Warum Obama den al-Kaida-Kämpfer Eric Harroun nicht mit einer Drohne töten lässt

Paul Joseph Watson (Prison Planet.com) Obwohl die Obama-Administration auf ihrem “Recht” beharrt, Amerikaner im Ausland via Drohnen zu töten, wird sie zumindest kurz- und mittelfristig den ehemaligen Soldaten der...


Paul Joseph Watson (Prison Planet.com)

Obwohl die Obama-Administration auf ihrem “Recht” beharrt, Amerikaner im Ausland via Drohnen zu töten, wird sie zumindest kurz- und mittelfristig den ehemaligen Soldaten der US Army Eric Harroun nicht anrühren, der inzwischen mit der Gruppe Jabhat al-Nusra in Syrien kämpft, die Verbindungen zu al-Kaida besitzt.

Der Grund: Er kämpft zusammen mit den FSA-Rebellen, die die Obama-Administration mit hunderten Millionen Dollar unterstützt. Fox News berichtete:

“Hier haben wir einen von den USA ausgebildeten Soldaten, der zum muslimischen Kämpfer geworden ist, sich zwischen Amerika und Ländern bewegt, in denen der Wind des arabischen Frühlings weht und neben Dschihadisten und Amerika hassenden Terroristen kämpft, während er seine blutigen Eskapaden in YouTube-Videos zelebriert.”

Auf die Frage, wie er sich dabei fühlt, Seite an Seite mit al-Kaida-Terroristen zu kämpfen, erklärte er: “Die USA spielen auch auf beiden Seiten mit.”

Der 30-jährige in Phoenix geborene Harroun half beim Sturz des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak bevor er nach Syrien weiterreiste, um der Organisation Jabhat al-Nusra beizutreten, die vom US-Außenministerium als terroristische Gruppe gelistet wird auf Grund von Anschlägen mit zivilen Opfern.

Im vergangenen Dezember schworen 29 verschiedene syrische Oppositionsgruppen ihre Treue zu Al Nusra, eine Gruppe mit al-Kaida-Verbindungen, die laut Berichten der New York Times “zahlreiche Soldaten im Irak getötet hat”.
Viele Meldungen nennen Al Nusra als führend bei den Kämpfen in Syrien. Warum zahlt die US Army einem bekannten Terroristen immer noch eine Behindertenrente?

Ein weiterer Amerikaner  der mit al-Kaida-Terroristen in Libyen und Syrien gekämpft hat, Matthew VanDyke, kehrte kürzlich in die USA zurück und soll dieses Wochenende Vorträge in Washington DC halten. VanDyke erklärte, dass er zunächst der CIA beitreten wollte, später jedoch zum selbsternannten “Freiheitskämpfer” wurde.

VanDyke kämpfte mit libyschen Militanten unte dem Banner der LIFG, eine Terrororganisation die US-Truppen im Irak getötet hatte. Trotzdem scheinen die Behörden ihn nicht für eine Befragung zu wollen wenn er die US-Hauptstadt besucht. Währenddessen sucht die Regierung nach potentiellen amerikanischen Terroristen die Nahrungsmittel horten oder ihren Kaffee mit Bargeld bezahlen.

Der US-Bürger Anwar Al-Awlaki wurde mit einer Drohne getötet, weil er Propagandavideos erstellt und mit möglichen Terroristen kommuniziert hatte. Andere Bürger wie John Walker Lindh wurden inhaftiert und in Guantanamo gefoltert weil sie mit den Taliban gekämpft hatten.

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