Anti-Baby-Pille verändert weibliche Psyche, lässt testosteron-arme Männer attraktiver erscheinen

Posted on Aug 18 2013 - 12:05pm by AlexBenesch

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Weitreichende Folgen der bequemen Verhütung für die Gesellschaft

Die bequemste Form der Verhütung wird jungen Mädchen im Teeangeralter bereits mit attraktiven Bonus-Eigenschaften angepriesen: Schönere Haare, bessere Haut, schnelleres Brustwachstum – kurz: Der pharmakologische Turbo für die eigene Popularität und Begehrtheit als Nebeneffekt der Anti-Baby-Pille.

Das Schönheitsdoping ist leider nur Wunschdenken, dafür gibt es handfeste Veränderungen der Psyche. Eine Studie von 2012 hat gezeigt, dass Frauen auf der Pille Männer mit niedrigeren Testosteronspiegeln attraktiver finden. Auch Frauen haben Testosteron, das männliche Sexualhormon, wenngleich auch in weit geringeren Mengen. Bei Übergewicht, Bewegungsmangel und zuviel Alkohol sinkt der Testosteronwert bei Männern dramatisch, gleichzeitig steigt der Östrogenspiegel und macht die Männer eigentlich wesentlich weniger anziehend auf das andere Geschlecht. Die Pille ruiniert aber die Testosteronwerte bei Frauen und rettet anscheinend die unmännlichen Männer vor dem Alleinsein.

Eine Studie von 2011 demonstrierte eine stärkere Emotionalität bei Frauen auf der Pille sowie eine Beeinflussung des Gedächtnisses: Die Frauen ohne chemische Verhütung erinnern sich besser an sachliche Details. Wie stark die psychosozialen Konsequenzen dieser Hormon-Pfuscherei sind, ist unerforscht, es lässt sich jedoch spekulieren, wie es sich gesellschaftlich auswirkt wenn Paare zusammenfinden, in denen Testosteron mangelt, und Kinder großziehen. Die Kommunikation zwischen Mann und Frau ist seit jeher von den genetischen Unterschieden beeinflusst, jedoch ist eine chemisch übersteigerte Emotionalität und ein Mangel an Testosteron eine denkbar schlechte Basis für das tägliche Leben und wichtige Entscheidungen. Setzen Frauen die Pille ab, sehen sie auf einmal ihre Männer in einem ganz neuen, wenig attraktiven Licht.

Die Autorin Holly Grigg-Spall veröffentlicht im September ihr neues Buch “Sweetening the Pill: Or How We Got Hooked on Hormonal Birth Control” und unterstellt darin einen Plot gegen die Frauen.

Die notorischen Rockefellers finanzierten frühzeitig die Forschung in Eugenik und der Antibabypille. Einer der angeheuerten Spezialisten war Alan F. Guttmacher, der spätere Präsident der kontroversen Organisation Planned Parenthood (PP), die die schwarze Bevölkerung der USA reduzieren sollte.

Die rassistische PP-Gründerin Margaret Sanger beschaffte weitere Gelder um den Biologen Gregory Pincus zu finanzieren, der Ende der 1930er Jahre im Berliner Kaiser Wilhelm Institut gearbeitet hatte. Die Nationalsozialisten hatten zu diesem Zeitpunkt längst ihre Rassenbiologie und ihre planwirtschaftlichen Methoden der Fortpflanzung innerhalb von Gesellschaften von Amerikanern und Briten übernommen.

About the Author

Der in Bayern geborene und aufgewachsene Alexander Benesch startete nach seinem Abitur im Jahr 2006 die investigative Medienplattform INFOKRIEG.TV. Zwei Jahre später machte er sich zusammen mit seiner Frau selbstständig und erweiterte die Medientätigkeit um ein E-Commerce-Business für Outdoor und Survival.

15 Comments so far. Feel free to join this conversation.

  1. DoC GermaniCus 18/08/2013 at 12:52 - Reply

    Interessanter Aspekt!

    Könnte möglicher Weise auch mit eine Erklärung für ein Phänomen sein, welches mir an Single-Börsen aufgefallen ist.

    Habe den Eindruck, dass dort heute deutlich mehr Frauen als früher ausschliesslich einen -zt auch deutlicg!- jüngeren Mann suchen, der maximal gleich alt , bzw 1 Jährchen älter sein darf..

    Auf der Gegenseite allerdings scheinen sich immer mehr jüngere Männer von den kleinen Zicken zu verabschieden und eher auf ältere bis deutlich ältere Damen losgehen. Ich denke, dies lässt sich nicht nur mit sexuellen Vorlieben / Träumen erklären.

    Möglicher Weise suchen die “kleinen Jungs” auch unbewusst eine “grosse Mama”.. Das wäre dann das Gegenstück zum teilweise auch hier bekannten Phänomen DDLG (Daddy Dom / little Girl)..

    Natürlich spielen bei diesen gesellschaftlichen Veränderungen weit mehr Aspekte mit.. Nicht zuletzt auch die Medien- Um-Erziehung..

    Gruss!

  2. Fudge 18/08/2013 at 13:46 - Reply

    Gibt es eine ebenso praktische, nicht “schädliche” Alternative?

    • netterEddy 18/08/2013 at 15:11 - Reply

      zieh ihn vorher raus :)

      • Fudge 18/08/2013 at 15:23 -

        Haha..

        Das ist wie Russisches Roulette! :D

      • Freigeist 19/08/2013 at 21:25 -

        Anal? :P

    • L.J. 21/08/2013 at 10:32 - Reply

      Ja gibt es: Symptothermale Verhütung kombiniert mit verschiedenen Barrieremethoden.
      Von Menschen, die keine Ahnung davon haben (oder bewusst jede Alternative zu Präparaten von Pharmafirmen ablehnen) werden sämtliche Formen der Natürlichen Familienplanung gern als unsicher oder zu umständlich abgetan. Wenn man sich damit beschäftigt, merkt man aber schnell, dass es hier zahlreiche Möglichkeiten gibt sehr sicher zu verhüten und dabei völlig unabhängig zu sein. Wenn der Nachschub aus den Apotheken ausbleibt, stehen die ganzen Pillennutzerinnen ziemlich blöd da, das Wissen, das sich eine Frau über natürliche Verhütung angeeignet hat, ist dagegen immer noch da und kann genutzt werden.
      (siehe z.B. http://www.nfp-forum.de)

  3. vollbremsung 18/08/2013 at 16:55 - Reply

    Die Pille ist ein Hormonpräparat mit vor allem Östrogen und Gestagen. Diese orthomolekularen Substanzen sind körpereigen und dadurch wenig toxisch – das ist gut. Aber gerade Hormone beeinflussen und steuern Geist und Körper. Die im Artikel angesprochenen Nebenwirkungen mit ihren Auswirkungen kaufe ich sofort ab!
    Gute Alternativen stehen darüber hinaus bereit: so kann man mit der Temperaturmessmethode kombiniert mit bestimmten Körpersymptomen mit sehr guten Wahrscheinlichkeiten verhüten. Dazu gibt es valide Literatur. Selbst solche globalistischen Institutionen wie die WHO besprechen positiv diese Methoden. Aber im Western muss es natürlich eine Pille sein – der pharmagetriebenen Medizin sei Dank. Und die finsteren Absichten psychopathischer Zeitgenossen wie der Rockefeller-Dynastie spielt die Pille auch noch in die Hände.

  4. areopagraf 18/08/2013 at 20:18 - Reply

    Ich bin glücklich, dass meine Freundin, dass schon lange weiß ;)

    Interessant ist übrigens auch noch, dass sich die Pille auf den Körpergeruch auswirkt: Im Prinzip könnte das auch eine Erklärung sein, warum Frauen wenn sie schwanger werden (und die Pille absetzen) bzw. wenn dann das Kind da ist, auf den Partner erstmal nicht mehr attraktiv wirken. Kurz: die Chemie stimmt dann nicht mehr.

    In der Tat ich nehme es kaum den Geruch wahr, wenn sie stark schwitzt, während sie selbst es kann. Ich könnte sogar ihren Schweiß lecken und empfinde den Geruch ihn nicht abstoßend. Das gleiche beobachte ich aber auch umgedreht: sie kann es auch kaum wahr nehmen, wenn ich an mir starken Schweißgeruch feststelle.

    Apropos schwitzen: keine Deos mit Aluminium-Partikeln nehmen. Die stehen vor allem bei Frauen stark im Verdacht Brustkrebs auszulösen. Ansonsten erstmal zwei Wochen richtig schwitzen bis das ganze Gift aus den Poren ist, und auf Deo-Kristall umsteigen ;)

    • AH 14/09/2013 at 18:21 - Reply

      Deo-Cristall ist Allaun, noch schlimmer als Alu.
      Gruß
      AH

  5. abgelehnt83 18/08/2013 at 20:43 - Reply

    Es werden vllt. wieder Leute hier aufschlagen und meinen: Das ist alles nicht libertär, wenn ihr in die Schlafzimmer der Leute reinredet.
    Aber ich denke keiner hier will irgendwelche Pillen oder Drogen oder so verbieten.

    Aber Giftmischer darf man jawohl als Giftmischer bezeichnen.
    Und das sind sie nunmal

  6. kasperle 20/08/2013 at 09:24 - Reply

    M
    Also ich bin Android Leser und wenn ich was ihr Schreiben und einen tipp Fehler mache. Bleibt immer ein Buchstabe stehen(siehe M).

    Die Kommentare sind nicht ganz zu lesen. Mann muss selbst da zu dichten.

    Lade Zeiten sind gefühlte Ewigkeiten.

    Wenn ich zu lange eine Seite lade, kann man den Artikel nicht mehr lesen.

    Die Sendungen sind im neuen Format nicht zu finden(MP3). Es ist auch keine Beschreibung der Sendung zu sehen.
    A
    D

    Die gehen nicht weg :) *

    Also kümmert euch vileicht mal ihr um eine vernünftig, Seiten Format.
    Größtmögliche Verbreitung ihr zu erzielen, weil wenn ich ein Artikel weiter leite. Wird keiner 2 Minuten warten und wenn er Pech hat darf er den lade vor Gang wider holen. Da er sonst nicht nichts mehr lesen kann.

    Viel Glück

    • Freigeist 21/08/2013 at 00:16 - Reply

      Steuer die Seite mal über einen Proxy Dienst an. Ich hab auch Probleme mit dem Ladevorgang, aber nicht bei Proxy.

      Und tu wenigstes so als würde dich die Rechtschreibung kümmern.

  7. Fudge 20/08/2013 at 13:46 - Reply

    @Freigeist

    What’s the difference between oral sex and anal sex?

    Oral sex makes your day, anal sex makes your hole weak.

    ;)

  8. Tony 28/08/2013 at 09:07 - Reply

    Die Auswirkungen von solchen Hormonpräparaten sind aber schon viele Jahre bekannt, insofern keine neue Meldung. Ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern (90er Jahre) als unsere Lehrkraft für Biologie beim Thema Mensch sogar anmerkte, dass sich die Jungs nicht wundern sollen, wenn ihre Muskeln im Vergleich weniger attraktiv wirken als ein dürrer Aufschneidertyp. Das hat man auch ohne Studien schon gewusst wenn man sich mit der Materie ETWAS auskennt. Später hab ich das erste mal einen solchen Artikel sogar im Spiegel gelesen, also wer das wissen will, kann das auch dem mainstream entnehmen.

  9. Monacco 06/09/2013 at 08:52 - Reply

    @DoC GermaniCus

    Der Befund, dass Frauen zunehmend auf jüngere und gleichaltrige Männer abstellen kann a) nicht am Testosteronspiegel der Männer abhängig gemacht werden und b) würde ich für diesen Befund gerne mal einen empirische Basis sehen.

    Zu a) Der testosteronspiegeö der Männer erreicht seinen Höhepunkt mit dem Alter von (durchschnittlich) 25 Jahren und sinkt danach kontinuierlich ab. Auch Frauen entwickeln tragen das Hormon in sich. Bei ihnen hingegen steigt es im Alter. Das also ältere Frauen sich IM ALTER jüngere Männer suchen; So weit würde ich noch mitgehen.

    zu b) dieser Nachweis ist wohl schwer zu führen.

    Zur Lektüre empfehle ich den Sammelband von Lautenbacher/Güntürkün/Hausmann (2007), Gehirn und Geschlecht. Springer.

    Er fasst den aktuellen Forschungsstand recht knackig zusammen.

    Gruß

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