Globalisten verärgert – nächstes Treffen wohl erneut in USA    

Paul Joseph Watson/Jim Tucker

Laut Investigativjournalist Jim Tucker wären die Mitglieder der elitären Bilderberg-Organisation erbost über die “konstante Berichterstattung” in den europäischen Medien im Hinblick auf die jährliche Geheimkonferenz und sähen sich gezwungen, das diesjährige Treffen zum zweiten Mal in Folge in den Vereinigten Staaten abzuhalten.

Die US-Konzernmedien ignorieren traditionell die sensationelle Story – über 100 der mächtigsten Menschen der Welt wie Eric Schmidt, David Rockefeller, Herman van Rompuy und die Königin der Niederlande treffen sich hinter verschlossenen Türen und besprechen die Zukunft der Welt.

Europäische Medien haben dem Thema jedoch in den letzten Jahren verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet und drängten die Bilderberger in das stärker kontrollierte amerikanische Territorium ab.

“Eine Quelle beim letzten Treffen des nordamerikanischen Bilderberg-Arms in Washington hörte wie Richard Armitage, Vizeaußenminister unter Präsident George W. Bush, sagte dass Bilderberg und die TC [Trilateral Comission] wütend seien über die konstante Berichterstattung und die Organisatoren überlegen, das nächste Bilderberger-Treffen in den USA abzuhalten um weniger aufzufallen.”

Ist die Gruppe also aus Europa vertrieben worden? 2011 war ein schlechtes Jahr für sie. Obwohl man das entlegene Skiressort St. Moritz wählte, war das gebuchte Suvretta Hotel von hunderten Demonstranten und Reportern umgeben.

2012 genoss man in den USA die höheren Sicherheitsvorkehrungen und eine folgsame, diskrete Medienlandschaft. Die jährliche Konferenz von Bilderbergs Schwesterorganisation, die Trilaterale Komission, soll in Berlin stattfinden vom 15. bis 17. März 2013.

Bei der letzten Bilderberg-Konferenz in Chantilly sagte eine Quelle aus dem Westfields Marriott Hotel zu dem Journalisten Charlie Skelton vom London Guardian, dass die Konferenzteilnehmer die Demonstranten als “Kakerlaken” bezeichnen. Das Hotel ist vom 22. bis 24. Juni 2013 ausgebucht. Ex-Finanzminister Tomothy Geithner wurde überhört, dass das Treffen in der Nähe von Washington stattfindet.