Gestohlene Emails handeln von inszeniertem Einsatz chemischer Waffen in Syrien

Paul Joseph Watson (Prison Planet.com) Emails, die angeblich von dem Rüstungskonzern Britam gestohlen wurden, sprechen von einem Plot, der von Washington grünes Licht und von Katar das nötigen finanzmittel...

Paul Joseph Watson (Prison Planet.com)

Emails, die angeblich von dem Rüstungskonzern Britam gestohlen wurden, sprechen von einem Plot, der von Washington grünes Licht und von Katar das nötigen finanzmittel erhalten haben soll. Ein Einsatz chemischer Waffen soll durchgeführt und wahrheitswidrig dem Assad-Regime angelastet werden, die sogenannte rote Linie bei deren Überschreitung die Obama-Administration ein militärisches Eingreifen angekündigt hat.

Ein Hacker aus Malaysia veröffentlichte den Emailverkehr zwischen dem Britam Business Development Director David Goulding und dem Firmengründer Philip Doughty.

Wir haben ein neues Angebot. Es dreht sich wieder um Syrien. Die Kataris schlagen ein attraktives Geschäft vor und schwören dass die Idee das Einverständnis von Washington hat.

Wir müssten eine CW [chemische Waffe] nach Homs bringen, eine g-shell sowjetischen Ursprungs aus Libyen, ähnlich wie die die Assad haben muss. Sie wollen dass wir unser ukrainisches Personal rausschicken das russisch sprechen muss und Videoaufzeichnungen anfertigen soll.

Offen gesagt halte ich das nicht für eine gute Ideem aber die vorgeschlagenen Summen sind gigantisch. Deine Meinung?

Viele Grüße

David

Cyber War News erläutert im Detail, wie die Emails gehackt wurden und liefert Screenshots der Dokumente. Außerdem sollen „extrem persönliche Informationen“ abgegriffen worden sein, wie etwa Scans von Ausweisen Britam-Angestellter, manche davon augenscheinlich Söldner.

Eine vollständige Liste der Dokumente ist hier zu finden.

Online-Datenbanken bestätigen dass David Goulding und Philip Doughty für Britam Defence arbeiten. Im vergangenen Jahr begannen Berichte die Runde zu machen dass US-gestützte Rebellen in Syrien Gasmasken erhalten hätten und bereit wären, chemische Waffen zu benutzen und Assad die Geschichte anzuhängen.

Eine Quelle erklärte gegenüber dem syrischen Nachrichtenkanal Addounia, dass eine saudische Firma 1400 Krankenwagen und 400 Truppentransporter mit teuren Filtersystemen gegen chemische Waffen ausgestattet habe. Wieder solle Assad für chemische Waffen verantwortlich gemacht werden.

Im Dezember tauchte ein Video auf in dem Rebellen anscheinend eine chemische Waffe an Hasen austesten.

Tony Cartalucci betont:

„Das Erwähnen von chemischen Waffen aus Libyen ist besonders besorgniserregend. Libyens Arsenal ist 2011 in die Hände von Extremisten mit NATO-Unterstützung gefallen.“

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