von Alex Benesch

Während US-Vizepräsident Biden ankündigt, dass die Obama-Administration per verfassungswidrigem Exekutivdekret die eigene Bevölkerung entwaffnen möchte, haben diverse Regierungsbehörden bereits zusätzliche Munition in der Größenordnung von rund 1,5 Milliarden Patronen auf Steuerzahlerkosten gekauft um Krieg gegen die Menschen zu führen.

Die Gründerväter hielten explizit fest, dass der Zivilist automatisch Teil der Miliz sei und kriegstaugliche Waffen besitzen können soll; trotzdem argumentieren die verlogenen Massenmedien dass Sturmgewehre besser nur in den Händen des notorischen Serienkillers namens Regierung verbleiben sollen.

Gleichzeitig versuchen die oberen 10.000 auf Grund ihrer zahlenmäßigen Unterlegenheit, einen möglichst großen technologischen Vorsprung zu erreichen. Neben Drohnen und Kampfrobotern bedeutet dies Strahlenwaffen.

“Sie sind, wie Dr. Gerd Wollmann von der Rheinmetall W&M GmbH im folgenden Beitrag darlegt, zum Teil bereits eingeführt und werden in den kommenden Jahren immer mehr zur Normalität werden.”

heißt es bei Rheinmetall-Defence.

“Die Rheinmetall-DeTec-Gruppe arbeitet im Bereich der Strahlenwaffen an Mittelenergielaserwaffen (MEL) und Hochleistungsmikrowellenwaffen (HLM).”

Waffensysteme von Raytheon auf der Basis von Milimeter-Wellen mit dem Namen “Active Denial System” seien zwar im Kriegseinsatz getestet, jedoch letztendlich nicht bewilligt worden durch die höhere militärische Führung. Es dauert Stunden, um eine ADS-Einheit in Gang zu bekommen. Bei Regen oder Nebel ist die Wirkung drastisch verringert.

Schallwaffen wie der LRAD sind bereits im Einsatz bei der Polizei in den USA: Unter anderem die Polizei von San Jose begann, Schallwellenwaffen einzusetzen mit denen man konzentrierten Schall bei 150 Dezibel auf Menschenmengen feuern und dadurch intensive Schmerzen sowie Taubheit auslösen kann. Es handelt sich dabei um exakt das gleiche Modell welches von den Truppen im Irak und in Afghanistan gegen Aufständische eingesetzt wird: Das „Long Range Acoustic Device“, kurz LRAD. Die Rüstungsfirmen haben jetzt einen lukrativen neuen Markt gefunden; der Verkauf von High-Tech-Kriegswaffen an die Polizei.

„Stellen sie sich etwas vor das lauter ist als eine Jet-Turbine. Stellen sie sich die vorderste Reihe in einem Metallica-Konzert vor. Stellen sie sich den gellenden Schrei eines Rauchmelders vor, wenige Zentimeter von ihrem Ohr entfernt,“

berichtete Mercury News.

„Die Polizei sagt es würde hauptsächlich als ein leistungsfähiges Soundsystem benutzt werden, um die Anweisungen eines Polizeibeamten auf große Distanzen klar hörbar zu verstärken. Aber es kann auch genutzt werden als eine der ‘weniger tödlichen’ Waffen der Polizei, zusammen mit Tasern und 40mm-Projektilgewehren,“

heißt es im Bericht.

Alex Jones berichtete über den Einsatz von Schallwaffen in seinem Dokumentarfilm „Martial Law 911: Rise Of The Police State“. Alex filmte Aufnahmen von den Geräten, die der New Yorker Polizei während der Nationalversammlung der Republikaner zur Verfügung standen. Sehen sie hier einen kurzen, deutsch vertonten Ausschnitt:

Im Jahr 2006 kam es zu einer weiteren Kontroverse als der Secretary der Air Force Michael Wynne vorgeschlagen hatte, diese Waffen an amerikanischen Bürgern auszutesten vor dem Kriegseinsatz im Ausland.

„Wenn wir nicht bereit sind, es hier gegen unsere Mitbürger zu benutzen, dann sollten wir auch nicht gewillt sein, es in einer Kriegssituation einzusetzen,“

sagte Wynne.

„Wenn ich jemanden mit einer nichttödlichen Waffe treffe und behauptet wird, dass [diese Person] auf eine unbeabsichtigte Weise verletzt wurde, dann denke ich dass ich in der internationalen Presse geschmäht werden würde.“

In einem LA-Times-Artikel namens „Die geheimen Schallgeräte des Pentagons“ beschrieben die Hersteller der Waffen wie Schmerz oder sogar permanente Taubheit hervorgerufen werden kann:

„[Für] die meisten Menschen wird [das Gerät], sogar wenn sie ihre Ohren zu halten, etwas unmittelbar auslösen was einer Migräne gleichkommt,“ sagt Woody Norris, der Vorsitzende der American Technology Corporation aus San Diego die die Waffe herstellt. „Es wird [manche Leute] auf die Knie zwingen.“

American Technology sagt, das neue Produkt sei „designed um Absichten zu bestimmen, Verhalten zu ändern und verschiedene Regeln für den [Polizei-]Einsatz zu unterstützen.“ Der Konzern ist sehr darauf bedacht, das Gerät als eine Art Megaphon zu bezeichnen und nicht als Waffe. Auch wird nur beiläufig erwähnt, welche Schmerzen damit verursacht werden können. Das Militär hält sich in ähnlicher Weise bedeckt. Die Geräte wurde ebenfalls in New Orleans eingesetzt nach Hurrikan Katrina, als private Sicherheitsfirmen die Schusswaffen von Bürgern beschlagnahmten.

Natürlich ist das LRAD nicht die einzige Neuheit des Pentagons für Amerika: Es sind auch eine Brechreiz auslösende Lampe, ein Nerven attackierender Laserstrahl, die Augen blendende PhaRS- gun sowie das TASER Remote Area Denial, welches ein betäubendes Kraftfeld verschießt, verfügbar.

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18 comments

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kill1 20. Januar 2013 at 15:32

http://www.youtube.com/watch?v=x2YC5cVxTcQ

hallo alex, kannst du das video “groß” posten 🙂

gruß

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Ralf 20. Januar 2013 at 1:08

Es ist jetzt wichtiger denn je zu preppen.
Wenn wir uns jetzt nicht vorbereiten werden sehr viele Menschen sterben.
Mir ist auch aufgefallen das Alex jetzt mehr Werbung macht, aber vergesst nicht, es kann sein das er durch seine viele Werbung und dem damit folgenden ankurbeln seiner Verkäufe viele Menschenleben rettet!
Im TV kriegste jede Viertelstunde 5 min Werbung, wenn er über ne Stunde berichtet dann sollten wir ihm wenigstens 5 min Werbung gönnen, im TV hätten wir schon mindestens 20 min Werbung gehabt!

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Specht 12. Januar 2013 at 15:33

Wenn das Zeug funktioniert, werden sie es einsetzen. Irgendwie machen mir diese Schallwaffen Angst, das ist ne ganz fiese Waffe.

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aus Deutschland 12. Januar 2013 at 0:40

je es ist wieder aufgewärmt teilweise, aber vlt. ist der Artikel bald aktueller als je zuvor und da sollte man solche Informationen einfach nochmal ins Gedächnis rufen

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Sleeper 10. Januar 2013 at 13:58

Jep, wieder alter Müll nur aufgewärmt.

Nur mal so, bezeichnet irgend jemand diesen obiegen Qwark als eine vernünftige journalistische Arbeit? Haha selten so gelacht. Das Problem ist das jeder Schreiberling sich Journalist nennen kann. Qualität sucht man vergebens, dafür findet man viel Theorien zu Verschwörungen.

Schallwaffen, in Zeiten von Ohrpropfen machen die nun wirklich keine Angst und das Strahlenwaffen zum Einsatz kommen? Ok man könnte glauben beim Autor wurde einiges weg gebruzzelt, aber selbst das könnte man nicht beweisen. Will ich jetzt aber auch nicht sagen und verbleibe mit dem Gedanken.

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Luxembourg Exposed 10. Januar 2013 at 12:30

Der Artikel ist ja schon was älter, ein Großteil der Links funktionniert leider nicht mehr.

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maxi Milan 29. Juni 2011 at 17:59

1 % der Wahrheit über den Strahlenwaffengebrauch?? Irgendwann hat die Publikation eine solche etwaige Menschenmenge erreicht, dass öffentlich gezeigt werden soll, was damit gemacht wird… 1 % Wahrheit der Wirklichkeit darüber ///////////

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blechtrommler 2. September 2010 at 23:55

Muss auch nochmal, denn das Problem ist ein strukturelles;
Alexander Benesch hat nun eine Familie gegründet, und die Mutter seines Kindes müsste sich sehr fragen, wenn er nun stundenlang in seinem Studio säße und fammiliär nichts beitrüge; er kann alles für nada machen (das Equipment dazu nicht mehr mitgerechnet), hätte dann aber einen Nebenjob anzunehmen und weniger Zeit zur Vorbereitung seiner Sendung, von deren Vielfältigkeit und Informiertheit wir alle so begeistert sind. Oder er macht das “Hobby zum Beruf” (heißt: zum Broterwerb), und verliert irgendwann seine Freiheit.
Solange wir zwischen diesen Systemen hin- und herpendeln (Wir user seiner Angebote sind da nicht besser) müssen, kann es nichts 100%iges geben; das ist jetzt das Umschlagen in eine neue Qualität, und da kann ich auch keinen kritisieren dafür, wie er das angeht;
Auf das Interview mit Janich war ich ganz heiß – aber es war die langweiligste Sendung auf Infokrieg, seit ich höre; es gab fast nichts zum Inhalt – stattdessen immer der Verweis auf den Shop. Das empfand ich als peinliche Product-Placement; es hätte dem Buch gutgetan, wenn man auf seine klaren Vorzüge eingegangen wäre, und nicht das Heilsversprechen (“Lest es!) so in den Vordergrund gerutscht wäre; ich kaufe es trotzdem (im Buchlädchen meiner Stadt, das mit der Existenz zu ringen hat), aber nur, weil ich Alex’ Sendung dazu in der Woche davor hörte, vonwo ich etwa eine Ahnung von seinem Inhalt erfuhr.

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LightRising 1. September 2010 at 16:51

Ich kann die Argumente sehr gut verstehen, aber auch ich sehe das hier und zur jetzigen Zeit etwas verfrüht. Ja, ich weiß: “Wehret den Anfängen!”

Trotzdem: Die Sendungen kosten mir – von der bestehenden Internetverbindung abgesehen – nichts. Auch das Herunterladen der Radioshows kosten ausser ein wenig Geduld ebenfalls nichts. Die täglichen News, Buch-Empfehlungen, Quellenangaben usw. schmälern auch nicht mein chronisch leeres Portmonai. Also bitte nicht so auf die Trommel klopfen, und hier die Seite so darstellen, als ob jede Information dieses verfluchte Geld kosten würde. Dies ist hier nämlich überhaupt nicht der Fall. Soll Alexander neben den Buch-Empfehlungen gleich noch einen freien PDF-Download mit anbieten? Hallo, geht es noch? Wir leben leider immer noch im zerstörerischen Kapitalismus, da müssen auch wir uns noch an bestimmte Regeln halten, ob es uns passt oder nicht. Ja, leider.

Und ganz ehrlich, wenn Alexander von den Spenden sich einen wohlverdienten Urlaub oder einen neuen Fuhrpark gönnen würde, dann würde ich sagen: “Erhol dich gut, Du hast es dir verdient. Pass auf dich auf!”

Wir verstehen uns im Internet – wie auch schon in der Realität – nicht einmal untereinander. Es ist wirklich ein “Leichtes” uns zu veräppeln und zu dirigieren ….

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Markus P. 1. September 2010 at 15:37

Diese Diskussion hier finde ich ziemlich armselig.
Wie kann man allen Ernstes Alex dafür kritisieren, dass er ein paar Euros mit Werbung verdient und auf seine Produkte hinweist, die er im Shop anbietet?
Auf mich macht das den Eindruck, dass man bei Alex ein Haar in der Suppe sucht.
Wo wären wir ohne Alex, Freeman und Co? Ich will es gar nicht wissen.
Macht es erstmal besser, bevor ihr euch zu großen Kritikern aufspielt.
Gruß an alle aufgeweckten Geister

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Enttäuscht 1. September 2010 at 8:33

@ Morder
Es macht einen großen Unterschied Werbung zu schalten, oder mit scheinbar zurückgehaltenem Wissen zu locken. Wer glaubt, man könne durch versteckten Zwang (nur wer zahlt erfährt mehr) seriöse Anhänger gewinnen, der irrt genauso wie jemand der meint man könne von Luft und Liebe leben. Durch versteckten Zwang kann man keine Organisation mit Rückhalt aufbauen. Sollte die Zahl der freiwilligen Unterstützer nicht ausreichen, dann ist die Zeit offensichtlich noch nicht reif. Mir muss niemand sagen, welcher Aufwand in so einem Projekt steckt, denn ich habe selbst schon freiwillige Projekte ähnlicher Größe geführt. Aber wenn ich spende, dann erwarte ich auch eine gewisse Seriösität und vor allem eine Überzeugung. Ich selbst habe mehrmals versucht etwas aufzubauen. Das Ergebnis: Nur auf ein freiwilliges Mitmachen aus Überzeugung kann man bauen. Ich betone noch einmal: Es geht nicht darum, dass seriöse Produkte zum Kauf angeboten werden oder rechts und links Werbung steht. Das hat es auch vorher gegeben, ohne dass ich mich jemals darüber empört hätte. Im Gegenteil erfreute es mich sogar, dass einige Unternehmen nicht davor zurückscheuen sich auf Infokrieg zu zeigen. Es geht um die neue Art und Weise wie dies geschieht. Hier wird versucht für eine Art der Aufklärung im Voraus Geld zu fordern, ganz nach der marktorientierten Technik. Die Kasse steht immer am Ende einer Schlange. Wer nur an kurzzeitigen Gewinn orientiert ist (sei es auch für einen guten Zweck) der wird am Ende ein böses Erwachen erleben. Jeder sollte nach seiner eigenen Überzeugung handeln. Ich mache dies auch. Wenn sich herausstellt, dass eine Arbeit keine oder nicht genug Unterstützung findet, dann mag es traurig und erschreckend sein. Aber vor der Realität zu flüchten ist noch keinem gelungen.
Was ich bisher an Infokrieg sehr geschätzt habe, war eine besondere Standhaftigkeit. Man war kritisch und nahm nicht jeden mit ins Boot. Man ließ sich nicht einkaufen oder als Werbeplattform für Partein missbrauchen. Viele Berichte zeichneten sich durch eine glaubwürdige Neutralität aus. Es fand nie Parteipropaganda oder aufdringliches Werben für Produkte statt.
Das wichtigste ist, dass man niemals seine eigenen Prinzipien verraten sollte. Sollte es immer mehr in die Richtung gehen, nur jene aufklären zu wollen, die auch zahlungswillig sind, dann ist die Gute Absicht doch sehr fraglich. Es kommt natürlich darauf an, als was man sich betrachtet: Als eine Art alternative Zeitung, für die man Geld zu zahlen hat (völlig legetim), oder für ein Portal der Aufklärung um auf katastrophale Zustände aufmerksam zu machen und andere zum Handeln zu bewegen. Dann ist es aber doch fragwürdig nur jene daran teilhaben zu lassen, die auch genug Bares in den Taschen halten. Und wer bereits zum Verlierer des Systems geworden ist, hat eben Pech gehabt. Dabei sind es gerade jene, die dringend Aufklärung brauchen.

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Sagnein1 1. September 2010 at 16:02

Ähm mal ne Frage wo gibt es hier Infos für Geld was speziell meinst du ???

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Stefan 1. September 2010 at 2:20

@blechtrommler

Natürlich kann man journalistische Arbeit für lau machen, aber sehr begrenzt! Was Alex macht könnte man nicht nebenbei machen.

Lg,

Stefan

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blechtrommler 1. September 2010 at 1:50

Mordor – natürlich kann man vernünftige journalistische Arbeit für lau machen! Was hat vernünftige Arbeit mit Geld zu tun?

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Stefan 31. August 2010 at 12:38

@ enttaeuscht

ich denke es ist absolut legitim wenn man neben Spenden auch Werbung fuer Produkte macht und diese auch verkauft.
Ich selber finde die Alex Jones Radioshow zu sehr mit Werbung versetzt. Ich wuensche mir auch das es bei Infokrieg im Rahmen bleibt. Ich denke auf dies aufmerksam zu machen (wie du) ist gut, aber zu diesem Zeitpunkt wuerde ich es nicht so verurteilen.

Lg,

Stefan

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Mordor 31. August 2010 at 11:33

@Enttäuscht
Glaubst Du etwa dasss man vernünftige journalistisce Arbeit für lau machen kann? Ich hab Neuigkeiten für Dich: ES GEHT NICHT. Wer den Massenmedien auch nur annähernd Paroli bieten will muss den Job Fulltime machen und auf so viele Ressourcen wie möglich zurückgreifen können. Spenden sind wichtig, aber man kann sich nicht auf sie verlassen (Du scheinst das beste Beispiel dafür zu sein). Ich finde es toll was Alex & Co. auf die Beine stellen und finde es absolut legitim, dass sie zusätzlich Produkte verkaufen und Werbung schalten.

MAN KANN NICHT ALLEIN VON SCHULTERKLOPFEN UND LUFT LEBEN VERDAMMT NOCHMAL.

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Enttäuscht 31. August 2010 at 8:09

Ich muss einmal etwas loswerden, was mir seid einiger Zeit auf den Nägeln brennt. Infokrieg hat meiner Ansicht nach seit dem Umbau stark nachgelassen. Ich würde niemals so weit gehen und die Anzahl der Berichte kritisieren, denn ich weiß selbst wieviel Areit und Aufwand damit verbunden ist. Was mir jedoch immer mehr ins Auge fällt ist eine stark Werbeorientierte Vorgehensweise. Am Ende vieler Berichte steht etwas wie: Wollen Sie mehr wissen? Dann kaufen sie…
Ich spende gerne und regelmäßig, aber diese Art der Vorgehensweise empfinde ich als beschämend. Wer von euch überzeugt ist muss nicht mit schmackhaften Ködern gefischt werden. Daher werde ich meine Spenden in Zukunft vollständig einstellen. Ich habe eure Arbeit bisher immer bewundert und zu schätzen gewußt. Heute bin ich mir nicht mehr so sicher. Das ist sehr schade.

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Ausverkauf 31. August 2010 at 0:41

Ja die machen das da,das glaube ich sofort.In Niedesachsen haben die Amis sich ja vor Jahren auch schon eingekauft,aber wir haben es ja oder sind es noch?
Also führend in der Laser Technologie.

Vorher schön subventionieren und dann ab die Post in die Staaten.

http://www.goest.de/lambda.htm

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