von Alex Benesch

Die Politik und Insider-Konzerne sabotieren nicht nur die deutsche Stromversorgung nach Kräften, sondern lädt auch noch die Welt zu noch mehr Sabotage ein: Windräderparks weit draußen im Meer, Stromerzeugung in Nordafrika, Einschränkung verlässlicher Kraftwerkstechnologie wie Kohle sowie künstliche Verknappung von Ressourcen im Zuge des Peak Oil-Schwindels. Nutzt jemand mit finsteren Absichten billige Technologien aus dem Bereich Climate Engineering, gibt es in den Windparks plötzlich gar keinen Wind mehr oder es ist ständig bewölkt über den Solaranlagen. Will jemand Deutschlands Genick brechen, müsste derjenige nur die Anlagen beschießen oder die Leitungen trennen.
Die Folgen eines länger andauernden Stromausfalls sind für Deutschlands Ballungszentren ungefähr so verheerend wie Godzilla auf PCP.

Wir haben rasant steigende Preise die auch leicht exponentiell steigen können, hunderttausende können bereits jetzt ihre Stromrechnung nicht bezahlen. Als “Lösung” des Problems bekommen wir eine Verstaatlichung oder Quasi-Verstaatlichung des gesamten Energiesystems, politisierte Zuteilungen von persönlichen Strom-Budgets.

Ideologiefrei

Die einen hassen Strom aus Prinzip und freuen sich fast schon diebisch, wenn die Zivilisation sich auflöst. Wenn diejenigen dann aus Strommangel kein Röntgenbild oder einen Ultraschall bekommen, gucken sie schnell in die Röhre.
Andere ekeln sich förmlich vor Diesel- und Benzingeneratoren wegen dem Lärm und dem Geruch und weil es nun mal etwas symbolisiert, das nicht zu ihrer Öko-Ideologie passt. Wieder andere sind felsenfest davon überzeugt, dass Wunder-Energiemaschinen aus dem Internet ihnen kostenlos unendlich Strom aus anderen Dimensionen liefern. Strom ist Physik und Mathematik, nicht Religion. Gehen sie besser ideologiefrei und nüchtern an die Sache heran.

Strom-Management

Man sollte sich weitestgehend von der Strom-Abhängigkeit lösen und Vorbereitungen treffen, um elektrische Geräte bei Bedarf autonom befeuern zu können, bei denen eine alternative Energiequelle nicht nutzbar ist wie Funkgeräte, Laptops, elektrische Werkzeuge oder medizinisches Gerät.

Kochen ohne Strom ist einfach, Heizen auch, es gibt Kühlschränke die mit Strom und auch Propangas laufen. Licht gibt es auch ohne Strom, Wasserfiltration auch. Für die allerwenigsten ist es praktikabel, Hektoliter an Treibstoff einzulagern und Twin-Stromgeneratoren abwechselnd Tag und Nacht laufen zu lassen. Erstens ist dies extrem teuer, zweitens gibt es zig Vorschriften für Benzin und drittens ist es gefährlich.

Die Tanks der meisten Generatoren sind nach ein paar Stunden aufgebraucht und man darf diese nicht während dem Betrieb nachfüllen. Hier lassen sich größere externe Tanks anbringen. Der Dauebetrieb bei 5000 Umdrehungen pro Minute verringert außerdem die Lebenszeit vieler Modelle, teurere und größere Diesel laufen bei 3600 Touren.

Moderne Geräte haben eine Sparschaltung, die die Motorleistung runterregelt und den Verbrauch senkt wenn man beispielsweise nur de Hälfte der maximalen Stromleistung gerade benötigt, sowie einen eingebauten Inverter der Schwankungen beseitigt und saubere energie liefert für empfindliche elektronische Geräte. Einen Generator zu haben und ihn bei Bedarf strategisch einzusetzen, ist anzuraten. Steht er im Keller und hat einen geeigneten Abgasschlauch, ist er draußen kaum zu hören und lockt auch keine Neugierigen an. Man kann im Betrieb gleichzeitig noch ale möglichen Akkus laden, diese halten oft für Stunden bis zum nächsten Befeuern des Aggregats.

Es gibt Generatoren, die mehr als einen Treibstoff nutzen können: Benziner mit Propangas-Adapterset oder Diesel die Heizöl, Pflanzenöl und sogar Altspeiseöl vertragen. Häufige Frage: Tut es auch der Billig-Generator? Antwort: Für den Gebrauch ab und an ja, für ernsthafte Situationen eher nein. Manche Hersteller verbauen zumindest noch Markenmotoren, sparen aber an anderen wichtigen Teilen die sich notfalls nicht so einfach ersetzen lassen.

Lagern sie auch viele Batterien ein in verschiedenen Größen und verwenden sie diejenigen, deren Verfallsdatum ablaufen.

Überlegen sie sich für ihr Strombudget, wie praktikabel solche Lösungen wie Tret-Generatoren in der Realität sind, halbe Fahrräder mit Dynamo und Batterie. Wieviele Stunden müssen sie notfalls mit Trempeln verbringen um ein 12-Volt-Gerät befeuern zu können? Wieviele Kalorien verbrennen sie dabei? Vielleicht ist es praktischer, Kurbellampen und Kurbelradios zu betreiben die eingebaute Handmechanismen mit hohem Wirkungsgrad haben.

Testen sie Solar- und Wind-Lösungen und lernen sie die Möglichkeiten und Grenzen kennen. Wieviele Monate scheint keine Sonne? Wie oft gibt es tatsächlich Wind?