Dein Zuhause ist deine Burg … oder doch nicht?

Posted on Jun 20 2013 - 8:00am by AlexBenesch

Disclaimer: Der folgende Text gibt Erfahrungen und Recherchen wieder und stellt keine Rechtsberatung dar. Recentr ist nicht verantwortlich für Folgen, die Lesern aus der Beachtung oder Nichtbeachtung der Argumente entstehen. Informieren sie sich über ihre Rechte und Pflichten bevor sie handeln.

Alexander Benesch

Es gibt wirklich viele falsche Gerüchte um Legalwaffenbesitz. Eines der am weitesten Verbreiteten lautet, es könnten ja ständig Leute wegen jeder Kleinigkeit um sich schießen ohne große Konsequenzen befürchten zu müssen. Manche Linke behaupten zum Beispiel immer noch, dass man in der Schweiz beim Stehen im Parkverbot beschossen werden könne.

Diese Linken dürfen wählen gehen.

Insbesondere bei der Verteidigung des eigenen Zuhauses hält sich dieser Mythos des konsequenzlosen Geballers. Sie haben sicher schon mal jemanden gehört der klugscheißerisch erklärt, in den USA könne man ja ohne weiteres erschossen werden wenn man jemandes Grundstück betritt um an der Tür zu klingeln. Oder folgende Variante: Hat man sich verfahren und fährt kurz rückwärts in jemandes Einfahrt zum Wenden, müsse man hin und wieder mit Sturmgewehrfeuer wie in Beirut rechnen.

Selbst diejenigen die erkannt haben, dass dies Blödsinn ist, glauben häufig noch dass man doch zumindest in Amerika, dem Wilden Westen, einen Einbrecher nachts im eigenen Haus ohne Firlefanz erschießen kann. Der Hausbesitzer würde hinterher nur die Cops rufen die dann den Toten vom Hausflur kratzen, ein wenig Papierkram und voilá, schon kann man sich wieder auf die angenehmeren Dinge des Lebens konzentrieren!

In der Realität sieht die Sache vollkommen anders aus, da der Gesetzgeber dem Hausbesitzer gigantische Hürden auferlegt und der Einbrecher auf Gesetze pfeift.

Sozialisten haben selbst keine Probleme damit, die Mittelschicht auszurauben, dies ist ja schließlich das Programm des Sozialismus. Deshalb sympathisieren Linke praktisch immer mit dem Einbrecher und nicht mit demjenigen Mittelschichtler, in dessen Haus eingebrochen wird. Also verschlechtert man die Gesetzeslage für die anständigen Leute immer weiter zugunsten der Kriminellen.

Stellen sie sich einen typischen, realistischen Fall vor: Der mehrfach vorbestrafte José, 20 Jahre alt und rund 100 Kilo schwer, braucht rund 300 Dollar am Tag für Drogen, ansonsten befindet er sich in der Hölle. Einen richtigen Job hatte José noch nie und inzwischen würde ihn auch niemand mehr anstellen. Er fährt also nachts in die Mittelschichtviertel seiner Großstadt und bricht in Häuser ein, um Geld und Wertgegenstände zu stehlen. Die Droge Crystal Meth oder Kokain hilft ihm dabei, sich zu konzentrieren. Trifft er auf unkooperative Männer, prügelt er sie ins Koma oder doch zumindest soweit, dass sie Monate lang nicht mehr arbeiten können, was natürlich schon mehrere Familien ruiniert hat. Zweimal hat er Frauen dabei vergewaltigt, einmal auch ein Kind.

Eines Nachts bricht er beim registrierten Legalwaffenbesitzer Mr. Smith ein. José hat wie immer seine ungepflegte Glock-Pistole dabei, die er nur in äußersten Notfällen gegen Meth tauschen würde. Als er von einer unglaublich hellen Taschenlampe geblendet und ihm der Befehl entgegengebrüllt wird, stehenzubleiben und die Hände hoch zu nehmen, feuert er eine Patrone im Kaliber 9mm in die Richtung der Stimme ab ohne zu treffen, bevor er selbst durchsiebt wird von vier Geschossen im Kaliber .45 ACP aus der Waffe von Mr. Smith. Als die gerufene Polizei eintrifft, sind weitere 13 Minuten vergangen. Mr. Smith hat, wie er es gerlernt hat, seine Waffe aus der Hand gelegt und blieb bis zum Eintreffen der Beamten am Telefon. Dank der kurzen Beschreibung der Situation und seines Aussehens wird er nicht aus Versehen von der Polizei erschossen, die mit gestreckten Waffen sein Haus betritt. Er lässt sich ohne Diskussion in Handschellen legen und verweigert unter Angabe seines Schockzustandes jede weitere Aussage bis zum Eintreffen seines Anwalts. José hatte längst einen Herzstillstand und ist nicht mehr reanimierbar, es wird Tage dauern bis die Spurensicherung und die Reinigung abgeschlossen sind.

Objektiv betrachtet würden wohl die meisten darin übereinstimmen, dass Mr. Smith richtig gehandelt hat. Ein (meist) linker Gesellschaftszersetzer oder ein gieriger Anwalt würde das Ganze aber folgendermaßen beschreiben:

“Dem sozial benachteiligten José Mendoza blieben bessere Chancen im Leben verwehrt weil der Sozialhilfesatz für seine benachteiligte langzeitarbeitslose Single-Mutter so niedrig war. Gäbe es mehr soziale Gerechtigkeit und wäre die Mittelschicht höher besteuert, dann wäre José heute bestimmt ein Anwalt oder Gehirnchirurg! Der junge Mr. Mendoza, dem noch alle Chancen im Leben offen standen, wurde bei dem verzweifelten Versuch, Geld für seine kranke Mutter zu beschaffen, kaltblütig und ohne Vorwarnung erschossen im Zuhause des rechtskonservativen und potentiell rassistischen Mr. Smith.”

Wenn sie das schon unfair finden, betrachten sie im Detail die unfaire Situation in die der Kriminelle José den antändigen Bürger Mr. Smith gebracht hat:

  • Mendoza konnte lange Zeit ohne wirkliche Verluste seinen Einbruchversuch abbrechen und flüchten. Mr. Smith konnte hingegen nicht einfach seine Frau und Kinder in die Hosentasche stecken und aus dem Fenster fliegen. Der Vorteil liegt beim Kriminellen.
  • Mr. Mendoza reichten ein großer Schraubenzieher aus dem Baumarkt für 2,95 Dollar als Brecheisenersatz und eine Schwarzmarkt-Pistole in mäßigem Zustand für 150 Dollar um in das Haus einzubrechen und potentiell in der Lage zu sein, eine Familie zu terrorisieren. Mr. Smith hingegen bezahlte für seine insgesamt 5 Waffen rund 5000 Dollar, seine taktische Taschenlampe mit 500 Lumen waren 100 Dollar, die Pflege und makellose Instandhaltung der Waffen kosteten auch Geld, der Home Defense Kurs von einem professionellen Firearm Instructor nochmal 500, und die Alarmanlage (die leider nicht so funktioniert hat wie sie sollte weil Mendoza das Gehäuse der Sirene ausgeschäumt hat ) waren 2500 Dollar. Der Vorteil liegt deutlich beim Kriminellen.
  • Zeigt der Verbrecher ein wenig Professionalität, wird ihn die Polizei kaum schnappen. Keine DNA-Spuren hinterlassen, Maske über dem Gesicht. Zeigt der Hausbesitzer nicht eine abgeklärte Professionalität auf dem Niveau eines erfahrenen Polizisten und kennt er nicht genau die Rechtslage, wird er wegen Mord am “armen” Kriminellen angezeigt.
  • Josés Mutter und weitere Familienangehörige bekommen einen Anwalt auf Steuerzahlerkosten gestellt, Mr. Smith muss seinen Anwalt von seinem mehrfach besteuerten Einkommen bezahlen. Mr. Smith kann neben dem staatlichen Verfahren nämlich auch privat verklagt werden von den Mendozas, die jede Gelegenheit wahrnehmen werden um Geld aus der Sache herauszuziehen und ihre längst überholte Vorstellung vom süßen kleinen José zu verteidigen. Mr. Smith bekommt auch in der Folgezeit anonyme, ernsthafte Morddrohungen gegen sich und seine Familie. Die Polizei zuckt mit den Schultern und nimmt die Drohungen für den Papierkorb in die Akten auf.
  • Mr. Smiths Familie leidet unter posttraumatischer Belastungsstörung. Mr. Smith will zumindest für sich selbst keine professionelle Hilfe weil es erstens viel zu teuer ist und er zweitens dann wegen Untauglichkeit seine Erlaubnis für Waffen verlieren würde. Dann wäre er den Mendozas oder anderen Kriminellen schutzlos ausgeliefert. Würde er sich dann eine Schwarzmarkt-Waffe kaufen wie all die Kriminellen, riskiert er beim nächsten Vorfall eine Anklage wegen unerlaubtem Waffenbesitz. Kein Hahn würde danach krähen wenn ein hart arbeitender Familienvater so im Gefängnis landet und neben Gewaltkriminellen seine Zeit absitzt.

Das, meine werten Leser, ist die Realität. Das ist “der Wilde Westen”. Es liegt an ihnen, den Gesetzgebungsprozess zu beeinflussen, sich zu informieren über ihre Rechte und Pflichten, und vor allem liegt es an ihnen, diesen dummen Gerüchten und Mythen zu begegnen.

About the Author

Der in Bayern geborene und aufgewachsene Alexander Benesch startete nach seinem Abitur im Jahr 2006 die investigative Medienplattform INFOKRIEG.TV. Zwei Jahre später machte er sich zusammen mit seiner Frau selbstständig und erweiterte die Medientätigkeit um ein E-Commerce-Business für Outdoor und Survival.

19 Comments so far. Feel free to join this conversation.

  1. Geran 24/12/2012 at 09:43 - Reply

    Sehr gut Alex !

    Danke für den Artikel.

    Du bist eine unverzichtbare Stimme der Vernunft in einer irren Welt.

    Frohe, FRIEDLICHE und besinnliche Weihnachten für Dich und Deine Familie.

    God bless you …..

    Geran

  2. Stefan 24/12/2012 at 11:13 - Reply

    Danke für diesen Artikel! Wer es nicht glauben mag kann ja mal nach dem Fall in Sittensen suchen bei dem ein 77-Jähriger Gehbehinderter Unternehmer und Jäger von einer 5köpfigen Bande zuhause überfallen, zusammengeschlagen und versucht wurde auszurauben. Er hat einen 16jährigen Kriminellen (auf der Flucht und in den Rücken) erschossen. Das Verfahren wurde zunächst wegen Notwehr eingestellt. Später haben die Angehörigen des Opfers dieses als das liebevollste Wesen der Welt geschildert und siehe da, wie im Artikel beschrieben:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ueberfall-in-sittensen-rentner-wird-doch-angeklagt-a-829408.html

  3. Freigeist 24/12/2012 at 15:49 - Reply

    Sehr guter Artikel, ich kann diese Sympathie der bolschewistischen Gesellschaftszersetzer für den Kriminellen auch nur bestätigen. Diese Menschen haben bereits vorrauseilendes Stockholmsyndrom.

    • Freigeist 24/12/2012 at 16:01 - Reply

      Rein hypothetisch natürlich würde ich mich aufeinmal wiederfinden mit einem toten drogensüchtigen Einbrecher in meinem Wohnzimmer.

      Mal abgesehen davon, würde sich der Einbrecher vorher vielleicht das Haus ansehen. Weiß nicht wie planmäßig Drogensüchtige da sind, aber eher würde man da doch bei einem linken Lehrer, typische Waffengegner, einbrechen.

  4. Jefferson 24/12/2012 at 17:31 - Reply

    “Es scheint ein konservatives Bedürfnis zu sein, unbedingt mit Linken diskutieren zu wollen, und nicht einzusehen, daß man es oft mit völlig verbohrten Gläubigen zu tun hat, die höchstens zwecks „Bekehrung“ Interesse daran haben. ”

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M583dc765bf4.0.html

  5. netterEddy 24/12/2012 at 20:29 - Reply

    “Diese Linken dürfen wählen gehen.”

    Pepe übrigens auch…

    für Artikel wie diese geht die goldene Krone der sogenannten alternativen Medien wiedermal an den Titelverteidiger mit neuem Namen ; Recentr

    Bravo

  6. Chamillion 25/12/2012 at 09:50 - Reply

    Klasse Artikel. Frohe Weihnachten

  7. benjamin 25/12/2012 at 11:24 - Reply

    gelungener artikel, obwohl ich -wikipedialike- bei unserem “pepe” einen link hin zu einem (noch zu verfassenden? weil ich habe auf die schnelle hier nichts gefunden) artikel, der über das cui bono der einwanderungspolitik abseits von rinken oder lechten schwätzern aufklärt setzen würde und bei den drogen, dann auf die sendung verlinkt in denen es um die folgen von meth ging. nur so als vorschlag..
    warum?
    weil der durchschnittlich von eu und pc indoktrinierte michel zu diesem artikel anmerken könnte: “nazzüüÜ!”
    und das gilt beileibe nicht nur für grüne lehrer oder rote studenten …

  8. Sleeper 25/12/2012 at 13:35 - Reply

    Toll, trotzdem wird in Deutschland niemals der Waffenbesitz erlaubt sein wie in den USA. Von daher wayne. Was in Amiland passiert, geht uns eh nichts an.

  9. deus 25/12/2012 at 14:12 - Reply

    solche artikel (aber auch andere und natürlich die sendungen) sind es mir wert! auch wenn ich sagen muss, dass Alex immer noch viel zu soft ist mit der berichterstattung. wenn er wirklich alles zeigen würde und detailiert über die kranke scheisse die hier passiert, berichten würde, dann würden alle halbwegs vernünftigen leser mit minimaler empathie dauerhaft kotzen und magenkrämpfe haben! das wird wohl auch der grund sein wieso Alex sich da zurück hällt und nur weit entfernt dinge wie folter, vergewaltigung und gewalt generell benennt ohne im detail drauf einzugehen. die leute begreifen nicht wirklich was mit dieser steuerlichen machtabgabe an diesen staat wirklich passiert. was für eine macht und gewalt dadraus entsteht die dann in die hände von monstern fällt. oder die meisten menschen sind empathielose psychopathen …
    meiner meinung nach wäre es besser den leuten gnadenlos das unzensierte grauen ins gesicht zu klatschen, denn dann besteht noch die möglichkeit des “aufwachens”. es sei denn meine zweite these stimmt, dann ist sowieso alles verloren.

    ansonsten,
    Danke Alex!

    so ekelhaft und schrecklich es ist über diese pepes aufgeklärt zu werden, so wichtig ist es auch!!!

    • Freigeist 25/12/2012 at 18:46 - Reply

      Wenn du da bescheid weißt dann schreib doch was dazu und schicks ein.

  10. deus 25/12/2012 at 14:34 - Reply

    ich bin übrigens kein “fanboy” o.ä. ich hatte nie wirklich vorbilder und habe vor kaum wem respekt. aber Alex hat sich meinen respekt mit seiner arbeit verdient. dieser artikel hier steht für mich noch mal stellvertretend für seine qualität und sein können im schriftstellerischen und journalistischem bereich. (ich weiß gerade auch nicht, wieso mich der artikel so berührt. vermutlich weils die grundlage von freiheit und selbstschutz ist wenn die schwächsten (frauen), die in der lage sind waffen zu führen, diese auch führen dürfen und nicht irgend ein drecksstaat dies mit tödlicher waffengewalt verhindert!)

    pass auf dich auf Alex, dass du uns noch lange erhalten bleibst!

  11. Socke 27/12/2012 at 01:17 - Reply

    Vorangegangener Comment war natürlich Zynismus vom feinsten!

    Gut Herr Kalaschnikow hat einmal gesagt das er es am liebsten sehen würde wenn sein Sturmgewehr millionenfach im Volke verteilt wäre – aber in der Realität sah es so aus das er für die Kommunisten Waffen konstruiert hat – what a fuck!

    Zu glauben das ein Heer von 20 Mio. gutgelaunten bewaffnten Bürgern eines sonnigen Tages die ganze verkackte Scheiße die auf diesem Planeten läuft wieder ins Reine bringt ist doch wohl noch utopischeres Denken als es jede theaterspielende Püppi aus der Piratenpartei überhaupt vermag!!!

    yeah, let´s roll!!!

    Wir leben hier in Deutschland, da wo vieles seinen Anfang nahm! Ich denke es wird hier auch sein Ende nehmen – die beste Verteidigung ist sich mit seinem eigenen Tod auseinander zu setzen – das macht nämlich furchtlos.

    Ich pfeif auf euren Waffentick – Frohes Fest

  12. KPAX 27/12/2012 at 08:58 - Reply

    Es tut richtig gehend mal gut so eine Perspektive,eine vernünftige und korrekte zu lesen.

    Ansonsten wird da nur rumgedruckst .
    Im übrigen ist es einfach schon viel zu viel verlangt auf einen Schuss des Verbrechers zu warten.

  13. DJ 08/07/2013 at 10:56 - Reply

    Vielleicht hätte “Mr. Smith” die 8000 Dollar in besseren Einbruchschutz stecken sollen.
    Ansonsten liest sich der Artikel wie ein Propagandaflyer der Waffenlobby.
    Es soll der Eindruck vermittelt werden, dass Waffengewalt in diesem Fall die einzige Möglichkeit ist um sein Leben und das Leben der Familie zu schützen.
    Ein panic-room ist in so einem Fall bei weitem die bessere Möglichkeit. Man verschanzt sich und ruft von dort die Polizei und setzt sich nicht der Gefahr aus von dem Gangster vielleich doch erschossen zu werden.

    • alex 08/07/2013 at 11:31 - Reply

      Ein Panic-Room kostet ein Vermögen, eine neue Handfeuerwaffe gibt’s in toller Qualität ab rund 300 $. Außerdem ist’s die Entscheidung der Leute.

    • Freigeist 10/07/2013 at 11:37 - Reply
      • DJ 16/07/2013 at 10:22 -

        Hat rein garnichts mit Eiern zutun sondern mit nüchterner Überlegung.
        Wenn der Einbrecher überhaupt erst Mühe hätte in das Haus reinzukommen, würde er sehr wahrscheinlich aufgeben. Einbruchssichere Fenster, die man nicht einfach mit nem Schraubenzieher aufhebeln kann, sind z.B. mit Pilzkopfzapfenbeschlägen günstig realisierbar (nachrüstbar!)
        Für Türen gibt es Schließanlagen die automatisch mehrfach verriegeln wenn die Tür ins Schloss fällt.
        Der im Artikel beschriebene José würde hier nicht reinkommen ohne eine Scheibe einzuschmeißen (und so dämlich ist wohl keiner!)
        Sollte sich der Einbrecher davon nicht abhalten lassen, ist er wohl erfahren und entsprechend vorbereitet und wachsam. Er wird nicht einfach zu überrumpeln sein von einem Vamilienvater der noch nie in solch einer Situation war und vollgepumpt ist mit Adrenalin.

        Sicher ist es jedem selbst überlassen wie er sich schützen möchte, nur finde ich, dass eine geladene und griffbereite tödliche Waffe im Haus nicht die erste Wahl sein sollte sondern die letzte.

  14. fürdasLICHT 14/08/2013 at 18:39 - Reply

    Das üble ist wenn mann andere schützen muss….

    Ich habe keine angst ne Kugel in den Kopf zu kriegen aber wenn ich Kinder hätte sähe es wohl anders aus…
    dann würd ich wohl auch gern wenigstens ne Pistole im Haus haben!!!!

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