Nigel Farages Meeting mit News-Mogul Murdoch scheucht die Konservativen auf

Posted on Mar 9 2013 - 11:14am by AlexBenesch

Alex Benesch

Rupert Murdoch, der immer noch vom Telefonhacking-Skandal geplagte News Corp-Mogul, traf sich kürzlich in seiner Londoner Wohnung mit dem EU-kritischen Kabinettsmitglied Owen Paterson sowie mit dem Shooting Star und populären Schrecken im EU-Parlament Nigel Farage von der Britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP).

Die traditionell von Murdochs Zeitungen unterstützten Konservativen fürchten, dass insbesondere UKIP ihnen Wähler abspenstig macht, während neuen Umfragen zufolge Wähler aus allen Parteien zu UKIP überlaufen und die großen Forderungen nach einem EU-Referendum und weiterem Rollback übernehmen, wie etwa bei den Brüsseler Gesetzen über Zuwanderung, dem EU-Gerichtshof und der wirtschaftlichen Zwangsjacke.

Bislang unbestätigte und nicht näher genannte Quellen des London Telegraphs wollen erfahren haben, dass Farage mit Murdoch über einen potentiellen Nichtangriffspakt bei den nächsten Regierungswahlen gesprochen hätte, falls die Konservativen David Cameron absägen und wahrscheinlich weitere politische Zugeständnisse machen. Dieser Deal war zuvor ursprünglich von konservativer Seite vorgeschlagen worden.

Innenministerin Theresa May ist zwar im Gespräch als neue Top-Kandidatin, überzeugte mit ihrer leeren Rhetorik Farage bisher jedoch nicht. Die Kritik von May sowie von Duncan Smith aus den Tories an den fehlenden rechtlichen Möglichkeiten, einen Zustrom von Einwanderern zu bremsen, bezeichnete Farage als “Pantomimenspiel” um zunehmend misstrauischere Wähler zu beruhigen im Hinblick auf eine bevorstehende unbegrenzte Migration von Bulgaren und Rumänen ab nächstem Jahr, die sofort Anspruch auf steuerfinanzierte Krankenversicherung, Schulen und Wohnungsgeld hätten:

“Welches Mickey Maus-Gesetz Theresa May auch immer durch das Parlament peitschen will, es wird so nützlich sein wie eine Teekanne aus Schokolade.”

Die Strategie der Konservativen ist es, Zugeständnisse  und Lippenbekenntnisse zu machen an die EU-kritische und gefrustete Wählerschaft, aber eben nicht zuviele Zugeständnisse. Die UKIP jetzt mit Versprechungen zu umgarnen, später fallenzu lassen und für obsolet zu erklären, macht am ehesten Sinn, ist aber ein durchsichtiger Plan.

Cameron strengte sich mächtig an, den EU-Kritiker zu spielen und brachte das Versprechen eines EU-Referendums ins Gespräch, etwas das Farage scherzhaft formuliert “mit Blut unterschrieben” sehen möchte.

Farage weiß, dass seine Partei mehr Zeit braucht, um bei den Premierministerwahlen und den Wahlen für das Ober- und Unterhaus richtig gefährlich zu werden. Die reale Chance, als einsamer UKIP-Abgeorndeter in das britische Parlament einzuziehen und sich dort einbinden zu lassen, lehnte er kürzlich ab zugunsten von Diane James, die öffentlich geäußerte Absicht dahinter sei, UKIP nicht zu einer Ein-Mann-Partei zu machen und stattdessen Kollegen zu etablieren.

Im Moment scheint es, arbeitet man hin auf einen großen Sieg bei den kommenden Wahlen für das Europaparlament, wo man die Hälfte der für Briten verfügbaren Sitze abräumen will um die Konkurrenz weiter zu verunsichern und zu schwächen. Indem Farage mit Murdoch spricht, schürt er mehr interne Konflikte unter den Konservativen und stärkt deren EU- und Cameron-kritischereren Flügel. Gelingt es tatsächlich, Cameron abzusägen und die Konservativen mit größeren politischen Zugeständnissen antreten zu lassen, erwartet das Land mindestens eine Amtsperiode, in der die Regierung entweder den EU-Kurs bremst oder sich endgültig aufs Abstellgleis stellt, während hinterher eine kontinuierlich erstarkte UKIP aus dem Windschatten vorbeiziehen kann.

Gewinnen die Linkssozialisten, weil zuviele konservative Wähler zu UKIP übergelaufen sind, erscheint UKIP bei allen folgenden Wahlen als stärkerer Kontrahent als die Konservativen. Farages politisches Kapital stammt, wie er weiß, aus dem klaren Profil seiner Truppe. Spielt er seine Karten richtig, wird es wirklich interessant.

About the Author

Der in Bayern geborene und aufgewachsene Alexander Benesch startete nach seinem Abitur im Jahr 2006 die investigative Medienplattform INFOKRIEG.TV. Zwei Jahre später machte er sich zusammen mit seiner Frau selbstständig und erweiterte die Medientätigkeit um ein E-Commerce-Business für Outdoor und Survival.

25 Comments so far. Feel free to join this conversation.

  1. G 09/03/2013 at 13:05 - Reply

    Oder auch kritisch sehen:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/03/hat-medienmogul-murdoch-nigel-farage.html

    Ich halte von linken Manfred nicht mehr so viel, aber wollte das als Möglichkeit oder Ergänzung aufzeigen.

  2. Raimond Stöhr 09/03/2013 at 13:27 - Reply

    Da kann man Farage nur Glück wünschen und hoffen, dass er nicht bei einen Unfall ums Leben kommt, sollte er wirklich einmal kurz davor stehen, ein wichtiges EU Land aus deren Bevormundung zu befreien. Die Gefahr des Domino Effekts wäre zu groß und traurigerweise glaube ich eher an einen plötzlichen Tod, als an die reale Möglichkeit eines politischen Weges zur Befreiung aus der Sklaverei. Die Menschen sollten sich nicht immer auf einen Heilsbringer verlassen und glauben der wird es schon richten. Wir sind die 99 % und so sollten wir uns auch verhalten und nicht immer den 1 % gläubig folgen.

  3. Maripo 09/03/2013 at 15:45 - Reply

    Was das Treffen zu bedeuten hat, oder nicht, spielt in meinen Augen keine Rolle, wenn man Personen an ihren Taten misst. Damit lässt sich jeder verhältnismäßig zuverlässig und zügig entlarven oder demaskieren.

    Nur Geduld und Augen auf…

    Was Freeman da schreibt, finde ich ein wenig vorschnell und die Logik hinkt. Kommt man wirklich drum herum private Treffen abzuhalten in solchen Positionen? Nein! Muss Transparenz hergestellt sein von Seiten der UKIP? Schwer zu beurteilen, wenn man nicht genau weiß wer welches Spiel spielt.

    Grüße

    • Liberty 10/03/2013 at 00:43 - Reply

      Erst wenn Nigel seinen Kurs aufweichen oder ihn ganz verlassen würde, würde man sehen dass etwas nicht mehr stimmt. Vorher sind solche Vermutungen reine Spekulation. Nur dass er sich mit irgendwem trifft, sagt noch gar nichts.

      Das war bei den Piraten doch genauso: der Schlömer traf sich mit Kissinger und Co, GLEICHZEITIG driftete die Partei immer deutlicher erkennbar auf NWO-Linie ab. Treffen UND Handlung stimmten überein –> Partei gekauft, Piraten pro NWO.

      • benjamin 11/03/2013 at 22:33 -

        @Liberty: wenn du mich fragst, wurden die piraten schon als erfüllungsgehilfen des “neuen zeitalters” gegründet, denn die weltchefs bzw. deren zuarbeiter wissen welche gruppen es gibt (bzw. welche erst geschaffen wurden um jeden kritischen/sich für kritisch dünkenden in ein lager zu zwingen, obwohl ja die piraten ja darüber erhaben seien und sich als liberal verorten BLA BLA BLA..) haben das dann berechnet und zack hat man für die ganzen technikgläubigen, nerds und andere weltfremde mit zu den anderen ruten gebündelt, DENN: wir sind 99 % :P !!!1

        ernsthaft: schon früh war die “marke piraten” folgendermaßen umrissen: freie bildung, keine überwachung, gratispr0n.
        sprich: mehr hirnf*ck. keine -offensichtliche- überwachung, aber der durchschnittliche pirat hält “da system” wohl eh für “internetausdrucker” und das sind eh alles schlappe bullen und wir sind ja soo knuk! (benesch hat sich dieser spezies in seinem geplanten buch ja auch angenommen)

        mal ganz davon ab, dass das internet nicht anonym ist, vllt sogar als honey pot geplant?? denn wie wir wissen war ja auch der kalte krieg nur fake, da sowohl die roten als auch die blauen zwei seiten ein und derselben medaille sind, da ist es nicht ausgeschlossen, dass das internet (im großen und ganzen) eine gewaltige abhorchaktion ist.
        bombe! allah! test test

        und dann kam das bge (auch ein wunschtraum der “netzaktivisten”) welches eigentlich nur süßes gift ist (auf kosten der allgemeinheit) und ähnlicher sch..

        zufällig belauschte gespräche … pardon: gewäsch unserer kommenden elite (“studierend/innen”) über eugenik (gäbe ja zu viele menschen blabla) und totale verachtung von max mustermann (90 % sind idioten, ahaha) runden das dann nur ab, denn das ist ja die klientel, welche diese partei als alternative betrachtet..

      • Liberty 12/03/2013 at 14:19 -

        Ja, dass die Piraten eine gezüchtete Schein-Opposition sind, sozusagen am Reißbrett entworfen, denke ich auch.

  4. Gnampf 09/03/2013 at 21:22 - Reply

    An der UKIP stört mich unter anderem die blinde treue zu Israel. Scheint dort einige “Zionisten” zu geben.
    foi-ukip.org/mission/

  5. BennyB 09/03/2013 at 21:55 - Reply

    Farage macht deals mit den Tories und Murdoch, Rand Paul hat deals mit Romney und der GOP gemacht… Politik ist nunmal ein dreckiges Geschäft. Bei Rand Paul hats offensichtlich funktioniert sich auf das dreckige Spiel einzulassen. Die konservativen in den USA loben ihn nun in den Himmel und niemand möchte zu dem McCain/Lindsey Graham neocon flügel gehören. Es wäre Rand nicht gelungen die Partei mit seinem Filibuster so zu spalten wenn er sich mehr wie sein Vater gegeben hätte.
    Villeicht gelingt Farage ein ähnlicher schritt und die Tories zerbrechen an ihrem deal mit Farage und nicht umgekehrt. Villeicht ließ er sich auch garnicht auf einen deal ein. Zu viele spekulationen. Man wird abwarten müssen was sich bis zu den wahlen entwickelt. Ich glaube aber nicht das er murdoch seine Seele verkauft hat genau sowenig wie ich’s bei Rand geglaubt habe. Sie spielen nunmal das Spiel und es ist nicht immer schön…

    • No 11/03/2013 at 17:40 - Reply

      Grillo hat noch keine Deals gemacht.

  6. Silverager 11/03/2013 at 04:28 - Reply

    Nigel Farage hat sich mit Murdoch getroffen. – Ja, und?

    Neulich haben wir die Merkel mit dem Peer Steinbrück reden gesehen. Auch hier können wir spekulieren, über was die da wohl gesprochen haben mögen. Große Koalition?

    @ Gnampf
    Ich habe mir die “Mission” durchgelesen und kann von “Zionisten” nichts erkennen. Es geht um das blanke Existenzrecht der einzigen Demokratie im Nahen Osten. Allerdings, wenn Sie das bereits als verwerflich und “zionistisch” ansehen, dann bekenne ich mich auch als Zionisten.

  7. Liane 11/03/2013 at 12:16 - Reply

    “@ Gnampf
    Ich habe mir die “Mission” durchgelesen und kann von “Zionisten” nichts erkennen. Es geht um das blanke Existenzrecht der einzigen Demokratie im Nahen Osten. Allerdings, wenn Sie das bereits als verwerflich und “zionistisch” ansehen, dann bekenne ich mich auch als Zionisten.”

    Dito. Danke.

  8. Migu 11/03/2013 at 12:48 - Reply

    Ein Hoch auf die einzige “Demokratie” im Nahen Osten und dem Zionistenstaat.

    • benjamin 11/03/2013 at 21:34 - Reply

      ich bin auf seiten JUDAS und das “nordreich” kann mich mal. zack

  9. Liane 11/03/2013 at 13:58 - Reply
  10. No 11/03/2013 at 17:40 - Reply

    Soviel zu Farage:

    http://www.iknews.de/2013/03/10/ukip-nigel-farage-trifft-medienzar-rupert-murdoch/

    Alex, der Artikel ist dann doch eher gut recherchiert und nicht durch eine rosa Brille gesehen.

    • alex 11/03/2013 at 17:48 - Reply

      Alle Zeitungen beziehen sich auf den Daily Telegraph und dessen unbestätigte Quellen darüber, was nun bei dem Meeting angeblich konkret gesagt wurde. Darüberhinaus gibt es noch die Ebene hinter dem was jemand sagt und eigentlich damit beabsichtigt. Dass Farage im Commodities und Asset Management gearbeitet hat, ist nur für einen Sozialisten ein KO-Kriterium. Immerhin kennt er sich aus, im Gegensatz zu den allermeisten. Frag doch lieber Blecker in welchen illustren Gesellschaften er früher war (noch ist?).

      • No 11/03/2013 at 18:11 -

        Das ist nicht der Punkt.

        Teile und herrsche, blende und erschaffe Sammelbecken. Das sind durchaus auch Deine Worte, wenn Du Machenschaften offenlegst. Warum sollte es denn hier anders sein?
        Farage vom Saulus zum Paulus? Schwer zu beurteilen.
        Zumindest waren das schon einmal Fakten über Farage – harte Fakten.
        Da dann “Sozialisten” mit hineinzubringen (bin übrigens definitiv keiner) und anderweitig zu relativieren ist nicht hilfreich.

        Du sagst selbst immer, daß diese ganzen Strömungen doch nur erschaffen wurden, um zu spalten.
        Warum sollte es diesmal anders sein?

      • alex 11/03/2013 at 18:26 -

        Innocent till proven guilty! Stell dir vor jemand würde auf Grund von Gerüchten und Anekdoten über dich harsche Urteile fällen.

      • No 11/03/2013 at 18:38 -

        Ups. Hier sollte mein letzter Kommentar hin.

      • Liberty 12/03/2013 at 14:27 -

        Weil Sozialisten-Deppen weder von Wirtschaft noch von Finanzmärkten eine Ahnung haben. Deshalb ist für sie auch alles Teufelszeug was aus diesem Bereich kommt, so wie die Leute im Mittelalter mangels besserem Wissen Angst hatten, Gott würde ihnen zur Strafe Naturkatastrophen auf den Hals hetzen.

        Unter “Finanzmarkt” verstehen Sozis alles was sie unter “Zocken” zusammenfassen, angefangen vom simplen Aktienkauf bis hin zu Kreditderivaten wie ABS. Vom Fiat-Money-System haben diese armen Menschen trotzdem keine Ahnung.

  11. No 11/03/2013 at 18:37 - Reply

    Natürlich. Und mir ist auch klar, was Du sagen wolltest. Von wegen er soll diskreditiert werden.

    Dennoch habe ich bei Dir die reinen Fakten vermisst. Also den Werdegang von Farage.

    Vorschußlorberen sind immer so eine Sache. Wenn Dein Artikel hier ein Kommentar ist, dann ist das ok. Dennoch solltest doch gerade auch Du das ganze Bild zeichnen und Dich damit von den großen Medien unterscheiden, die tendentiellen Journalismus betreiben.

    Niemand ist gefeit vor Schubladendenken (Welt, widiwidiwi sie mir gefällt, Zitat von Dir) – ich bin hier nur übervorsichtig und will nicht, daß Dir das passiert. Immer alle Seiten beleuchten.

  12. benjamin 11/03/2013 at 21:18 - Reply

    off-topic, teilweise wohl bekannt und selbst wenn auch nix neues:

    “SPD setzt auf Bildung und Gerechtigkeit
    Unter dem Motto “mehr soziale Gerechtigkeit” zieht die SPD in den Wahlkampf. Der Parteivorstand billigte heute das Programm dazu. Kanzlerkandidat Steinbrück verteidigte Steuererhöhungen für Besserverdienende, um mehr Geld in die Bildung zu stecken. Die CDU kritisierte dies als “linkes Abkassier-Programm”.”

    na dann anal ysieren wir mal den kack…

    VERARSCHE!!! die linken werden denken: och nö, glaub ich dem eh net dass der die “bonzen” mal richtig rannimmt, aber bevor es wieder die merkel wird..*mäh*
    die ganz ganz linken (die “linksliberalen”) denken sich: lüüüge! macht der eh net! keine eier in der hose. ich wähl linke!
    der cdu-wähler wird vllt nachplappern “linkes abkassierprogramm” (weil es auch die bild schreibt) und deshalb die abkassierer der cdu updaten. ergebnis auch vorprgammiert ;)

    aber wer käme auf die idee, dass die “besserverdienenden” nicht etwa das system/der staat/eu/ etc. sei, ist ja auch klar, der staat ist der BEST”verdienende” und darum müssen wir den porschefahrern und kapitalisten mit dem zylinder dem backenbart und der zigarre im mundwinkel (solche karikaturen sind im jahre 2013 anno domini immer noch im umlauf) mal sauber enteignen..

    und für was? “BILDUNG”?? also umerziehung! gelle

    und “gerechtigkeit” ergo verwaltung der arbeitslosen.. sauberle herr auberle!

    natürlich wird dass dann wieder so umgesetzt werden, dass die linken das als kapitalismus erkennen wollen und fordern MÄÄÄÄHHHr und die bürgerlichen wollen dann die MÄÄÄHHHrkel ^^

    aber was laber ich hier für verschwörungsmist, es ist so wie in gez tv und sperm, schmiergel und lokus…

    das “starke” gegen das “gerechte”

    ha ha ha D:

    • Liane 12/03/2013 at 01:25 - Reply

      ““SPD setzt auf Bildung und Gerechtigkeit
      Unter dem Motto “mehr soziale Gerechtigkeit” zieht die SPD in den Wahlkampf. Der Parteivorstand billigte heute das Programm dazu. Kanzlerkandidat Steinbrück verteidigte Steuererhöhungen für Besserverdienende, um mehr Geld in die Bildung zu stecken. Die CDU kritisierte dies als “linkes Abkassier-Programm”.””

      Habs auch gehört. Und wie abgebrüht er seinen marktfeindlichen roten Murks noch zu rechtfertigen wusste.
      “Ich glaube die Bürger in diesem Lande stimmen mir zu und merken, dass hier was [an "sozialer Gerechtigkeit"] gewaltig aus dem Ruder gelaufen ist.” (sinngemäß)

      Der weiß natürlich, dass der Michel einen Scheiß merkt.

      Ach und “Kapitalismus”, “Finanzkapitalismus”, “virtueller Kapitalismus”…. ^.-

      Scheiß Rattenfänger, scheiß Demagoge.

  13. benjamin 11/03/2013 at 22:28 - Reply

    @Liberty:
    wenn du mich fragst, wurden die piraten schon als erfüllungsgehilfen des “neuen zeitalters” gegründet, denn die weltchefs bzw. deren zuarbeiter wissen welche gruppen es gibt (bzw. welche erst geschaffen wurden um jeden kritischen/sich für kritisch dünkenden in ein lager zu zwingen, obwohl ja die piraten ja darüber erhaben seien und sich als liberal verorten BLA BLA BLA..) haben das dann berechnet und zack hat man für die ganzen technikgläubigen, nerds und andere weltfremde mit zu den anderen ruten gebündelt, DENN: wir sind 99 % :P !!!1

    ernsthaft: schon früh war die “marke piraten” folgendermaßen umrissen: freie bildung, keine überwachung, gratisporno.
    sprich: mehr hirnfick. keine -offensichtliche- überwachung, aber der durchschnittliche pirat hält “da system” wohl eh für “internetausdrucker” und das sind eh alles schlappe bullen und wir sind ja soo knuk! (benesch hat sich dieser spezies in seinem geplanten buch ja auch angenommen)

    mal ganz davon ab, dass das internet nicht anonym ist, vllt sogar als honey pot geplant?? denn wie wir wissen war ja auch der kalte krieg nur fake, da sowohl die roten als auch die blauen zwei seiten ein und derselben medaille sind, da ist es nicht ausgeschlossen, dass das internet (im großen und ganzen) eine gewaltige abhorchaktion ist.
    bombe! allah! test test

    und dann kam das bge (auch ein wunschtraum der “netzaktivisten”) welches eigentlich nur süßes gift ist (auf kosten der allgemeinheit) und ähnlicher scheiß..

    zufällig belauschte gespräche … pardon: dummschwatz! unserer kommenden elite (“studierend/innen”) über eugenik (gäbe ja zu viele menschen blabla) und totale verachtung von max mustermann (90 % sind idioten, ahaha) runden das dann nur ab, denn das ist ja die klientel, welche diese partei als alternative betrachtet..

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