine richtige eigene Industrie hat sich unter Chavez ebensowenig gebildet wie eine eigene effektive Landwirtschaft.

Selbst für gewöhnliche Güter wie Reis, Mehl, Medizin und Toilettenpapieer gibt es lange Wartelisten. Für 7% des Bruttosozialprodukts wird Treibstoff für die Bevölkerung künstlich billig und verfügbar gehalten.

Die vielbeschworene wirtschaftliche Überlegenheit des „neuen“ Sozialismus des 21. Jahrhunderts konnte Venezuelas Hugo Chavez nie beweisen. Eines der wenigen Dinge, die Venezuela in dem unternehmerfeindlichen Klima für Einheimische überhaupt noch produzierte, waren Kalaschnikow-Gewehre, die eigentlich noch eine weit bessere Tauschwährung darstellen als die Schwundwährung Bolivar. Stellen sie sich vor, wie sie im Supermarkt einkaufen und an der Kasse heißt es: „Das macht dann 3 AKs!“

Bloomberg berichtete, dass einer der größten Profiteure von 10 Jahren „glorreicher sozialistischer Revolution“ in Venezuela samt tausender verstaatlichter Unternehmen niemand anderes als Goldman Sachs ist. Die „Ausrichtung“ an den venezuelanischen Herrscher brachte 681% Rendite. Ein weiterer Profiteur ist OppenheimerFunds Inc.

Chavez entschied sich, mit dem Ölvermögen des Landes die ausländischen Banken zu bezahlen (exorbitante 12% Zinsen) während aufgrund der sozialistischen Maßnahmen andere Investoren auf Abstand gingen. Wären die Zinszahlungen bisher nicht überpünktlich geleistet worden, hätten die Banken Venezuelas Öllieferungen und ausländische Assets wie Raffinerien beschlagnahmt.

Erdöl sichert vier Fünftel der Exporterlöse, die Hälfte der Staatseinnahmen und 25 Prozent des Sozialproduktes.  Viele Unternehmen, die in den 80er und 90er Jahren privatisiert wurden, sind inzwischen wieder verstaatlicht; seit 2007 wurden vom Staat 347 Unternehmen aus einer breiten Reihe von Industrien (Energie, Banken, Zement, Einzelhandel, Tourismus, etc) enteignet.

Kategorien
Politik
21 Comments on this post.

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  • Steppenwolf
    14 Juli 2014 at 16:15

    Hat jemand eine Idee wie man einem notorischen „ZWEI-WÖRTER-RETURN-SCHREIBER“ dazu bewegen könnte die ganze Zeilenlänge im Editor zu nutzen??!!

    Vielleicht einfach auf seine Postings nicht mehr reagieren??? 😀

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  • Alexander Hamilton
    5 Juli 2014 at 21:54

    Als nächstes empfehle ich eine Kampagne gegen Kinderarbeit, sowas ist schließlich ein gravierender Eingriff in die unternehmerische Freiheit.Zurück zu den goldenen Zeiten des Manchester Kapitalismus als der Kapitalismus noch pur und rein war.

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    • AlexBenesch
      5 Juli 2014 at 22:49

      Deine Kommie-Bastarde haben doch am schlimmsten die Arbeiter ausgebeutet. Verzieh dich endlich und nerv deine WG-Mitbewohner.

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  • OTA123
    5 Juli 2014 at 13:54

    ja heute sind wir besser überwacht als je zuvor

    jeder trottel läuft mit smartphone durch die gegend … postet alles auf facebook, system liest mit / weis damit alles….

    aber erzähl das mal dem Pöbel, der merkt doch eh nix mehr… ist wohl das schicksal das wir alle fehler wiederholen werden… erst die braune dann die rote und nu die bunte diktatur…

    alles irgendwie für die Katz…

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    • Matzipuss
      5 Juli 2014 at 16:31

      Ja, zwecks Facebook und co. betrifft es nicht nur die Jungen, sondern alle Altersgruppen.
      Wenn man denen sagt, dass der Geheimdienst mitliest, kommt die Antwort:
      „Wir haben nichts zu verbergen!!“

      Schlimmer geht´s immer!!

      Gruß Matzipuss

      Leave a Reply
  • Matzipuss
    5 Juli 2014 at 11:08

    Wer glaubt, mit dem Fall der Mauer wurde die DDR aufgelöst, der irrt sich. Es wurde die BRD aufgelöst.

    Das hat schon OTA123 richtig erkannt.

    Zur Planwirtschaft: Wurde schon oft probiert, hat aber nie funktioniert. Aber unsere „Eliten“ haben scheinbar aus der Vergangenheit nichts gelernt.

    Daher der Spruch:
    Wer aus den Fehlern der Vergangenheit nicht gelernt hat, ist verdammt sie zu wiederholen.

    Aber, man muß ja nur schauen, wer alles in unserer ReGIERung sitzt.

    Das mit Hartz 4 ist genauso eine Planwirtschaft. Es mag welche geben, die nicht mehr arbeiten wollen.
    Aber die meisten wollen arbeiten, bekommen aber aus Altersgründen oder/und Gesundheitsgründen keinen Job mehr. Hilfe vom Jobcenter kann man nicht erwarten.
    Die schicken die Hartzler in „Fortbildungskurse“, von denen nur die Anbieter jener Kurse profitieren.

    Aber das werden die Leute erst kapieren, wenn Sie selbst in so einer Lage stecken.

    Da muß ich Dir Ingo wirklich recht geben.

    Es heißt immer:
    „Das Volk hat die Regierung verdient wo Ihm zusteht.“

    Da halte ich dagegen:
    „Wenn man durch Wahlen etwas verändern könnte, wären sie längst verboten.“

    Gruß an alle
    Matzipuss

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  • Ingo
    4 Juli 2014 at 20:26

    @X
    wenns um Faschismus geht haben deutsche Bonzen ja beste Kenntnisse, am deutschen Wesen soll doch die Welt wieder verwesen, Stichwort Troika!

    Alex, was soll denn mit den „unproduktiven Berlinern“ passieren? Ich meine, soll man die Hartz4 Empfänger noch mehr schikanieren und gleich auf 100% Sanktion setzen und so tun als gäbe es Arbeit, aber Arbeitslosen sind zu faul? Schaut euch nur die Gesellschaft an, was Herr Hartz und Schröder daraus gemacht haben! Ich weiß ja auch nicht ob du mal in Berlin warst, aber ich finde es da nur zum kotzen, es gleicht einer Besatzungszone!
    Jedenfalls gehört jeder der über „Hartzer“ ablästert ordentlich eine geschäppert!

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    • daily error
      5 Juli 2014 at 10:45

      Ich bin ebenfalls über den Abschnitt über die „unproduktiven“ Berliner, die der arbeitenden Bevölkerung Kosten verursachen, gestolpert……..Was ist das bitte für ein kalter/abwertender Blick auf die unzähligen Mitglieder unserer Gesellschaft die zeitweise -aus welchen gottverdammten Gründen auch immer, es gibt tausende) auf Sozialleistungen angewiesen sind.

      I

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      • Ingo
        5 Juli 2014 at 20:26

        Alex ist eben ein Bayer! Schaffe schaffe Häusle baue…
        Ich meine, ich will nicht sagen das evtl. einige faul sind, allerdings ist die Welt noch nie an der Faulheit zugrunde gegangen! Und heutzutage kommen geschätzte 5 Parasiten auf einen echten Arbeitnehmer und damit meine ich nicht Arbeitslose, sondern fette Beamte, Sozial, oder „Arbeitsvermittler“ und die Fatzken von den Leihfirmen und und und…
        Ganz ehrlich, wenn Leute darauf keinen Bock haben oder als Aussteiger leben wollen als diesen Babylon Moloch, oder einige mal ihre Träume leben wollen, sage ich nur zu!
        Seine Träume zu verwirklichen wagt sich ja heute keiner mehr, weil er dann evtl. als faule Sau hingestellt wird! Da sage ich mir, wollt ihr sie wieder ins Gas schicken, die „Hartzer“ oder was?

  • Orendel
    4 Juli 2014 at 16:06

    Ein Arbeitsplatz, welcher in einer Überfluß.- und Wegwerfgesellschaft nicht den Lebenserhalt sichert, der wird eben wegrationalisiert.

    Sprich, der ist einfach unrentabel.

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    • abgelehnt83
      4 Juli 2014 at 16:30

      Ach, da drückt sich der feine Herr rum. Ist das Forum also nicht mehr, wie?

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  • Libertarista
    4 Juli 2014 at 12:18

    Der „freie Westen“ ist eine Diktatur, durch das „freie Internet“ sind wir weit mehr überwacht als es eine DDR jemals war. Das liegt an der gigantischen Staatskrake von der sich Schmarotzer bei ARD/ZDF, dem Hörfunk, der Kunstförderung, Rundfunkräte, Integrationsbeauftragte, Lehrer, Beamte, Rentner und High End Pensionäre und zuletzt die Voksverräter aus dem Bundestag ernähren. 10% der arbeitenden Bevölkerung hierzulande müssen diese Leistungen erwirtschaften.

    Diese Diktatur ist genau wie 1933 längst sichtbar – und wie damals haben alle Angst sich zu wehren.

    Paradox ist das die Rettung nur von einer anderen Diktatur, namentlich russland kommen kann. Der Versuch Russlands und der Brics sich vom Dollar unabhängig zu machen, wird auf lange sicht die USA in ein Dritte Weltland verwandeln – erst wenn dieser waffenstarrende böse Bube mit tönernen Füßen zu fall gebracht ist wird es den Völkern möglich sein ihre eigenen Belange wieder vernünftig zu regeln. Bis dahin herrscht Ausnahmezustand, genaugenommen hat der 3. Weltkrieg rings um Europa bereits begonnen und wartet nur noch darauf sich gänzlich auszuweiten.
    Vorbereitet sein kann man dagegen nicht – aber vorräte im Keller beruhigen die Nerven!

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    • Liberty
      7 Juli 2014 at 22:43

      Hahaha, jaja aus Rußland kommt die Rettung. KGB statt CIA, jippie!!!

      Merke: Die Ndrangheta ist NICHT der Feind der Cosa Nostra! 😉

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  • OTA123
    4 Juli 2014 at 11:36
  • Dorian
    16 Februar 2013 at 14:21

    Ich verstehe nicht, warum viele Machthaber es anscheinend darauf anlegen das Volk so in den Abgrund zu reißen!
    Okay, dann kann man natürlich den Polizeistaat ausbauen und das Volk besser kontrollieren!

    Aber wenn wir ehrlich sind, das ist doch alles Quatsch!
    Leben und Leben lassen!

    Ist das denn so schwer geworden?

    Unsere Erde ist wahrlich groß genug, um alle zu ernähren!

    Tja, ich werde hier sentimental! Das bringt aber nichts bei der fehlenden Moral der meisten Politiker/Banker/Mächtigen aller Länder!

    Schade eigentlich.

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    • kill1
      4 Juli 2014 at 22:39

      klar ist das quatsch. als ob diese handlanger irgdnwas von haben. guck dir mal helmut kohl an wie der jetzt aussieht und welchen schaden der in der gesellschaft angerichtet hat. seine vorgänger endeten auch nicht besser und die nachfolger genauso.

      politiker denken eben nur kurzfristig. deshalb sind sie auch die perfekten marionetten.

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  • Guido
    13 Februar 2013 at 22:34

    Es geht nicht darum, dass der Staat viel (sozialistisch) oder wenig (libertär) eingreift. Es geht darum, RICHTIG einzugreifen, d.h. im Interesse des Volkes, statt im Interesse der Wirtschafts- und Finanzmafia oder sonstiger Krimineller. Nicht eingreifen (libertär) bedeutet, Kriminellen das Feld zu überlassen. Falsch eingreifen (negativ sozialistisch) bedeutet, Kriminelle zu unterstützen. Das ist gehupft wie gesprungen.
    Der Staat ist ein Machtinstrument. Und die Mächtigen sind nicht das Volk. Das ist das ganze Problem mit dem Staat.

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    • H0L0gr4mm
      4 Juli 2014 at 14:22

      Sehe ich genauso, nur wie willst du verhindern, dass der Staadt seine Macht nicht missbraucht? Das geht vll, alles in der 1. Machtgeneration gut, solange die Politiker noch Ideale haben, aber letzendlich wird auch diese Regierung dann korrumpiert werden.

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    • Liberty
      7 Juli 2014 at 22:41

      Es gibt aber keine richtigen Eingriffe! Es gibt nur falsche Eingriffe. Dies ist auch als Interventionsspirale bekannt.

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  • Jefferson
    11 Februar 2013 at 18:24

    Argentinien fängt die Inflation langsam wieder an um die Ohren zu fliegen. Wie schon vor 20 Jahren, was noch ein Erbe der rechten Militärdiktatur war.

    Die hat damals das Land genauso an die Wand gefahren wie es heute die Sozialistin Kirchner tut. Staatsschulden, Inflation, Korruption noch und nöcher.

    Die Folgen monetärer Planwirtschaft kann man nur kurzfristig unter den Teppich kehren, ob in Lateinamerika oder in der EU.

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    • X-Gast
      11 Februar 2013 at 18:42

      Und warum hat die ein deutsche name ? ? ? gerade in argentinien ? ? ? ein zufall ? ? ? auch EU wird von einer deutschen frau diktiert oder nicht ? ? ?

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