Uncategorized

“Ich will Europa”, die Nazivergangenheit und die EU-Pläne

Alexander Benesch

Elf deutsche Stiftungen “wollen Europa”. Da der Kontinent offensichtlich bereits seit ewigen Zeiten existiert und nicht erst von Bürokraten geplant und auf Steuerzahlerkosten geschaffen werden muss, sollte die Kampagne ehrlicherweise heißen: “Wir wollen die EU”.

Sehen sie sich die Liste der Stiftungen hier an und sehen sie nach, wieviele zugehörigen Konzerne während der nationalsozialistischen Zeit extrem gute Geschäfte machten.

Wohlhabende Industrielle wie Alfred Krupp und Friedrich Flick sowie Schlüsselunternehmen wie BMW, SIEMENS und VOLKSWAGEN erhielten nach dem 2. Weltkrieg die Aufgabe, eine gesamteuropäische wirtschaftliche Großmacht ins Leben zu rufen. Entsprechend den Worten des Geschichtswissenschaftlers und Anwalts ehemaliger jüdischer Zwangsarbeiter, Dr. Michael Pinto-Duschinsky:

„Für viele dem Nazi-Regime nahestehende Industrielle wurde Europa zu einer Plattform deutschnationaler Interessen zur Weiterführung nach dem Sieg über Hitler… Das kontinuierliche Wachstum der deutschen Wirtschaft und der des Nachkriegs-Europas ist hierfür ein Zeichen. Einige der nationalsozialistischen Wirtschaftsführer wurden zu Architekten der Europäischen Union.“

Der Bankenmogul Hermann Abs, Vorstand der deutschen Bank während der Nazi-Zeit, saß gleichzeitig im Aufsichtsrat der I.G. Farben (heute BAYER, Anm. d. Übers.):

„Abs war zuständig für die Aufteilung der Gelder des Marshall-Plans an deutsche Unternehmen. Nach 1948 gestaltete er den Aufstieg der deutschen Wirtschaft entscheidend mit,“

schreibt Lebor weiter. Auffälligerweise war Abs ebenso Mitglied der European League for Economic Co-operation, einer elitären meinungsbildenden Gruppe, die 1946 gegründet worden ist. Diese Vereinigung widmete sich der Einführung eines gemeinsamen Marktes, dem Vorläufer der Europäischen Union. Die European League for Economic Co-operation entwickelte Strategien für die europäische Verflechtung, die denen entsprachen welche die Nazis, Jahre vorher, voraussehend geplant hatten. In seinem Buch “Europe’s Full Circle”, nennt Rodney Atkinson eine Liste von Zusammenschlüssen, die von den Nazis erdacht wurden und heutigen Strukturen der Europäischen Union entsprechen.

• Europäische Wirtschaftsgemeinschaft
• European Economic Community
• European Currency System
• European Exchange Rate Mechanism
• Europabank (Berlin)
• European Central Bank (Frankfurt)
• European Regional Principle
• Committee of the Regions
• Common Labour Policy
• Social Chapter
• Economic and Trading Agreements
• Single Market

Die Gründung der EU, wie auch des Euro als deren einheitliche Währung, wurde von der verschwiegenen Bilderberg-Gruppe in der Mitte der 50er Jahre des letzen Jahrhunderts beschlossen. Durchgesickerte Dokumente der Bilderberger beweisen, dass die Gründung eines gemeinsamen europäischen Marktes sowie die Schaffung einer einheitlichen europäischen Währung auf ihren Beschluss von 1955 zurückgehen. Einer ihrer Hauptgründungsväter ist der ehemalige SS-Offizier Prinz Bernhard der Niederlande. Der ideologische Rahmen geht jedoch auf die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, in denen wirtschaftliche und wissenschaftliche Köpfe der Nationalsozialisten den Plan einer eigenständigen europäischen Wirtschaftgemeinschaft umrissen, einer Agenda die nach dem Ende des 2. Weltkrieges auftragsgemäß umgesetzt wurde.

In seinem 1940 erschienenen Buch „Die Europäische Gemeinschaft“ beschrieb der NS-Wirtschaftsminister und Kriegsverbrecher Walther Funk die Notwendigkeit der Schaffung einer „Zentraleuropäischen Union“ sowie eines „Europäischen Wirtschaftsraumes“ und festgelegter Wechselkurse folgendermaßen:

„Keine Nation in Europa kann allein das höchste Maß ökonomischer Freiheit in Einklang mit allen sozialen Notwendigkeiten erreichen… Die Gründung großflächiger Wirtschaftsräume folgt dem natürlichen Gesetz der Entfaltung… Es werden zwischenstaatliche Vereinbarungen (vor allem ökonomischer Natur) herrschen… Es muss die Bereitschaft bestehen wirtschaftliche Interessen der einzelnen Staaten denen der europäischen Gemeinschaft unterzuordnen.“

Funks Co-Autor, der NS-Akademiker Heinrich Hunke, unterstreicht diese Ansicht mit den Worten:

„Die klassische Nationalökonomie .. ist tot…die europäische Wirtschaft ist eine Schicksalsgemeinschaft…Schicksal und Ausmaß einer europäischen Zusammenarbeit sind abhängig von einem neuen, einheitlichen Wirtschaftsplan.“

Der NS-Genosse Gustav Koenig meinte:

„Vor uns liegt die Schaffung einer europäischen Gemeinschaft…Ich bin von einem dauerhaften Bestand einer solchen Gemeinschaft nach dem Krieg überzeugt.“

1940 ordnete der Propagandaminister Joseph Goebbels die Gründung einer „ausgedehnten wirtschaftlichen europäischen Gemeinschaft“ an, im Glauben, dass „in 50 Jahren niemand mehr in nationalen Strukturen denken wird“. 53 Jahre später etablierte sich die EU in ihrer jetzigen Form. Andere Nazi-Größen, wie Ribbentrop, Quisling und Seyss-Inquart meinten:

„Das neue Europa der Solidarität und Zusammenarbeit unter all seinen Menschen wird einen rasch zunehmenden Wohlstand erfahren, wenn die nationalen Bindungen erst beseitigt worden sind.“

Diese Form der Rhetorik unterscheidet sich kaum von aktuellen Aussagen der Bilderberger, der Trilateralen Kommission oder der Mitglieder des Council on Foreign Relations.

Liked it? Take a second to support AlexBenesch on Patreon!

Related posts

Das Wikileaks-Medienorchester: Wer summt mit?

AlexBenesch

HAARP: Die Büchse der Pandora in den Händen des Militärs [Teil 3]

AlexBenesch

INFOKRIEG TV live am 01.2.2012 ab 19:00 Uhr

AlexBenesch

25 comments

Avatar
Guantana-MOHR 5. September 2012 at 1:09

ZU Funke kann man noch dieses hinzufügen..

Seine Stellungnahme vom 26. Juli 1940
——————————-
Die Erörterungen über den Aufbau und die Organisation der deutschen und der europäischen Wirtschaft nach Beendigung des Krieges und über die Auswirkungen, die Krieg für die Wirtschaft haben wird, füllen in der letzten Zeit die Spallten der deutschen und der ausländischen Presse in zunehmendem Maße. (…) Es wimmelt von Schlagworten aller Art, und das beliebteste ist die “Europäische Großraumwirtschaft” geworden. Soviel Richtiges auch in diesem Begriff enthalten ist, so muß man doch sagen, daß es zunächst diesen europäische Großraum in Wahrheit noch gar nicht gibt, daß er erst geschaffen werden muß (…)
——————————–

http://ungarisches-institut.de/dokumente/pdf/19400726-1.pdf

Reply
Avatar
Ben 5. September 2012 at 0:08

@ Liane

Skepsis ist da wohl mehr als angebracht…

@ all

ein kleiner libertärer Absacker noch:

http://www.youtube.com/watch?v=DcZHVspVIDs

Viel Spaß !

Reply
Avatar
Liane 5. September 2012 at 0:03

Ok, ich muss aber auch zugeben, dass ich auch sonst nichts nehme an pharmazeutischen Produkten. Da bin ich nämlich ziemlich skeptisch.

Reply
Avatar
Liane 4. September 2012 at 23:59

“@ Liane
im Ernst – das ging auch mit dem Zeug noch ganz gut 🙂
Jetzt stell Dir vor, Du läßt es weg.
Wär ja kaum auszuhalten!”

Im Ernst – ich werds mal ausprobieren. 🙂
Trotzdem finde ich mich nicht verblödet. Und das ich nicht krank werde, weiß ich zumindest ganz genau. Einmal meine jährliche Erkältung im Winter und eine Nasennebenhöhlenentzündung hatte ich mal. Das wars. Und das alles ganz ohne dieses Silber 😀

Reply
Avatar
Liane 4. September 2012 at 23:54

Die Marktwirtschaft ist nicht neu. Sie kommt dort zustande wo Angebot und Nachfrage zusammenkommt, also der freiwilligen Interaktion der Menschen. Das Attribut “frei” im Zusammenhang mit Marktwirtschaft ist eigentlich doppeltgemopptelt, muss man aber um des Verständnis Willen in zwischenmenschlichen Kommunikationen betonen, um sich von Konstruktionen wie “soziale” Marktwirtschaft zu distanzieren. “Wir” wollen also kein neues Wirtschaftssystem, sondern ein freies.

Kapitalismus ist natürlich ein bisschen was anderes, denn den gabs nicht schon seit Menschengedenken. Da gabs ja Feudalgesellschaften, vor-kapitalistische Gesellschaften usw.

Wenn du den Menschen so wie er ist toll findest, warum muss man ihn dann mit einer Konsumsteuer zwecks BGE ZWANGSbesteuern? Muss man den Menschen doch “gut” machen?

Reply
Avatar
Ben 4. September 2012 at 23:53

@ Liane
im Ernst – das ging auch mit dem Zeug noch ganz gut 🙂
Jetzt stell Dir vor, Du läßt es weg.
Wär ja kaum auszuhalten!

Reply
Avatar
9 11 pirat 4. September 2012 at 23:40

an liane neues wirtschaftssystem und neuer mensch sind zwei komplet andere sachen.den menschen so wie er ist finde ich ist voll in ordnung.ach ja ihr vordert letzendlich ja auch ein neues wirtschaftssystem.

Reply
Avatar
9 11 pirat 4. September 2012 at 23:39

die zahnpasta?hehe also daran liegts wohl eher nicht.dennoch danke für den tip.

Reply
Avatar
Ben 4. September 2012 at 23:36

Da gibts ja echt noch Potential für die libertäre Szene:)

Reply
Avatar
Liane 4. September 2012 at 23:30

Ganz ehrlich? Meine Zahnpasta enthält Fluoride und auch meine Mundspülung. Wirkt das bei mir nicht, oder kommt das noch? 😀

Reply
Avatar
Ben 4. September 2012 at 23:25 Reply
Avatar
Liane 4. September 2012 at 23:18

“womöglich brauch es aber ein komplett neues wirtschaftssystem”

Heißt auf deutsch; “Wir brauchen ein komplett neuen Menschen.”

Nö Pirat, wir brauchen nur ein freies Wirtschaftssystem, ohne Staat und seinen “Eliten” (wie du sagst) und dazu muss man auch erstmal aufhören, den scheiß dauernd zu wählen, indem man Verantwortung abgibt und irgendwelche Vertreter die eigenen “Probleme” lösen soll.

Reply
Avatar
Ben 4. September 2012 at 23:10

Ich finde Freigeist oft etwas krasser als nötig.
An der Stelle fällt mir jedoch ein Link von ihm ein und ich glaube mittlerweile, daß die Frage völlig berechtigt ist!

http://www.youtube.com/watch?v=Jtx5eFUL9hc
Zur Klarstellung:
Dummheit beschreibt nicht Unwissenheit,
sondern das Maß an fehlendem Erkenntnisvermögen.

@9 11Pirat: wechsel mal die Zahncreme –
vielleicht hilft Dir das schon ein wenig!

Reply
Avatar
9 11 pirat 4. September 2012 at 23:07

noch eins zu meiner webseite,gute kommentare sind jederzeit willkommen.

Reply
Avatar
9 11 pirat 4. September 2012 at 23:02

http://hs911pirat.jimdo.com/2012/06/16/w%C3%A4hlt-syriza/
meine artikel sind vielleicht nicht weltklasse,aber ich versuche stendig besser zu werden.

Reply
Avatar
9 11 pirat 4. September 2012 at 23:01

ups ich vergass,doppelte links werden moderiert.wer lusst hat kan sich auf meiner webseite zum thema eurokrise folgende artikel durchlesen,in den nechsten tagen erscheinen neue,wen ich neben der schule noch zeit dazu habe.muss demnächst noch die artikkel der letzten tage veröffentlichen.oh man die porno werbung im tv nerft.hier die links:http://hs911pirat.jimdo.com/2012/05/19/stoppt-bilds-anti-griechen-hetze/

Reply
Avatar
9 11 pirat 4. September 2012 at 22:57

auf meiner eigenen webseite habe ich zu dem thema eurokrise auch zwei artikel geschrieben.an meiner webseite ist nicht alles perfekt ich gebe mir aber mühe immer besser zu werden.http://hs911pirat.jimdo.com/2012/05/19/stoppt-bilds-anti-griechen-hetze/
http://hs911pirat.jimdo.com/2012/06/16/w%C3%A4hlt-syriza/

Reply
Avatar
9 11 pirat 4. September 2012 at 22:50

ai liane,den kommentar fand ich jetzt echt mal unverschämt.die piraten habe ich ja nur mit der 1.stimme gewählt und das auch nur weil da noch nicht der schlömer dran war.also bei den etablierten parteien weis man aber seit jarzehnten das die nur scheisse machen.also dein vergleich hinkt gewalltig.und sorry aber nichts für ungut ich glaube der libertarismus in rein kultur hilft auch nicht weiter.ich denke aber,das eine kombination aus libertarismus und sozialemarktwirtschaft weiterhelfen könnten.womöglich brauch es aber ein komplett neues wirtschaftssystem.aber ich denke mir das wir als erstes die eliten loswerden müssen,bevor man irgendetwas neues machen kan.

Reply
Avatar
Liane 4. September 2012 at 20:54

Ach grad noch gesehen…

“man fragt sich da gleich,warun werden solche typen blos gewählt?”

Tja Pirat. Ein bisschen Übung in Selbstreflektion (und natürlich Belesenheit libertärer Literatur) und dann weißt du zumindest, das der Grund warum “solche Leute” gewählt werden, derselbe ist, warum du mal die Piraten gewählt hast. 😉

Reply
Avatar
Tony Ledo 4. September 2012 at 19:15

Ein klasse Artikel. Interessant ist zusehen, wie das urprünglich von Bankern, Adel und Wirtschaftseliten aufgesetzte Programm die vom Ansatz her erfolgsversprechende Zusammenarbeit mit Diktaturen, aus denen sich das, was man Faschismus nennt, ergab, im Verlauf auch mit Demokratien funktionieren sollte.

Nach den Experimenten in Argentinien und Chile, bei denen es wohl vor Allem darum ging, zu sehen, wie man sich trotz des erwartungsmäßigen erwachsenden politischen Widestand der düpierten Massen – des zerstörten Mittelstands, etc. – behaupten könne.

Man hat gelernt: Die Erzeugung von Resignation ist dabei eine tragende Säule. Ein Blick auf die aktuelle Situation zeigt doch, dass inzwischen da s “Alternativlose” den Wählern immer mehr verdeutlicht, wie egal es in Grunde genommen ist, was man wählt. Das Zerbrechen der gesellschaftlichen Solidarität,nicht nur deshalb, weil sich gesellschaftliche Gruppen, die es sich leisten können, ihre eigenen losgelösten Versorgungssysteme schaffen, sondern auch durch den Rückzug der Resignierten in meinetwegen hedonistische “Event”-Welten und/oder einfach dem sich Ergeben in den stumpfsinnigen Trott des erzwungenen Gelderwerbs … jenes Zerbrechen der Solidarität fomrt die Gesellschaft zusehendst zu Willen der an ihr Vermögen kommen Wollenden. Der sog. “Sozialstaat” formt die Gesellschaft mit seinen Sozialleistungen, deren Verteilung einem ausgeklügeltem den Eliten zuspielenden System folgen, das etwa Zeitarbeit, einen ausufernden Niedriglohnsektor und vo allem wiederum einen solidaritätszerfressenden Effekt möglich macht.

Es sit unglaublich, wie mehr oder weniger dumpf die sogenannten “Rettungspakete” in Billionenhöhe für Banken hingenommen werden, ohne dass die Banken selbst oder die politisch dafür Verantwortlichen Rechenschaft darüber ablegen müssen, was mit dem Gekd geschah oder geschieht.
Die Selbstermächtigung des ESM ist darin eine Art Krönung.

Alles geht. Auch in die Bereiche privater Beziehungen hat das ökonomische Prinzip Eingang gefunden. – Investition, Kosten, Nutzen, Gewinn, Verlust.

Nach der Auflöung des Mittelstandes als Substanz könnte es so aussehen, dass oben die Eliten und unten eine recht gleichförmige Masse steht, die kurz daran ist auch gleichgeschaltet zu sein… ein Zistand, der dem älteren aus der Kooperation mit den Diktaturen sehr verwandt ist. Der Unterschied: er wird nicht mehr alsn Diktatur und klar verortbare Gewaltanwendung erkannt. werden können, denn was getan wird, ist ja höcht objektiv von Experten und Gremien “alternativlos” genannt worden.

Reply
Avatar
Liane 4. September 2012 at 18:46

@ Ben
Jap, und selbst bei den Schulen ist es so, dass es keine Leistungen sind, die der Staat erbringt, weil der Staat nicht produktiv tätig ist. Er bemächtigt sich vielmehr des Eigentums seiner Bürger und parasitiert an deren erbrachten Leistungen, um sich selbst zu unterhalten und anderen durch Begünstigungen seine vermeintliche Existenznotwendigkeit zu demonstrieren.

Allein durch die Tatsache, dass beispielsweise Steuern und Abgaben nicht freiwillig bezahlt werden, ist das parasitäre Moment bereits bewiesen. Ebenso natürlich beim Schulzwang.

Reply
Avatar
Ben 4. September 2012 at 16:13

zu Staaten und Regierungen, egal wie sie heißen:

“Es ist kein Zufall, dass Regierungen überall die Ausbildung der Kinder übernehmen wollen. Staatliche Bildung wiederum soll der vermeintliche Beweis für die Güte des Staates und seine Sorge um unser Wohlergehen sein. Die wahre Erklärung dafür ist wenig schmeichelhaft. Wenn die staatliche Propaganda in heranwachsenden Kindern Wurzeln schlagen kann, werden diese Kinder keine Bedrohung für den Staatsapparat sein. Sie werden die Ketten an ihre eigenen Gelenke legen.

H. L. Mencken sagte einst, dass der Staat dich nicht nur gehorsam machen will. Er versucht dich dazu zu bringen, dass du gehorsam sein willst. Und diese Sache machen die staatlichen Schulen sehr gut.” weiterlesen:

http://ef-magazin.de/2012/09/03/3677-rede-in-tampa-die-zukunft-der-ron-paul-bewegung

Reply
Avatar
Benjamin 4. September 2012 at 15:07

ups, habe mich wohl im ton vergriffen, pardon…

aber opportunistisch kann man stehn lassen.

…und dass diese leute auf dem bild zu anderen zeiten auch ihre karriere gemacht hätten, wird keiner bezweifeln

Reply
Avatar
Guido 4. September 2012 at 14:43

@9 11 pirat
“warun werden solche typen blos gewählt?”

Der Wähler hat Schuld. Der Verbraucher hat Schuld…
Ansonsten stimme ich Dir zu.

Reply
Avatar
9 11 pirat 4. September 2012 at 13:59

teusche ich mich oder sehen die politiker da alle so scheisse und korrupt aus?man fragt sich da gleich,warun werden solche typen blos gewählt?da sehen die meisten obdachlosen noch seriöser aus!(dieser kommentar von mir soll keine obdachlosen diskreditieren)

Reply

Leave a Comment

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie einverstanden sind, benutzen Sie die Seite weiter und klicken auf „OK“. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung. OK Datenschutz

Recentr Shop15% Rabatt auf fast alles bis 29. November plus Recentr-Bücher und RTV-Abos

Der Rabatt wird im Warenkorb automatisch abgezogen.